Xetra-Gold wurde in 6 Folgen von 5 Podcasts besprochen: 6-mal mit Kaufempfehlung oder positiver Tendenz, 0-mal mit Verkaufs- oder Meiden-Einschätzung.
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Einordnung
Die sechs ausgewerteten Podcast-Folgen zwischen dem 15. September und dem 4. Oktober 2026 zeigen ein überwiegend positives Bild: Fünf von sechs Beiträgen neigen zum Kauf, zwei sprechen eine klare Empfehlung aus. Michael Krogmann (Alles auf Aktien) hält den größten Gold-ETC Europas für eine kostengünstige, steueroptimierte Beimischung. Emil (Finanzen ganz einfach) sieht Gold als Baustein zur Absicherung großer Vermögen. Martin Lück und Denise Koch (beide Asset Class) verweisen auf anhaltende Zentralbank- und Staatsfondskäufe. Lars Erichsen nennt den schwächeren Dollar und den Debasement-Trade als Treiber.
Kritisch bleiben die Sprecher selbst: Lück zeigt sich nach Überhitzung und Dollarstärke kurzfristig unsicher, Erichsen nennt einen starken Dollar als Gegenwind. Markus Koch (Wall Street mit Markus Koch) stützt seine Kauf-Tendenz auf Goldman-Sachs-Prognosen bis 5.140 US-Dollar und nennt Gold nur dann einen "schreienden Kauf", falls diese eintreten. Das sind Meinungen, keine Tatsachen. Risiken wie ein starker Dollar, Rücksetzer nach Überhitzung und die Abhängigkeit von Prognosen bleiben bestehen.
Alle Aussagen der Podcasts zu Xetra-Gold
Der größte Gold-ETC Europas sei eine kostengünstige, steueroptimierte Beimischung, die in jedes Depot gehöre.
Zitat & Begründung
„gehört irgendwo Xetra Gold in jedes Depot rein, weil es auch so einfach ist.“
- Xetra Gold ist der größte Gold-ETC in Europa und notiert in Frankfurt.
- Er ist kostengünstig, steuerfrei nach einem Jahr Haltedauer und einfach wie eine Aktie handelbar.
- Daher eigne er sich als Beimischung für jedes Depot.
Goldman Sachs sieht Gold sehr bullish (Kursziele bis 5.140 USD), Koch nennt es einen 'schreienden Kauf', falls die Prognosen eintreten.
Zitat & Begründung
„Und Gold sieht man sehr, sehr bullish... Also so gesehen müsste das eigentlich ein schreiender Kauf sein. Ja, sagt zumindest mal Goldman Sachs.“
- Goldman Sachs prognostiziert stark steigende Goldpreise.
- Koch interpretiert dies als klaren Kaufimpuls.
- Er schränkt ein: nur wenn die Prognosen stimmen.
Gold profitiert langfristig von Zentralbankkäufen als Reserveersatz, kurzfristig ist Lück nach der Überhitzung und Dollarstärke aber unsicher.
Zitat & Begründung
„Das ist übrigens auch 1 der wesentlichen Gründe gewesen, warum der Goldpreis im Jahr 20 25 65 Prozent gestiegen ist“
- Zentralbanken ersetzten Dollar-Anleihen durch Gold.
- Mehr Nachfrage als Angebot trieb den Preis.
- Kurzfristig überhitzt und dollarabhängig.
Gold profitiert von einem schwächeren Dollar und dem Debasement-Trade; ein starker Dollar wäre Gegenwind.
Zitat & Begründung
„Wenn die Dollarschwäche Ausdruck zunehmender Liquidität oder monetärer Verbesserung ist, dann ist das noch mal extra Gold positiv“
- Schwächerer Dollar unterstützt Rohstoffpreise.
- Für Gold kommt der Debasement-Trade hinzu.
- Ein starker Dollar würde Gegenwind bringen.
Gold empfehlen sie als Baustein zur Vermögensabsicherung großer Vermögen, nicht als Spielgeld – ähnlich wie Notenbanken es halten.
Zitat & Begründung
„wir empfehlen Gold zur Vermögensabsicherung“
- Gold schwankt anders als Aktien und dient der Absicherung in großen Krisen.
- Für sehr hohe Vermögen kann ein Anteil Gold als Gegenwert in Währungskrisen sinnvoll sein.
- Deshalb ist Gold kein Teil des Spielgelds, sondern der Vermögenssicherung.
Gold ist bei Staatsfonds und Zentralbanken ein großes Thema, die Nachfrage steigt und viele wollen ihre Bestände weiter ausbauen.
Zitat & Begründung
„Das Thema Gold ist nicht nur bei den Staatsfonds und bei den Zentralbanken, bei beiden wirklich ein unheimlich großes Thema. Wir merken, dass da immer mehr gekauft wird, dass die Nachfrage immer mehr steigt.“
- Chinas Zentralbank hat Goldreserven stark aufgestockt.
- Mehrere Zentralbanken erhöhen die Goldnachfrage.
- In der Umfrage gab es ein klares Ja zu weiteren Goldkäufen.
Alle Empfehlungen aller 15 Podcasts findest du im Podcast-Radar.
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