Nvidia wurde in 5 Folgen von 3 Podcasts besprochen: 4-mal mit Kaufempfehlung oder positiver Tendenz, 1-mal mit Verkaufs- oder Meiden-Einschätzung.
Empfohlen
4×
Abgeraten
1×
Einordnung
Die großen deutschen Finanz-Podcasts bewerten Nvidia überwiegend positiv, aber nicht einheitlich. Klaus Matzia (Money Train – DER AKTIONÄR) hält die Aktie selbst und erwartet weiteren Anstieg, weil Nvidia dreimal mehr Chips verkaufen könnte als herstellbar. Andreas Lipkow sieht Nvidia im selben Podcast als Profiteur der KI-Nachfrage nach Rechentechnologie. Markus Koch (Wall Street) wertet den geplanten Aktienrückkauf über 235 Mrd. US-Dollar als Vertrauenssignal, räumt aber ein, dass dies nur rund 4 Prozent der Marktkapitalisierung entspricht. Ludwig Ensthaler (Alles auf Aktien) hält eine höhere Bewertung bei günstigerem Makroumfeld für möglich.
Gegenstimmen kommen aus demselben Podcast: Philipp Vetter (Alles auf Aktien) neigt zum Verkaufen, weil fehlende Stromanschlüsse Hyperscaler zu weniger Chipkäufen zwingen könnten – das würde vor allem Nvidia treffen. Damit stehen sich Nachfrageoptimismus und Infrastrukturgrenzen gegenüber. Alle Aussagen sind Meinungen, keine Tatsachen; die genannten Kurs- und Bewertungserwartungen sind keine Belege für Treffsicherheit. Anleger sollten die Stromversorgung der Rechenzentren und die tatsächliche Chipnachfrage im Blick behalten.
Alle Aussagen der Podcasts zu Nvidia
Nvidia weitet Aktienrückkäufe auf 235 Mrd. USD aus, was als Vertrauenssignal in langfristiges Wachstum gewertet wird; trotz nur ~4 % der Marktkapitalisierung könnte die Aktie profitieren.
Zitat & Begründung
„Aber für NVIDIA ist es in der Tat eine Geste in das langfristige Wachstum, ein Vertrauen in das Wachstum... Die Aktie davon aber nichtsdestotrotz natürlich auch profitieren.“
- Nvidia stock buyback auf 235 Mrd. USD ausgeweitet.
- Markus Koch sieht darin ein Vertrauenssignal in langfristiges Wachstum.
- Er merkt an, dass es nur ~4 % der Marktkapitalisierung sind, aber die Aktie könnte dennoch profitieren.
Fehlende Stromanschlüsse könnten Hyperscaler zu weniger Chipkäufen zwingen; das würde vor allem Nvidia treffen.
Zitat & Begründung
„Das wiederum spürt dann vor allem NVIDIA, aber auch AMD, ASML oder TSMC. Da könnte einiges ins Rutschen geraten, wenn Oracles Project Jupiter kein Einzelfall sein sollte“
- Rechenzentren ohne Netzanschluss erwirtschaften keine Einnahmen.
- Hyperscaler könnten langfristig weniger Chips kaufen.
- Der Sprecher erwartet Kursrisiko für Nvidia und andere Chipwerte.
Ensthaler erwartet, dass Nvidia bei einem günstigeren Makroumfeld höher bewertet wäre, da die Nachfrage nach Intelligenz und Chips weiter steigt.
Zitat & Begründung
„Ich glaube, NVIDIA wär höher.“
- Das Makroumfeld drückt derzeit Tech-Werte.
- Nvidia wäre bei besserem Umfeld höher bewertet.
- Chips bleiben Engpass, Nvidia ist technologisch weit voraus.
Klaus Matzia hält Nvidia selbst und ist überzeugt, dass der Wert weiter steigt, gestützt darauf, dass Nvidia dreimal mehr Chips verkaufen könnte als physisch herstellbar.
Zitat & Begründung
„Wir selber halten NVIDIA, wir halten Alphabet, wir halten auch Amazon und ich bin fest davon überzeugt, dass diese Werte noch weiter steigen werden.“
- Nvidia wird als eigene gehaltene Position genannt.
- Die Chipnachfrage übersteigt laut Klaus das physische Angebot deutlich.
- Er erwartet deshalb weiter steigende Kurse.
Nvidia wird als Halbleiterunternehmen genannt, das von der KI-Nachfrage nach hochwertiger Rechentechnologie profitiert.
Zitat & Begründung
„Das sind eben dann zum Beispiel die Halbleiterunternehmen, wie eine NVIDIA, eine Micro Technology, die eben die hochwertige Technologie herstellen“
- KI braucht Rechenleistung und damit Halbleiter.
- Nvidia stellt die hochwertige Technologie her, von der KI-Unternehmen abhängen.
- Lipkow zählt Nvidia daher zu den klaren Profiteuren.
Alle Empfehlungen aller 15 Podcasts findest du im Podcast-Radar.
Selbst investieren
Aktien, ETFs und Kryptowährungen in einer App – bei Bitpanda schon ab 1 €.
Hinweis: Automatisch aus Podcast-Transkripten ausgewertet, Fehler sind möglich. Die Aussagen geben die Meinungen der Podcast-Sprecher wieder, nicht die von Block-Builders.de, und sind keine Anlageberatung.