Apple wurde in 4 Folgen von 2 Podcasts besprochen: 2-mal mit Kaufempfehlung oder positiver Tendenz, 2-mal mit Verkaufs- oder Meiden-Einschätzung.
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Einordnung
Das Bild ist gespalten, und die Datenlage selbst widersprüchlich: Derselbe Podcast vertritt innerhalb weniger Tage beide Richtungen. Markus Koch (Wall Street mit Markus Koch) hält Apple am 13. Oktober 2026 für einen Profiteur der Tech-Rotation, weil der Konzern die riskanten KI-Investitionen nicht mitgemacht habe. Nur einen Tag zuvor, am 12. Oktober 2026, erwartet er anhaltenden Gegenwind, weil Bauteilaufträge für das iPhone 18 gedrosselt und die Stückzahlen rückläufig seien.
Bereits am 9. Oktober 2026 hatte Koch um 15 Prozent gedrosselte Komponentenbestellungen für das iPhone 18 als schlechtes Omen bezeichnet. Diese Aussagen sind Meinungen, keine Tatsachen, und stehen teils unvereinbar nebeneinander. Als Risiko bleibt die Nachfrageschwäche beim iPhone 18; als Chance gilt der geringere KI-Kapitaleinsatz. Ob die Drosselung auf Nachfrage oder Lagerabbau hindeutet, lässt sich aus den Angaben nicht klären.
Alle Aussagen der Podcasts zu Apple
Smart-Home-Geräte eröffnen Apple einen neuen Wachstumsweg – laut Noah Leidinger dauert es aber lange, bis sie den Umsatz relevant bewegen; in Europa fehlt Home View vorerst.
Zitat & Begründung
„Alle Apple Aktionäre können sich aber zumindest über einen neuen Wachstumsweg freuen, auch wenn's ziemlich lang dauern wird“
- Apple stellte mit Schneider Electric und LG Smart-Home-Produkte vor, Kern ist das Home-View-Display mit Siri-Steuerung.
- Wegen der KI-Richtlinien kommt Home View in Europa zunächst nicht auf den Markt.
- Für 10 % Umsatzwachstum bräuchte Apple rund 50 Mrd. Dollar Zusatzumsatz – die Geräte pushen den Umsatz also frühestens langfristig.
Koch zufolge kommt Apple zugute, dass der Konzern die riskanten KI-Investitionen nicht mitgemacht hat, weshalb die Aktie bei der Tech-Rotation steigt.
Zitat & Begründung
„Aber Apple, so ironisch es klingen mag, die Aktie steigt trotzdem, weil wenn KI Trades unter Druck stehen und Apple eben nicht zu den Konzernen gehört, die so massiv ins Risiko gegangen sind“
- Apple habe den KI-Trade verpasst, das sei oft der Vorwurf gewesen.
- Da Apple nicht massiv ins Risiko gegangen sei, steige die Aktie trotz schwacher iPhone-Nachfrage.
- Wenn KI-Trades unter Druck stehen, profitiere Apple als vergleichsweise defensiver Tech-Wert.
Koch erwartet für Apple anhaltenden Gegenwind, weil Bauteilaufträge für das iPhone 18 gedrosselt wurden und die Stückzahlen rückläufig sind.
Zitat & Begründung
„Also bei Apple könnte dementsprechend auch der Gegenwind bleiben.“
- Bauteilaufträge für das iPhone 18 seien um mindestens 15 Prozent gedrosselt worden.
- Auch die Stückzahlen im PC-Bereich gingen im Vorjahresvergleich stark zurück.
- Deshalb dürfte der Gegenwind für die Aktie bleiben.
Koch sieht die um 15 Prozent gedrosselten Komponentenbestellungen für das iPhone 18 als schlechtes Omen für Apple.
Zitat & Begründung
„ist das natürlich für Apple insgesamt kein besonders gutes Omen für die iPhone 18 Pro- und Pro Max Modelle“
- Nikkei meldet mindestens 15 Prozent weniger Komponentenbestellungen für das iPhone 18.
- Koch wertet dies als kein gutes Omen für die iPhone 18 Pro- und Pro-Max-Modelle.
- Er rechnet mit einer Belastung der Apple-Aktie im New Yorker Handel.
Alle Empfehlungen aller 16 Podcasts findest du im Podcast-Radar.
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Hinweis: Automatisch aus Podcast-Transkripten ausgewertet, Fehler sind möglich. Die Aussagen geben die Meinungen der Podcast-Sprecher wieder, nicht die von Block-Builders.de, und sind keine Anlageberatung.