Deutsche Telekom wurde in 4 Folgen von 3 Podcasts besprochen: 0-mal mit Kaufempfehlung oder positiver Tendenz, 4-mal mit Verkaufs- oder Meiden-Einschätzung.
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Einordnung
Die drei vorliegenden Podcast-Aussagen zu Deutsche Telekom stammen alle von Holger Zschäpitz und fallen durchweg skeptisch aus. In "Alles auf Aktien" vom 7. Oktober 2026 nennt er den Verkauf seiner eigenen Aktie über der Marke von 30 Euro eine klare Empfehlung; seither sei er nicht mehr investiert. Am 10. Oktober 2026 macht er den Titel in "Deffner & Zschäpitz" zum "Bären der Woche", weil Elon Musk in den US-Mobilfunk dränge und T-Mobile US über 60 Prozent des Unternehmenswerts stelle. Am 13. Oktober 2026 verneint er in "Alles auf Aktien" eine KI-Fantasie: 2,5 Mrd. Euro Einsparung bis 2030 seien bei 120 Mrd. Euro Umsatz wenig.
Das Gesamtbild ist damit negativ, aber nur ein Sprecher kommt vor. Zschäpitz' Argumente sind Konzentrationsrisiko und fehlende Fantasie; sie bleiben Meinungen, keine belegten Tatsachen. Gegenpositionen fehlen in den Daten: Einsparungen können margenstärker wirken als der Umsatzvergleich nahelegt, und eine hohe US-Gewichtung bedeutet auch direkten Zugang zum größten Mobilfunkmarkt. Wer die Aktie hält, sollte die Abhängigkeit von T-Mobile US und den US-Wettbewerb selbst prüfen.
Alle Aussagen der Podcasts zu Deutsche Telekom
Für einen KI-Bewertungsaufschlag fehlt ihm die Fantasie, das Disruptionsrisiko durch Musks Starlink-Pläne ist ihm zu hoch; Haltern bleiben Cashflow und Dividende.
Zitat & Begründung
„für diese Strategie im Bereich KI jetzt ein Bewertungsaufschlag zu zahlen, das wäre meiner Ansicht nach überzogen“
- Die Telekom sei für die KI-Transformation fit, aber nicht die deutsche KI-Aktie.
- Ihm fehlt die Fantasie, zusätzlich sei das Disruptionspotenzial durch Musk zu hoch.
- Einen Bewertungsaufschlag für die KI-Strategie hält er für überzogen; Bestandshalter verweist er auf Dividenden.
Nach dem Anleger-Call sieht Zschäpitz keine KI-Fantasie in der T-Aktie: 2,5 Mrd. Euro Einsparung bis 2030 seien bei 120 Mrd. Euro Umsatz wenig.
Zitat & Begründung
„Aber man kann jetzt nicht der Tier Aktie sone KI Bewertung verpassen.“
- Höttges verspricht 2,5 Mrd. Euro Einsparung bis 2030, dazu kämen KI-Kosten obendrauf.
- Bei 120 Mrd. Euro Umsatz sei das Verhältnis zu klein für eine Neubewertung.
- Ergebnis: Telekom gut aufgestellt, aber keine KI-Bewertung für die Aktie gerechtfertigt.
Zschäpitz macht die Telekom zum Bären der Woche, weil Elon Musk in den US-Mobilfunk drängt und T-Mobile US über 60 Prozent des Werts stellt.
Zitat & Begründung
„auf der einen Seite kommt KI, auf der anderen Seite kommt Elon Musk und versucht Mobilfunk zu disruptieren und das keine so gute Sache und deswegen minus 6 Prozent der Woche.“
- Die Aktie verlor in der Woche 6 Prozent.
- Elon Musk kauft Mobilfunkspektrum und will selbst Anbieter werden.
- Damit gerät der größte Wachstumstreiber T-Mobile US unter Disruptionsdruck.
Zschäpitz hat seine Deutsche-Telekom-Aktie über der Marke von 30 Euro verkauft und ist seither nicht mehr investiert.
Zitat & Begründung
„Ich bin nicht mehr, ich bin nicht mehr anlegender, weil ich jetzt meine Telekom verkauft hab, als ich über 30 war.“
- Zschäpitz sagt, er habe seine Telekom-Aktie über 30 Euro verkauft.
- Er bezeichnet sich deshalb nicht mehr als Telekom-Aktionär.
- Eine aktuelle Kaufabsicht nennt er nicht.
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Hinweis: Automatisch aus Podcast-Transkripten ausgewertet, Fehler sind möglich. Die Aussagen geben die Meinungen der Podcast-Sprecher wieder, nicht die von Block-Builders.de, und sind keine Anlageberatung.