Vier Folgen aus vier Podcasts prägen den heutigen Radar: Money Train, Wall Street mit Markus Koch, Handelsblatt Today und Alles auf Aktien. Die wichtigste Erkenntnis: Beim Thema Tesla und SpaceX gehen die Einschätzungen auseinander, während mehrere Sprecher Risiken im KI-Bereich betonen – aus sehr unterschiedlichen Richtungen.
Auf einen Blick: Empfehlungen und Warnungen
| Asset | Einschätzung | Podcast | Sprecher |
|---|---|---|---|
| L&G Cybersecurity ETF | Kaufen | Alles auf Aktien | Lea Oetchen |
| Immobilienaktien Europa | Meiden | Money Train – DER AKTIONÄR | Jan Fiebig |
| Hewlett Packard Enterprise HPE | Kaufen (Tendenz) | Money Train – DER AKTIONÄR | Jan Fiebig |
| Dell DELL | Kaufen (Tendenz) | Money Train – DER AKTIONÄR | Jan Fiebig |
| Goldman Sachs GS | Kaufen (Tendenz) | Money Train – DER AKTIONÄR | Jan Fiebig |
| Grundstoffwerte | Kaufen (Tendenz) | Money Train – DER AKTIONÄR | Jan Fiebig |
| Intuitive Surgical ISRG | Kaufen (Tendenz) | Wall Street mit Markus Koch | Markus Koch |
| Capital One COF | Kaufen (Tendenz) | Wall Street mit Markus Koch | Markus Koch |
| Adidas ADS | Kaufen (Tendenz) | Handelsblatt Today | Andreas Neuhaus |
| Kupfer | Kaufen (Tendenz) | Alles auf Aktien | Philipp Vetter |
| Global X Copper Miners ETF | Kaufen (Tendenz) | Alles auf Aktien | Philipp Vetter |
| CoreWeave CRWV | Verkaufen (Tendenz) | Money Train – DER AKTIONÄR | Jan Fiebig |
| Energieaktien Europa | Verkaufen (Tendenz) | Money Train – DER AKTIONÄR | Jan Fiebig |
| Netflix NFLX | Verkaufen (Tendenz) | Wall Street mit Markus Koch | Markus Koch |
| Öl (Brent) | Verkaufen (Tendenz) | Wall Street mit Markus Koch | Markus Koch |
| US-Hyperscaler (Microsoft, Meta, Alphabet, Amazon, Oracle) | Verkaufen (Tendenz) | Handelsblatt Today | Ulf Sommer |
| Tesla TSLA | Meiden (Tendenz) | Alles auf Aktien | Philipp Vetter |
Alle Folgen und Empfehlungen der letzten Tage findest du in unserem Podcast-Radar.
Was die Podcasts heute bewegt
Ein roter Faden ist die Skepsis gegenüber der Bewertung im KI-Umfeld. Fiebig nennt CoreWeave als Beispiel für überbewertete KI-Werte, Sommer warnt vor Schattenverschuldung von rund 2,7 Billionen Dollar bei den Hyperscalern – beide sehen steigende Kapitalkosten als Belastung. Bei Tesla widersprechen sich die Podcasts: Koch referiert die SpaceX-Zahlen als Nachrichten, Jahn hält eine Fusion für wahrscheinlich, die Moderatoren von Alles auf Aktien bewerten sie als zweischneidig bis nachteilig. Beim Öl und bei Energieaktien zeigt sich ein ähnliches Muster: Koch erwartet einen Rücklauf, Fiebig hält Energiegewinne für ölabhängig. Kupfer und Cybersecurity-ETFs tauchen als Themen auf, ohne dass ein anderer Podcast darauf eingeht.
Money Train – DER AKTIONÄR: KI, Auto, Öl: Was die Quartalszahlen zeigen könnten
Prof. Jan Fiebig ordnet im Money Train die Q3-Berichtssaison ein. Wegen stark steigender KI-Infrastrukturausgaben hält er Zulieferer wie Hewlett Packard Enterprise und Dell für gefragt. CoreWeave nennt er als Beispiel für überbewertete KI-Werte mit stark negativem freiem Cashflow und gestiegenen Kapitalkosten. Immobilienaktien sieht er kurzfristig nicht als Sektor, auf den man setzen sollte, Energiegewinne seien stark ölabhängig. Wegen eines Shiller-KGV von 42 mahnt er gedämpftere Renditeerwartungen an, bleibt langfristig aber aktienfreundlich.
Empfohlen
Fiebig sieht Anbieter von Speicher- und Serverlösungen als Profiteure der KI-Infrastrukturausgaben und hält die Aussichten für die Nachfrage für gut.
Zitat & Begründung
„Unternehmen wie zum Beispiel Hewlett Packard Enterprises, wie Dell, die die momentan zuliefern, die sind gefragt momentan“
- Die fünf großen Hyperscaler dürften ihre Kapitalausgaben auf bis zu 800 Milliarden Dollar ausweiten.
- Davon profitieren Zulieferer von Servern und Speicherlösungen wie Hewlett Packard Enterprise.
- Die Nachfrage dürfte hoch bleiben, die Aussichten dafür seien gut.
Dell zählt für Fiebig zu den gefragten Zulieferern der KI-Infrastruktur; er erwartet, dass die enorm hohe Nachfrage weitergeht.
Zitat & Begründung
„Bei Dell waren's sogar 57 Prozent. Und jetzt hoffen wir natürlich alle, dass hier es diese Nachfrage, die ungemein große Nachfrage weitergeht und die Aussichten dafür sind gut.“
- Bei Dell seien die Umsätze zuletzt um 57 Prozent gestiegen.
- Treiber ist der Ausbau der KI-Infrastruktur durch die Hyperscaler.
- Fiebig hält die Aussichten für diese Nachfrage für gut.
Bei Banken würde Fiebig eher auf Häuser setzen, die nicht vom Zinsüberschuss, sondern vom Aktienhandel und anderen Geschäftsbereichen abhängen – wie Goldman Sachs.
Zitat & Begründung
„würde ich momentan eher auf Unternehmen, auf Banken setzen, die nicht so sehr vom Zinsüberschuss abhängig sind, sondern vom Aktienhandel und von allen von anderen Geschäftsbereichen.“
- Die Zinsstrukturkurve sei flacher geworden, was Institute mit Fokus auf Zinsüberschuss belaste.
- Goldman Sachs habe mit starkem Aktienhandel überzeugt.
- Deshalb bevorzugt Fiebig Banken mit Handels- und anderen Geschäftsbereichen.
Neben dem KI-Bereich hält Fiebig Grundstoffwerte derzeit für interessant, ohne dies näher zu begründen.
Zitat & Begründung
„Sicherlich, Grundstoffwerte sind da sicherlich interessant“
- Auf die Frage nach weiteren Fokus-Branchen nennt er Grundstoffwerte.
- Das dominierende Thema bleibe aber der KI-Bereich.
- Eine konkrete Begründung für Grundstoffe liefert er nicht.
Abgeraten
Der Immobiliensektor ist für Fiebig kurzfristig kein Sektor, auf den man setzen sollte, weil Gewinne einbrechen und höhere Zinsen belasten.
Zitat & Begründung
„Und momentan ist dieser Sektor vielleicht nicht der Sektor, auf den man unbedingt kurzfristig setzen sollte.“
- Die Gewinne im Immobiliensektor dürften im Quartal um 71,5 Prozent zurückgehen.
- Belastend wirken höhere Zinsen und die politische Diskussion in Berlin.
- Kurzfristig sei der Sektor deshalb nicht zu empfehlen.
CoreWeave verbrenne massiv Cash, die Kapitalkosten seien deutlich gestiegen – Fiebig hält den Kursverfall für gerechtfertigt und die Bewertung für zweifelhaft.
Zitat & Begründung
„dann ist der Cashflow im der freie Cashflow im hohen Maße negativ. Die haben zum Beispiel im letzten Jahr 2025 7500000000 verbrannt“
- CoreWeave habe 2025 rund 7,5 Milliarden Dollar verbrannt und keinen freien Cashflow erwirtschaftet.
- Die Rendite der Kapitalbeschaffung sei von 9 auf 15 Prozent gestiegen, weil Analysten die Finanzierung hinterfragen.
- Fiebig hält es für richtig, dass Unternehmen mit zweifelhaftem Geschäftsmodell leiden.
Die starken Energiegewinne gehen laut Fiebig vor allem auf den Ölpreisanstieg zurück – fallen die Ölpreise, dürften die Aktien korrigieren.
Zitat & Begründung
„wenn wir in eine Situation kommen, wo Ölpreise deutlich fallen, dann werden auch diese Aktien wieder ein bisschen korrigieren“
- Im Euro Stoxx 600 wachsen die Gewinne der Energietitel um 124 Prozent.
- Der Preisanstieg habe zum großen Teil dazu beigetragen.
- Bei deutlich fallenden Ölpreisen würden die Aktien wieder korrigieren.
Wall Street mit Markus Koch: SpaceX springt 8 Prozent. Jetzt folgen Meta und Tesla!
Markus Koch hält die Nachrichtenlage bei Netflix für schwierig: Das abkühlende Werbegeschäft und Entlassungen kurz vor den Quartalszahlen seien kein gutes Omen. Den Kursrückgang bei Intuitive Surgical kann er trotz besserer Zahlen nicht nachvollziehen, bei Capital One sieht er nach niedrigeren Kreditrückstellungen Luft nach oben. Beim Öl hält er trotz Brent über 111 Dollar einen Rücklauf für möglich, weil die Exporte aus dem Nahen Osten wieder über Vorkriegsniveau liegen. Die SpaceX-Ergebnisse und verdoppelte Analystenziele von JP Morgan referiert er weitgehend als Nachrichten.
Empfohlen
Koch kann den Kursrückgang von 6 Prozent nicht nachvollziehen, weil Umsatz, Gewinn pro Aktie und Behandlungszahlen besser als erwartet ausgefallen seien.
Zitat & Begründung
„Bei intuitiv surgical verstehe ich's nicht. Die Aktie ist 6 Prozent runter, aber der Umsatz, der Ertrag pro Aktie, die Anzahl der Behandlungen, alles besser als erwartet“
- Umsatz, Ertrag pro Aktie und Zahl der Behandlungen liegen über den Erwartungen.
- Barclays hebt das Kursziel auf 500 Dollar und lobt gelieferte Zahlen in allen Punkten.
- Koch hält die negative Kursreaktion deshalb für nicht nachvollziehbar.
Koch wertet die besseren Zahlen und die deutlich niedrigeren Kreditrückstellungen als gute Nachricht für den Sektor – die Aktie könne davon profitieren.
Zitat & Begründung
„Da geht also ein Durchatmen durch die Reihe und der Wert kann dementsprechend profitieren.“
- Der Ertrag lag über den Erwartungen, die Kostenkontrolle sei sehr gut.
- Die Rückstellungen für Kreditausfälle liegen rund 700 Mio. Dollar unter den Marktschätzungen.
- Das sorge für ein Durchatmen in der Branche, der Wert könne profitieren.
Abgeraten
Koch hält die Nachrichtenlage bei Netflix für ausgesprochen schwierig: Das Werbegeschäft kühle ab, Entlassungen eine Woche vor den Zahlen seien kein gutes Omen.
Zitat & Begründung
„Die Nachrichtenlage bei Netflix bleibt ausgesprochen schwierig, ja.“
- Die Werbeumsätze dürften rund 300 Mio. Dollar unter den Erwartungen bleiben, die Q4-Aussichten wurden gesenkt.
- Entlassungen von 6 Prozent der Belegschaft kurz vor den Earnings wertet Koch als Warnsignal.
- Die Aktie steht entsprechend unter Druck, mehrere Analysten senken ihre Kursziele.
Koch hält Öl trotz Brent über 111 Dollar für anfällig: Da die Exporte wieder über Vorkriegsniveau liegen, sieht er Potenzial für einen Rücklauf.
Zitat & Begründung
„Stellt natürlich dann die Frage in den Raum, ob die Ölpreise nicht niedriger sein sollten.“
- Die Ölexporte aus dem Nahen Osten liegen erstmals seit Kriegsbeginn wieder über dem Vorkriegsniveau.
- Damit stellt sich für Koch die Frage, ob der Ölpreis nicht niedriger sein müsste.
- Er sieht Potenzial für einen Rücklauf, hält das Thema Öl aber weiter für spannend.
Handelsblatt Today: SpaceX und Tesla prüfen Fusion – gut für Musk, riskant für Anleger? | Big Tech: „Schattenverschuldung“ in Billionenhöhe
Bilanzexperte Ulf Sommer erwartet in Handelsblatt Today, dass die großen US-Hyperscaler eine KI-Korrektur mitbekommen – wegen Schattenverschuldung von rund 2,7 Billionen Dollar aus langfristigen Rechenzentrumsverträgen, die nicht in den Bilanzen stehen. Tech-Redakteur Thomas Jahn hält eine Fusion von SpaceX und Tesla für wahrscheinlich, sieht aber Intransparenz, ein Musk-Klumpenrisiko und Auflagen aus China; die Tesla-Abstimmung steht am 3. Dezember 2026 an. Marktreporter Andreas Neuhaus bewertet Adidas nach Rekordquartal und hoher Bruttomarge positiv.
Empfohlen
Neuhaus wertet die unerwartet hohe Bruttomarge als Zeichen einer starken Marke, die viele Produkte zum vollen Preis verkaufen kann.
Zitat & Begründung
„Das ist halt ein Zeichen, diese hohe Bruttomarge, dass die Marke adidas so stark ist, dass sie einen großen Teil der Produkte zum vollen Preis verkaufen können.“
- Adidas erzielt den höchsten Quartalsgewinn der Firmengeschichte und erhöht die Prognose.
- Ein Analystenreport hebt die unerwartet hohe Bruttomarge hervor.
- Neuhaus deutet das als Beleg für die starke Marke und die Preisdurchsetzung – ohne Kaufempfehlung.
Abgeraten
Sommer rechnet damit, dass die KI-Korrektur auch die großen Hyperscaler erwischt, weil die wachsende Schattenverschuldung von 2,7 Billionen Dollar ein Riesenproblem wird.
Zitat & Begründung
„Über kurz oder lang werden auch die großen Hyperscaler von der Korrektur betroffen sein, das glaube ich zumindest, weil diese wachsende Schattenverschuldung ein Riesenproblem noch werden wird.“
- 2,7 Billionen Dollar Verpflichtungen für Rechenzentren und Infrastruktur stehen nur im Anhang, nicht in der Bilanz.
- Die Verträge laufen bis zu 30 Jahre und müssen bezahlt werden, egal ob sich die Rechenzentren rentieren.
- Deshalb hält Sommer weitere KI-Korrekturen und Kursverluste auch bei den Hyperscalern für wahrscheinlich.
Alles auf Aktien: Die Strategie hinter dem SpaceX-Tesla-Merger und das PHP-Desaster
In Alles auf Aktien sehen die Moderatoren den L&G Cybersecurity ETF als Möglichkeit, am erwarteten Wachstum der Angriffe zu partizipieren, ohne auf einen Einzelwert zu setzen. Kupfer bleibt nach ihrer Einschätzung attraktiv, weil KI-Rechenzentren, Stromnetze und Elektrifizierung die Nachfrage treiben und neue Minen fehlen; für ein Engagement verweisen sie auf ETCs und Minen-ETFs, warnen aber vor der Hebelwirkung in beide Richtungen. Die geplante Tesla-SpaceX-Fusion bewerten sie als zweischneidig, weil ein schwer durchschaubarer Mischkonzern entstünde und das E-Auto-Kerngeschäft an Aufmerksamkeit verlieren könnte.
Empfohlen
Wer am wachsenden Geschäft der Cyber-Verteidiger mitverdienen will, ohne auf eine Einzelaktie zu setzen, kann sich diesen ETF mit rund 30 Werten ansehen.
Zitat & Begründung
„Wer an den Verteidigern jetzt mitverdienen will, ohne auf eine einzelne zu setzen, kann sich den LNG Cybersecurity ETF anschauen.“
- Angriffe dürften eher zu- als abnehmen, entsprechend steigen die Ausgaben für Verteidigung.
- Der ETF bündelt rund 30 Werte wie Cloudflare, CrowdStrike und Palo Alto bei 0,69 Prozent Jahreskosten.
- Für Anleger, die nicht auf einen einzelnen Anbieter setzen wollen, sei das perspektivisch lohnend.
Die Nachfrage aus KI-Rechenzentren und Stromnetzen trifft auf fehlende neue Minen; laut Moderator spricht derzeit mehr für ein wachsendes Defizit als dagegen.
Zitat & Begründung
„Im Moment spricht trotzdem deutlich mehr für ein wachsendes Defizit.“
- Rechenzentren, Stromnetze und Elektrifizierung verschlingen große Kupfermengen, neue Minen fehlen.
- Das Defizit wächst nach UBS-Schätzung von rund 219.000 auf 379.000 Tonnen im kommenden Jahr.
- Ein starkes El Niño könnte die Wasserkraft in Kongo und Sambia und damit die Förderung bremsen.
Minenaktien hebeln die Kupferpreisentwicklung überproportional, bergen laut den Moderatoren aber auch ein entsprechendes Risiko nach unten.
Zitat & Begründung
„Steigt der Kupferpreis bei stabilen Kosten, wachsen die Gewinne der Produzenten überproportional.“
- Steigt der Kupferpreis bei stabilen Kosten, wachsen die Gewinne der Produzenten überproportional.
- Der Global X Copper Miners ETF kam in einem Jahr auf 36,9 Prozent Plus.
- Der Hebel wirke allerdings in beide Richtungen, warnen die Moderatoren.
Abgeraten
Die Fusion mit SpaceX würde einen schwer durchschaubaren Mischkonzern schaffen und könnte dem erfolgreichen E-Auto-Kerngeschäft Aufmerksamkeit entziehen; ob sie Aktionären hilft, bleibt offen.
Zitat & Begründung
„Investoren bevorzugen meist klar abgegrenzte Geschäftsmodelle und meiden häufig schwer durchschaubare Konglomerate, aber für Elon gelten an der Börse nun mal andere Gesetze.“
- Die Fusion vereinte Starlink, Raumfahrt, KI, E-Autos und Roboter unter einem Dach.
- Solche Konglomerate widersprächen einer Grundregel des Kapitalmarkts, Investoren mieden sie häufig.
- Offen sei, ob Model 3 und Model Y künftig noch genug Aufmerksamkeit bekommen.
Fazit
Die Podcasts liefern heute kein einheitliches Bild, sondern mehrere begründete Einzelmeinungen mit klaren Risikohinweisen. Auffällig ist, dass die KI-Skepsis aus zwei Richtungen kommt: Bewertung und versteckte Schulden. Bei Tesla und SpaceX bleibt die Einschätzung offen – hier lohnt der Blick auf die Abstimmung am 3. Dezember 2026. Alle genannten Empfehlungen und Warnungen sind Meinungen der Sprecher, keine Tatsachen und keine Anlageempfehlung.
Selbst investieren
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