Drei Folgen vom 25. und 26. Oktober 2026 stehen im Radar: Finanzfluss, Ohne Aktien wird schwer und Alles auf Aktien. Die wichtigste Erkenntnis: Bei der Deutschen Telekom widersprechen sich zwei Podcasts deutlich, während sich alle drei in der Skepsis gegenüber teuren aktiv gemanagten Fonds und schwachen Geschäftsmodellen einig sind.
Auf einen Blick: Empfehlungen und Warnungen
| Asset | Einschätzung | Podcast | Sprecher |
|---|---|---|---|
| Rheinmetall RHM | Kaufen | Alles auf Aktien | Holger Zschäpitz |
| Friedrich Vorwerk VH2 | Kaufen | Alles auf Aktien | Holger Zschäpitz |
| Norma Group NOEJ | Kaufen | Alles auf Aktien | Holger Zschäpitz |
| Heidelberg Materials HEI | Kaufen | Alles auf Aktien | Nando Sommerfeld |
| Ungarische Staatsanleihen (Euro) | Kaufen | Alles auf Aktien | Nando Sommerfeld |
| DAX ETF | Meiden | Alles auf Aktien | Holger Zschäpitz |
| Aroundtown AT1 | Meiden | Alles auf Aktien | Nando Sommerfeld |
| Jungheinrich JUN3 | Meiden | Alles auf Aktien | Nando Sommerfeld |
| Deckers DECK | Kaufen (Tendenz) | OHNE AKTIEN WIRD SCHWER | Noah Leidinger |
| Hikari Tsushin | Kaufen (Tendenz) | OHNE AKTIEN WIRD SCHWER | Timon |
| Deutsche Telekom DTE | Kaufen (Tendenz) | Alles auf Aktien | Holger Zschäpitz |
| Nordex NDX1 | Kaufen (Tendenz) | Alles auf Aktien | Holger Zschäpitz |
| Ungarische Staatsanleihen (Forint) | Kaufen (Tendenz) | Alles auf Aktien | Holger Zschäpitz |
| Apple AAPL | Kaufen (Tendenz) | Alles auf Aktien | Holger Zschäpitz |
| Volkswagen VOW3 | Kaufen (Tendenz) | Alles auf Aktien | Nando Sommerfeld |
| Deutsche Telekom DTE | Verkaufen (Tendenz) | OHNE AKTIEN WIRD SCHWER | Noah Leidinger |
| Pepsi PEP | Verkaufen (Tendenz) | OHNE AKTIEN WIRD SCHWER | Pascal |
| Aktiv gemanagte Aktienfonds | Meiden (Tendenz) | Finanzfluss Podcast | Sprecher 0 |
Alle Folgen und Empfehlungen der letzten Tage findest du in unserem Podcast-Radar.
Was die Podcasts heute bewegt
Ein roter Faden ist die Skepsis gegenüber Kosten und schwachen Geschäftsmodellen. Finanzfluss rechnet vor, dass aktiv gemanagte Aktienfonds im EU-Schnitt 1,28 Prozent laufende Kosten pro Jahr verlangen, ETFs nur 0,21 Prozent, und über zehn Jahre nach Kosten schwächer abschnitten. Alles auf Aktien rät ausdrücklich von einem DAX-ETF als Werkzeug für die Deutschlandwette ab, weil nur rund 20 Prozent der Gewinne der Indexkonzerne im Inland anfallen. Klarer Widerspruch bei der Deutschen Telekom: Leidinger erwartet durch SpaceX langfristig Preisdruck, Zschäpitz sieht 43 Prozent Kurspotenzial. Beide Einschätzungen sind Meinungen, keine belegten Prognosen.
Finanzfluss Podcast: So investieren die Deutschen wirklich
Finanzfluss ordnet das Anlageverhalten der Deutschen ein und arbeitet einen Kosten- und Renditenachteil aktiv gemanagter Aktienfonds heraus. Laut ESMA liegen die laufenden Kosten aktiver Fonds im EU-Schnitt bei 1,28 Prozent pro Jahr, bei ETFs bei 0,21 Prozent; auch die Renditen fielen über zehn Jahre schwächer aus. Eine ausdrückliche Kauf- oder Verkaufsempfehlung für ein einzelnes Wertpapier, einen konkreten ETF oder eine Kryptowährung sprechen die Moderatoren nicht aus. Sie bemängeln, dass gut zwei Drittel des deutschen Geldvermögens auf Konten und in Versicherungen liegen und dort kaum Rendite bringen.
Abgeraten
Aktive Fonds sind rund sechsmal teurer als ETFs und performten 2024 sowie über zehn Jahre nach Kosten schwächer, weshalb sie aus Sicht des Sprechers Rendite kosten.
Zitat & Begründung
„Gemanagte Aktienfonds sind in Deutschland also die beliebteste Form, in Aktien zu investieren und das kostet natürlich Rendite.“
- Laufende Kosten aktiver Fonds im EU-Schnitt 1,28 Prozent pro Jahr, bei ETFs nur 0,21 Prozent.
- 2024 brachten aktive Aktienfonds nach Kosten 17 Prozent, ETFs 21,4 Prozent; über zehn Jahre 7,6 zu 9,3 Prozent jährlich.
- Der Vertrieb über Banken mit Provisionen erklärt die Beliebtheit teurer Fonds in Deutschland.
OHNE AKTIEN WIRD SCHWER: Pepsi verliert KFC. SpaceX & Anthropic machen Druck. Sport-Aktien down. Biotech up. Japanisches Berkshire.
Noah Leidinger hält die heftigen Kursreaktionen bei den Telco-Aktien nach den SpaceX-Plänen für übertrieben, erwartet aber langfristig Preisdruck auf etablierte Netzbetreiber wie die Deutsche Telekom. Bei Deckers lobt er den Verzicht auf Rabattschlachten und verweist auf die niedrige Bewertung mit dem Zehnfachen des Gewinns. Pascal sieht bei Pepsi ohne größeren Umbau wie eine Abspaltung des Getränkegeschäfts kaum Kurspotenzial, verweist aber auf gut 4 Prozent Dividende. Timon stellt Hikari Tsushin als japanisches Pendant zu Berkshire Hathaway vor: günstig bewertet und stark beim Eigenkapitalwachstum, aber ohne klaren Katalysator und mit Zinsrisiko.
Empfohlen
Deckers verzichtet bewusst auf den US-Preiskampf, um die Marke nicht zu beschädigen, die Margen bleiben hoch und die Aktie ist mit dem Zehnfachen des Gewinns niedrig bewertet.
Zitat & Begründung
„Und außerdem find ich und wahrscheinlich auch viele Investoren den Ansatz vom Management richtig.“
- Deckers senkt die Prognose, die Erwartungen waren bereits niedrig.
- Das Management steigt nicht in Rabattschlachten ein, um der Marke langfristig nicht zu schaden.
- Die weiter hohen Margen bestätigen den Ansatz – Leidinger hält ihn für richtig.
Hikari Tsushin finanziert mit wiederkehrenden Einnahmen aus Strom, Gas und Telefon günstige Beteiligungen, steigerte das Eigenkapital um 17 Prozent pro Jahr – günstig bewertet, aber ohne Katalysator.
Zitat & Begründung
„Für die Businesses, die ihnen komplett gehören, bleiben also grad mal 500000000 Dollar Börsenwert.“
- Abogeschäfte liefern monatlich Cash, das in unterbewertete japanische Aktien fließt.
- Nach Abzug des Beteiligungsportfolios kosten die operativen Firmen nur das Siebenfache des Gewinns.
- Es fehlt der Auslöser für eine Neubewertung, und steigende Zinsen verteuern die Schulden.
Abgeraten
SpaceX baut mit über 80.000 Funkmasten ein eigenes Netz auf; ein neuer Wettbewerber würde laut Leidinger langfristig Preisdruck auf die Telco-Aktien ausüben.
Zitat & Begründung
„dann wird das auch zu ziemlich viel Preisdruck führen und kann sich eben schon langfristig negativ auf die Player auswirken.“
- SpaceX will laut Bericht über 80.000 eigene Funktürme aufstellen – der Markteintritt wird realistischer.
- Ein zusätzlicher Netzbetreiber würde den Preiskampf in der Branche verschärfen.
- Für bestehende Player sei das langfristig ein negatives Vorzeichen.
Pepsi verliert mit KFC einen Großkunden und stagniert in Nordamerika; ohne größeren Umbau wie eine Abspaltung des Getränkegeschäfts werde es für die Aktie schwer.
Zitat & Begründung
„Bleibt's da bei den kleinen Schritten, wird's für die Aktie schwer.“
- In Nordamerika stagniert Pepsi, Softdrinks und Snacks verlieren, das Wachstum kommt aus dem Ausland.
- Pascal sieht die größeren Chancen in einer Abspaltung oder im Abfüller-Modell von Coca Cola; Pepsi ist mit dem 16-fachen Gewinn günstiger bewertet.
- Bleibt es bei kleinen Schritten, fehlt der Katalysator – immerhin gebe es gut 4 Prozent Dividende.
Alles auf Aktien: Das Brasilien-Beben und die 7 Aktien fürs Deutschland-Comeback
Holger Zschäpitz und Nando Sommerfeld stellen sieben deutsche Aktien für ein Deutschland-Comeback vor, darunter Rheinmetall, Friedrich Vorwerk, Norma Group, Heidelberg Materials, Deutsche Telekom, Nordex und CTS Eventim. Ausdrücklich abgeraten wird von Aroundtown und Jungheinrich sowie von einem DAX-ETF als Werkzeug für die Deutschlandwette. Als Anleihe-Idee nennen sie ungarische Euro-Staatsanleihen mit rund 4,85 Prozent Rendite, die von schrumpfenden Risikoaufschlägen profitieren könnten. Zuvor ordnen sie den Lula-Wahlsieg in Brasilien und den Ausverkauf bei KI-Aktien ein.
Empfohlen
Rheinmetall sei mit gut 50 Prozent Analysten-Kurspotenzial Spitzenreiter im Fiskalkorb, 29 Kauf- und keine Verkaufsempfehlung; wer auf den Standort setze, kombiniere solche Titel mit vollen Auftragsbüchern.
Zitat & Begründung
„Wenn man das einmal die beiden Filter ansetzt, dann kommen wir zu Rheinmetall, dem Spitzenreiter mit gut 50 Prozent Potenzial.“
- Im Goldman-Sachs-Fiskalkorb stehen 562 Kauf- nur 76 Verkaufsempfehlungen gegenüber.
- Rheinmetall erfüllt beide Filter: über 50 Prozent Potenzial, 29 Kaufstimmen, keine Verkaufsstimme.
- Das 28-fache Gewinn ist nicht billig, aber als Rüstungsprofiteur Teil der empfohlenen Kombination.
Friedrich Vorwerk verlege Erdkabel für Südlink, Gas- und Wasserstoffnetze, habe die Marge von 18 auf 27 Prozent gesteigert und biete laut Konsens rund 40 Prozent Kurspotenzial – bei uneinigen Analysten.
Zitat & Begründung
„Trotzdem hat das Unternehmen, also die Aktie binnen 12 Monaten 32 Prozent verloren und das durchschnittliche Kursziel liegt bei 96 60, gut 40 Prozent über dem aktuellen Kurs.“
- Vorwerk verlegt Erdkabel für Südlink, Gasleitungen und das Wasserstoffnetz und profitiert vom Infrastrukturpaket.
- Die operative Marge stieg im ersten Halbjahr von 18 auf gut 27 Prozent, netto liegen 212 Millionen Euro in der Kasse.
- Konsens-Kursziel rund 40 Prozent über dem Kurs, doch Metzler sieht 120 Euro, Jefferies und MWB nur Halten.
Norma Group sei eine verdeckte KI-Wette über Flüssigkeitskühlung in Rechenzentren, nach dem Verkauf der Wassersparte quasi schuldenfrei und unter Buchwert bewertet – aber weiterhin Restrukturierungsfall.
Zitat & Begründung
„Und moderne KI Server lassen sich nicht mehr mit Luft kühlen, die brauchen Flüssigkeitskühlung und Norma liefert die Steckverbinder dazu.“
- KI-Server brauchen Flüssigkeitskühlung, Norma liefert die Steckverbinder dazu.
- Nach dem Verkauf der Wassersparte ist die Firma quasi schuldenfrei und kostet weniger als den Buchwert.
- Nur 5 von 8 Analysten raten zum Kauf, das Restrukturierungs- und Zuliefererrisiko bleibt.
Heidelberg Materials sei mit 38 Prozent Analysten-Potenzial die direkteste Wette auf neue Brücken und Straßen, doch das Infrastrukturgeld sei beim Zement noch nicht angekommen.
Zitat & Begründung
„Und dann haben wir noch Heidebek Materials mit 38 Prozent Potenzial, die direkteste Wette auf neue Brücken und Straßen, das kennt ihr.“
- Zement und Baustoffe gelten als direkter Hebel auf staatliche Infrastrukturinvestitionen.
- Das Konsens-Kursziel liegt 38 Prozent über dem aktuellen Kurs.
- Laut Goldman Sachs ist das Infrastrukturgeld bei Zement aber noch nicht angekommen – ein Haken.
Ungarische Euro-Staatsanleihen rentieren rund 4,85 Prozent, etwa anderthalb Punkte über Bundesanleihen; schrumpft die Risikoprämie auf dem Weg Richtung Eurozone, winken zusätzliche Kursgewinne.
Zitat & Begründung
„Die Rendite liegt ja immer noch bei rund 2.15 Prozentpunkte über den deutschen Bundesanleihen. Dieser Abstand dürfte weiter schrumpfen, wenn Ungarn glaubwürdig Richtung Euro marschiert.“
- Ungarns designierter Premier Magja will das Defizit von 7,5 auf 4,9 Prozent senken.
- Die Rendite zehnjähriger Forint-Anleihen fiel seit dem Wahlsieg im April von 6,5 auf 5,5 Prozent.
- Euro-Anleihen umgehen das Währungsrisiko und bieten 4,85 Prozent bei möglichen Kursgewinnen.
Die Telekom biete 43 Prozent Kurspotenzial, tauge aber nur bedingt als Hebel auf deutsche Staatsausgaben, weil ein Gutteil des Geschäfts an T-Mobile US hängt.
Zitat & Begründung
„Bei der Telekom muss man aber ehrlich sein, da hängt ein Gutteil an T-Mobile US und ja, das ist eben nicht son Hebel auf deutsche Staatsausgaben“
- Das Konsens-Kursziel signalisiert 43 Prozent Potenzial.
- Ein Großteil des Gewinns kommt von T-Mobile US, nicht aus dem Inland.
- Zusätzlich belastet die Aussicht auf ein eigenes Mobilfunknetz von Elon Musk.
Nordex habe trotz guter Kursentwicklung noch fast 39 Prozent Kurspotenzial, so die Sprecher – ein Titel, der schon gelaufen ist, aber weiter Potenzial bietet.
Zitat & Begründung
„Nordex mit fast 39, obwohl die Aktie schon sehr gut gelaufen ist, aber gibt's immer noch was“
- Die Aktie ist bereits sehr gut gelaufen.
- Das Konsens-Kursziel liegt trotzdem noch fast 39 Prozent höher.
- Eine klare Kaufempfehlung sprechen die Moderatoren daraus aber nicht ab.
Zehnjährige Forint-Staatsanleihen bieten rund 5,5 Prozent Rendite und Kurschancen bei sinkenden Marktrenditen, bergen aber ein Währungsrisiko – deshalb sei die Euro-Variante interessanter.
Zitat & Begründung
„Erstens Staatsanleihen in Forint. Zehnjährige Papiere bieten derzeit etwa 5.5 Prozent Rendite jährlich“
- Forint-Papiere mit zehn Jahren Laufzeit rentieren bei etwa 5,5 Prozent.
- Sinkende Marktrenditen in Ungarn könnten zusätzliche Kursgewinne bringen.
- Ein starker Wertverlust des Forint gegenüber dem Euro kann den Renditevorteil auffressen.
Apple gelte als sicherer Hafen und als perfekte Anti-KI-Wette, weil der Konzern kaum in KI investiert und sich erstmals gegenläufig zum Nasdaq 100 bewegt.
Zitat & Begründung
„Son bisschen oder eben als perfekte Anti KI Wette, weil sie ja überhaupt nicht oder sehr wenig nur da investiert haben.“
- Apple bewegt sich laut Goldman Sachs erstmals negativ korreliert zum Nasdaq 100.
- Der Konzern investiert kaum in KI.
- Damit wirkt die Aktie in der KI-Korrektur als defensiver Baustein.
Ein Audi-Werk in Georgia könnte Volkswagen Zollgutschriften für neue US-Produktion sichern und würde sofort margenpositiv wirken – offene Fragen inklusive.
Zitat & Begründung
„Und kommt das dann aufgrund dieses neuen Werkes auf Audi und auf Volkswagen zu? Ja, das käme natürlich sofort in den Margen an, positiv.“
- Audi will für 4 Milliarden Dollar ein Werk in Georgia mit 4500 Jobs bauen.
- Washington verhandelt über Zollgutschriften für alle, die in den USA neu produzieren.
- Kämen die Gutschriften, würden sie sofort in den Margen ankommen – Details sind laut Betriebsrat offen.
Abgeraten
Ein DAX-ETF sei für die Deutschlandwette das falsche Werkzeug, weil nur rund 20 Prozent der Gewinne der Indexkonzerne im Inland erzielt würden.
Zitat & Begründung
„ein DAX ETF ist für diese Deutschlandwette, wir haben's ja schon anklingen lassen, eher das falsche Werkzeug, weil nur ja 20 Prozent im Inland wirklich an Gewinn.“
- Der DAX ist stark international aufgestellt.
- Nur etwa 20 Prozent der Gewinne entfallen auf das Inland.
- Wer auf deutsche Staatsausgaben setzen will, braucht gezielte Einzeltitel statt des Index-ETF.
Bei Aroundtown raten 6 Analysten zum Verkauf und nur 5 zum Kauf – trotz rechnerisch fast 80 Prozent Potenzial ein Wert, von dem man die Finger lassen sollte.
Zitat & Begründung
„Aroundtown kommt rechnerisch, das ist ja dieser mobilen Wert, rechnerisch auf fast 80 Prozent Potenzial, aber 6 Analysten raten zum Verkauf und nur 5 zum Kauf.“
- Rechnerisch lägen fast 80 Prozent Kurspotenzial im Kurs.
- Dem stehen 6 Verkaufs- und nur 5 Kaufempfehlungen gegenüber.
- Damit fällt der Titel durch das Kriterium der Kaufempfehlungs-Mehrheit.
Jungheinrich sehe mit 48 Prozent Potenzial verlockend aus, leide aber unter Billigkonkurrenz aus China – für die Sprecher ein Grund, die Finger davon zu lassen.
Zitat & Begründung
„Jungheinrich sieht mit 48 Prozent Potenzial verlockend aus. Leiden aber unter Billigkonkurrenz aus China.“
- Das Konsens-Kursziel liegt rechnerisch 48 Prozent über dem Kurs.
- Chinesische Billiganbieter setzen den Staplerhersteller unter Druck.
- Deshalb nennen die Moderatoren den Titel im Kapitel „Finger von lassen“.
Fazit
Die drei Folgen zeigen, wie unterschiedlich Sprecher dieselbe Aktie bewerten: Die Deutsche Telekom gilt bei Leidinger als langfristig unter Preisdruck, bei Zschäpitz als Titel mit 43 Prozent Kurspotenzial. Wer solche Empfehlungen als Tatsachen liest, übersieht, dass es sich um Meinungen handelt. Auffällig ist die einhellige Skepsis gegenüber teuren aktiven Fonds und schwachen Geschäftsmodellen. Es handelt sich ausschließlich um die Meinungen der Podcast-Sprecher, nicht um Anlageempfehlungen.
Selbst investieren
Aktien, ETFs und Kryptowährungen in einer App – bei Bitpanda schon ab 1 €.
Hinweis: Dieser Artikel fasst automatisiert ausgewertete Aussagen aus Podcast-Folgen zusammen und kann Fehler enthalten. Er gibt die Meinungen der Podcast-Sprecher wieder, nicht die von Block-Builders.de, und ist keine Anlageberatung. Alle Zitate mit Zeitmarke findest du im Podcast-Radar.