Vier große Finanz-Podcasts haben seit gestern ihre neuen Folgen veröffentlicht: Wall Street mit Markus Koch, Mission Money, Ohne Aktien wird schwer und Alles auf Aktien. Die wichtigste Erkenntnis: Beim US-Klumpenrisiko im MSCI World gehen die Meinungen auseinander, während die Öl- und Iran-Schlagzeilen die Gemüter bewegen.
Auf einen Blick: Empfehlungen und Warnungen
| Asset | Einschätzung | Podcast | Sprecher |
|---|---|---|---|
| MSCI World ETF | Kaufen | Alles auf Aktien | Sprecher 1 |
| MSCI ACWI IMI ETF | Kaufen | Alles auf Aktien | Sprecher 2 |
| Taiwan Semiconductor TSM | Kaufen (Tendenz) | Wall Street mit Markus Koch | Markus Koch |
| S&P 500 | Kaufen (Tendenz) | Wall Street mit Markus Koch | Markus Koch |
| Staatsanleihen (Japan, Europa, USA) | Kaufen (Tendenz) | Wall Street mit Markus Koch | Markus Koch |
| Samsung Electronics | Kaufen (Tendenz) | Wall Street mit Markus Koch | Markus Koch |
| Costco COST | Kaufen (Tendenz) | Wall Street mit Markus Koch | Markus Koch |
| BASF BAS | Kaufen (Tendenz) | Mission Money | Peter Blöd |
| Urban Outfitters URBN | Kaufen (Tendenz) | OHNE AKTIEN WIRD SCHWER | Pascal |
| SEB | Kaufen (Tendenz) | OHNE AKTIEN WIRD SCHWER | Christoph Damm |
| Levi's LEVI | Kaufen (Tendenz) | OHNE AKTIEN WIRD SCHWER | Christoph Damm |
| L&G Gerd Kommer Multifaktor ETF | Kaufen (Tendenz) | Alles auf Aktien | Sprecher 2 |
| Öl (WTI) | Verkaufen (Tendenz) | Wall Street mit Markus Koch | Markus Koch |
| S&P 500 | Verkaufen (Tendenz) | Wall Street mit Markus Koch | Markus Koch |
| Applied Digital | Verkaufen (Tendenz) | Wall Street mit Markus Koch | Markus Koch |
| Anleihen | Verkaufen (Tendenz) | Mission Money | Ray Dalio |
| Nvidia NVDA | Verkaufen (Tendenz) | OHNE AKTIEN WIRD SCHWER | Christoph Damm |
Alle Folgen und Empfehlungen der letzten Tage findest du in unserem Podcast-Radar.
Was die Podcasts heute bewegt
Ein roter Faden zieht sich durch die Folgen: Die Ölpreis-Reaktion auf die neuen Iran-Drohungen von Donald Trump wird überwiegend als übertrieben eingeschätzt, und die schwache Marktbreite an der Wall Street gilt als Risiko. Beim MSCI World widersprechen sich die Podcasts: Während Alles auf Aktien den Verkauf ausdrücklich ablehnt und nur für neue Sparpläne Alternativen empfiehlt, warnt Gerd Kommer vor dem US-Übergewicht und dem KI-Boom. Bei BASF sieht Mission Money Potenzial, während Ohne Aktien wird schwer bei Nvidia und anderen KI-Aktien nach den schwächeren OpenAI-Umsatzzahlen zur Vorsicht mahnt. Die Themen Öl, KI-Bewertungen und US-Klumpenrisiko dominieren die Diskussionen.
Wall Street mit Markus Koch: Trump droht Iran. Öl und Renditen ziehen an, mit Tech unter Druck.
Markus Koch hält die Ölpreis-Reaktion auf die Iran-Drohungen für übertrieben und verweist auf die nachlassende Dynamik bei WTI seit dem Hoch bei knapp 106 Dollar am 15. September. Die schlechte Marktbreite an der Wall Street bleibt für ihn riskant, weil nur Tech und Energie den Index tragen. Gleichzeitig nennt er die Abwärtsreaktion zur Opening überzogen und sieht an den Anleihemärkten in Japan, Europa und den USA wieder Käufer. Samsungs Zahlen seien trotz minimal verfehlter Schätzungen keine Enttäuschung, das TSMC-Wachstum bleibt auf Kurs; Applied Digitals CapEx-Finanzierung bewertet er skeptisch.
Empfohlen
Das Wachstum bei Taiwan Semiconductor bleibt laut Koch auf Kurs – die Septemberzahlen übertrafen selbst extrem hohe Schätzungen.
Zitat & Begründung
„Das Wachstum bei Taiwan Semiconductor bleibt auf Kurs.“
- TSMC meldete für das dritte Quartal 1,49 Billionen Umsatz in Landeswährung.
- Geschätzt wurden 1,46 Billionen bei extrem hohen Erwartungen.
- Für Koch bleibt das Wachstum damit auf Kurs.
Koch bezeichnet sich als Optimist und hält die Kursreaktion der Wall Street zum Handelsstart für überzogen, da sich Anleihen und Öl stabilisieren.
Zitat & Begründung
„Aber in Anbetracht der heutigen Nachrichtenlage muss ich sagen, wirkt die Reaktion der Walzee zum Opening erst mal ein bisschen überzogen.“
- Die Verbraucherpreise am 14. Oktober sind für ihn die nächste Hürde.
- Trotzdem sieht er in beiden Sektoren eine gewisse Stabilisierung.
- Die heutige Reaktion auf die Nachrichtenlage wirkt auf ihn übertrieben.
Koch sieht an den Anleihemärkten in Japan, Europa und den USA Käufer zurückkehren und wertet das nicht als schlechtes Zeichen.
Zitat & Begründung
„dass wir an den Anleihemärkten in Japan, in Europa und in den USA Käufe sehen. Eigentlich auch nicht unbedingt ein schlechtes Zeichen.“
- Die Auktion zehnjähriger US-Anleihen und japanischer 30-Jähriger traf auf solide Nachfrage.
- Nach dem Renditeanstieg greifen Investoren laut Koch wieder zu.
- Die Käufe in allen drei Regionen sind für ihn eher ein positives Signal.
Koch warnt davor, Samsungs Zahlen als Enttäuschung zu lesen: Das Wachstum bleibt massiv, offen ist nur die Frage nach dem Peak.
Zitat & Begründung
„Also ich würde hier ein bisschen vorsichtig sein, die Zahlen von Samsung wirklich als eine Enttäuschung darzustellen.“
- Der operative Gewinn sprang laut Koch von 12,1 auf 107,4 Billionen innerhalb von zwölf Monaten.
- Die minimale Verfehlung führt er vor allem auf Währungseffekte zurück.
- Entscheidende Frage bleibt für ihn, ob das Peakwachstum schon erreicht ist.
Koch bewertet Costcos September-Zahlen als gut – die vergleichbaren Umsätze lagen mit plus 8 Prozent über den Markterwartungen.
Zitat & Begründung
„Und die Zahlen für den September sind ganz gut.“
- Das Plus der über ein Jahr geöffneten Filialen lag bei 8 Prozent.
- Im August lag es nur bei 5,6 Prozent.
- Koch nennt die September-Zahlen deshalb ganz gut.
Abgeraten
Koch hält die Ölpreis-Reaktion auf die Iran-Schlagzeilen für übertrieben und verweist auf die nachlassende Dynamik bei WTI seit dem Septemberhoch.
Zitat & Begründung
„Deshalb würde ich sagen, vielleicht ist die Reaktion dann heute doch auch ein bisschen übertrieben.“
- Trump-Drohungen und Pentagon-Vorbereitungen treiben WTI rund 4 Prozent nach oben.
- Koch betont, dass WTI seit dem Hoch bei knapp 106 Dollar am 15. September kontinuierlich nachgibt.
- Deshalb wirkt die heutige Reaktion auf ihn übertrieben.
Koch sieht die ausgesprochen schlechte Marktbreite als Risiko: Nur Tech und Energie tragen den Index – lahmt Tech, fehlt dem Markt die Puste.
Zitat & Begründung
„Die Marktbreite ist ausgesprochen schlecht. So und das ist einerseits sehr riskant für den Markt, vor allen Dingen, wenn der Techsektor anfängt zu lahmen“
- Seit dem Rekord am 13. August stiegen nur Tech (+6 Prozent) und Energie (knapp +5 Prozent).
- Immobilien, Industrie und Finanzen verloren 7 bis 8 Prozent.
- Für Koch ist das riskant, solange der Techsektor den Index trägt.
Koch hält die Finanzierung von Applied Digital für riskant: riesige CapEx-Investitionen bei winzigem operativem Cashflow.
Zitat & Begründung
„2.1 Billionen Dollar in CapEx Investitionen bei nur 64000000 Dollar operativem Cashflow. Das ist schon mal eine Hausnummer, ganz schöner Unterschied.“
- 2,1 Billionen Dollar CapEx stehen laut Koch nur 64 Millionen Dollar operativem Cashflow gegenüber.
- Die Aktienvergütung der Mitarbeiter sei fast so hoch wie das EBITDA.
- Für ihn ist das Ganze mit recht schmaler Nadel gestrickt.
Mission Money: Börse brutal: 800 Prozent sind nicht genug
Mission Money fasst eine Warnung von Ray Dalio zusammen: Steigende Anleiherenditen und schwächere freie Cashflows könnten Aktien anfälliger machen, der Renditevorteil von Aktien gegenüber Anleihen schrumpfe, und der Bärenmarkt bei Anleihen sei noch nicht vorbei. Moderator Peter Blöd bringt BASF ins Spiel – der Chemieriese stehe besser da als sein Krisenruf, ein Börsengang der Agrarsparte könnte zusätzliches Potenzial freilegen. Ansonsten überwiegt Marktberichterstattung: Ölpreise steigen nach Trumps erneuter Absage an ein Iran-Abkommen, der DAX fällt unter 25.000 Punkte, und trotz Rekordgewinn bei Samsung (plus 782 Prozent) sowie starkem TSMC-Umsatzwachstum geben die Tech-Aktien nach.
Empfohlen
Der Chemieriese stehe besser da als sein Krisenruf, die Börse honoriere das bereits; ein Börsengang der Agrarsparte könnte weiteres Potenzial freilegen.
Zitat & Begründung
„steht BASF besser da, als man denkt und die Börse das im Moment honoriert“
- Moderator verweist auf eine FOCUS-Analyse: BASF stecke angeblich in der Krise, stehe aber besser da als gedacht.
- Die Börse honoriere die besseren Zahlen im Moment bereits.
- Der geplante Börsengang der Agrarsparte könnte weiteres Potenzial für die Aktie freilegen.
Abgeraten
Dalio sieht den weltweiten Anleihe-Ausverkauf noch nicht beendet, weil Staaten und Unternehmen um Kapital konkurrieren.
Zitat & Begründung
„Wir befinden uns eindeutig in einem BR Markt für Anleihen und ich glaube, dass noch mehr folgen könnte“
- Dalio verweist auf den weltweiten Ausverkauf an den Anleihemärkten.
- Regierungen müssen Haushaltsdefizite finanzieren, Unternehmen Kapital für Rechenzentren aufnehmen.
- Deshalb erwartet er weiteren Druck am Anleihemarkt: 'noch mehr könnte folgen'.
OHNE AKTIEN WIRD SCHWER: Starbucks will Chipotle kaufen?! WMF-Aktie, Netflix für Mode, OpenAI überschätzt sich
Pascal sieht bei Urban Outfitters eine Lücke zwischen Geschäft und Bewertung: Das Mietabo Nuuly wächst 50 Prozent, die Aktie aber nur 7 Prozent seit Jahresanfang, das erwartete KGV liegt bei rund 12. Christoph Damm nennt bei Group SEB die Bewertung mit dem Achtfachen des erwarteten Gewinns und über 5 Prozent Dividendenrendite niedrig, verweist aber auf rund 3 Mrd. Euro Schulden und die Konkurrenz von SharkNinja. Das Frauenmode-Geschäft von Levi's findet er spannend, die schwächeren OpenAI-Umsatzzahlen wertet er als kein bullisches Zeichen für KI-Aktien wie Nvidia, AMD, Intel und ARM. Daneben Themen ohne konkrete Anlage-Aussage: Übernahmegerücht um Starbucks und Chipotle, Pepsi-Zahlen und Trumps Wertpapiergeschäfte.
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Nuuly wächst rasant und macht schon rund 9 Prozent des Umsatzes, doch die Börse bewertet den Konzern weiter wie einen normalen Modehändler.
Zitat & Begründung
„An der Börse ist von Nully aber noch wenig zu sehen. Seit Jahresanfang ist die Aktie nur rund 7 Prozent gestiegen.“
- Nuuly-Umsatz stieg zuletzt rund 50 Prozent auf etwa 570 Mio. Dollar, fast eine halbe Million Abos.
- Die Aktie legte seit Jahresanfang nur rund 7 Prozent zu, das erwartete KGV liegt bei etwa 12.
- Bewertung wie ein normaler Modehändler, obwohl das Mietgeschäft stark wächst – Potenzial sei noch nicht eingepreist.
Der Konzern hinter WMF, Tefal und Krups ist nur noch das Achtfache des erwarteten Gewinns wert und zahlt über 5 Prozent Dividende, hat aber Schulden und harte US-Konkurrenz.
Zitat & Begründung
„Jetzt sind's nur noch 3000000000. Das ist grad mal das Achtfache vom erwarteten Gewinn. Im Schnitt der 5 Jahre war es das Elffache. Dazu gibt's noch über 5 Prozent Dividendenrendite.“
- Marktkapitalisierung fiel vom Corona-Hoch von 8,5 Mrd. auf rund 3 Mrd. Euro.
- Bewertung mit dem Achtfachen des erwarteten Gewinns statt des Fünfjahresschnitts von elf, dazu über 5 Prozent Dividendenrendite.
- Risiken: rund 3 Mrd. Euro Schulden, SharkNinja als schnell wachsender Konkurrent; Abspaltung des Profigeschäfts laut Damm derzeit nicht zu erwarten.
Levi's hob die Gewinnprognose an, das Wachstum verlangsamte sich aber – besonders spannend findet der Sprecher das Frauenmode-Geschäft.
Zitat & Begründung
„Gut läuft aber das Geschäft mit Frauenmode und das fand ich besonders spannend.“
- Gewinnprognose für das Gesamtjahr wurde angehoben, ein Teil des Zuwachses stammt aber aus Zollerstattungen.
- Der Umsatz wuchs nur noch 4 Prozent nach 8 Prozent im Quartal davor.
- Positiv hervor: Frauenmode profitiert von weiten Baggy Jeans und mehr Oberteilen, Röcken und Kleidern.
Abgeraten
Die niedrigeren OpenAI-Umsatzzahlen sind für Damm kein bullisches Zeichen für die KI-Welt und drückten Nvidia, AMD, Intel und ARM.
Zitat & Begründung
„Fakt ist auf jeden Fall, dass eine der wichtigsten KI Firmen weniger Umsatz macht als gedacht, ist kein bullisches Zeichen für die KI Welt.“
- OpenAI nannte Investoren laut Financial Times nur knapp 50 Mrd. Dollar hochgerechneten Jahresumsatz, zuvor war von rund 70 Mrd. die Rede.
- Für den Sprecher ist das kein bullisches Zeichen für die KI-Welt.
- Entsprechend gaben Nvidia, AMD, Intel und ARM nach.
Alles auf Aktien: Das MSCI-World-Paradoxon und die Aktienlieblinge der Deutschen
Im WELT-Podcast Alles auf Aktien raten die Moderatoren, den MSCI World ETF nicht zu verkaufen, weisen aber darauf hin, dass der Index mit 75,02 Prozent US-Anteil eine Wette auf Amerika und KI ist – ein Verkauf würde zudem Abgeltungssteuer auslösen. Wer neu einen Sparplan aufsetzt und das Klumpenrisiko senken will, soll zu einem All-World- oder ACWI-IMI-ETF greifen und den US-Anteil damit auf rund 63 Prozent drücken. Gerd Kommer hält das US-Übergewicht für riskant und sieht eine Überinvestition im KI-Boom; sein Multifaktor-ETF mit 49,2 Prozent USA hinkt dem MSCI World seit Juni 2023 hinterher. Bei deutschen Privatanlegern führen Nvidia, Siemens Energy, Micron und Rheinmetall die Favoritenlisten an, neu dabei ist SpaceX, während Tesla und die übrigen Tech-Riesen zurückfallen.
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Der MSCI World muss trotz 75 Prozent USA nicht verkauft werden; wer ihn behält, sollte sich bewusst sein, dass er damit auf Amerika und den KI-Boom wettet.
Zitat & Begründung
„Erstens, also ihr müsst euren MSCI World nicht verkaufen. Ihr sollt es auf keinen Fall auch tun“
- Im iShares MSCI World stecken 75,02 Prozent US-Aktien – so viel wie nie zuvor.
- Ein Verkauf würde Abgeltungssteuer auslösen, deshalb eher stilllegen als verkaufen.
- Wer weiter bespart, hat eine große KI-Wette im Depot, ob er will oder nicht.
Für neue Sparpläne empfehlen die Moderatoren All-World- oder ACWI-IMI-ETFs, weil sie mit rund 63 bis 64 Prozent ein deutlich geringeres USA-Gewicht haben als der MSCI World.
Zitat & Begründung
„Wer neu einen Sparplan aufsetzt und das Klumpenrisiko senken will, der greift zu einem All World oder Aqui Immy ETF und drückt den US Anteil damit auf rund 63 Prozent.“
- Der MSCI World enthält über 75 Prozent USA – das sei ein Klumpenrisiko.
- Breitere Indizes holen Schwellenländer und Nebenwerte dazu.
- Genannt werden SPDR MSCI ACWI IMI (64 %), Invesco FTSE All World (63,8 %) und Vanguard FTSE Global All Cap (63 %).
Kommer hält das US-Übergewicht im Weltindex für riskant, warnt vor Überinvestitionen im KI-Boom und erwartet, dass der Rückenwind irgendwann zu seinem ETF mit 49,2 Prozent USA dreht.
Zitat & Begründung
„Kommer argumentiert, der Rückenwind für den MSCI World, der werde irgendwann in einen Rückenwind für seinen ETF drehen.“
- Kommer nennt das US-Gewicht von 75 Prozent im MSCI World risikomäßig ungesund.
- Sein Multifaktor-ETF hat nur 49,2 Prozent USA, kostet aber 0,5 Prozent Gebühr pro Jahr.
- Seit Auflage im Juni 2023 liegt er mit 65 zu 73 Prozent hinter dem MSCI World zurück.
Fazit
Die Podcasts sind sich uneinig, wie Anleger mit dem US-Klumpenrisiko im MSCI World umgehen sollen: Behalten und aussitzen oder umschichten? Die Ölpreis-Reaktion auf die Iran-Drohungen wird überwiegend als übertrieben eingeschätzt, doch die schwache Marktbreite bleibt ein Risiko. BASF und Urban Outfitters gelten als Turnaround-Wetten, während Nvidia und andere KI-Aktien nach den OpenAI-Zahlen unter Druck stehen. Es handelt sich um die Meinungen der Podcast-Sprecher, nicht um Tatsachen oder Anlageempfehlungen.
Selbst investieren
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