Microsoft wurde in 5 Folgen von 4 Podcasts besprochen: 5-mal mit Kaufempfehlung oder positiver Tendenz, 0-mal mit Verkaufs- oder Meiden-Einschätzung.
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Einordnung
Die fünf ausgewerteten Podcast-Folgen zeichnen ein überwiegend positives Bild für Microsoft. Christian W. Röhl (echtgeld.tv) nennt das Unternehmen am 30. Oktober 2026 eine klare Kaufempfehlung und verweist auf starkes Azure-Wachstum bei niedrigeren Investitionen als erwartet; Gewinne würde er erst bei einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 30 mitnehmen. Holger Zschäpitz (Alles auf Aktien) und Noah Leidinger (OHNE AKTIEN WIRD SCHWER) führen am 29. Oktober 2026 das Azure-Wachstum von 48 Prozent bei fast 50 Prozent operativer Marge und hohen freien Cashflows an. Markus Koch (Wall Street mit Markus Koch) hält das Setup vor den Quartalszahlen am 26. Oktober 2026 für eher positiv und verweist am 15. Oktober 2026 auf bestätigte Kaufempfehlungen von Citigroup (Kursziel 636 US-Dollar) und UBS (675 US-Dollar).
Diese Einschätzungen sind Meinungen der Sprecher, keine Tatsachen. Auffällig ist, dass alle fünf Folgen in dieselbe Richtung weisen und kaum Gegenargumente liefern. Risiken wie die hohe Bewertung, die Abhängigkeit vom Cloud- und KI-Geschäft sowie der Wettbewerb werden in den gelieferten Aussagen nicht ausdrücklich benannt. Die genannten Kursziele stammen von Banken und Podcast-Sprechern, nicht von Block-Builders; sie sind keine Prognose. Ob sich die KI-Investitionen dauerhaft rechnen, lässt sich aus einer einzelnen Quartalsmeldung nicht ableiten.
Alle Aussagen der Podcasts zu Microsoft
Microsoft überzeugt ihn mit starkem Azure-Wachstum und niedrigeren Investitionen als erwartet; er bleibt investiert und würde erst bei einem KGV von 30 Gewinne mitnehmen.
Zitat & Begründung
„Und vor dem Hintergrund bleib ich da jetzt auch erst mal noch investiert.“
- Azure wächst 48 Prozent und die Investitionen liegen unter den Erwartungen.
- Das spricht für Microsoft und stützt die Position.
- Er bleibt investiert; bei einem KGV von 30 würde er Gewinne realisieren.
Azure wächst 48 Prozent bei fast 50 Prozent operativer Marge und hohem Free Cashflow – Microsoft zeigt laut den Moderatoren, dass sich KI-Investitionen rechnen.
Zitat & Begründung
„Und von jedem Dollar Umsatz bleiben also 50 Cent Betriebsgewinn hängen so viel zum Thema, kann man mit KI überhaupt Geld verdienen? Zumindest die Hyperscaler scheinen das zu können, zumindest Microsoft.“
- Azure legt 48 Prozent zu, die operative Marge liegt bei fast 50 Prozent.
- Bei 45 Milliarden Dollar Investitionen bleiben 18,5 Milliarden Dollar Free Cashflow.
- Anders als die Konkurrenz kann Microsoft 10 Milliarden Dollar an Aktionäre ausschütten.
Microsoft war für Leidinger die einzige gute Tech-Nachricht: Umsatz und Marge über Erwartungen, weniger Investitionen als gedacht und 48 Prozent Wachstum im Cloud-Geschäft.
Zitat & Begründung
„Die einzigen guten Technachrichten gab's eigentlich nur bei Microsoft.“
- Umsatz und Marge lagen über den Erwartungen, die Investitionen in Rechenzentren darunter.
- Das Cloud-Geschäft wuchs um 48 Prozent auf 33 Mrd. Dollar Quartalsumsatz.
- Für ihn war das der einzige positive Tech-Bericht des Tages.
Koch hält das Setup vor Microsofts Quartalszahlen für eher positiv, weil die Azure-Nachfrage weiter an Dynamik gewinne.
Zitat & Begründung
„Das heißt, das Set-up in die Ertragsergebnisse hineingehen ist eher positiv.“
- Oppenheimer hebt das Kursziel auf 625 Dollar an und bleibt bei Overweight.
- Die Azure-Nachfrage zeige anhaltendes Momentum.
- Für Koch ist das Setup in die Zahlen hinein eher positiv.
Koch sieht bei Microsoft weiter Rückenwind, nachdem Citigroup die Kaufempfehlung mit Kursziel 636 Dollar bestätigt und die UBS das Kursziel auf 675 Dollar angehoben hat.
Zitat & Begründung
„Also bei Microsoft bleibt der Rückenwind da.“
- Citigroup empfiehlt Microsoft erneut zum Kauf, Kursziel 636 Dollar.
- Die UBS hebt das Kursziel auf 675 Dollar an und bleibt bei Kaufen.
- Koch schließt daraus, dass der Rückenwind bei Microsoft bleibt.
Alle Empfehlungen aller 16 Podcasts findest du im Podcast-Radar.
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Hinweis: Automatisch aus Podcast-Transkripten ausgewertet, Fehler sind möglich. Die Aussagen geben die Meinungen der Podcast-Sprecher wieder, nicht die von Block-Builders.de, und sind keine Anlageberatung.