Was empfehlen Deutschlands größte Finanz-Podcasts – und wovon raten sie ab? Wir werten jede neue Folge von 15 Top-Podcasts wie „Alles auf Aktien“, „OHNE AKTIEN WIRD SCHWER“ oder „Doppelgänger“ automatisch aus: Kaufempfehlungen, Verkaufssignale und Warnungen, jeweils mit Originalzitat, Sprecher und Zeitmarke.

Trends der letzten 7 Tage

Neueste Podcast-Folgen und ihre Empfehlungen

Finanzfluss Podcast
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Neuer Vanguard ETF: Ist er besser als der FTSE All-World?
27.09.2026, 10:00 Uhr · 10 min · Folge anhören ↗

Im Mittelpunkt steht der neue Vanguard FTSE Global All Cap ETF, den Markus als sehr günstig (0,07%) und maximal breit gestreut bezeichnet und für neue Sparpläne empfiehlt. Ein Umschichten bestehender ETF-Positionen lohnt sich wegen Steuern oft nicht; stattdessen kann der Sparplan umgestellt werden. Bestehende breite Portfolios aus MSCI World/EM, FTSE All-World oder frühere Favoriten wie Amundi Prime All Country World und MSCI ACWI IMI bleiben ausreichend diversifiziert. Der neue ETF ist noch jung, daher sollten Unsichere einen Track Record abwarten.

KaufenVanguard FTSE Global All Cap ETFETFKlare Empfehlung

Sehr günstig (0,07%) und maximal breit gestreut; der Sprecher sieht ihn als attraktiven ETF und empfiehlt, den Sparplan auf ihn umzustellen.

— Markus · bei 0:09:33
Zitat & Begründung
„Es spricht aber nichts dagegen, einfach ab sofort den Sparplan umzustellen und den neuen Venga ETF zu besparen.“
  1. Neuer ETF kombiniert sehr niedrige Kosten mit breitester Streuung.
  2. Markus nennt ihn eine solide Alternative zu bisherigen Favoriten und attraktiv.
  3. Er sagt, gegen eine Sparplan-Umstellung auf den neuen ETF spricht nichts.
KaufenAmundi Prime All Country World ETFETFKlare Empfehlung

Bisheriger Favorit für ein Ein-ETF-Portfolio: bildet Industrie- und Schwellenländer ab und kostet nur 0,07%.

— Markus · bei 0:04:35
Zitat & Begründung
„Der 1. Ist der Amundi Prime All Country World ETF. Bildet die gesamte Welt ab, also Industrieländer und Schwellenländer, dafür aber nur Large Caps und Mid Caps und der kostet nur 0.07 Prozent.“
  1. Wird als erster von zwei Favoriten für einen einzigen Welt-ETF genannt.
  2. Deckt Industrie- und Schwellenländer ab, aber nur Large/Mid Caps.
  3. Kosten von 0,07% sind genauso niedrig wie beim neuen Vanguard.
KaufenMSCI ACWI IMI ETFETFKlare Empfehlung

Zweiter bisheriger Favorit für breitere Streuung, da er zusätzlich Small Caps abbildet, aber deutlich teurer ist.

— Markus · bei 0:04:55
Zitat & Begründung
„Wenn Du jetzt etwas breiter streuen möchtest, dann war der 2. Favorit der MSCI ACWI IME ETF.“
  1. Wird als zweiter Favorit genannt, wenn man breiter streuen will.
  2. Bildet zusätzlich Small Caps ab.
  3. Ist aber mehr als doppelt so teuer wie der neue Vanguard ETF.
KaufenFTSE All-World ETFETFTendenz

Der FTSE All-World ETF ist laut Sprecher breit genug diversifiziert; ein Wechsel nur wegen breiterer Streuung lohnt sich nicht.

— Markus · bei 0:07:54
Zitat & Begründung
„Auch ein Portfolio aus einem MSCI World ETF und einem MSCI Emerging Markets ETF ist breit genug diversifiziert und der FTSE All World ETF auch.“
  1. Bestehende breite Portfolios werden als ausreichend diversifiziert bezeichnet.
  2. Der FTSE All-World wird explizit dazugerechnet.
  3. Daher besteht kein Zwang, wegen Diversifizierung zu wechseln.
KaufenMSCI World ETFETFTendenz

Ein MSCI World ETF ist laut Sprecher zusammen mit Schwellenländern breit genug diversifiziert; kein Wechsel nötig.

— Markus · bei 0:07:54
Zitat & Begründung
„Auch ein Portfolio aus einem MSCI World ETF und einem MSCI Emerging Markets ETF ist breit genug diversifiziert und der FTSE All World ETF auch.“
  1. MSCI World wird als Teil eines ausreichend diversifizierten Portfolios genannt.
  2. Zusammen mit MSCI Emerging Markets deckt er genug Markt ab.
  3. Ein Wechsel allein wegen breiterer Streuung ist nicht erforderlich.
KaufenMSCI Emerging Markets ETFETFTendenz

Ein MSCI Emerging Markets ETF ergänzt den MSCI World laut Sprecher ausreichend; das Portfolio bleibt breit genug.

— Markus · bei 0:07:54
Zitat & Begründung
„Auch ein Portfolio aus einem MSCI World ETF und einem MSCI Emerging Markets ETF ist breit genug diversifiziert und der FTSE All World ETF auch.“
  1. EM-ETF wird als Baustein eines ausreichend diversifizierten Portfolios genannt.
  2. Zusammen mit MSCI World ist die Streuung laut Sprecher breit genug.
  3. Kein Zwang, nur wegen Diversifizierung zu wechseln.
Alles auf Aktien
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Peak Mathematik und die 6 Aktienfavoriten des Valley-Insiders
27.09.2026, 03:59 Uhr · 1 h 27 min · Folge anhören ↗

Im Gespräch mit Silicon-Valley-Insider Ludwig Ensthaler nennt dieser mehrere konkrete Aktienfavoriten: Er hält tonies für eine megaunterbewertete Firma, sieht Meta auf einem sehr guten Weg und würde SpaceX weiterhin voll durchziehen. Zudem bezeichnet er Allianz als soliden Dividendentitel, den er nie abgeben würde, und empfiehlt den S&P 500 sowie den Nasdaq 100 als breite US-Investments. Nvidia und AMD sieht er als knappe, stark nachgefragte Chipaktien, ohne jedoch eine explizite Kaufempfehlung auszusprechen.

KaufenMetaMETAAktieKlare Empfehlung

Ensthaler hält Meta langfristig im Portfolio und erwartet, dass das neue KI-Agenten-Produkt und das Ökosystem, inklusive Payments, das Unternehmen sehr mächtig machen und sich im Kurs widerspiegeln.

— Ludwig Ensthaler · bei 1:17:00
Zitat & Begründung
„Ich glaub, die werden eine sehr gute Zeit haben. Ich bin mir fast auch sicher, dass sich das im Kurs widerspiegelt“
  1. Meta hat lange auf sich warten lassen, tut aber jetzt das Richtige.
  2. Das KI-Produkt könnte ein neues Instagram werden.
  3. Er hält die Aktie und erwartet eine gute Zeit.
KaufenSpaceXAktieKlare Empfehlung

Ensthaler hält SpaceX weiterhin für eine starke Aktie und würde sie voll durchziehen, da er erwartet, dass SpaceX viele Anleger glücklich machen wird.

— Ludwig Ensthaler · bei 1:16:33
Zitat & Begründung
„das halte ich auch weiterhin für eine starke Aktie und das würde ich auch voll durchziehen.“
  1. SpaceX IPO war Thema.
  2. Er hält die Aktie weiterhin.
  3. Er erwartet positive Entwicklung.
KaufentoniesTNIEAktieKlare Empfehlung

Ensthaler hält tonies für eine megaunterbewertete Firma, die weiterhin super läuft und in den USA stark wächst.

— Ludwig Ensthaler · bei 1:20:08
Zitat & Begründung
„ich glaube, dass das einfach ein megaunterbewertete Firma ist.“
  1. tonies wächst stark in den USA, neue Revenue Streams.
  2. Umsatz bald bei 1 Mrd.
  3. Firma ist unterbewertet.
KaufenAllianzALVAktieKlare Empfehlung

Ensthaler sieht Allianz als soliden Dividendentitel und würde die Aktie nie aus dem Portfolio nehmen.

— Ludwig Ensthaler · bei 1:19:15
Zitat & Begründung
„Nestlé, glaube Allianz als Dividendentitel.“
  1. Allianz ist ein Dividendentitel.
  2. Er würde sie nie rausnehmen.
  3. Damit langfristig positive Erwartung.
KaufenS&P 500IndexKlare Empfehlung

Ensthaler würde immer einen S&P 500 im Portfolio haben, da es ein beruhigendes Gefühl ist, dass 500 US-CEOs für ihn arbeiten.

— Ludwig Ensthaler · bei 1:18:15
Zitat & Begründung
„ich würd immer ein SMP haben, alleine schon. Ich find's ein unglaublich beruhigendes Gefühl, dass wenn ich aufwache, da 500 CEOs in Amerika rumlaufen, die für mich arbeiten.“
  1. Er empfiehlt S&P 500.
  2. Es ist ein beruhigendes Investment.
  3. Breite Streuung in US-Unternehmen.
KaufenNasdaq 100IndexKlare Empfehlung

Ensthaler würde den Nasdaq 100 nehmen.

— Ludwig Ensthaler · bei 1:18:15
Zitat & Begründung
„Doch natürlich zu den Nasdaq“
  1. Auf Nachfrage bejaht er den Nasdaq 100.
  2. Er sieht ihn als sinnvolle Ergänzung.
  3. Also positive Einschätzung.
KaufenNvidiaNVDAAktieTendenz

Ensthaler erwartet, dass Nvidia bei einem günstigeren Makroumfeld höher bewertet wäre, da die Nachfrage nach Intelligenz und Chips weiter steigt.

— Ludwig Ensthaler · bei 0:12:55
Zitat & Begründung
„Ich glaube, NVIDIA wär höher.“
  1. Das Makroumfeld drückt derzeit Tech-Werte.
  2. Nvidia wäre bei besserem Umfeld höher bewertet.
  3. Chips bleiben Engpass, Nvidia ist technologisch weit voraus.
KaufenAMDAMDAktieTendenz

Ensthaler sieht AMD als stark nachgefragte und knappe Ware, was auf anhaltend hohe Nachfrage nach KI-Chips hindeutet.

— Ludwig Ensthaler · bei 0:32:57
Zitat & Begründung
„sowohl NVIDIA als auch AMD als auch einige der anderen sind super-, superheißgehandelte Ware“
  1. Chips bleiben der Engpass.
  2. AMD und Nvidia sind superheiß gehandelt.
  3. Daher positives Umfeld für Chipaktien.
Erichsen Geld & Gold
Erichsen Geld & Gold
US-Dollar: Das kann gefährlich werden!
26.09.2026, 05:45 Uhr · 18 min · Folge anhören ↗

Lars Erichsen sieht den US-Dollar als entscheidenden Treiber: Ein schwächerer Dollar (DXY unter 98) wäre sehr bullish für Tech, Risiko, Bitcoin, Gold und Emerging Markets, ein starker Dollar über 102 würde Risiko herausnehmen. Kryptowährungen bezeichnet er als größten Hebel auf Liquidität, US-Banken nach Korrektur als interessant. Gold profitiert zusätzlich vom Debasement-Trade, Emerging Markets von sinkender Schuldenlast und Zinssenkungsspielraum. Er selbst hält seine Positionen und baut in Konsolidierungen auf.

KaufenKryptowährungenKryptoTendenz

Kryptowährungen sind der größte Hebel auf eine sich ausweitende Liquidität; sie sind stärker als erwartet, aber ein starker Dollar würde den Ausbruch gefährden.

— Lars Erichsen · bei 0:14:41
Zitat & Begründung
„Der größte Hebel auf einen sich ausweitende Liquidität sind eindeutig die Cryptos.“
  1. Der größte Hebel auf Liquidität sind Kryptos.
  2. Sie sind schon stärker als erwartet gestiegen.
  3. Ein starker Dollar könnte den Ausbruch umkehren.
KaufenUS-BankenAktieTendenz

US-Banken waren ein exzellentes Investment; nach einer Korrektur lohnt sich ein Blick, das Umfeld ist hochattraktiv.

— Lars Erichsen · bei 0:01:26
Zitat & Begründung
„Banken waren ein exzellentes Investment. Und was macht man, wenn man sagt, na, es ist ein Umfeld, das ist hochattraktiv? Was macht man dann, wenn man eine Korrektur bekommt? Genau dann sollte man hinschauen.“
  1. Banken waren ein exzellentes Investment.
  2. Nun zeigt sich eine Korrektur.
  3. Das Umfeld ist hochattraktiv, daher sollte man hinschauen.
KaufenNasdaq 100NDXIndexTendenz

Nasdaq 100 ist ein indirekter Dollar-Trade: fallender Dollar verbessert das Umfeld, steigender Dollar verschlechtert es.

— Lars Erichsen · bei 0:13:56
Zitat & Begründung
„denn die Nasdaq Positionen sind sogar ein indirekter Dollar Trade. Das heißt, ein fallender Dollar verbessert das Umfeld, ein stark steigender Dollar verschlechtert ist.“
  1. Nasdaq-Positionen sind ein indirekter Dollar-Trade.
  2. Fallender Dollar verbessert das Umfeld.
  3. Stark steigender Dollar verschlechtert es.
KaufenBitcoinBTCKryptoTendenz

Bitcoin profitiert von einem schwachen Dollar; ein Dollarindex unter 98 wäre sehr bullish für Bitcoin.

— Lars Erichsen · bei 0:11:52
Zitat & Begründung
„Sollten wir da drunter rutschen, dann könnte es recht schnell gehen. Das wäre sehr bullish für Tech, für Risiko, für Bitcoin Anlagen.“
  1. Dollarindex unter 98 wäre ein großes Kaufsignal.
  2. Das wäre sehr bullish für Bitcoin.
  3. Ein starker Dollar würde Risiko herausnehmen.
KaufenGoldRohstoffTendenz

Gold profitiert von einem schwächeren Dollar und dem Debasement-Trade; ein starker Dollar wäre Gegenwind.

— Lars Erichsen · bei 0:16:06
Zitat & Begründung
„Wenn die Dollarschwäche Ausdruck zunehmender Liquidität oder monetärer Verbesserung ist, dann ist das noch mal extra Gold positiv“
  1. Schwächerer Dollar unterstützt Rohstoffpreise.
  2. Für Gold kommt der Debasement-Trade hinzu.
  3. Ein starker Dollar würde Gegenwind bringen.
KaufenEmerging MarketsIndexTendenz

Emerging Markets profitieren mehrfach von einem schwachen Dollar: geringere Schuldenlast, Zinssenkungsspielraum und steigende Rohstoffpreise.

— Lars Erichsen · bei 0:16:38
Zitat & Begründung
„Ein Markt, den ich vielleicht noch hinzufügen würde, sind die Emerging Markets. Der Dollar wirkt hier gleich mehrfach...“
  1. Schwacher Dollar senkt reale Schuldenlast.
  2. Zentralbanken können leichter Zinsen senken.
  3. Steigende Rohstoffpreise und Welthandel beleben EM.
Marktgeflüster
Marktgeflüster
10% p.a. gegen Trump 🇺🇸 (#219)
26.09.2026, 05:00 Uhr · 1 h 27 min · Folge anhören ↗

Holger Graf hält den Portable-Alpha-Fonds Winton Trend Enhanced (Anfang des Jahres gekauft, Euro-hedged rund 22 % im Plus), will ihn wegen der Konstruktionsrisiken aber niemandem empfehlen. Vom Dividenden-ETF Global X Super Dividend hält er nichts: Der habe über 15 Jahre selbst auf Total-Return-Basis nur seitwärts performt. Spannendste Idee der Woche sind für ihn Anti-Trump-Wetten auf Polymarket, die laut einer Studie rund 10 % p. a. abwerfen. Bei den langen US-Zinsen fragen sich die Hosts, ob unterhalb der 5,25-Prozent-Schwelle „vielleicht doch Long Bonds“ sinnvoll ist.

KaufenWinton Trend EnhancedFondsKlare Empfehlung

Holger Graf hat den Portable-Alpha-Fonds Winton Trend Enhanced Anfang des Jahres gekauft; die Euro-hedged Anteilsklasse liegt rund 22 % im Plus, doch wegen Konstruktionsrisiken legt er sie niemandem nahe.

— Holger Graf · bei 0:16:10
Zitat & Begründung
„Ich kauf's nur, weil ich glaube, in meinem Portfolio macht's Sinn und ich hab behaupte jetzt einfach mal so die Struktur ein bisschen bestanden.“
  1. Der Fonds kombiniert passives MSCI-World-Beta mit einer kreditfinanzierten Trendfolgestrategie von Winton.
  2. Euro-hedged seit Jahresbeginn rund 22 % im Plus; Beta (11 %) plus Trendfolger (12 %) erklären die Performance fast vollständig.
  3. Wegen Margin-Call-Risiken und Illiquidität des Trendfolgers würde er den Kauf niemandem nahelegen.
MeidenGlobal X Super Dividend ETFETFTendenz

Der Global X Super Dividend ETF hat laut Graf über 15 Jahre selbst auf Total-Return-Basis nur seitwärts performt – für ihn eine absolute Vollkatastrophe.

— Holger Graf · bei 0:11:36
Zitat & Begründung
„Der hat auf 15 Jahre selbst Total Return flatish performt. Also halt eine absolute Vollkatastrophe.“
  1. Der ETF schüttet laut Graf aus der Substanz aus.
  2. Auf 15-Jahres-Sicht sei der Total Return allenfalls seitwärts.
  3. Fazit von Graf: eine absolute Vollkatastrophe.
KaufenPolymarket (Anti-Trump-Wetten)SonstigesTendenz

Graf glaubt, dass man mit konstanten Anti-Trump-Wetten auf Polymarket gut Geld verdienen kann, weil die Quoten durch einen Pro-Trump-Bias verzerrt sind.

— Holger Graf · bei 0:41:31
Zitat & Begründung
„Also ich glaub, damit kann man gut Geld verdienen. Ist natürlich auch keine Anlageempfehlung“
  1. Studie: Anti-Trump-Wetten erzielten 10,18 % p. a., Pro-Trump-Wetten minus 35,84 % p. a.
  2. Bei fairen Quoten müssten beide Strategien bei null landen.
  3. Graf folgert daraus einen politischen Pro-Trump-Bias im Markt und eine Verdienchance.
KaufenUS-StaatsanleihenAnleiheTendenz

Thomas Kehl erwägt bei einer 10-Jahres-Rendite von 5,17 % doch Long Bonds, da die Aktien-Anleihen-Korrelation laut Nomura erst über 5,25 % kippt.

— Thomas Kehl · bei 0:59:03
Zitat & Begründung
„Ja. Also vielleicht doch Long Bonds.“
  1. Nomura: Bis 5,25 % Rendite korrelieren steigende Zinsen positiv mit Aktien.
  2. Die 10-jährige US-Rendite liegt aktuell bei rund 5,17 %.
  3. Deshalb sagt Kehl: vielleicht doch Long Bonds.
KaufenÖsterreichische 100-jährige StaatsanleiheAnleiheTendenz

Graf verweist auf die österreichische 100-jährige Staatsanleihe, die im Podcast schon länger als Long-Idee gehandelt wird.

— Holger Graf · bei 0:59:08
Zitat & Begründung
„Hundertjährige Österreicherin, haben wir schon immer gesagt.“
  1. Als Antwort auf „vielleicht doch Long Bonds“ nennt Graf die „hundertjährige Österreicherin“.
  2. Er betont: „haben wir schon immer gesagt“ – also eine wiederkehrende Long-Idee des Podcasts.
KaufenBrasilien-AktienIndexTendenz

Die Trade-Idee „Long Brasilien“ setzt auf einen Wahlsieg von Flavio Bolsonaro, niedrige Verschuldung und einen möglichen Aufstieg Südamerikas in den MSCI World.

— Thomas Kehl · bei 0:31:19
Zitat & Begründung
„nämlich laut Business Insider Artikel sprechen mehrere Dinge dafür. Also einmal die Wahrscheinlichkeit, dass Flavio gewinnt und dann eben Brasilien wieder zu The Moon geht.“
  1. Laut Business Insider sprechen mehrere Faktoren für Flavio Bolsonaro und Brasilien.
  2. Südamerikanische Länder seien relativ gering verschuldet.
  3. Ein Index-Aufstieg Südamerikas könnte Mittelzuflüsse bringen – Kehl selbst macht den Trade aber nicht.
Alles auf Aktien
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Kapitalismus-Crash, Cash, AOC-Begegnung – Angermayer packt aus
26.09.2026, 03:59 Uhr · 2 h 54 min · Folge anhören ↗

Christian Angermeier kauft die Aktie der Enhanced Games trotz Kursrückgangs permanent nach und hält die Bewertung für absurd niedrig. Er ist grundsätzlich bullisch für Bitcoin und erwartet, dass der Zyklus bei 200.000 bis 300.000 Dollar endet. Sein Family Office hält die höchste Cash-Quote aller Zeiten, ist von Plasma/XPL als Stablecoin-Chain überzeugt und liebt Compass Pathways. Bei SMAG hat er nach eigener Aussage eine Kauforder platziert; den Goldman-Sachs-Consumer-Inertia-Basket sieht Holger Zschäpitz durch KI-Agenten als großen Verlierer, Allianz als größten Lebensversicherer wegen Langlebigkeit gefährdet.

KaufenEnhanced GamesAktieKlare Empfehlung

Angermeier hält die Bewertung der Enhanced-Games-Aktie für absurd niedrig und kauft nach dem Kursrückgang permanent weiter.

— Christian Angermeier · bei 0:45:38
Zitat & Begründung
„Ich kaufe grade permanent.“
  1. Die Aktie fiel nach den ersten Enhanced Games und dem SPAC-Gang stark zurück.
  2. Angermeier sieht die operative Entwicklung positiv, aber die Fanbasis noch nicht in Aktionäre übersetzt.
  3. Deshalb kauft er nach eigenen Angaben permanent nach.
KaufenSMAGAktieKlare Empfehlung

Angermeier findet SMAG gut und kaufte bereits zum IPO; bei Rücksetzern würde er nachkaufen.

— Christian Angermeier · bei 0:44:41
Zitat & Begründung
„Ich hab am Tag vorher eine Order abgegeben als ganz normaler Investor. Ich hab mit der Firma nichts zu tun, ja, weil ich die Firma gut finde und ich find sie bei 48 Euro gut.“
  1. SMAG kam als Rüstungs-IPO hoch überzeichnet zu 48 Euro an die Börse.
  2. Angermeier gab vor dem ersten Handelstag eine Kauforder ab, obwohl er nicht mit der Firma verbunden ist.
  3. Er findet die Firma gut und würde bei Rücksetzern nachkaufen.
KaufenBitcoinBTCKryptoKlare Empfehlung

Angermeier ist grundsätzlich bullisch für Bitcoin und erwartet ein Zyklusziel von 200.000 bis 300.000 Dollar.

— Christian Angermeier · bei 2:17:29
Zitat & Begründung
„Ich glaube, dass der Cycle bei zwei-, 300 endet.“
  1. Angermeier glaubt ab Oktober an einen neuen vierjährigen Aufwärtstrend.
  2. Die Vier-Jahres-Zyklus-These ist für ihn zentral.
  3. Daraus leitet er ein Zyklusziel von 200.000 bis 300.000 Dollar ab.
KaufenPlasmaXPLKryptoKlare Empfehlung

Angermeier ist von Plasma/XPL als Stablecoin-Standardchain überzeugt und will den Coin nicht verkaufen.

— Christian Angermeier · bei 2:20:41
Zitat & Begründung
„ich bin sehr überzeugt, aber noch mal, ich bin ich bin der Fouling Investor, ja, ich werd nix verkaufen“
  1. Stablecoins seien der Kern-Use-Case von Krypto.
  2. Plasma will Standardchain für USDT und USDC werden.
  3. Angermeier ist langfristig überzeugt und will XPL nicht verkaufen.
KaufenCompass PathwaysCMPSAktieTendenz

Angermeier liebt Compass Pathways und erwartet, dass Psilocybin trotz längerer Behandlungsdauer extrem erfolgreich wird.

— Christian Angermeier · bei 1:07:33
Zitat & Begründung
„Ich liebe die Aktie.“
  1. Psilocybin wirkt laut Angermeier als Breitspektrum-Psychedelikum.
  2. Die längere Trip-Dauer sei eine Hürde, die Compass aber nehmen werde.
  3. Deshalb erwartet er extremen kommerziellen Erfolg.
VerkaufenGoldman Sachs Consumer Inertia BasketIndexTendenz

Holger erwartet, dass der Consumer-Inertia-Basket von KI-Agenten disruptiert wird und die enthaltenen trägen Geschäftsmodelle verlieren.

— Holger Zschäpitz · bei 0:04:39
Zitat & Begründung
„dann sind das die großen Verlierer“
  1. Der Basket enthält Firmen, die von Kundenträgheit profitieren.
  2. KI-Agenten könnten Konto-, Tarif- oder Abo-Wechsel automatisieren.
  3. Der Basket fiel schon 4,5 Prozent; Holger sieht die Firmen als große Verlierer.
VerkaufenAllianzALVAktieTendenz

Angermeier hält Lebensversicherer für gefährdet, weil sie Langlebigkeit nicht einpreisen; Allianz als größter Lebensversicherer könnte darunter leiden.

— Christian Angermeier · bei 1:17:39
Zitat & Begründung
„Ich glaub, aber die fliegen die nächsten 10 Jahre.“
  1. Versicherer nutzten rückwärtsgewandte Sterbetafeln.
  2. Die Langlebigkeitsrevolution werde nicht eingepreist.
  3. Angermeier erwartet, dass die Versicherer die nächsten 10 Jahre fliegen.
OHNE AKTIEN WIRD SCHWER
OHNE AKTIEN WIRD SCHWER
Containerschiffe, Öltanker & Reedereien: Lohnt sich das als Investor & wie funktioniert die Branche? OAWS-Deep-Dive mit Ernst-Russ-CEO.
26.09.2026, 03:00 Uhr · 1 h 04 min · Folge anhören ↗

Im Deep Dive mit Ernst-Russ-Manager Josef Schuchmann geht es um die Funktionsweise der Schifffahrtsbranche und das Geschäftsmodell der börsennotierten Hamburger Reederei Ernst Russ AG. Schuchmann erläutert, dass das Unternehmen auf langfristig kontrahierte Charterverträge über verschiedene Segmente und Laufzeiten setzt, um sich gegen Zyklen abzusichern, und ein mittelfristiges Ziel von stärkerer Diversifizierung verfolgt (z. B. je rund zehn Container-, Tank-, Mehrzweck- und Massengutfrachter). Er sieht strukturelle Chancen bei Mehrzweckschiffen und kleinen Containerschiffen, warnt aber vor Überkapazität im Segment großer Containerschiffe, wo das Orderbuch sehr hoch sei. Konkrete Kauf-, Verkaufs- oder Meidungsempfehlungen für einzelne handelbare Assets werden in der Folge nicht ausgesproch…

In dieser Folge gab es keine konkreten Kauf-, Verkaufs- oder Meiden-Aussagen.

Doppelgänger Tech Talk
Doppelgänger Tech Talk
Die Verniedlichung der KI | Preiskrieg statt Bremsen | TPUs im Orbit #600
26.09.2026, 01:04 Uhr · 1 h 00 min · Folge anhören ↗

Philipp Klöckner warnt davor, gegen Meta zu wetten, und bleibt damit klar bullisch für die Meta-Aktie. Philipp Glöckler sieht Kupfer- und Aluminiumaktien als mögliche Profiteure, falls sich KI-Rechenzentren im All durchsetzen, weil die Kühlung der Chips diese Metalle benötigt. Oracle wird als sehr erfolgreicher Akquisitions-Konzern positiv bewertet, Google als gut positioniert bei der Verbreitung von KI. Konkrete Kauf- oder Verkaufsempfehlungen für andere Einzelaktien gibt es nicht; der Podcast bleibt bei KI-Modellen, Agentic Commerce und Space-Rechenzentren überwiegend skeptisch.

KaufenMetaMETAAktieKlare Empfehlung

Klöckner hält Meta für so stark, dass man nicht gegen die Aktie wetten sollte; trotz gescheiterter Open-AI-Prognose bleibt Meta für ihn ein Asset, auf das man setzt.

— Philipp Klöckner · bei 0:04:22
Zitat & Begründung
„aber niemals gegen Meta wetten.“
  1. Klöckners Prognose, Open AI verdränge Meta B2C, hat sich nicht bewahrheitet.
  2. Daraus folgt für ihn die Lehre: niemals gegen Meta wetten.
  3. Das ist eine klare bullische Haltung zur Meta-Aktie.
KaufenKupfer- und AluminiumaktienAktieKlare Empfehlung

Wer an KI-Rechenzentren im All glaubt, für den könnten Kupfer- und Aluminiumaktien interessant sein, weil die Kühlung der Chips diese Metalle benötigt.

— Philipp Glöckler · bei 0:59:20
Zitat & Begründung
„Also wer daran glaubt, der sollte Kupfer- und Aluminiumaktien vielleicht kaufen.“
  1. Google testet TPUs im All, die enorme Hitze erzeugen.
  2. Die Hitze muss über Radiatoren abgestrahlt werden, wofür Kupfer und Aluminium gebraucht werden.
  3. Daraus leitet der Sprecher eine Kaufidee für entsprechende Aktien ab, wenn man an das Szenario glaubt.
KaufenOracleORCLAktieTendenz

Oracle sei ein äußerst erfolgreiches Unternehmen, das durch geschickte Akquisitionen und Integration immer weiter gewachsen ist und Larry Ellison reich gemacht hat.

— Philipp Glöckler · bei 0:46:34
Zitat & Begründung
„Oracle ist ein unheimlich erfolgreiches Unternehmen, was durch Akquisitionen immer größer geworden ist.“
  1. Oracle wächst laut Sprecher seit Jahren durch Zukäufe.
  2. Die übernommenen Firmen werden gut integriert und tragen zum Gewinn bei.
  3. Das ist eine positive Unternehmensbewertung, aber keine ausdrückliche Kaufempfehlung.
KaufenAlphabet (Google)GOOGLAktieTendenz

Google habe einen Riesenvorteil und sei in sehr guter Position, KI massenhaft unter Konsumenten zu bringen.

— Philipp Glöckler · bei 0:07:27
Zitat & Begründung
„dass natürlich Google und Meta, was angeht, ein Riesenvorteil haben und in' sehr guten Position sind, KI unters Volk zu bringen.“
  1. Google und Meta besitzen laut Sprecher einen Riesenvorteil bei der KI-Verbreitung.
  2. Sie seien in sehr guter Position, KI unters Volk zu bringen.
  3. Das ist eine positive Einschätzung der Wettbewerbsposition von Google.
echtgeld.tv
echtgeld.tv
egtv #484 Coca-Cola-Aktie teurer als Nvidia. Halten ja, kaufen nein
25.09.2026, 18:00 Uhr · 28 min · Folge anhören ↗

Christian W. Röhl hält Coca-Cola seit 2008, würde die Aktie aktuell aber nicht kaufen und auch keinen Sparplan starten. Bei einem KGV von rund 27 sei die Bewertung zu hoch; fair hält er ein KGV von 20 (ca. 66 USD), billig wären 15 (ca. 50–58 USD). Verkaufen will er wegen des steuerfreien Gewinns und fehlender irrationaler Überbewertung nicht. Weitere konkrete Anlage-Aussagen zu handelbaren Assets enthält die Folge nicht.

MeidenCoca-ColaKOAktieKlare Empfehlung

Röhl hält Coca-Cola seit 2008, würde bei KGV 27 aber nicht kaufen; fair wären KGV 20 (66 USD), billig 15 (50–58 USD), daher kein neuer Kauf oder Sparplan.

— Christian W. Röhl · bei 0:25:43
Zitat & Begründung
„Ich würde im Moment die Coca Cola Aktien nicht kaufen, ich verkaufe sie aber auch nicht.“
  1. Coca-Cola sei eine Weltmarke mit kaum Investitionsbedarf und 12 Mrd. USD Free Cashflow, also ein wunderbares Unternehmen.
  2. Das aktuelle KGV von rund 27 sei aber deutlich zu hoch; fair seien 20, billig 15.
  3. Deshalb kauft er aktuell nicht nach und startet keinen Sparplan, verkauft wegen steuerfreier Gewinne aber nicht.
Handelsblatt Today
Handelsblatt Today
Wie gefährlich ist der Ausverkauf der Staatsanleihen in den USA und Japan? – Spurensuche in New York und Tokio
25.09.2026, 17:25 Uhr · 34 min · Folge anhören ↗

Japans Staatsanleihen werden laut Martin Schulz bei 3,1 % Rendite schrittweise hochinteressant, da er die Bewegung als Normalisierung ohne explosive Schuldenkrise sieht. US-Staatsanleihen könnten laut Antonia Mannweiler ab etwa 6 % wieder attraktiv werden. Der Ölmarkt bleibt laut Judith Henkel angespannt und liefert beunruhigende Signale. Bei BASF/Evonik sieht sie das mögliche Übernahmeangebot als gut für Evonik-Aktionäre, während BASF-Anleger eher misstrauisch reagieren könnten.

KaufenJapanische StaatsanleihenAnleiheTendenz

Bei 3,1 % Rendite werden japanische Staatsanleihen für Anleger schrittweise hochinteressant; er sieht keine explosive Schuldenkrise.

— Martin Schulz · bei 0:32:18
Zitat & Begründung
„Bei 3.1 Prozent wird das natürlich hochinteressant schrittweise.“
  1. Die Rendite zehnjähriger japanischer Staatsanleihen ist auf 3,1 % gestiegen.
  2. Schulz wertet das als Normalisierung nach langer Niedrigzinsphase, nicht als Krise.
  3. Für private Anleger werden japanische Bonds dadurch schrittweise interessant.
KaufenBrent-ÖlRohstoffTendenz

Der Ölmarkt bleibt angespannt und knapp, was trotz leichter Preisrückgänge für anhaltende Risiken und Preisunterstützung spricht.

— Judith Henkel · bei 0:02:36
Zitat & Begründung
„Also wir haben weiterhin einen knappen Markt und einige beunruhigende Signale.“
  1. Die Ölpreise bleiben trotz Friedenshoffnungen über 105 US-Dollar.
  2. Angriffe und Lieferausfälle zeigen einen knappen Markt.
  3. Henkel sieht weiterhin beunruhigende Signale für Öl.
KaufenUS-StaatsanleihenAnleiheTendenz

Bei einer Rendite von etwa 6 % könnten US-Staatsanleihen wieder attraktiv werden, weil Angebot und Nachfrage die Rendite ausbalancieren.

— Antonia Mannweiler · bei 0:09:52
Zitat & Begründung
„ab einem gewissen Level, sagen tatsächlich auch einige Experten, kann es dann eben auch wieder attraktiv sein, in die Staatsanleihen zu investieren.“
  1. Die Renditen am US-Anleihemarkt sind deutlich gestiegen.
  2. Mannweiler verweist auf Angebot und Nachfrage als treibende Kraft.
  3. Ab etwa 6 % könnten Staatsanleihen wieder attraktiv für Anleger sein.
KaufenEvonikEVKAktieTendenz

Das mögliche BASF-Übernahmeangebot mit Prämie wäre gut für Evonik-Aktionäre und erklärt den Kursanstieg.

— Judith Henkel · bei 0:06:25
Zitat & Begründung
„Ist dann natürlich gut für die Evonik Aktionäre, deshalb das Kurs plus“
  1. BASF hat Evonik kontaktiert und ein freiwilliges Übernahmeangebot erwogen.
  2. Für Evonik-Aktionäre würde eine Prämie hinzukommen.
  3. Henkel wertet das als gut für Evonik-Aktionäre, der Kurs steigt.
OHNE AKTIEN WIRD SCHWER
OHNE AKTIEN WIRD SCHWER
Insiderkäufe bei Fresenius. Comeback bei Rollins. KI-Boom bei Meta. Übernahme bei Shelly.
25.09.2026, 03:00 Uhr · 16 min · Folge anhören ↗

Christoph sieht Fresenius nach Insiderkäufen und operativer Erholung als nicht zu teuer bewertet an, warnt aber vor Risiken bei Biosimilars und Krankenhausvergütung. Pascal hält Rollins nach dem Kurssturz mit 27-fachem Gewinn weiterhin für teuer, obwohl das Geschäftsmodell profitabel ist. Meta präsentierte neue KI-Produkte und Partnerschaften, während Oracle und Blue Owl wegen Verzögerungen bei einem Rechenzentrum unter Druck gerieten. Shelly wird von Schneider Electric übernommen.

KaufenFreseniusFREAktieTendenz

Christoph sieht Fresenius dank Insiderkäufen, gut laufendem Biosimilar-Geschäft und sinkender Verschuldung als günstig bewertet an, nennt aber Risiken bei Zulassungen und Krankenhausvergütung.

— Christoph · bei 0:08:49
Zitat & Begründung
„Klingt trotzdem nicht sehr teuer, wenn der Umbau weiterhin so gut klappt.“
  1. Insiderkäufe von Vorstand und Finanzchefin seit März werden als Vertrauenssignal gewertet.
  2. Operativ wächst das Biopharmageschäft stark, die Verschuldung sinkt und die Ratingausblicke sind positiv.
  3. Bewertung mit dem 12-fachen Gewinn und 2% Dividendenrendite erscheint nicht teuer, sofern der Umbau gelingt.
MeidenRollinsROLAktieTendenz

Pascal hält Rollins nach dem Kursrückgang von 54% mit einem KGV von 27 weiterhin für teuer, obwohl das wiederkehrende Servicegeschäft profitabel ist.

— Pascal · bei 0:12:52
Zitat & Begründung
„Klingt immer noch teuer.“
  1. Rollins ist profitabel und wächst organisch, aber die Prognose für 2026 wurde gesenkt und das Privatkundengeschäft schwächelt.
  2. Die Aktie hat seit Jahresanfang 54% verloren, wird aber noch mit dem 27-fachen erwarteten Gewinn bewertet.
  3. Nach dem Absturz klingt die Bewertung für Pascal immer noch teuer.
Handelsblatt Today
Handelsblatt Today
Ausverkauf am US-Anleihemarkt | ifo-Chef: Wirtschaftsaufschwung auf wackeligen Beinen | Biontech-Gründer vor Neustart
24.09.2026, 16:50 Uhr · 37 min · Folge anhören ↗

Im Marktbericht sieht Markus Hinterberger Infineon als Kandidaten für eine Abkühlung, weil der Markt KI-Investitionen zunehmend kritisch bewertet, während sich Beiersdorf von der Nahost-Schwäche erholt und noch Luft nach oben hat; BioNTech beurteilt er insgesamt positiv. Bei US-Staatsanleihen rechnet er wegen boomender US-Wirtschaft und hoher Inflation mit weiter steigenden Renditen und fallenden Kursen, der Ölpreis liegt bei 105 Dollar je Barrel Brent. ifo-Chef Clemens Fuest sieht trotz der auf 1,3 Prozent erhöhten Wachstumsprognose keinen selbsttragenden Aufschwung, weil rund zwei Drittel staatlich finanziert sind, und nennt einen Tankrabatt eine Schnapsidee.

VerkaufenInfineonIFXAktieTendenz

Infineon zählt laut Hinterberger zu den bisherigen KI-Profiteuren, die leiden, weil der Markt KI-Investitionen kritischer sieht; die Aktie startete erneut schwach.

— Markus Hinterberger · bei 0:08:32
Zitat & Begründung
„das trifft natürlich auch die Unternehmen, die bislang durch die KI Investitionen blendend verdient haben. Da ist Infinien so ein Kandidat.“
  1. Infineon ist bereits sehr gut gelaufen und startet erneut schwach in den Handel.
  2. Der Markt diskutiert zunehmend, KI-Forschung zu begrenzen, und sieht KI-Investitionen kritischer.
  3. Das trifft die Unternehmen, die bislang durch KI-Investitionen blendend verdient haben – Infineon sei so ein Kandidat.
KaufenBeiersdorfBEIAktieTendenz

Beiersdorf erholt sich laut Hinterberger langsam vom Einbruch seit Beginn der Kampfhandlungen im Nahen Osten und hat noch ordentlich Luft bis zum früheren Kursniveau.

— Markus Hinterberger · bei 0:08:32
Zitat & Begründung
„die ruppt sich jetzt langsam wieder nach oben. Wir haben aber trotzdem dem noch ordentlich Luft bis zu dem Stand, den sie damals mal hatte“
  1. Mit Beginn der Kampfhandlungen im Nahen Osten Ende Februar ist die Aktie stark abgeschmiert.
  2. Seitdem arbeitet sie sich langsam wieder nach oben.
  3. Bis zum damaligen Stand ist noch ordentlich Luft.
KaufenBioNTechBNTXAktieTendenz

BioNTech läuft laut Hinterberger insgesamt ordentlich und wird von Analysten positiv bewertet; Forschungsnachrichten und die Abspaltung Arifi könnten den Kurs bewegen.

— Markus Hinterberger · bei 0:09:12
Zitat & Begründung
„Die BioNTech Aktie läuft an sich ganz okay“
  1. Kurzfristig gab es ein leichtes Minus, insgesamt steht die Aktie aber ordentlich da.
  2. Analysten bewerten BioNTech positiv, es gibt neue Nachrichten zu Forschungserfolgen etwa bei Lungenkrebs.
  3. Die Frage, welchen Einfluss das Gründer-Start-up Arifi auf BioNTech hat, kann den Kurs beeinflussen.
VerkaufenUS-StaatsanleihenAnleiheTendenz

Hinterberger sieht den Ausverkauf am US-Anleihemarkt als hausgemachtes Problem: boomende Wirtschaft und Inflation könnten weitere Zinsschritte der Fed erzwingen und die Renditen weiter treiben.

— Markus Hinterberger · bei 0:04:13
Zitat & Begründung
„die Zahl der Menschen, die mit 1 weiteren Zinserhöhung rechnen in den USA, die steigt eher, als dass sie fällt und das treibt natürlich dann auch die Anleiherenditen“
  1. Die USA müssen für neue zehnjährige Schulden Zinssätze jenseits von 5 Prozent zahlen.
  2. Die US-Wirtschaft boomt, die Inflation ist weit vom 2-Prozent-Ziel entfernt.
  3. Die Zahl derer, die mit einer weiteren Zinserhöhung rechnen, steigt – das treibt die Anleiherenditen.
KaufenÖl (Brent)RohstoffTendenz

Der Ölpreis liegt laut Hinterberger bei 105 Dollar und damit auf unangenehmem Niveau, weil der Iran die Straße von Hormus geschlossen hält und am Golf keine Entspannung in Sicht ist.

— Markus Hinterberger · bei 0:05:44
Zitat & Begründung
„der Ölpreis liegt grade bei hundertundfünf Dollar für die Nordseesorte Brent. Der war schon mal höher, aber nichtsdestoweniger 105 Dollar, das ist ein Wert, ab dem's unschön wird“
  1. Am Golf gibt es keinerlei Entspannung, der Iran hält die Straße von Hormus vorerst geschlossen.
  2. Der Iran bestimme damit, was gespielt wird, und könne gestärkt aus dem Konflikt hervorgehen.
  3. Der Brent-Preis liegt bei 105 Dollar, einem Wert, ab dem es unschön wird.
Wall Street mit Markus Koch
Wall Street mit Markus Koch
Oracle meldet “Force Majeure” für KI-Data-Center-Projekt an
24.09.2026, 16:15 Uhr · 31 min · Folge anhören ↗

Markus Koch sieht die Oracle-Aktie nach der Force-Majeure-Meldung für das KI-Rechenzentrumsprojekt Jupiter unter Druck, betont aber, dass dies noch keine Projektabsage ist. Den Optimismus rund um Meta nach der Connect-Konferenz hält er für übertrieben, weil Wearables die Bilanz kaum bewegen. Beim Öl findet er die Versorgungslage weniger düster als die Preise reflektieren, während er den Aktienmarkt wegen extrem schlechter Marktbreite und steigender Renditen für anfällig hält. McDonald's sieht er nach dem enttäuschenden Analystentag weiter mit Gegenwind.

VerkaufenS&P 500IndexTendenz

Über 50 Prozent der S&P-Aktien unter der 200-Tage-Linie bei Index nahe Rekord – für Koch ist die Luft auf der Aktienseite ausgesprochen dünn.

— Markus Koch · bei 0:10:54
Zitat & Begründung
„damit ist die Luft auf der Aktienseite ausgesprochen dünn“
  1. Am Dienstag notierten 52 Prozent aller S&P-500-Aktien unter der 200-Tage-Linie.
  2. Der Index selbst liegt nur etwa 2 bis 3 Prozent unter seinen Rekorden.
  3. Laut BTIG ist diese Lücke so selten wie zuletzt im März 2000 – der Markt wird damit anfällig.
KaufenOracleORCLAktieTendenz

Force Majeure ist zunächst ein formaljuristischer Schutzmechanismus, keine Projektabsage – Koch sieht daher keinen Grund für Panik bei Oracle.

— Markus Koch · bei 0:03:48
Zitat & Begründung
„Sie ist zunächst einmal ein formaljuristischer Schutzmechanismus.“
  1. Oracle meldet für das Data-Center-Projekt Jupiter Force Majeure, die Aktie fällt vorbörslich rund 5 Prozent.
  2. Koch betont, es gebe wenige Details und die Mitteilung sei ein formaljuristischer Schutzmechanismus.
  3. Eine Mitteilung bedeute nicht automatisch die Absage des Projekts, Panik sei nicht angebracht.
MeidenMetaMETAAktieTendenz

Der Optimismus nach der Meta Connect ist für Koch 'too much': Die Wearables-Fokussierung bewegt die Bilanz kaum, News ist nicht einzigartig.

— Markus Koch · bei 0:20:54
Zitat & Begründung
„Also es klingt, finde ich, für meinen Geschmack fast ein bisschen too much“
  1. Analysten heben nach der Meta Connect die Kursziele deutlich an und bleiben bei Kaufempfehlungen.
  2. Koch hält das für fast 'too much', da Zuckerberg sich überwiegend auf Wearables fokussierte.
  3. Wearables bewegen die Bilanz von Meta kaum, zudem hat das Produkt bereits Wettbewerb.
VerkaufenÖlRohstoffTendenz

Die Energieversorgungslage ist weniger düster als es die Ölpreise reflektieren – Saudi-Arabien liefert wieder, Katar auf 2-Monats-Hoch.

— Markus Koch · bei 0:14:11
Zitat & Begründung
„die Nachrichtenlage insgesamt, was die Energieversorgung betrifft, ist beim genauen Hinsehen nicht so düster, wie es die Energiepreise letztendlich reflektieren“
  1. Nach der UN-Vollversammlung ohne Annäherung zwischen USA und Iran ziehen die Ölpreise an.
  2. Saudi-Arabien liefert laut Bloomberg wieder über die Ost-West-Pipeline, Katars LNG-Auslieferungen erreichen ein 2-Monats-Hoch.
  3. Koch findet die Versorgungslage beim genauen Hinsehen weniger düster als die Preise.
MeidenMcDonald'sMCDAktieTendenz

Der Analystentag hat die Visibilität nicht verbessert, die Aktie fiel 5 bis 6 Prozent – für Koch ein schwaches Management-Signal.

— Markus Koch · bei 0:30:21
Zitat & Begründung
„Aber na ja, die Aktie 5, 6 Prozent schwächer, das lässt tief blicken gestern.“
  1. McDonald's senkt die Umsatzerwartung für vergleichbare Restaurants im 3. Quartal und warnt vor verfehlten Konsensschätzungen.
  2. Die Aktie verlor 5 bis 6 Prozent, BMO, Baird und Evercore senken die Kursziele.
  3. Koch sieht darin ein schwaches Signal des Managements und anhaltenden Gegenwind.
MeidenOn HoldingONONAktieTendenz

Das auf dem Investorentag angepeilte ambitionierte Ziel für 2029 hält Koch für fraglich; die neutrale Einstufung erscheint nachvollziehbar.

— Markus Koch · bei 0:31:01
Zitat & Begründung
„Klingt also so, wenn man sich den Analystenreport durchliest, ob das dann tatsächlich auch erreichbar ist.“
  1. Barclays hebt das Kursziel auf 44 Dollar bei Übergewichten, BMO auf 33 Dollar bei Halten.
  2. On Holding peilt auf dem Investorentag ein sehr ambitioniertes Ziel für das Fiskaljahr 2029 an.
  3. Koch zweifelt beim Lesen des Analystenreports, ob dieses Ziel tatsächlich erreichbar ist.
Finanzfluss Podcast
Finanzfluss Podcast
Welche Alternativen gibt es zum Tankrabatt? (#743)
24.09.2026, 15:00 Uhr · 11 min · Folge anhören ↗

Die Folge behandelt den wieder aufgelegten Tankrabatt und den ab 2027 geplanten Spritpreisdeckel, nicht aber konkrete Anlage-Assets. ifo-Ökonomin Ramona Schmid erklärt, dass die Steuersenkung bei Benzin zu über 90 Prozent, bei Diesel nur zu rund 70 Prozent weitergegeben wurde, und kritisiert den Rabatt als teuer, wenig zielgenau und klimaschädlich. Als Alternativen nennt sie zielgenaue Direktzahlungen an untere und mittlere Einkommen sowie eine höhere Pendlerpauschale. Ein Spritpreisdeckel berge Risiken wie ausgeschalteten Wettbewerb und Verluste kleinerer Anbieter. Konkrete Kauf-, Verkaufs- oder Meidungsaussagen zu Aktien, ETFs, Krypto oder Rohstoffen enthält die Folge nicht.

In dieser Folge gab es keine konkreten Kauf-, Verkaufs- oder Meiden-Aussagen.

Money Train – DER AKTIONÄR
Money Train – DER AKTIONÄR
KI-Aktien – jetzt noch einsteigen? Zwischen Rekordhoch und Crash-Angst
24.09.2026, 09:41 Uhr · 26 min · Folge anhören ↗

Klaus Matzia sieht den besten Einstieg in KI-Aktien jetzt gekommen und hält Nvidia, Alphabet, Amazon und Micron weiter für überzeugende Werte; auch SAP ist nach dem Rücksetzer für ihn spannend. Er sieht keine KI-Blase, weil die Nachfrage nach Chips und Speicher real und größer als das Angebot sei. Vorsichtig ist er bei KI-Sicherheitswerten, die heiß gelaufen seien. Wer nicht in KI investieren will, könne über Bundesschatzanleihen nachdenken.

KaufenNvidiaNVDAAktieKlare Empfehlung

Klaus Matzia hält Nvidia selbst und ist überzeugt, dass der Wert weiter steigt, gestützt darauf, dass Nvidia dreimal mehr Chips verkaufen könnte als physisch herstellbar.

— Klaus Matzia · bei 0:15:51
Zitat & Begründung
„Wir selber halten NVIDIA, wir halten Alphabet, wir halten auch Amazon und ich bin fest davon überzeugt, dass diese Werte noch weiter steigen werden.“
  1. Nvidia wird als eigene gehaltene Position genannt.
  2. Die Chipnachfrage übersteigt laut Klaus das physische Angebot deutlich.
  3. Er erwartet deshalb weiter steigende Kurse.
KaufenAlphabetGOOGLAktieKlare Empfehlung

Alphabet sei trotz ambitionierter Bewertung ein superspannender Wert, den Klaus selbst hält und in den er heute investieren würde.

— Klaus Matzia · bei 0:15:51
Zitat & Begründung
„Wir selber halten NVIDIA, wir halten Alphabet, wir halten auch Amazon und ich bin fest davon überzeugt, dass diese Werte noch weiter steigen werden.“
  1. Alphabet wird als superspannender KI-Wert genannt.
  2. Klaus hält Alphabet selbst im Depot.
  3. Er ist von weiter steigenden Kursen überzeugt.
KaufenAmazonAMZNAktieKlare Empfehlung

Amazon gehört zu den Werten, die Klaus selbst hält und deren weitere Kurssteigerung er fest erwartet.

— Klaus Matzia · bei 0:15:51
Zitat & Begründung
„Wir selber halten NVIDIA, wir halten Alphabet, wir halten auch Amazon und ich bin fest davon überzeugt, dass diese Werte noch weiter steigen werden.“
  1. Amazon wird als gehaltene Position genannt.
  2. Klaus zählt Amazon zu den Hyperscalern im Depot.
  3. Er erwartet fest weiter steigende Kurse.
KaufenMicronMUAktieKlare Empfehlung

Micron sei weiter ein superspannender Wert, in den Klaus heute investieren würde, da Speicherhersteller von knapper Chipversorgung profitieren.

— Klaus Matzia · bei 0:15:51
Zitat & Begründung
„Aber selbst NVIDIA oder ein Alphabet, Google oder ein Micron sind immer noch super superspannende Werte, in die ich heute investieren werde.“
  1. Micron wird als superspannender Wert genannt.
  2. Klaus würde heute in Micron investieren.
  3. Speicherhersteller können die Nachfrage nicht schnell genug bedienen.
KaufenSAPSAPAktieKlare Empfehlung

SAP sei nach dem Rücksetzer gut positioniert, von der KI-Revolution und ihren Kundenbeziehungen zu profitieren; Klaus hält die Aktie persönlich.

— Klaus Matzia · bei 0:21:42
Zitat & Begründung
„Ich finde eine 1 Aktie, die ein bisschen zurückgekommen ist, die ich auch persönlich halte und die noch eine ganz spannende Zukunft vor sich hat, ist eine SAP.“
  1. SAP wurde wegen KI-Sorgen stark runtergeprügelt.
  2. Der Markt habe erkannt, dass ChatGPT SAP nicht ersetzt.
  3. Klaus hält SAP persönlich und sieht eine spannende Zukunft.
KaufenBundesschatzanleihenAnleiheKlare Empfehlung

Für Anleger, die nicht in KI investieren wollen, seien Bundesschatzanleihen eine Überlegung wert.

— Klaus Matzia · bei 0:19:30
Zitat & Begründung
„Wer das nicht will, soll mal über Bundesschatzanleihen nachdenken.“
  1. Klaus sieht keine Alternative zu KI-Investments.
  2. Wer das nicht will, soll über Bundesschatzanleihen nachdenken.
  3. Das nennt er als defensive Option.
Wall Street mit Markus Koch
Wall Street mit Markus Koch
Inflationssorgen nach Wirtschaftsdaten | Renditen und Öl ziehen an.
23.09.2026, 18:43 Uhr · 27 min · Folge anhören ↗

Die US-Wirtschaftsdaten fielen stärker aus als erwartet (PMI 58,4), was Inflationssorgen schürt und die Renditen sowie den Ölpreis steigen lässt; dies belastet den US-Aktienmarkt. Meta steht im Fokus positiver Analystenkommentare und AI-Agent-News, während McDonald's, Reise- und Bankwerte unter Druck stehen. Markus Koch warnt vor einer stark abflachenden Zinskurve, die ein Warnsignal für den Aktienmarkt und insbesondere für Banken sei. Konkrete eigene Kauf-, Verkaufs- oder Halteempfehlungen werden in der Folge nicht ausgesprochen; es handelt sich überwiegend um Nachrichtenwiedergabe und Analystenkommentare.

In dieser Folge gab es keine konkreten Kauf-, Verkaufs- oder Meiden-Aussagen.

Money Train – DER AKTIONÄR
Money Train – DER AKTIONÄR
Rally-Alarm? Marktexperte Lipkow zu DAX & Wall Street
23.09.2026, 16:10 Uhr · 33 min · Folge anhören ↗

Andreas Lipkow erwartet für den Nasdaq 100 bis Jahresende einen Anstieg auf 33.000 bis 34.000 Punkte und für den DAX einen Rücklauf an die alten Höchststände. Als KI-Profiteure nennt er Halbleiterwerte wie Nvidia und Micron; bei Meta warnt er vor Rücksetzern, weil mit KI noch kein Geld verdient werde. Beim Öl rechnet er nicht mit einem schnellen Rückfall auf 50 bis 60 US-Dollar, da Nachfrage und geopolitische Risiken stützen. US-Staatsanleihen mit rund 5 % Rendite seien eine starke Konkurrenz für Aktien.

KaufenNasdaq 100NDXIndexTendenz

Lipkow erwartet für den Nasdaq 100 einen Anstieg auf 33.000 bis 34.000 Punkte, getrieben von KI- und Technologiemomentum.

— Andreas Lipkow · bei 0:29:07
Zitat & Begründung
„wird wahrscheinlich in Richtung 33, 34000 Punkte steigen“
  1. KI- und Halbleiterwerte ziehen den Nasdaq 100 immer wieder auf neue Rekordstände.
  2. Das Momentum im Sektor ist stark, und im Niemandsland fehlen Bewertungsbenchmarks.
  3. Daraus leitet er weiter steigende Kurse bis Jahresende in Richtung 33.000–34.000 Punkte ab.
KaufenDAXGDAXIIndexTendenz

Lipkow erwartet, dass der DAX bis Jahresende an die alten Höchststände zurückläuft, rechnet aber nicht sicher mit neuen Rekorden.

— Andreas Lipkow · bei 0:30:01
Zitat & Begründung
„Im DAX glaube ich auch, dass wir zum Jahresende zumindest mal zu den alten Höchstkursen wieder ranlaufen könnten“
  1. Deutsche Wirtschaft stabilisiert sich und die Bewertungen sind günstiger als in den USA.
  2. Zyklische Branchen bieten Fantasie für eine Konjunkturerholung.
  3. Viele externe Risiken wie Öl und Nahost bremsen, daher nur Rücklauf an alte Höchstkurse.
KaufenNvidiaNVDAAktieTendenz

Nvidia wird als Halbleiterunternehmen genannt, das von der KI-Nachfrage nach hochwertiger Rechentechnologie profitiert.

— Andreas Lipkow · bei 0:13:02
Zitat & Begründung
„Das sind eben dann zum Beispiel die Halbleiterunternehmen, wie eine NVIDIA, eine Micro Technology, die eben die hochwertige Technologie herstellen“
  1. KI braucht Rechenleistung und damit Halbleiter.
  2. Nvidia stellt die hochwertige Technologie her, von der KI-Unternehmen abhängen.
  3. Lipkow zählt Nvidia daher zu den klaren Profiteuren.
KaufenMicron TechnologyMUAktieTendenz

Micron Technology wird als Halbleiterunternehmen genannt, das als Zulieferer der KI-Nachfrage profitieren soll.

— Andreas Lipkow · bei 0:13:02
Zitat & Begründung
„Das sind eben dann zum Beispiel die Halbleiterunternehmen, wie eine NVIDIA, eine Micro Technology, die eben die hochwertige Technologie herstellen“
  1. KI-Anwendungen benötigen verstärkt Rechenleistung und Halbleiter.
  2. Micron wird als Hersteller hochwertiger Technologie genannt.
  3. Lipkow sieht Halbleiterwerte als klare Profiteure der KI-Entwicklung.
KaufenBrent CrudeRohstoffTendenz

Lipkow erwartet keinen schnellen Rückfall des Brent-Preises auf 50–60 US-Dollar; Nachfrage und geopolitische Risiken stützen.

— Andreas Lipkow · bei 0:19:02
Zitat & Begründung
„glaube nicht, dass wir relativ schnell wieder in Richtung 50, 60 US Dollar fallen werden“
  1. Staaten und Unternehmen müssen Lager bzw. Notreserven wieder auffüllen.
  2. Bei fallenden Preisen käme sofort zusätzliche Nachfrage in den Markt.
  3. Nach oben bleiben wegen des Iran-Konflikts Lieferkettenrisiken bestehen.
KaufenUS-StaatsanleihenAnleiheTendenz

US-Staatsanleihen mit rund 5 % Rendite sind für Lipkow eine attraktive Alternative zu Aktien.

— Andreas Lipkow · bei 0:14:41
Zitat & Begründung
„sichere 5 Prozent bei amerikanischen Staatsanleihen bekomme für die nächsten 10 Jahre oder sogar mehr, dann würde ich natürlich als Investor sagen, okay, lege ich doch mein Geld lieber in diesem Bereich an“
  1. US-Staatsanleihen bieten über zehn Jahre hinweg rund 5 % sichere Rendite.
  2. Damit konkurrieren sie direkt mit Aktien und deren Dividendenrenditen.
  3. Als Investor würde Lipkow in diesem Umfeld eher Anleihen als Aktien wählen.
VerkaufenMetaMETAAktieTendenz

Lipkow warnt, dass Meta mit KI noch kein Geld verdient und der starke Kursanstieg daher schnell relativiert werden könnte.

— Andreas Lipkow · bei 0:25:22
Zitat & Begründung
„aber wir haben ja damit noch gar kein Geld verdient“
  1. Metas Aktienkurs wurde zuletzt stark von KI-Fantasie getrieben.
  2. Das Unternehmen verdient mit KI aber noch kein Geld.
  3. Solche Aussagen könnten Kursrücksetzer auslösen.
Leben mit Aktien
Leben mit Aktien
Warum Öl- und Energieaktien die großen Gewinner sind | Plus: ETFs mit wöchentlichen Ausschüttungen
23.09.2026, 03:00 Uhr · 56 min · Folge anhören ↗

Energie ist für die Hosts das große Gewinnthema: Der MSCI World Energy liegt 45 Prozent im Plus, und Christian W. Röhl plädiert dafür, als Gegenposition zum Tech-lastigen Depot Energie zu halten. Bei Raffinerieaktien wie Valero und Marathon Petroleum erwartet er weitere Kursgewinne, Repsol ist ihm wegen der niedrigen Bewertung spannend, Equinor hält er selbst. Chevron überzeugt durch Kostendisziplin und steigende Ausschüttungen, Weatherford durch mögliches Mengenwachstum bei KGV 12 – aber hochvolatil, ebenso die Ausrüster Halliburton, SLB und Baker Hughes. Bei Volkswagen, BMW und Mercedes fehlen Margenfortschritte. Von wöchentlich ausschüttenden und Covered-Call-ETFs raten die Hosts eher ab.

KaufenEquinorEQNRAktieKlare Empfehlung

Röhl hält Equinor als Ausnahme in seinem Europa-Öl-Portfolio: puristische Ausrichtung, norwegische Perspektive und Rolle als Rückgrat der europäischen Gasversorgung.

— Christian W. Röhl · bei 0:38:59
Zitat & Begründung
„Bei Equinor habe ich davon eine Ausnahme gemacht, auch natürlich wegen der Sympathie zu Norwegen und der langfristigen Perspektive, mit der man dieses Unternehmen entwickelt.“
  1. Röhl bevorzugt bei Ölaktien die puristische Strategie ohne erneuerbare Nebenfelder.
  2. Bei Equinor macht er eine Ausnahme, aus Sympathie für Norwegen und langfristiger Perspektive.
  3. Equinor ist zum Rückgrat der europäischen Gasversorgung geworden und liefert Aktionären Windfall-Profits.
KaufenMSCI World EnergyIndexTendenz

Röhl sieht im Energiesektor strukturelle Trends und plädiert dafür, im Depot eine Gegenposition zu Energie zu halten, während alle nur über Tech reden.

— Christian W. Röhl · bei 0:39:45
Zitat & Begründung
„die durchaus dafür sprechen, im Depot eben auch mal eine Gegenposition in Energie zu haben, während alles über Tech spricht“
  1. Der MSCI World Energy legt dieses Jahr 45 Prozent zu, der MSCI World nur 14 Prozent.
  2. Neben Windfall-Profits aus dem Iran-Krieg haben sich die Öl- und Gaskonzerne strukturell effizienter aufgestellt.
  3. Röhl rät daher zu einer Energie-Gegenposition im sonst Tech-lastigen Depot.
KaufenChevronCVXAktieTendenz

Chevron arbeitet deutlich effizienter und investitionsdisziplinierter als früher; der höhere operative Cashflow finanziert steigende Dividenden und Aktienrückkäufe.

— Horst von Buttlar · bei 0:26:56
Zitat & Begründung
„Das heißt gut für die Aktionäre, weil die Dividenden steigen.“
  1. Umsatz 211 Mrd. Dollar wie 2013/14, aber operativer Cashflow 45 statt 31 bis 35 Mrd. Dollar.
  2. Capex von über 30 auf 18 Mrd. Dollar gesenkt, Free Cash Flow 27 Mrd. Dollar.
  3. Für Aktionäre heißt das: 3,4 Prozent Dividendenrendite und milliardenschwere Rückkäufe.
KaufenValero EnergyVLOAktieTendenz

Raffineriekapazitäten sind knapp und die Margen weit; Valero dürfte bei anhaltender Knappheit weiter zulegen, das KGV von 12 preist das kaum ein.

— Christian W. Röhl · bei 0:33:21
Zitat & Begründung
„reine Raffinerieaktien wie Valero Energy oder Marathon Petroleum, die haben sich seit Jahresbeginn wie an der Schnur gezogen verdoppelt und dürften weiter zulegen können, wenn diese Knappheit anhält“
  1. Jahrelange Unterinvestitionen, ESG-Auflagen und Kriegsschäden verknappen Raffineriekapazität.
  2. Der Spread zwischen Rohöl-Einkauf und Produktverkauf hat sich massiv ausgeweitet.
  3. Valero hat sich seit Jahresbeginn verdoppelt und dürfte weiter zulegen können, KGV nur 12.
KaufenMarathon PetroleumMPCAktieTendenz

Auch Marathon Petroleum profitiert von der Raffinerieknappheit; die Aktie hat sich verdoppelt und dürfte bei anhaltend hohen Margen weiter steigen, bei KGV 13.

— Christian W. Röhl · bei 0:33:21
Zitat & Begründung
„reine Raffinerieaktien wie Valero Energy oder Marathon Petroleum, die haben sich seit Jahresbeginn wie an der Schnur gezogen verdoppelt und dürften weiter zulegen können, wenn diese Knappheit anhält“
  1. Raffinerien lassen sich nicht schnell wieder hochfahren, wenn sie einmal gestoppt oder zerstört sind.
  2. Der Diesel-Spread und die Raffineriemargen sind historisch hoch.
  3. Marathon hat sich seit Jahresbeginn verdoppelt und dürfte bei anhaltender Knappheit weiter zulegen, KGV nur 13.
KaufenRepsolREPAktieTendenz

Repsol betreibt moderne europäische Raffinerien ohne Nahost-Risiko und verdient prächtig, wird aber trotz starker Performance niedriger bewertet als Total, Shell oder BP.

— Christian W. Röhl · bei 0:35:31
Zitat & Begründung
„Obwohl Repsol so gut gelaufen ist, wird sie immer noch niedriger bewertet als die anderen.“
  1. Fünf moderne Raffinerien mit 900.000 Barrel Kapazität spülen rund 1 Mrd. Euro Quartals-Cashflow ein.
  2. Die Aktie hat die europäischen Peers outperformt, wird aber mit unter 8er-KGV niedriger bewertet.
  3. Venezuela-Abkommen erlauben Förderausweitung von etwa 50 Prozent ohne große Investitionen.
MeidenVolkswagenVOW3AktieTendenz

Nach der erneuten Gewinnwarnung fehlen Volkswagen konkrete Anzeichen für Margenverbesserung; die Aktie dürfte vorerst nicht nach oben drehen.

— Christian W. Röhl · bei 0:16:38
Zitat & Begründung
„solange eben keine konkreten Anhaltspunkte für eine Margenverbesserung da sind und das geht ja genau ins Gegenteil jetzt erst mal, solange wird die Aktie auch nicht nach oben drehen“
  1. Die Umsatzrendite sinkt auf 1 Prozent, Abschreibungen auf die Porsche-Beteiligung belasten.
  2. Es läuft nur eine volatile Bodenbildung, der Junitiefstkurs wurde nicht unterboten.
  3. Ohne Margenfortschritt dreht die Aktie nicht nach oben; der Rauswurf aus dem EuroStoxx 50 ist nur ein Hoffnungsschimmer.
MeidenGlobal X Super Dividend ETFETFTendenz

Der ETF auf die 100 höchstdividenden Aktien weltweit hat in 15 Jahren kaum Rendite gebracht – fast alle Ausschüttungen gingen beim NAV verloren.

— Christian W. Röhl · bei 0:46:28
Zitat & Begründung
„Er müsste ehrlicherweise eigentlich Super Dividenden Trap ETF heißen“
  1. Der Fonds allokiert einmal jährlich die 100 globalen Aktien mit der höchsten Dividendenrendite.
  2. Seit 2011 wurden 58 Dollar ausgeschüttet, der Fondspreis fiel von 75 auf 24 Dollar.
  3. Unterm Strich bleiben vor Steuern unter 10 Prozent Plus, der MSCI World verdreifachte sich.
MeidenJPMorgan Global Premium Income ETFETFTendenz

Der defensiv ausgerichtete Options-Overlay-ETF hat sich nicht bewährt: Selbst mit Ausschüttungen liegt er unter dem Niveau vom März 2025.

— Christian W. Röhl · bei 0:52:31
Zitat & Begründung
„Selbst inklusive Ausschüttung ist der Fonds unter seinem Niveau vom März 25. Ohne Ausschüttung liegt er sogar 15 Prozent unter Wasser.“
  1. JPMorgan setzt auf günstige, defensive Aktien und verkauft Indexoptionen, was das Aufwärtspotenzial kappt.
  2. Seit März 2024 kommt der Fonds nur auf 14 Prozent Gesamtertrag, der iShares-Konkurrent auf 34 Prozent.
  3. Inklusive Ausschüttung notiert er unter dem März-25-Niveau, ohne Ausschüttung 15 Prozent unter Wasser.
KaufenWeatherford InternationalWFRDAktieTendenz

Weatherford hat Margen und Profitabilität deutlich gesteigert; 20 bis 30 Prozent mehr Geschäftsvolumen in zwei bis drei Jahren scheinen möglich und sind im KGV 12 nicht eingepreist.

— Christian W. Röhl · bei 0:30:58
Zitat & Begründung
„aber 20, 30 Prozent mehr als zuletzt könnten halt schon drin sein auf Sicht der nächsten 2, 3 Jahre“
  1. Umsatz von 15 auf 5 Mrd. Dollar gefallen, aber Marge deutlich erhöht – mehr Gewinn als im Boom.
  2. Alte Volumenrekorde sind keine Benchmark, 20 bis 30 Prozent mehr in zwei bis drei Jahren aber möglich.
  3. Dieses Potenzial sei im KGV von 12 nicht reflektiert; die Aktie ist extrem volatil.
KaufenHalliburtonHALAktieTendenz

Von den wachsenden Investitionen in Venezuela, etwa bei Chevron, könnten auch Ölausrüster wie Halliburton über den Schaufeleffekt profitieren.

— Horst von Buttlar · bei 0:28:36
Zitat & Begründung
„Davon können natürlich auch die Ausrüster profitieren, zum Beispiel Unternehmen wie Halli Burton oder SLB, früher Chumberger oder Baker Hughes“
  1. Chevron will die Förderung in Venezuela in fünf Jahren von 280.000 auf 600.000 Barrel täglich verdoppeln.
  2. Schweröl erfordert immense Investitionen in Bohrausrüstung, Pumpen und Aufbereitung.
  3. Davon profitieren Ausrüster wie Halliburton.
KaufenSLBSLBAktieTendenz

Der Öldienstleister SLB zählt zu den Ausrüstern, die vom Hochfahren der venezolanischen Schwerölproduktion profitieren könnten.

— Horst von Buttlar · bei 0:28:36
Zitat & Begründung
„Davon können natürlich auch die Ausrüster profitieren, zum Beispiel Unternehmen wie Halli Burton oder SLB, früher Chumberger oder Baker Hughes“
  1. Chevron investiert 7 Mrd. Dollar in Venezuela und verdoppelt die Förderung.
  2. Die Produktion von Schweröl erfordert massive Investitionen in Ausrüstung und Anlagen.
  3. Ausrüster wie SLB sind die Profiteure dieses Schaufeleffekts.
KaufenBaker HughesBKRAktieTendenz

Baker Hughes gehört zu den Ölausrüstern, die von den Venezuela-Investitionen und dem Aufbau von Förder- und Aufbereitungsanlagen profitieren könnten.

— Horst von Buttlar · bei 0:28:36
Zitat & Begründung
„Davon können natürlich auch die Ausrüster profitieren, zum Beispiel Unternehmen wie Halli Burton oder SLB, früher Chumberger oder Baker Hughes“
  1. US-Konzerne weiten ihre Aktivitäten in Venezuela aus.
  2. Die Förderkosten liegen unter 20 Dollar pro Barrel, aber das zähe Schweröl verlangt hohe Investitionen.
  3. Davon profitieren Ausrüster wie Baker Hughes.
MeidenBMWBMWAktieTendenz

Für BMW gilt laut Röhl dasselbe wie für Volkswagen: ohne konkrete Margenfortschritte dreht die Aktie nicht nach oben.

— Christian W. Röhl · bei 0:16:38
Zitat & Begründung
„und dasselbe gilt für BMW und Mercedes.“
  1. Zölle, schwache Europa-Nachfrage und chinesische Angriffe belasten die deutschen Autobauer.
  2. Beim VW-Vergleich sagt Röhl, für BMW gelte dasselbe wie für Volkswagen.
  3. Ohne Margenverbesserung fehlt der Kursschub.
MeidenMercedes-BenzMBGAktieTendenz

Auch für Mercedes-Benz gilt laut Röhl dieselbe Einschätzung wie für Volkswagen: erst mit Margenfortschritten ist mit steigenden Kursen zu rechnen.

— Christian W. Röhl · bei 0:16:38
Zitat & Begründung
„und dasselbe gilt für BMW und Mercedes.“
  1. Zölle, schwache Nachfrage und chinesische Konkurrenz belasten die europäischen Autobauer.
  2. Röhl überträgt seine skeptische VW-Einschätzung ausdrücklich auf Mercedes.
  3. Ohne Anzeichen einer Margenverbesserung fehlt der Kursschub.
KaufenL&G Global Quality Dividend ETFETFTendenz

Der monatlich ausschüttende Quality-Dividend-ETF mit 1000 gleichgewichteten Positionen inklusive Small Caps und Qualitätskriterien wird als gut gemachtes Produkt beschrieben.

— Christian W. Röhl · bei 0:42:41
Zitat & Begründung
„1000 Einzelpositionen inklusive Small Caps, gleichgewichtet, Qualitätskriterien dazu, also ein paar sinnvolle Alleinstellungsmerkmale“
  1. Röhl nennt ihn einen gut gemachten Dividendenfonds.
  2. 1000 Einzelpositionen inklusive Small Caps, gleichgewichtet, mit Qualitätskriterien.
  3. Acht Monate nach dem Start kommt er auf knapp 350 Mio. Euro Volumen, auch wegen der monatlichen Ausschüttung.
KaufeniShares World Equity High Income Active ETFETFTendenz

Der iShares-ETF kombiniert ein MSCI-World-ähnliches Portfolio mit Optionsverkauf und Index-Futures und liefert so hohe Ausschüttungen bei marktähnlicher Rendite – bislang nur in steigenden Märkten.

— Christian W. Röhl · bei 0:50:59
Zitat & Begründung
„während iShares mit dem Produkt auf ein Plus von 34 Prozent kommt, fast genau der gleiche Gesamtertrag wie ein ganz normaler MSCI World ETF“
  1. Das Portfolio ähnelt dem MSCI World, dominiert von Nvidia und Apple.
  2. Verkaufte Optionen werden durch gekaufte S&P-500-Futures neutralisiert, der Performance-Deckel entfällt.
  3. Seit März 2024 plus 34 Prozent, fast wie der MSCI World – fraglich bei Seitwärts- oder Abwärtsmärkten.
MeidenWeekly World Income ETF (HANetf)ETFTendenz

Der erste wöchentlich ausschüttende ETF wird skeptisch gesehen: Die Ausschüttungsfrequenz ist keine Anlagestrategie, und solche Produkte locken oft in undurchsichtige Optionsstrategien.

— Christian W. Röhl · bei 0:44:32
Zitat & Begründung
„Ausschüttungsfrequenz ist keine Anlagestrategie, sondern das ist einfach nur ein strukturelles Merkmal“
  1. Der Weekly World Income ETF schüttet als erstes Produkt wöchentlich aus und kostet 0,5 Prozent pro Jahr.
  2. Röhl betont: Durch Ausschüttungen wird kein Geld erschaffen, nur Kapital steuerpflichtig verschoben.
  3. Wer die Optionsstrategie dahinter nicht durchschaut, sollte die Finger davon lassen.
Doppelgänger Tech Talk
Doppelgänger Tech Talk
Wann wird Menschenarbeit unverantwortbar | Karp will OpenAI vergesellschaften | "Statistischer Papagei" knackt Code von 1918 #599
23.09.2026, 00:05 Uhr · 1 h 06 min · Folge anhören ↗

Die Folge behandelt vor allem KI-Sicherheit, Agenten und Regulierung – konkrete Anlage-Aussagen sind selten. Am ehesten relevant: Accenture konnte durch einen Milliarden-Deal mit Anthropic zur unabhängigen KI-Sicherheitstestung zulegen (Aktie +7 %), was der Sprecher als dringend benötigtes Geschäftsfeld einordnet. Amazon wird dafür, KI-Agenten auszusperren und so das eigene Agentic-Commerce- und Retail-Media-Modell zu schützen, strategisch als richtig bewertet, ohne klare Kauf- oder Verkaufsaussage. Daneben viel Nachrichtenwiedergabe (OpenAI-IPO, XAI Grok, Meta News, Polymarket) ohne handelbare Empfehlung.

KaufenAccentureACNAktieTendenz

Der Milliarden-Deal mit Anthropic zur KI-Sicherheitstestung trieb die Aktie um 7 Prozent; der Sprecher sieht darin ein für Accenture dringend benötigtes Geschäftsfeld.

— Sprecher 1 · bei 0:42:37
Zitat & Begründung
„Der Accenture Aktie hat's erst mal gutgetan, ist direkt 7 Prozent gestiegen Danach, weil man vielleicht hofft, dass Accenture das für andere Firmen auch tun könnte, könnte ich mir vorstellen“
  1. Anthropic beauftragt Accenture mit bis zu 1 Milliarde Volumen zur unabhängigen KI-Sicherheitstestung.
  2. Die Accenture-Aktie stieg daraufhin um 7 Prozent.
  3. Der Sprecher hält das für ein Geschäft, das Accenture dringend braucht.
echtgeld.tv
echtgeld.tv
egtv #483 Eure Wunschaktie: Prognose erhöht, trotzdem kaufe ich nicht
22.09.2026, 18:00 Uhr · 31 min · Folge anhören ↗

3M ist für Sprecher 0 trotz solider Zahlen und angehobener Prognose kein Kauf. Er hat die Aktie zuvor mit rund 30 Prozent Plus verkauft und hält das KGV von 18,6 bei unter 3 Prozent Umsatz- und knapp 7 Prozent Gewinnwachstum für zu hoch. Fair wären etwa 135 Euro, preiswert 125 Dollar; erst unter einem KGV von 10 würde er wieder über einen Einstieg nachdenken. Bei UPS hat er zuvor der Community folgend nachgekauft, heute nicht.

Meiden3MMMMAktieKlare Empfehlung

3M ist trotz solider Zahlen und angehobener Prognose zu teuer: Umsatz wächst kaum, das KGV von 18,6 sei für dieses Wachstum nicht gerechtfertigt.

— Sprecher 0 · bei 0:29:40
Zitat & Begründung
„Dennoch, für mich ist das Unternehmen kein Kauf, es ist jetzt auch kein Verkauf“
  1. Zahlen solide und Prognose angehoben, aber Umsatzwachstum unter 3 Prozent und Gewinnwachstum knapp 7 Prozent.
  2. Bei Kurs 166 Dollar ergibt sich ein KGV von 18,6; fair wäre etwa das 15-Fache, also rund 135 Euro.
  3. Er würde erst bei deutlich niedrigeren Multiples wieder einsteigen, aktuell kein Kauf.
KaufenUPSUPSAktieKlare Empfehlung

Er berichtet, bei UPS der Community gefolgt zu sein und die Position nachgekauft zu haben, heute legt er nicht nach.

— Sprecher 0 · bei 0:00:00
Zitat & Begründung
„Bei UPS bin ich euch gefolgt und habe nachgekauft. Heute nicht.“
  1. Er sagt, er sei bei UPS der Community gefolgt.
  2. Er hat die Aktie nachgekauft.
  3. Heute kauft er nicht nach.
Asset Class
Asset Class
Ohne Aktien Wird Schwer? Noah Leidinger über Research, Routinen & Compounder | Asset Class #82
22.09.2026, 15:59 Uhr · 1 h 07 min · Folge anhören ↗

Noah Leidinger hält einen MSCI-World-ETF-Sparplan als Kern seines Portfolios und sieht Einzelaktien nur als Beimischung. Als langfristige Compounder nennt er Dino Polska, Synopsys und Brunello Cucinelli; Synopsys kauft er in günstigeren Phasen zu. Bayer bezeichnet er als früheren Value-Kauf und bis heute gehaltenen Fehlschlag. TeamViewer, LVMH und Nike bewertet er kritisch, ohne explizite Verkaufsempfehlung.

KaufenMSCI World ETFETFKlare Empfehlung

Noah Leidinger nutzt einen MSCI-World-ETF-Sparplan als Kern seines Portfolios und setzt auf die breite Indexbasis statt auf Einzelaktien.

— Noah Leidinger · bei 0:39:11
Zitat & Begründung
„der Großteil ist wirklich immer noch dieser dieser Sparplan, ein ETF Sparplan, den ich der so der Kern des Portfolios ist.“
  1. Er startete mit einem MSCI-World-ETF-Sparplan.
  2. Der ETF-Sparplan ist bis heute der Kern seines Portfolios.
  3. Einzelaktien sind nur eine begrenzte Beimischung.
KaufenDino PolskaDNPAktieKlare Empfehlung

Dino Polska überzeugt Noah als polnische Dorf-Supermarktkette mit verteidigbarem Modell, stabilen 10%-Wachstum und viel Expansionsraum.

— Noah Leidinger · bei 0:44:46
Zitat & Begründung
„sie sind auch gar nicht im Ausland expandiert und wachsen halt schon seit Jahren mit 10 Prozent im Jahr. Und da ist für mich klar, das hat jetzt so lange in jedem Dorf funktioniert.“
  1. Dino Polska eröffnet profitable Kleinstsupermärkte in polnischen Dörfern.
  2. Das Modell ist schwer kopierbar, weil sich ein zweiter Laden oft nicht lohnt.
  3. Noah sieht darin ein langfristiges Kaufargument.
KaufenSynopsysSNPSAktieKlare Empfehlung

Synopsys ist als Chip-Designsoftware tief in einer strukturell wachsenden Branche verankert; Noah kauft die oft teure Aktie in günstigeren Phasen zu.

— Noah Leidinger · bei 0:49:02
Zitat & Begründung
„Und dann gibt's aber manchmal Phasen, wie zum Beispiel vor einigen Jahren war man sone kleine Negativstimmung an der Börse und dann waren die immer günstiger und dann kaufe ich dazu.“
  1. Die Software ist eng mit Chip-Design-Prozessen verkoppelt.
  2. Immer mehr Firmen entwickeln eigene Chips, was die Branche strukturell wachsen lässt.
  3. Noah nutzt günstigere Phasen für Zukäufe.
KaufenBrunello CucinelliBCAktieKlare Empfehlung

Brunello Cucinelli wächst stabil über 10 % jährlich, bleibt bewusst kleiner und weniger zyklisch als andere Luxusmarken; Noah sieht langen Compounding-Spielraum.

— Noah Leidinger · bei 0:56:46
Zitat & Begründung
„die wachsen halt, sind auch in dieser ganzen schwierigen Phase immer sehr stabil 10 Prozent oder knapp über 10 Prozent gewachsen.“
  1. Die Marke ging nicht stark in die Mittelschicht und blieb stabiler in der Luxuskrise.
  2. Das Unternehmen steuert bewusst 10%-Wachstum, um nicht zu stark zu skalieren.
  3. Als deutlich kleinere Luxusmarke hat sie noch viel Raum.
KaufenBayerBAYNAktieKlare Empfehlung

Noah kaufte Bayer während der Monsanto-Übernahme aus Value-Sicht und hält die Position bis heute, wertet sie aber als relativen Fehlschlag.

— Noah Leidinger · bei 0:06:26
Zitat & Begründung
„Hab die Aktien bis heute und zwar hab ich 2 Bayer Aktien gekauft im Zuge dieser Monsanto Übernahme, wo der Kurs so gefallen ist“
  1. Er hielt Bayer nach dem Kursrückgang für unterbewertet.
  2. Er kaufte die Aktie und hält sie bis heute.
  3. Rückblickend bezeichnet er das Investment als Fehlschlag.
KaufenCadenceCDNSAktieTendenz

Cadence bildet mit Synopsys ein Quasi-Duopol für Chip-Designsoftware und ist laut Noah tief in einer strukturell wachsenden Branche verankert.

— Noah Leidinger · bei 0:48:26
Zitat & Begründung
„es gibt 2 Firmen in der Welt, Caden Synopsis, noch bisschen Siemens, mit denen man halt Chips designt. Und alle Firmen, die Chips designt, greifen auf diese Software zurück“
  1. Chip-Designer greifen auf Cadence- und Synopsys-Software zurück.
  2. Die Software ist eng mit Maschinen und Prozessen verkoppelt.
  3. Das macht die Branche strukturell attraktiv, ohne dass Noah eine explizite Kaufempfehlung ausspricht.
MeidenTeamViewerTMVAktieTendenz

TeamViewer war günstig bewertet, doch ein unbemerkter Wettbewerber und teure Marketingaktionen haben den Investment-Case laut Noah geschwächt.

— Noah Leidinger · bei 0:53:34
Zitat & Begründung
„Und dann ist halt ein Case auch schnell nicht mehr so gut, obwohl er eigentlich gut wär, wenn man alles wüsste.“
  1. TeamViewer erschien im Vergleich zu US-Tech günstig.
  2. Ein von Ex-Mitarbeitern gegründeter Konkurrent gewann schnell Marktanteile.
  3. Teure Marketingaktionen schadeten zusätzlich; Noah spricht von einem großen unerkannten Risiko.
MeidenLVMHMCAktieTendenz

LVMH wurde durch die starke Expansion in die Mittelschicht zyklischer und in der Luxuskrise instabiler, so Noahs kritische Einordnung.

— Noah Leidinger · bei 0:55:47
Zitat & Begründung
„in dieser ganzen Luxuskrise gab's ja viele Marken, die sehr stark in die Mittelschicht gegangen sind, zum Beispiel auch LWM Ash oder Gucci und die dadurch sehr instabil wurden“
  1. Viele Luxusmarken gingen stark in die Mittelschicht.
  2. Dadurch wurden sie anfälliger, als die Wirtschaft schwächelte.
  3. Noah nennt LVMH als Beispiel für diese Instabilität.
MeidenNikeNKEAktieTendenz

Nike fehlt aus Noahs Sicht ein struktureller Wachstumsmotor, weshalb er die Aktie nicht als langfristigen Compounder sieht.

— Noah Leidinger · bei 0:44:13
Zitat & Begründung
„Die haben aber für mich nicht son strukturellen Wachstumsmotor“
  1. Nike lief über Jahre gut.
  2. Noah vermisst aber einen strukturellen Wachstumsmotor.
  3. Für eine langfristige Position reicht ihm das nicht.
MeidenOn RunningONONAktieTendenz

On Running wächst stark, aber Noah ist nicht klar, ob die Marke 30 Jahre durchhält; für eine langfristige Position ist ihm das zu riskant.

— Noah Leidinger · bei 0:44:13
Zitat & Begründung
„Das wär mir für sone ganz langfristige Position dann zu risky“
  1. On Running könnte das nächste Nike sein.
  2. Noah fürchtet aber, dass die nächste Sportmarke kommt.
  3. Das Modell hänge stark an Trend und Marketing, nicht an einem stabilen Motor.
MeidenCostcoCOSTAktieTendenz

Costco ist ein jahrelanger Compounder, doch bei einem KGV von 40 wird die Bewertung für eine Supermarktkette laut Christian schwierig.

— Christian W. Röhl · bei 0:42:11
Zitat & Begründung
„bei' Bewertung von KGV 40 wird's für eine Supermarktkette vielleicht schwierig“
  1. Costco hat lange stark compoundet.
  2. Die Bewertung liegt bei etwa KGV 40.
  3. Für eine Supermarktkette wird dieses Niveau als schwierig eingeschätzt.
KaufenUnited RentalsURIAktieTendenz

United Rentals ist für Noah ein Beispiel für Brad Jacobs' erfolgreiches Roll-up-Modell und ein sehr starker Börsen-Compounder.

— Noah Leidinger · bei 1:00:03
Zitat & Begründung
„United Rentals heißt es auch bis heute die erfolgreichste Firma. Ich glaub, 50000000000 Börsenwert, auch wahnsinnig starker Compounder an der Börse.“
  1. Brad Jacobs baute aus Gerätevermietung ein großes Roll-up.
  2. United Rentals ist daraus als erfolgreiche Firma hervorgegangen.
  3. Noah nennt sie einen wahnsinnig starken Compounder, ohne explizite Kaufempfehlung.
MeidenHermesRMSAktieTendenz

Hermès hat stärkere Heritage, ist aber teurer und bereits sehr groß; Noah stellt infrage, wie lange 10 % Wachstum auf diesem Niveau weitergehen.

— Noah Leidinger · bei 0:57:20
Zitat & Begründung
„eine Hermes ist auch noch mal teurer und vor allem eine Hermes ist schon sehr, sehr groß. Und da wird sich irgendwann die Frage stellen, wie lange kann's auf dem Level noch 10 Prozent weitergehen?“
  1. Hermès ist im Vergleich zu Brunello Cucinelli teurer.
  2. Die Marke ist schon sehr groß.
  3. Noah sieht begrenzten Spielraum für weiteres 10%-Wachstum.
Deffner & Zschäpitz
Deffner & Zschäpitz
Merz-Reformen oder Kanzler Klopp? Das Fazit zum Wahl-Spektakel
22.09.2026, 14:25 Uhr · 1 h 21 min · Folge anhören ↗

Dietmar Deffner hat seine Vonovia-Position trotz Berlin-Risiken weiter aufgestockt, weil die Aktie mit 38 % des Bestandswertes und 7,2 % Dividendenrendite sehr günstig sei. Als Bullen der Woche präsentiert er Secunet, das als deutscher Cybersecurity-Spezialist vom Ausbau der öffentlichen IT-Sicherheit profitiere. Holger Zschäpitz setzt auf gründergeführte Firmen bzw. den Founders 200 Index, hält Berentzen mit Gewinn und sieht Metas KI-Agenten als Erfolg; den US-ETF FFF bewertet er wegen Underperformance und Konzentration skeptisch.

KaufenSecunetYSNAktieKlare Empfehlung

Secunet profitiere als deutscher Cybersecurity-Spezialist mit de-facto-Standard in der Bundesverwaltung von hybriden Bedrohungen und Nachholbedarf im öffentlichen Sektor.

— Dietmar Deffner · bei 0:17:39
Zitat & Begründung
„SecureNet ist eben da hervorragend aufgestellt, vor allem in öffentlichen Verwaltungen.“
  1. Secunet-Aktie legte zuletzt 7,4 % zu und ist sein Bulle der Woche.
  2. SINA-Plattform gilt mit über 250.000 aktiven Geräten als de-facto-Standard in der Bundesverwaltung.
  3. Öffentliche Verwaltungen müssen Cybersecurity dringend ausbauen, was Secunet begünstigt.
KaufenVonoviaVNAAktieKlare Empfehlung

Die Vonovia-Aktie sei mit 38 % des Bestandswertes und 7,2 % Dividendenrendite sehr billig; er hat die größte Position trotz Berlin-Risiken weiter aufgestockt.

— Dietmar Deffner · bei 1:13:50
Zitat & Begründung
„Deswegen hab ich noch mal nachgelegt, auch wenn's schon die allergrößte Position ist, aber ich kauf über billige einfach konsequent.“
  1. Aktie notiert bei 17,30 Euro und damit weit unter dem Net Asset Value.
  2. Dividendenrendite von 7,2 % und erwartete Dividendenerhöhungen stützen.
  3. Er hat die Position trotz Berliner Enteignungsdebatte konsequent nachgekauft.
KaufenFounders 200 IndexIndexKlare Empfehlung

Gründergeführte Firmen hätten den S&P 500 seit 1998 deutlich geschlagen; die Idee 'Zero to One' scheine an der Börse weiter zu funktionieren und sei sein Bulle der Woche.

— Holger Zschäpitz · bei 0:27:14
Zitat & Begründung
„das scheint an der Börse auch noch zu funktionieren und deswegen ist das gründergeführte Firmen, mein Bullet auf einmal.“
  1. Founders 200 Index seit 1998 +2306 % vs. S&P 500 +1000 %.
  2. Das entspricht etwa 12,1 % p.a. vs. 9 % p.a. und zeigt den Zinseszinseffekt.
  3. Er findet die gründergeführte Idee spannend und sieht sie an der Börse funktionieren.
KaufenBerentzenBEZAktieKlare Empfehlung

Hält eine Berentzen-Position mit mehr als 20 % Plus und profitiert von der Übernahme; er kann sich mit Gewinn verabschieden.

— Holger Zschäpitz · bei 0:02:58
Zitat & Begründung
„Die ist mehr als 20 Prozent gestiegen und ich jetzt richtig dick im Plus, seitdem ich die habe.“
  1. Die Aktie ist um mehr als 20 % gestiegen.
  2. Er hält sie schon länger und steht deutlich im Plus.
  3. Die Übernahme ermöglicht ihm einen gewinnbringenden Ausstieg.
MeidenFFF ETFFFFETFTendenz

Der FFF ETF habe seit Auflage 2005 nur 9 % gemacht und damit S&P 500 und Nasdaq 100 deutlich verfehlt; Problem seien Timing und starke Konzentration auf wenige Big Caps.

— Holger Zschäpitz · bei 0:22:03
Zitat & Begründung
„Problem bei dem ist, seitdem der aufgelegt worden ist, hat die hat der ETF 9 Prozent gemacht und der S und P 515.6 und der Nasdaq einhundert sogar 22.4.“
  1. Seit 2005 nur 9 % Rendite vs. S&P 500 15,6 % und Nasdaq 100 22,4 %.
  2. Portfolio ist sehr konzentriert, Top-Positionen wie Nvidia und Meta dominieren.
  3. Deshalb funktioniere der ETF für ihn nicht überzeugend.
KaufenMetaMETAAktieTendenz

Metas neuer News-KI-Agent sei ein Megaerfolg, was die Aktie zweistellig steigen ließ; der KI-Trade sei wieder voll intakt.

— Holger Zschäpitz · bei 0:05:17
Zitat & Begründung
„Und das ist ein Megaerfolg und deswegen ist auch Meta zu Wochenbeginn zweistellig gestiegen, weil das wirklich ein großer Erfolg ist.“
  1. Der KI-Agent von Meta sei in den USA stark nachgefragt und treffe den Nerv der Verbraucher.
  2. Meta-Aktie stieg zu Wochenbeginn zweistellig.
  3. Der zuvor übertriebene KI-Doom sei wieder verschwunden.
Erichsen Geld & Gold
Erichsen Geld & Gold
Ist das die beste Roboter-Aktie?
22.09.2026, 05:45 Uhr · 16 min · Folge anhören ↗

Lars Erichsen stellt Intuitive Surgical als seine spekulative Robotik-Position vor: Er hat die Aktie im Juli rund 360 US-Dollar gekauft, hält sie weiter und sieht charttechnisch Potenzial über 400 bis 410 Dollar. Das Unternehmen bezeichnet er als profitablen Pionier der roboterassistierten Chirurgie mit hohem Burggraben, rund 85 Prozent wiederkehrenden Umsätzen und starkem Eingriffswachstum, aber auch mit hoher Bewertung (rund 36- bis 40-faches KGV) und abgeschwächtem Wachstumsausblick. Wettbewerb durch Johnson & Johnson (Ottava) und Medtronic (Hugo) sieht er vor allem bei Neuplatzierungen, nicht bei der bestehenden Da-Vinci-Basis. Ausdrücklich betont er, dass es keine Kaufempfehlung sei.

KaufenIntuitive SurgicalISRGAktieKlare Empfehlung

Profitabler Robotik-Pionier mit starkem Burggraben und wiederkehrenden Umsätzen, aber hoher Bewertung und nachlassendem Wachstum – für Erichsen eine interessante, volatile Spekulation.

— Lars Erichsen · bei 0:15:03
Zitat & Begründung
„Hab hier eine Position gekauft und zwar mit einem relativ weiten Stop. [...] Dementsprechend bin ich investiert. Das hier ist keine Kaufempfehlung.“
  1. Intuitive Surgical dominiert die roboterassistierte Chirurgie mit rund 85 Prozent wiederkehrenden Umsätzen und steigendem Eingriffsvolumen.
  2. Die Bewertung ist mit etwa 36- bis 40-fachem Gewinn hoch, das Wachstum schwächt sich 2026 ab.
  3. Erichsen hat die Aktie im Juli bei rund 360 Dollar gekauft, hält sie weiter und zieht den Stopp nach – keine Kaufempfehlung.
Finanzen ganz einfach
Finanzen ganz einfach
So viel Spielgeld verträgt dein Portfolio (#317)
22.09.2026, 04:05 Uhr · 43 min · Folge anhören ↗

Die Finanztip-Folge dreht sich um die Spielgeld-Regel: Für den Vermögensaufbau reicht ein breit gestreuter Alle-Länder-ETF, spekuliert werden darf nur mit maximal 10 % des Gesamtvermögens. Gold empfehlen die Moderatoren als Baustein zur Vermögensabsicherung großer Vermögen, nicht als Zock. Bitcoin und Krypto sehen sie wegen starker Kursschwankungen als ungeeignet für die Altersvorsorge. Das staatlich geförderte Altersvorsorgedepot lohnt sich laut den beiden trotz bestehender ETF-Sparrate, kapitalbildende Lebensversicherungen werden wegen geringer Rendite kritisch bewertet.

KaufenAlle-Länder-ETFETFKlare Empfehlung

Ein einzelner breit diversifizierter Alle-Länder-ETF reicht für die Altersvorsorge, sofern man regelmäßig per Sparplan einzahlt und langfristig investiert bleibt.

— Sophie · bei 0:04:02
Zitat & Begründung
„ehrlicherweise reicht 1 komplett aus, wenn der breit diversifiziert ist, also bestenfalls ein alle Länder ETF ist“
  1. Ein breiter Alle-Länder-ETF bildet den gesamten Markt ab und ist damit optimal diversifiziert.
  2. Regelmäßige Sparplan-Einzahlung und lange Haltedauer genügen für den Vermögensaufbau.
  3. Weitere ETFs sind für die Altersvorsorge nicht nötig.
KaufenGoldRohstoffKlare Empfehlung

Gold empfehlen sie als Baustein zur Vermögensabsicherung großer Vermögen, nicht als Spielgeld – ähnlich wie Notenbanken es halten.

— Emil · bei 0:29:29
Zitat & Begründung
„wir empfehlen Gold zur Vermögensabsicherung“
  1. Gold schwankt anders als Aktien und dient der Absicherung in großen Krisen.
  2. Für sehr hohe Vermögen kann ein Anteil Gold als Gegenwert in Währungskrisen sinnvoll sein.
  3. Deshalb ist Gold kein Teil des Spielgelds, sondern der Vermögenssicherung.
KaufenAltersvorsorgedepotSonstigesKlare Empfehlung

Auch mit bestehender ETF-Sparrate lohnt sich das staatlich geförderte Altersvorsorgedepot, weil die Förderung wie eine Gratisrendite wirkt.

— Sophie · bei 0:40:15
Zitat & Begründung
„die Antwort ist ja, es macht trotzdem Sinn“
  1. Im Altersvorsorgedepot lässt sich weiter ein Aktien-ETF besparen.
  2. Zusätzlich gibt es staatliche Förderung.
  3. Diese Förderung ist Gratisrendite, deshalb lohnt es sich trotzdem.
MeidenBitcoinBTCKryptoTendenz

Wegen starker Kursschwankungen sei Bitcoin nicht für die Altersvorsorge geeignet; man müsse das Prinzip verstehen und dürfe es nur als begrenztes Spielgeld nutzen.

— Emil · bei 0:20:23
Zitat & Begründung
„es ist einmal nicht für eine Altersvorsorge geeignet, weil es so stark schwankt“
  1. Bitcoin schwankt sehr stark und verlor teils deutlich, etwa im ersten Halbjahr 2026.
  2. Damit taugt er nicht als Altersvorsorge wie ein breiter ETF.
  3. Nur wer das Konzept wirklich versteht, sollte ihn im Spielgeld-Budget erwägen.
MeidenKapitalbildende LebensversicherungSonstigesTendenz

Renten- und kapitalbildende Lebensversicherungen werfen oft wenig Rendite ab; die Moderatoren raten, Verträge zu prüfen und einen Ausstieg zu erwägen.

— Emil · bei 0:42:01
Zitat & Begründung
„vielleicht auch mal drüber nachdenken, ob man sich von denen trennen will“
  1. Solche Versicherungen zählen zum Sparanteil, also zu den 20 Prozent.
  2. Sie bringen aber oft nur wenig Rendite.
  3. Daher Verträge und Kosten prüfen, ggf. beitragsfrei stellen oder trennen.
Mission Money
Mission Money
Zwischen KI-Euphorie und Zinssorgen: Wie ein Fondsprofi die Märkte jetzt einschätzt
19.09.2026, 08:12 Uhr · 45 min · Folge anhören ↗

Fondsprofi Bernhard Schmidt (Landesbank) nennt Dividendenstrategien mit Aktienrückkäufen als Top-Segment der nächsten sechs Monate. Hyperscaler wie Microsoft hält er trotz KI-Debatte für nicht teuer, ebenso sieht er Chancen bei Software-, Value- und Rohstofftiteln sowie bei japanischen Aktien. China meidet er wegen Governance-Problemen und seitwärts laufender Gewinne, Anleihen bewertet er nur bei auskömmlicher Rendite positiv. Größte Risiken bleiben Inflation, Zinsniveau und der hohe Ölpreis; Stock Picking hält er für wichtiger als breite Indizes.

KaufenDividendenaktien (Dividende plus Buybacks)AktieKlare Empfehlung

Dividendenstrategien mit Aktienrückkäufen sind Schmidts Top-Segment für die nächsten sechs Monate; Dividende plus Buyback liegen mit rund 8 Prozent über dem langfristigen Schnitt.

— Bernhard Schmidt · bei 0:45:34
Zitat & Begründung
„Also wir denken, dass es Dividendenstrategien sind.“
  1. Auf die Frage nach dem Markt der nächsten sechs Monate nennt er klar Dividendenstrategien.
  2. Ausdrücklich Dividende plus Aktienrückkäufe, auch bei starken US-Unternehmen.
  3. Cashflow, Bewertung und Ausschüttungsquote sprächen weiter für Potenzial.
KaufenHyperscaler (u. a. Microsoft)AktieTendenz

Hyperscaler wie Microsoft haben nach der Konsolidierung starke Zahlen geliefert; auf rund 20er-KGV sieht Schmidt sie nicht als teuer und die KI-Blase nicht als Auslöser eines Roll-downs.

— Bernhard Schmidt · bei 0:07:38
Zitat & Begründung
„Die Hyperscaler, die man am Anfang so hoch gezahlt hat, haben recht konsolidiert und haben aber zum anderen super Unternehmenszahlen gebracht.“
  1. Die Hyperscaler haben nach dem hohen Bewertungsstart konsolidiert und super Unternehmenszahlen geliefert.
  2. Bei KGV um 20 und 5 Prozent Zins sei das ungefähr ausgeglichen.
  3. Deshalb sieht er weder eine extrem teure Bewertung noch einen Blasen-Kipppunkt.
KaufenRohstoffe (Rohstoff- und Industriesektor)RohstoffTendenz

Rohstoffe und der Industrie-Sektor profitieren vom Datencenter-Boom sowie vom Trend zu Autarkie und Rohstoffsicherheit – eine super Ausgangslage für Aktionäre.

— Bernhard Schmidt · bei 0:22:09
Zitat & Begründung
„Autarkie, Rohstoffsicherheit, Zugriffssicherheit, keine Verletzbarkeit gegenüber 3., das ist extrem wichtig“
  1. Datencenter und Energiewende erzeugen zusätzliche Rohstoffnachfrage.
  2. Jedes Land will eigene Wertschöpfung, Rohstoffsicherheit und weniger Verletzbarkeit.
  3. Das bringt dem Rohstoff- und Industriesektor in Asien, Europa und USA neue Nachfrage.
KaufenJapanischer AktienmarktIndexTendenz

Japan: Reformen, gute Unternehmensgewinne, steigende Margen und ein asiatischer Handel rund um Japan schaffen ein attraktives Umfeld; viele Investoren sind noch untergewichtet.

— Bernhard Schmidt · bei 0:41:11
Zitat & Begründung
„Wir haben einen asiatischen Handel, der sehr stark sich Japan kreist, eigentlich sehr, sehr gutes Umfeld für den japanischen Markt.“
  1. Japan hat Governance- und Reformprogramme sowie ein verändertes Unternehmensumfeld hinter sich.
  2. Gewinne, Margen und Umsätze steigen, die Verschuldung relativ zur Wirtschaftsleistung sinkt.
  3. Das Umfeld für den japanischen Markt sei sehr gut, viele Anleger seien aber kaum investiert.
MeidenChinesische AktienAktieTendenz

China bleibt für Schmidt kaum relevant: undurchsichtige Governance und seitwärts laufende Gewinne, die nicht beim Aktionär ankommen – kaum Aussicht auf schnelle Besserung.

— Bernhard Schmidt · bei 0:44:10
Zitat & Begründung
„Und da, ja, weiß nicht, was sich da jetzt noch so schnell ändern sollte.“
  1. Governance und Einflussnahme von Staat oder Überkreuzbeteiligungen belasten.
  2. Die Gewinnentwicklung chinesischer Unternehmen läuft seit Jahren seitwärts, wenig kommt beim Aktionär an.
  3. China ist für die eigene Strategie kaum relevant, schnelle Änderung erwartet er nicht.
KaufenValue-AktienAktieTendenz

Value-Aktien sind nach Jahren der Underperformance im Kommen, besonders außerhalb der USA – klassische Geschäftsmodelle mit soliden Cashflows haben wieder Berechtigung.

— Bernhard Schmidt · bei 0:30:05
Zitat & Begründung
„Ich glaube, das ist im Drehen, also jetzt nicht seit das ein bisschen mit den Hyperscalern schwieriger geworden ist, sicher nicht Thema, aber das ist im Kommen.“
  1. Value hatte es zuletzt schwer, auch Qualitätswerte litten.
  2. Er sieht die Entwicklung im Drehen, vor allem jenseits der USA in Europa und Japan.
  3. Klassische Geschäftsmodelle mit KI-Effizienzgewinnen und Ausschüttungen hätten wieder klare Berechtigung im Portfolio.
KaufenSoftware-AktienAktieTendenz

Softwareanbieter mit originären, proprietären Daten seien durch KI nicht ersetzbar, sondern hätten eine gute Zukunft auf der Ertragsseite.

— Bernhard Schmidt · bei 0:19:50
Zitat & Begründung
„sollte das auch für einen Softwareentwickler absolut alles andere als eine schlechte Zukunft sein“
  1. KI ersetzt Software nicht durchgängig, vor allem nicht bei unternehmenseigenen Daten.
  2. Viele Anbieter haben KI tief in ihre Produkte integriert.
  3. Schmidt sieht daher gute Ertragsaussichten für Softwarewerte.
KaufenAnleihen (Obligationen)AnleiheTendenz

Anleihen haben bei auskömmlicher Rendite ihre Berechtigung; bei nachlassender Inflation winken Kursgewinne zusätzlich zur laufenden Rendite.

— Bernhard Schmidt · bei 0:27:27
Zitat & Begründung
„dann habe ich eine hohe Rendite und einen Kursgewinn. Das ist glaube ich nicht so schlecht für Obligationen.“
  1. Bei hoher Rendite haben Anleihen bei ihnen Tip-Top-Berechtigung.
  2. Sinken Energie- und KI-Preise, lässt der Inflationsdruck nach und das Zinsniveau kann etwas fallen.
  3. Dann gibt es hohe laufende Rendite plus Kursgewinn.
Deffner & Zschäpitz
Deffner & Zschäpitz
Tankrabatt für alle – teures Wahlgeschenk oder echte Hilfe?
19.09.2026, 05:59 Uhr · 10 min · Folge anhören ↗

Für die kommende Woche erwarten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz eine Erholung an den Börsen und einen höheren DAX nach dem schwachen September. Deffner nennt Palo Alto Networks und andere Cybersecurity-Firmen als Profiteure zunehmender KI-gesteuerter Hackerangriffe – sein Bulle der Woche. Zschäpitz macht das Ausscheiden Warren Buffetts aus dem Berkshire-Hathaway-Verwaltungsrat zu seinem Bären der Woche, weil unklar bleibt, wie das Unternehmen ohne ihn weiterläuft. Inhaltlich dominiert die Kritik am geplanten Tankrabatt und am „atmenden“ Spritpreisdeckel, die beide als teure, unspezifische Mogelpackung bewertet werden.

KaufenPalo Alto NetworksPANWAktieTendenz

Als Marktführer im Cybersecurity-Bereich profitiert Palo Alto vom steigenden Bedarf an Abwehr KI-gesteuerter Hackerangriffe.

— Dietmar Deffner · bei 0:07:42
Zitat & Begründung
„Das hat natürlich vor allem den Cybersecurity Firmen geholfen, unter anderem PALO, Altru und Networks, die mit die Marktführer in diesem Bereich sind, die davon profitieren“
  1. KI-Bosse warnen vor den Gefahren ihrer eigenen Technologie.
  2. Dadurch steigt die Nachfrage nach Sicherheitslösungen und Angriffen durch KI-Agenten.
  3. Palo Alto gilt als Marktführer und profitiert davon – Deffners Bulle der Woche.
VerkaufenBerkshire HathawayBRK.BAktieTendenz

Mit Buffetts Rückzug aus dem Verwaltungsrat ist offen, ob die außergewöhnliche Erfolgsgeschichte des Unternehmens fortgeschrieben werden kann.

— Holger Zschäpitz · bei 0:08:18
Zitat & Begründung
„In meinem Bär der Woche ist Berkshire Hathaway weniger, weil die Aktie so stark verloren hat, sondern Warren Buffett hat jetzt bekannt gegeben, auch aus dem Verwaltungsrat auszusteigen“
  1. Buffett war sechs Jahrzehnte prägend für Berkshire und erzielte rund 20 Prozent Rendite pro Jahr.
  2. Er steigt nun auch aus dem Verwaltungsrat aus.
  3. Ohne ihn ist unklar, wie es weitergeht – deshalb Zschäpitz' Bär der Woche.
KaufenDAXIndexTendenz

Nach der Minuswoche und dem schwachen September rechnen beide Moderatoren mit einer Erholungswoche an den Börsen.

— Dietmar Deffner · bei 0:09:08
Zitat & Begründung
„ich denke, dass es jetzt endlich mal eine Erholungswoche gibt, dass vielleicht dieser September Blues ausgestanden ist“
  1. Der DAX verlor in der dritten Septemberwoche rund ein Prozent.
  2. Zinsängste, Ölpreis und VW-Gewinnwarnung belasteten.
  3. Deffner und Zschäpitz erwarten für die nächste Woche steigende Kurse.

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Erichsen Geld & Gold (Lars Erichsen)
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Doppelgänger Tech Talk (Philipp Glöckler & Philipp Klöckner)
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Deffner & Zschäpitz (WELT)
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