Coca-Cola wurde in 4 Folgen von 3 Podcasts besprochen: 3-mal mit Kaufempfehlung oder positiver Tendenz, 1-mal mit Verkaufs- oder Meiden-Einschätzung.
Empfohlen
3×
Abgeraten
1×
Einordnung
Das Bild ist gespalten. Lars Erichsen nennt Coca-Cola in "Erichsen Geld & Gold" am 3. Oktober 2026 als Beispiel einer starken Marke, die trotz Billigkonkurrenz seit jeher wächst; eine ausdrückliche Kauf- oder Verkaufsaussage macht er dazu nicht. Holger Zschäpitz argumentiert am 1. Oktober 2026 in "Alles auf Aktien", die Zuckersteuer erhöhe zwar Kosten oder erzwinge neue Rezepturen, doch mit Coke Zero und Cola Light könnte Coca-Cola sogar zu den Gewinnern zählen. Beide Aussagen sind Meinungen, keine Tatsachen.
Dagegen steht Christian W. Röhl, der am 25. September 2026 bei "echtgeld.tv" eine klare Empfehlung zum Meiden gibt. Er hält die Aktie seit 2008, würde bei einem KGV von 27 aber nicht kaufen; fair wären aus seiner Sicht ein KGV von 20 (66 US-Dollar), billig ein KGV von 15 (50 bis 58 US-Dollar). Deshalb rät er von einem neuen Kauf oder Sparplan ab. Damit widersprechen sich die Podcasts deutlich: Die einen verweisen auf Markenstärke und mögliche Produktgewinner, der andere auf die Bewertung als Risiko.
Alle Aussagen der Podcasts zu Coca-Cola
Eckert hält Coca-Cola für einen soliden Dividendenzahler mit über 2,5 Prozent Rendite, 64 Jahren steigender Dividende und niedriger Verschuldung, aber begrenztem Wachstum.
Zitat & Begründung
„Deshalb würde man hier auch noch sehen, wenn man all diese Faktoren zusammennimmt, dass das ein solider Dividendenzahler ist.“
- Steigende Dividende seit 64 Jahren, Rendite über 2,5 Prozent.
- Nettoverschuldung nur Faktor 2, Ausschüttung trotz höherem Niveau solide.
- Schluss: solider Dividendenzahler, Softdrinkgeschäft wächst kaum.
Coca-Cola dient Erichsen als Beispiel einer starken Marke, die trotz Billigkonkurrenz seit jeher wächst – eine ausdrückliche Kauf- oder Verkaufsaussage macht er dazu nicht.
Zitat & Begründung
„Marken, starke Marken, gibt auch Plörre, die schmeckt genauso wie Coca Cola. Trotzdem wächst Coca Cola, seit Coca Cola existiert.“
- Erichsen vergleicht Lindts Preissetzungsmacht mit Coca-Cola als zwei Meister der Preisanhebung.
- Er verweist darauf, dass Coca-Cola trotz gleich schmeckender Alternativen kontinuierlich wächst.
- Eine konkrete Handlungsempfehlung zu Coca-Cola leitet er daraus nicht ab.
Zwar steigen durch die Zuckersteuer Kosten oder der Zwang zu neuen Rezepturen, doch mit Coke Zero und Cola Light könnte Coca-Cola sogar zu den Gewinnern zählen.
Zitat & Begründung
„Dann wäre Coca Cola mit der Coke Zero und deiner Cola Light plötzlich sogar 1 der Gewinner.“
- Die Zuckersteuer erhöht Kosten oder erzwingt neue Rezepturen.
- Die Nachfrage könnte sich zu zuckerfreien Getränken verschieben.
- Coca-Cola hat mit Coke Zero schon eine starke Zero-Marke.
Röhl hält Coca-Cola seit 2008, würde bei KGV 27 aber nicht kaufen; fair wären KGV 20 (66 USD), billig 15 (50–58 USD), daher kein neuer Kauf oder Sparplan.
Zitat & Begründung
„Ich würde im Moment die Coca Cola Aktien nicht kaufen, ich verkaufe sie aber auch nicht.“
- Coca-Cola sei eine Weltmarke mit kaum Investitionsbedarf und 12 Mrd. USD Free Cashflow, also ein wunderbares Unternehmen.
- Das aktuelle KGV von rund 27 sei aber deutlich zu hoch; fair seien 20, billig 15.
- Deshalb kauft er aktuell nicht nach und startet keinen Sparplan, verkauft wegen steuerfreier Gewinne aber nicht.
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Hinweis: Automatisch aus Podcast-Transkripten ausgewertet, Fehler sind möglich. Die Aussagen geben die Meinungen der Podcast-Sprecher wieder, nicht die von Block-Builders.de, und sind keine Anlageberatung.