Alphabet, Microsoft und SK Hynix – Podcast-Radar vom 29. Oktober 2026

Podcast-Radar: Alphabet, Microsoft und SK Hynix – Podcast-Radar vom 29. Oktober 2026

Sieben Folgen aus sieben Finanz-Podcasts seit dem 28. Oktober 2026 drehen sich vor allem um die Quartalszahlen von Alphabet, Microsoft und SK Hynix. Die wichtigste Erkenntnis: Bei Alphabet gehen die Meinungen auseinander – die einen sehen nach dem Kurssturz eine Kaufgelegenheit, die anderen ein Warnsignal für das Suchgeschäft. Beim Gold sind sich zwei Podcasts nur teilweise einig.

Auf einen Blick: Empfehlungen und Warnungen

Asset Einschätzung Podcast Sprecher
Gold Kaufen Money Train – DER AKTIONÄR Markus Busler
B2Gold BTG Kaufen Money Train – DER AKTIONÄR Markus Busler
Equinox Gold EQX Kaufen Money Train – DER AKTIONÄR Markus Busler
Lithium-Aktien Kaufen Money Train – DER AKTIONÄR Markus Busler
Gold Kaufen Finanzen ganz einfach Sprecher 1
MSCI World ETF Kaufen Finanzen ganz einfach Sprecher 1
MSCI World Small Cap ETF Kaufen Finanzen ganz einfach Sprecher 1
MSCI World ETF Kaufen Handelsblatt Today Andreas Neuhaus
MSCI ACWI IMI ETF Kaufen Handelsblatt Today Andreas Neuhaus
Alphabet GOOGL Kaufen Alles auf Aktien Nando Sommerfeld
Goldminen-ETF Meiden Finanzen ganz einfach Sprecher 1
Silber Kaufen (Tendenz) Money Train – DER AKTIONÄR Markus Busler
Goldminen-Aktien Kaufen (Tendenz) Money Train – DER AKTIONÄR Markus Busler
Uran-Aktien Kaufen (Tendenz) Money Train – DER AKTIONÄR Markus Busler
Gold-ETC (Xetra-Gold, EUWAX) Kaufen (Tendenz) Finanzen ganz einfach Sprecher 1
SK Hynix Kaufen (Tendenz) Wall Street mit Markus Koch Markus Koch
GE Vernova GEV Kaufen (Tendenz) Wall Street mit Markus Koch Markus Koch
Vertiv VRT Kaufen (Tendenz) Wall Street mit Markus Koch Markus Koch
Alphabet GOOGL Kaufen (Tendenz) Wall Street mit Markus Koch Markus Koch
Boeing BA Kaufen (Tendenz) Wall Street mit Markus Koch Markus Koch
Chipindustrie (Halbleiter) Kaufen (Tendenz) Handelsblatt Today Joachim Hofer
Öl Kaufen (Tendenz) Handelsblatt Today Markus Hinterberger
Stellantis STLA Kaufen (Tendenz) OHNE AKTIEN WIRD SCHWER Noah Leidinger
Adyen ADYEN Kaufen (Tendenz) OHNE AKTIEN WIRD SCHWER Noah Leidinger
SK Hynix Kaufen (Tendenz) OHNE AKTIEN WIRD SCHWER Noah Leidinger
Microsoft MSFT Kaufen (Tendenz) OHNE AKTIEN WIRD SCHWER Noah Leidinger
Deutsche Bank DBK Kaufen (Tendenz) OHNE AKTIEN WIRD SCHWER Christoph
BASF BAS Kaufen (Tendenz) Alles auf Aktien Holger Zschäpitz
Microsoft MSFT Kaufen (Tendenz) Alles auf Aktien Holger Zschäpitz
Altersvorsorgedepot Kaufen (Tendenz) Finanzfluss Podcast Laura
Geldmarktfonds Kaufen (Tendenz) Finanzfluss Podcast Markus
Alphabet GOOGL Verkaufen (Tendenz) OHNE AKTIEN WIRD SCHWER Noah Leidinger
BASF BAS Meiden (Tendenz) OHNE AKTIEN WIRD SCHWER Christoph
Robinhood HOOD Meiden (Tendenz) OHNE AKTIEN WIRD SCHWER Noah Leidinger
Bitcoin BTC Meiden (Tendenz) OHNE AKTIEN WIRD SCHWER Noah Leidinger

Alle Folgen und Empfehlungen der letzten Tage findest du in unserem Podcast-Radar.

Was die Podcasts heute bewegt

Einigkeit herrscht bei Microsoft: Sowohl „Alles auf Aktien“ als auch „OHNE AKTIEN WIRD SCHWER“ loben das Cloud-Wachstum von 48 Prozent und den hohen Free Cashflow. Bei Alphabet widersprechen sich die Podcasts deutlich – Nando Sommerfeld kann sich einen Nachkauf vorstellen, Noah Leidinger wertet die fast 2 Mrd. US-Dollar unter den Erwartungen liegenden Werbeerlöse als Warnsignal. SK Hynix gilt bei Markus Koch, Joachim Hofer und Noah Leidinger als Profiteur der Speicherchip-Knappheit, wobei Hofer ausdrücklich bezweifelt, dass der Auftragsbestand bis 2030 hält. Beim Gold empfiehlt Markus Busler den Kauf, während der Finanztip-Sprecher bei „Finanzen ganz einfach“ physisches Gold bevorzugt und Goldminen-ETFs ablehnt – Busler nennt dagegen B2Gold und Equinox Gold als kaufbar. Ein weiteres dominierendes Thema sind ETF-Depots: Zwei Podcasts empfehlen einen breiten Welt-ETF als Kern.

Money Train – DER AKTIONÄR: Goldexperte: Fed-Entscheid & Weltlage – wohin steuern Gold und Silber?

28.10.2026, 09:57 Uhr · 26 min · Folge anhören ↗

Goldexperte Markus Busler hält die rund neunmonatige Korrektur bei Gold und Silber für weitgehend ausgestanden und würde jetzt kaufen. Er erwartet Gold wieder Richtung 5.600 US-Dollar und rechnet bei Silber, das vom Hoch über 50 Prozent verloren hat, mit besserer Performance als bei Gold. Bei Goldminenaktien nennt er B2Gold und Equinox Gold als kaufbar für Anleger mit mittlerer Risikobereitschaft; Uran-Aktien hält er trotz stabiler Uranpreise für völlig überzogen.

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Busler hält die Korrekturziele für erreicht, sieht das Chance-Risiko-Verhältnis klar zugunsten der Chancen verschoben und erwartet Gold wieder Richtung 5.600 Dollar – deshalb würde er jetzt kaufen.

— Markus Busler · bei 0:16:59
Zitat & Begründung

„Ich würde kaufen. Das klingt son bisschen, oh, der Goldexperte sagt, Du sollst Gold kaufen. Ja, natürlich sagt er das. Aber der sagt das ja nicht immer.“

  1. Die Rally zuvor sei enorm gewesen, die neunmonatige Korrektur technisch überfällig und das Sentiment inzwischen bärisch.
  2. Korrekturziele seien erreicht, Zinsängste größtenteils eingepreist, Überraschungspotenzial bestehe eher nach oben.
  3. Chance-Risiko-Verhältnis verschiebe sich deutlich Richtung Chance; ein Wiedersehen mit 5.600 Dollar sei zu erwarten.
KaufenB2GoldBTGAktieKlare Empfehlung+2,8 % seit Folge

B2Gold habe sich in der jüngsten Konsolidierung gut gehalten und sei ein Wert, den auch Anleger mit mittlerer Risikobereitschaft kaufen können.

— Markus Busler · bei 0:21:33
Zitat & Begründung

„und da da wird sicherlich eine b2 Gold, die sich übrigens auch möglich gut gehalten hat in der jüngsten Konsolidierung, die wird spannend werden.“

  1. Kleinere Produzenten dürften in der nächsten Aufwärtsbewegung wegen des höheren Hebels besser laufen.
  2. B2Gold habe sich in der Konsolidierung vergleichsweise gut gehalten.
  3. Für Anleger mit mittlerer Risikobereitschaft sei die Aktie daher kaufbar.
KaufenEquinox GoldEQXAktieKlare Empfehlung+0,5 % seit Folge

Equinox Gold sei als kleiner Produzent spannend und für Anleger mit mittlerer Risikobereitschaft kaufbar, weil kleine Produzenten im nächsten Aufschwung mehr Hebel hätten.

— Markus Busler · bei 0:21:33
Zitat & Begründung

„Da wird eine Equinox Gold als kleiner Produzent spannend werden. Das sind so Werte, wo ich sag, die kann man auch als Anleger mit mittlerer Risikobereitschaft kaufen.“

  1. In der nächsten Aufwärtsbewegung sei die Risikobereitschaft größer, kleinere Produzenten böten mehr Hebel.
  2. Equinox Gold zählt Busler zu diesen kleineren Produzenten.
  3. Er stuft die Aktie als kaufbar für Anleger mit mittlerer Risikobereitschaft ein.
KaufenLithium-AktienAktieKlare Empfehlung

Goldfolio habe im Lithiumbereich zugekauft, weil Busler dort sehr gute Chancen sieht.

— Markus Busler · bei 0:24:23
Zitat & Begründung

„Und da haben wir jetzt Lithiumbereich zum Beispiel zugekauft, weil wir sehr gute Chancen sehen.“

  1. Goldfolio sei zuletzt über Edelmetalle hinaus erweitert worden.
  2. Im Lithiumbereich wurde nach eigener Aussage zugekauft.
  3. Begründung: Man sehe dort sehr gute Chancen.
KaufenSilberRohstoffTendenz-1,6 % seit Folge

Silber habe vom Hoch über 50 Prozent verloren, die Korrekturziele um 55 Dollar seien erreicht; im inflationären Umfeld sollte der Silberpreis besser performen als Gold, wenn auch volatiler.

— Markus Busler · bei 0:15:30
Zitat & Begründung

„In den inflationären Umfeld sollten eigentlich Rohstoffe gut performen, deshalb sollte der Silberpreis eigentlich besser performen als der Goldpreis“

  1. Silber sei zur Hälfte Industriemetall und reagiere daher volatiler als Gold.
  2. Im inflationären Umfeld sollten Rohstoffe und damit Silber besser laufen als Gold.
  3. Die Korrektur sei weit fortgeschritten, der Silberpreis liege mit 53,50 Dollar noch im Zielbereich.
KaufenGoldminen-AktienAktieTendenz

Minenaktien hätten den Anstieg nur etwa zur Hälfte korrigiert und verdienten so viel wie nie zuvor – bei der nächsten Rallye sollen sie besser laufen als die Edelmetalle selbst.

— Markus Busler · bei 0:19:30
Zitat & Begründung

„dass die Minenaktien bei der nächsten Rallye, die kommen wird, besser performen werden als die Edelmetalle selbst.“

  1. Die Cashflows der Minen seien so stark wie nie in der Geschichte und noch nicht vollständig eingepreist.
  2. Die Kurse hätten nur rund 50 Prozent der Rally korrigiert und lägen deutlich über dem Juli-Tief.
  3. Deshalb erwartet Busler, dass Minenaktien die nächste Rallye stärker mitnehmen als Gold und Silber.
KaufenUran-AktienAktieTendenz

Uran-Aktien seien trotz stabiler Uranpreise um 88 bis 90 Dollar und wachsender Nachfrage durch KI-Rechenzentren zerstört worden – Busler hält die Situation für völlig überzogen.

— Markus Busler · bei 0:23:41
Zitat & Begründung

„von daher halte ich die Situation für völlig überzogen im Uranbereich.“

  1. Der Uranpreis liege konstant bei 88 bis 90 Dollar je Pfund, die langfristigen Lieferverträge sogar darüber.
  2. Der Energiehunger der KI-Rechenzentren und die Kernkraft-Renaissance bestünden unabhängig von KI-Kursschwankungen.
  3. Das negative Sentiment bei Uran-Aktien sei daher fundamental nicht gerechtfertigt.

Finanzen ganz einfach: Top Finanzen, trotzdem unzufrieden (#322)

28.10.2026, 14:06 Uhr · 29 min · Folge anhören ↗

Der Finanztip-Sprecher rät, sich nicht am Depot anderer zu messen, und verweist auf IW-Zahlen von 2023: ein Median-Nettovermögen von 17.300 Euro bei unter 35-Jährigen gegenüber 241.000 Euro bei 55- bis 64-Jährigen. Für ein Zwei-ETF-Depot empfiehlt er rund 80 Prozent MSCI World plus einen MSCI World Small Cap ETF. Gold hält er nur in physischer Form für konsequent, von Goldminen-ETFs rät er ausdrücklich ab.

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Gold wirkt als Krisenwährung und Absicherung, deshalb empfiehlt Finanztip physisches Gold statt Papierprodukten.

— Sprecher 1 · bei 0:25:18
Zitat & Begründung

„Also grundsätzlich empfehlen wir bei Finanztip physisches Gold das echte Ding, weil Du es eben als Krisenwährung und auch als Krisenabsicherung begreifen solltest.“

  1. Gold wird als Krisenwährung und Krisenabsicherung verstanden.
  2. In der Krise müsse man darauf bauen können, dass das Metall wirklich verfügbar ist.
  3. Daraus folgt die Empfehlung für physisches Gold.
KaufenMSCI World ETFETFKlare Empfehlung+0,2 % seit Folge

In einem Depot aus Welt- und Schwellenländer-ETF sollte der MSCI World den Kern bilden und rund 80 Prozent ausmachen.

— Sprecher 1 · bei 0:23:51
Zitat & Begründung

„Grundsätzlich sollte man, die ist ja die Erwartungshaltung, dass der MSCI World einen deutlich höheren Anteil ausmacht. Größenordnung 80 Prozent“

  1. Auf die Frage, ob zwei ETFs reichen, nennt er das Mischverhältnis als entscheidend.
  2. Der MSCI World solle deutlich übergewichtet sein, in der Größenordnung 80 Prozent.
  3. Der Schwellenländer-ETF bleibt damit eine Beimischung.
KaufenMSCI World Small Cap ETFETFKlare Empfehlung

Kleinere Unternehmen aus Industrieländern fehlen in einem reinen World-plus-Emerging-Markets-Depot und sollten über einen MSCI World Small Cap ETF ergänzt werden.

— Sprecher 1 · bei 0:24:32
Zitat & Begründung

„Das würde ich vielleicht schon als Ergänzung, wenn man sich schon so aufstellt, noch mal empfehlen, sich anzuschauen“

  1. Der vorhandene Emerging-Markets-ETF deckt nur Schwellenländer ab.
  2. Es fehlen kleinere Werte, vor allem aus Industrieländern.
  3. Er empfiehlt daher einen ETF auf den MSCI World Small Cap als Ergänzung.
KaufenGold-ETC (Xetra-Gold, EUWAX)ETFTendenz

Physisch abgesicherte Gold-ETCs sind machbar, bleiben aus seiner Sicht aber weniger konsequent als echtes Gold, weil die Lieferbarkeit in einer Krise unsicher sei.

— Sprecher 1 · bei 0:25:53
Zitat & Begründung

„Physisch abgesicherte Gold ETCs, wie zum Beispiel Xetragold oder oder EUVAX oder sowas in Richtung, das kann man schon machen.“

  1. Physisch hinterlegte Gold-ETCs seien grundsätzlich in Ordnung.
  2. Bei Gold als Krisenabsicherung zähle die tatsächliche Lieferbarkeit.
  3. Deshalb sei die Papierform nicht ganz konsequent.

Abgeraten

MeidenGoldminen-ETFETFKlare Empfehlung

Goldminen-ETFs bilden Minenunternehmen ab, die konjunkturabhängig sind, und haben mit der Absicherungsfunktion von Gold nichts zu tun – er rät davon ab.

— Sprecher 1 · bei 0:25:53
Zitat & Begründung

„Da investierst Du bestimmte Wirtschaftsunternehmen, die ja auch 1 gewissen Konjunktur oftmals unterliegen, das kann ich nicht empfehlen.“

  1. Goldminen-ETFs investieren in Minenaktien statt in Metall.
  2. Diese Unternehmen unterliegen der Konjunktur.
  3. Er spricht deshalb eine klare Nicht-Empfehlung aus.

Wall Street mit Markus Koch: Fed entscheidet – und der KI-Boom bleibt auf Kurs

28.10.2026, 15:18 Uhr · 24 min · Folge anhören ↗

Markus Koch sieht im Speichersektor das wichtigste Signal: SK Hynix überzeugt mit starken Zahlen und der Management-Erwartung eines Angebotsdefizits bis 2030. Bei GE Vernova nennt er die um 96 Prozent gestiegenen organischen Aufträge „sehr bullish“, auch Vertivs Umsatzplus wertet er als starkes Signal für den Rechenzentrumsausbau. Bei Boeing rechnet er erst in einigen Tagen mit einer echten Erholung nach dem Kurssturz; ausdrückliche Kauf- oder Verkaufsempfehlungen gibt es nicht.

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Koch hält die Aussage des Managements, dass Angebot und Nachfrage bis 2030 im Ungleichgewicht bleiben, für das wichtigste Signal im gesamten Speichersektor.

— Markus Koch · bei 0:04:37
Zitat & Begründung

„wir sehen, dass das Management noch bis 2030 davon ausgeht, dass Angebot und Nachfrage im Ungleichgewicht sein werden, also wesentlich mehr Nachfrage als Angebot.“

  1. Management erwartet bis 2030 deutlich mehr Nachfrage als Angebot.
  2. Operativer Gewinn mehr als versiebenfacht, Umsatz im Vorjahresvergleich plus 330 Prozent.
  3. Das entkräftet für Koch Sorgen vor einer nachlassenden Wachstumsdynamik.
KaufenGE VernovaGEVAktieTendenz-1,9 % seit Folge

Koch nennt die Auftragsentwicklung 'sehr bullish': Die organischen Aufträge stiegen um 96 Prozent auf 29 Milliarden Dollar, die Aktie reagiere aber kaum.

— Markus Koch · bei 0:05:55
Zitat & Begründung

„hier sehen wir vor allen Dingen einen Faktor, der sehr bullish ist und das sind die Aufträge.“

  1. Organische Aufträge legen um 96 Prozent auf 29 Milliarden Dollar zu.
  2. Umsätze wachsen 27 Prozent, EBITDA über den Schätzungen.
  3. Koch wundert sich, dass der Kurs daraus kein Kapital schlägt.
KaufenVertivVRTAktieTendenz+16,5 % seit Folge

Koch wertet das Umsatzplus von 60 Prozent und die angehobenen Aussichten als starkes Signal für den Bau und Ausbau von Rechenzentren.

— Markus Koch · bei 0:05:30
Zitat & Begründung

„Und hier sehen wir auch, dass die Umsätze 60 Prozent gestiegen sind, die Aussichten angehoben. Starkes Signal also auch hier für den Bau und Ausbau von Rechencentern.“

  1. Umsätze steigen um 60 Prozent, die Aussichten wurden angehoben.
  2. Vertiv sei im Data-Center-Bereich sehr wichtig.
  3. Für Koch ein starkes Signal für den Ausbau von Rechenzentren.
KaufenAlphabetGOOGLAktieTendenz+1,3 % seit Folge

Koch sieht Google von Berichten profitieren, wonach OpenAI TPUs bei Google einkauft, um seine Lieferketten breiter aufzustellen.

— Markus Koch · bei 0:07:01
Zitat & Begründung

„Das müsste Google letztendlich gesehen auch mit in die Karten spielen, ne.“

  1. The Information berichtet über TPU-Käufe von OpenAI bei Google.
  2. Google könne sich damit breiter als Lieferant aufstellen.
  3. Das spiele Google letztlich in die Karten.
KaufenBoeingBAAktieTendenz-0,6 % seit Folge

Nach dem Kurssturz nach dem Earnings Call rechnet Koch erst in einigen Tagen mit einer echten Erholung der Boeing-Aktie und kritisiert das Management.

— Markus Koch · bei 0:23:33
Zitat & Begründung

„Also Chance 1 wirklichen Bounces bei Boeing wird vermutlich auch erst in einigen Tagen sein.“

  1. Boeing verlor nach dem Earnings Call rund zehn Prozent.
  2. Die Produktionsausweitung der 737 läuft schleppender, der freie Cashflow wird nach unten revidiert.
  3. Koch erwartet einen echten Bounce erst in einigen Tagen.

Handelsblatt Today: SK Hynix versiebenfacht Gewinn – KI-Optimismus ist zurück | Welche Welt-ETFs sich lohnen

28.10.2026, 16:50 Uhr · 31 min · Folge anhören ↗

Andreas Neuhaus hält einen klassischen Welt-ETF weiterhin für den besten Kern eines ETF-Portfolios und hat selbst den MSCI World im Depot. Wer nur einen ETF besparen will, sollte aus seiner Sicht den breitesten Welt-ETF mit Small Caps und Schwellenländern nehmen, etwa MSCI ACWI IMI oder Global All Cap. Chipreporter Joachim Hofer findet die Halbleiterbranche langfristig interessant, warnt aber vor heftigen Kursschwankungen und bezweifelt, dass SK Hynix' Auftragsbestand bis 2030 hält.

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KaufenMSCI World ETFETFKlare Empfehlung+0,2 % seit Folge

Neuhaus hält einen klassischen Welt-ETF als Kern eines ETF-Portfolios für die beste Lösung und hat selbst den MSCI World im Depot.

— Andreas Neuhaus · bei 0:29:57
Zitat & Begründung

„Ich persönlich bin immer noch der Meinung, dass Du mit einem, also bei einem ETF Portfolio mit einem klassischen Welt ETF am besten fährst.“

  1. Ein breit streuender Markt-ETF erzielt laut Neuhaus tendenziell die beste Rendite, auch gegenüber Profis.
  2. Deshalb sei ein klassischer Welt-ETF der beste Kern eines Portfolios.
  3. Er selbst hält den MSCI World und steuert darum herum sein Depot.
KaufenMSCI ACWI IMI ETFETFKlare Empfehlung

Für ein Ein-ETF-Depot rät Neuhaus zum breitesten Welt-ETF mit Small Caps und Schwellenländern, weil der langfristig etwas besser laufen sollte als reine Industrieländer.

— Andreas Neuhaus · bei 0:29:57
Zitat & Begründung

„kann auch der MSCI All Country World Investible Market sein oder der neue Global All Cap, da sind auch noch Small Caps dabei.“

  1. Im MSCI ACWI IMI und im Global All Cap sind Small Caps und Schwellenländer enthalten.
  2. Diese breitere Streuung sollte langfristig leicht besser laufen als der MSCI World.
  3. Entscheidend sei, den günstigsten maximal breit streuenden Welt-ETF zu wählen.
KaufenChipindustrie (Halbleiter)SonstigesTendenz

Hofer hält die Chipbranche langfristig für interessant, warnt aber vor extremen Ausschlägen und verlangt Anlegern ein gutes Nervenkostüm ab.

— Joachim Hofer · bei 0:20:05
Zitat & Begründung

„Ich glaube, für langfristige Anleger ist ist die Chipindustrie total interessant, weil sie sicherlich wachsen wird.“

  1. Die Chipindustrie werde langfristig sicher wachsen.
  2. Die Kurse schwankten aber massiv, an einem Tag 10 Prozent plus, am nächsten 15 Prozent minus möglich.
  3. Nur wer über mehrere Jahre denkt, fährt laut Hofer ordentlich mit der Branche.
KaufenÖlRohstoffTendenz+1,3 % seit Folge

Hinterberger erwartet, dass die derzeit hohen Ölpreise von 115 Dollar (Brent) und 102 Dollar (WTI) dauerhaft zum neuen Normal werden.

— Markus Hinterberger · bei 0:06:04
Zitat & Begründung

„die werden wahrscheinlich sich dann bald als das neue Normal etablieren“

  1. Gerüchte über einen US-israelischen Schlag gegen den Iran nach den Midterms schüren Angst um die Versorgungssicherheit.
  2. Das treibt Brent und WTI deutlich nach oben.
  3. Seine Prognose: Hohe Ölpreise etablieren sich als neues Normal.

OHNE AKTIEN WIRD SCHWER: Alphabet enttäuscht. SK Hynix & Microsoft boomen. Stellantis +13%, Giga-IPO in Indien, Robinhood und Krypto

29.10.2026, 03:00 Uhr · 17 min · Folge anhören ↗

Noah Leidinger wertet die Alphabet-Zahlen als Warnsignal: Die Werbeerlöse lagen fast 2 Mrd. US-Dollar unter den Erwartungen, angesichts der KI-Sorgen um die Google-Suche sei das „kein gutes Zeichen“. Positiv hob er Microsoft mit 48 Prozent Cloud-Wachstum und SK Hynix hervor. Skepsis äußerte er zu Robinhood, dessen Neukunden von 1 Mio. auf 300.000 gefallen seien, und zum Kryptomarkt, dessen Kapital zu KI-Aktien abfließe; Co-Host Christoph warnt bei BASF, der Preiseffekt aus dem Irankrieg dürfte nicht dauerhaft tragen.

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KaufenStellantisSTLAAktieTendenz

Gehaltene Gewinnprognose, schnellere Kostensenkung und extrem niedrige Erwartungen hätten die Aktie 15 Prozent steigen lassen; günstig gekauft lasse sich auch mit angeschlagenen Autobauern Geld verdienen.

— Noah Leidinger · bei 0:01:39
Zitat & Begründung

„dass man an der Börse auch mit Firmen Geld verdienen kann, denen's schlecht geht, wenn man sie eben nur günstig kauft“

  1. Stellantis hat die Gewinnprognose anders als Mercedes nicht gesenkt und spart beim 6-Mrd.-Programm schneller.
  2. Der Lagerbestand bei US-Händlern sank von über 90 auf 84 Tage, die Erwartungen waren extrem niedrig.
  3. Daraus folgert er: Wer solche Firmen günstig kauft, kann auch mit ihnen Geld verdienen.
KaufenAdyenADYENAktieTendenz

Die Zahlen seien trotz 10 Prozent Kursverlust gut gewesen: 23 Prozent Umsatzwachstum bei rund 20-facher Gewinnbewertung – die Börse habe nur das schnelle Geld sehen wollen.

— Noah Leidinger · bei 0:02:21
Zitat & Begründung

„Dafür sind 23 Prozent Wachstum schon echt gut.“

  1. Umsatz plus 23 Prozent bei Bewertung von rund dem 20-fachen Gewinn – für Leidinger eine starke Kombination.
  2. Adyen senkte das Margenziel, um nach dem Talent-One-Kauf in Wachstumsfelder zu investieren.
  3. Der Kursrutsch sei daher eher Enttäuschung über fehlendes schnelles Geld als operative Schwäche.
KaufenSK HynixAktieTendenz

Die Speicherchip-Nachfrage soll bis 2030 über dem Angebot liegen, KI-Chips sind bis 2029 ausverkauft; der Konzern verdiene in drei Monaten so viel wie die Deutsche Bank an Börsenwert hat.

— Noah Leidinger · bei 0:06:33
Zitat & Begründung

„SK Heinex hat in 3 Monaten so viel Geld verdient, wie zum Beispiel die Deutsche Bank insgesamt an der Börse wert ist.“

  1. SK Hynix erwartet Nachfrage über Angebot bis 2030 und ausverkaufte KI-Speicherchips bis 2029.
  2. Der operative Quartalsgewinn war laut Leidinger unfassbar hoch, dazu 75 Mrd. Dollar Ausschüttung.
  3. Für ihn zeigt das, wie stark der Chipzyklus derzeit läuft.
KaufenMicrosoftMSFTAktieTendenz

Microsoft war für Leidinger die einzige gute Tech-Nachricht: Umsatz und Marge über Erwartungen, weniger Investitionen als gedacht und 48 Prozent Wachstum im Cloud-Geschäft.

— Noah Leidinger · bei 0:08:03
Zitat & Begründung

„Die einzigen guten Technachrichten gab's eigentlich nur bei Microsoft.“

  1. Umsatz und Marge lagen über den Erwartungen, die Investitionen in Rechenzentren darunter.
  2. Das Cloud-Geschäft wuchs um 48 Prozent auf 33 Mrd. Dollar Quartalsumsatz.
  3. Für ihn war das der einzige positive Tech-Bericht des Tages.
KaufenDeutsche BankDBKAktieTendenz

Bei der Deutschen Bank sieht Christoph es "noch besser": 8,5 Mrd. Euro Vorsteuergewinn in neun Monaten seien Rekord, das Umsatzziel für 2026 werde übertroffen.

— Christoph · bei 0:10:31
Zitat & Begründung

„Bei der Deutschen Bank sieht's noch besser aus. In den ersten 9 Monaten hat sie vor Steuern 8500000000 Euro verdient, so viel wie noch nie.“

  1. Alle vier Geschäftsbereiche trugen zum Gewinnwachstum bei.
  2. Im Anleihe- und Währungshandel schnitt die Bank besser ab als die US-Konkurrenz.
  3. Rekordgewinn und übertroffene Umsatzerwartung – für Christoph ein klarer Lichtblick.

Abgeraten

VerkaufenAlphabetGOOGLAktieTendenz

Die Werbeumsätze lagen fast 2 Mrd. Dollar unter den Erwartungen – in einer Phase, in der Investoren wegen KI um die Google-Suche bangen, für Leidinger kein gutes Zeichen.

— Noah Leidinger · bei 0:06:33
Zitat & Begründung

„und das ist in' Zeit, in der Investoren rund die Google Suche schon Sorgen wegen KI haben, kein gutes Zeichen.“

  1. Alphabet verfehlte die Erwartungen durch die Bank, nur das Cloud-Geschäft lief stark.
  2. Die Werbeerlöse lagen mit 82 Mrd. Dollar fast 2 Mrd. unter den Erwartungen.
  3. Mit Blick auf KI-Konkurrenz zur Suche sei das ein negatives Signal; die Aktie fiel nachbörslich 10 Prozent.
MeidenBASFBASAktieTendenz

Der Gewinnsprung bei BASF kommt laut Christoph vor allem von höheren Preisen durch den Irankrieg – kein Beleg für einen Nachfrageboom, und der Effekt dürfte enden, sobald Asien normal produziert.

— Christoph · bei 0:09:33
Zitat & Begründung

„Das ist aber noch kein Beleg für einen breiten Nachfrageboom in Europa und es dürfte auch nur so lange halten, bis Asien wieder normal produzieren kann.“

  1. In Europa verkaufte BASF weniger, die Preise lagen fast 18 Prozent höher.
  2. Grund sind Lieferengpässe nach der Blockade der Straße von Hormus, von denen BASF durch eigene Rohstoffquellen profitiert.
  3. Christoph hält das für einen temporären Effekt und sieht auch die Evonik-Übernahme skeptisch.
MeidenRobinhoodHOODAktieTendenz

Prediction Markets wachsen nur um 11 Prozent, die Neukunden fielen von fast 1 Mio. auf 300.000 – für Leidinger braucht Robinhood neben neuen Produkten vor allem mehr Nutzer.

— Noah Leidinger · bei 0:14:01
Zitat & Begründung

„dass es aus meiner Sicht neben den ganzen neuen Produkten auch einfach mehr neue Nutzer braucht“

  1. Der Krypto-Handelsumsatz sank um 6 Prozent, die Prediction-Market-Erlöse stiegen nur um 11 Prozent.
  2. Die Neukundenzahl brach von fast 1 Mio. auf 300.000 ein.
  3. Sein Kriterium bleibt das Nutzerwachstum, das enttäuscht – die Aktie verlor 5 Prozent.
MeidenBitcoinBTCKryptoTendenz

Leidingers wahrscheinlichste Erklärung für die Kryptoschwäche: Kapital wandert zu KI-Aktien und Prediction Markets, wo schneller mehr zu verdienen ist.

— Noah Leidinger · bei 0:12:11
Zitat & Begründung

„Eine der aus meiner Sicht wahrscheinlichsten Theorien ist, dass einfach die Alternativen attraktiver geworden sind.“

  1. KI-Aktien seien viel stärker gestiegen und böten mehr Dynamik als Krypto.
  2. Prediction Markets zögen zusätzlich Kapital von Zockern ab.
  3. Robinhoods Zahlen – Krypto-Umsatz minus 6 Prozent, Prediction Markets plus 11 Prozent – stützen seine These.

Alles auf Aktien: Aua Alphabet – und das erstaunliche Microsoft-Momentum

29.10.2026, 04:45 Uhr · 25 min · Folge anhören ↗

Alphabet verlor nachbörslich rund 10 Prozent, weil das Suchgeschäft nur noch um 12 Prozent wuchs und der Free Cashflow negativ war. Nando Sommerfeld sieht darin dennoch keinen Verkaufskandidaten und kann sich einen Nachkauf nach dem Kurssturz vorstellen; Holger Zschäpitz behält seinen Sparplan, will aber nicht stärker aufstocken. Microsoft wurde für starkes Azure-Wachstum und hohen Free Cashflow gelobt, BASF als „Triple-E-Idee“ mit Kostensenkungen und möglicher Evonik-Übernahme vorgestellt.

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KaufenAlphabetGOOGLAktieKlare Empfehlung

Trotz des Kurssturzes kein Verkaufskandidat, sondern eine Aktie, die man sich nach dem Absturz genauer ansehen oder sogar nachkaufen kann – Cloud und Gemini-Nutzerbasis sprechen für die Wachstumsstory.

— Nando Sommerfeld · bei 0:16:46
Zitat & Begründung

„Das klingt für mich jetzt auch nicht nach Verkaufskandidat, eher nach' Aktie, die man sich nach so einem Kurssturz durchaus genauer anschauen darf oder womöglich nachkaufen kann.“

  1. Die Suche wächst nur noch 12 Prozent, der AI Mode monetarisiert schlechter, der Free Cashflow ist negativ.
  2. Gleichzeitig verdoppelt sich die Cloud, der Konzern hat rund eine Milliarde Gemini-Nutzer.
  3. Deshalb kein Verkauf, sondern vorsichtiger Einstieg – Sparplan statt großer Einmalbetrag.
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Kostensenkungen, leicht erhöhte Prognose und eine mögliche Evonik-Übernahme mit rund 700 Millionen Euro Synergien machen BASF zur spannenden, aber risikoreichen Comeback-Wette.

— Holger Zschäpitz · bei 0:22:53
Zitat & Begründung

„genau deshalb ist BASF heute eine spannende Triple-E-Idee, aber keine eindeutige Alles wird Super Prognose.“

  1. 8600 Stellen wurden seit 2024 gestrichen, Marge und operative Gewinne der Kerngeschäfte steigen deutlich.
  2. Eine Fusion mit Evonik könnte jährlich rund 700 Millionen Euro Synergien bringen.
  3. Der Free Cashflow ist mit minus 1,04 Milliarden Euro nach neun Monaten das größte Risiko.
KaufenMicrosoftMSFTAktieTendenz

Azure wächst 48 Prozent bei fast 50 Prozent operativer Marge und hohem Free Cashflow – Microsoft zeigt laut den Moderatoren, dass sich KI-Investitionen rechnen.

— Holger Zschäpitz · bei 0:04:23
Zitat & Begründung

„Und von jedem Dollar Umsatz bleiben also 50 Cent Betriebsgewinn hängen so viel zum Thema, kann man mit KI überhaupt Geld verdienen? Zumindest die Hyperscaler scheinen das zu können, zumindest Microsoft.“

  1. Azure legt 48 Prozent zu, die operative Marge liegt bei fast 50 Prozent.
  2. Bei 45 Milliarden Dollar Investitionen bleiben 18,5 Milliarden Dollar Free Cashflow.
  3. Anders als die Konkurrenz kann Microsoft 10 Milliarden Dollar an Aktionäre ausschütten.

Finanzfluss Podcast: Altersvorsorgedepot: Eigenkapitalbooster? Tod vor 85? Teilfreistellung? | Q&A mit Markus (#751)

29.10.2026, 05:00 Uhr · 23 min · Folge anhören ↗

Das Finanzfluss-Team hält das Altersvorsorgedepot (Start 1. Januar 2027) für viele Sparer für sinnvoll: Auf 1.800 Euro Jahresbeitrag gibt es 540 Euro Grundzulage plus Steuervorteile. Geld, das vor 65 gebraucht wird, gehöre aber nicht ins AVD. Vor einer Anschlussfinanzierung nennt Markus Geldmarktfonds als Möglichkeit, Kursrisiken zu reduzieren, was Rendite kostet.

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Das AVD kann sich auch für Frührentner lohnen, weil 1.800 Euro Jahresbeitrag 540 Euro Grundzulage plus Steuervorteile bringen, sofern das freie Depot die Zeit bis zum Rentenbeginn überbrückt.

— Laura · bei 0:20:53
Zitat & Begründung

„es kann sich schon für Feiersparer auch lohnen. Während der Einzahlungsphase bekommst du ja eben auch die Grundzulage von 540 Euro“

  1. Wer 1.800 Euro pro Jahr einzahlt, erhält 540 Euro Grundzulage, rund 30 Prozent Förderung.
  2. Je nach Einkommen kommt ein Steuervorteil über die Steuererklärung hinzu.
  3. Geld, das vor 65 gebraucht wird, gehört aber nicht ins AVD, sondern ins freie Depot.
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Vor einer anstehenden Anschlussfinanzierung rät Markus, rechtzeitig in sichere Anlagen wie Geldmarktfonds umzuschichten, um Kurseinbrüche zu vermeiden – was allerdings Rendite kostet.

— Markus · bei 0:07:13
Zitat & Begründung

„Wer es vermeiden will, schichtet da ein paar Jahre vorher in sichere Anlagen wie Geldmarktfonds aber dafür büßt man natürlich dann auch wieder Rendite ein.“

  1. Fallen die Kurse kurz vor der Anschlussfinanzierung, ist das Depot weniger wert als geplant.
  2. Wer das vermeiden will, schichtet ein paar Jahre vorher in Geldmarktfonds um.
  3. Dafür büßt man im Gegenzug Rendite ein.

Fazit

Die Podcasts liefern diese Woche ein gespaltenes Bild: Während Microsoft und SK Hynix fast einhellig positiv bewertet werden, ist Alphabet der Streitfall – ein Kurssturz ist für die einen eine Chance, für die anderen ein Signal. Beim Gold stehen sich eine klar bullische Expertenmeinung und eine vorsichtige, auf physisches Metall setzende Empfehlung gegenüber. Anleger sollten beachten, dass alle genannten Einschätzungen Meinungen der Sprecher sind, keine Tatsachen, und dass Kursentwicklungen seit einer Empfehlung keine Belege für Treffsicherheit sind.

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Hinweis: Dieser Artikel fasst automatisiert ausgewertete Aussagen aus Podcast-Folgen zusammen und kann Fehler enthalten. Er gibt die Meinungen der Podcast-Sprecher wieder, nicht die von Block-Builders.de, und ist keine Anlageberatung. Alle Zitate mit Zeitmarke findest du im Podcast-Radar.