Mir platzt die Wallet – Brief von Satoshi an die Bundesbank

Liebe Bundesbank,

Strafzinsen – das skurrile Konzept auf Guthaben hast Du schon vor Corona erschaffen. Finanzkrise 2008 und so. Jetzt wirfst Du selbst mit der EZB Geld nur so um Dich. Milliarden, Billionen – wann kommen die Trillionen?

Wer soll Dir noch trauen? Ersparnisse schrumpfen, weil Du und die anderen Notenbanken komisch rechnet. Inflation kapiert jeder. Ihr macht Geld und Sparer zum Gespött. Frische Euro, US-Dollar, Rubel überall, Pandemie eben.

In dieser Geldkrise bleibt mein Bitcoin standhaft. Inflation ist für euch Tabuwort, wieder einmal. Über Bitcoin wollt ihr immer noch Witze machen. Solltet ihr nicht lieber eure Theorien prüfen?

Früher symbolisierte Bundesbank Stabilität. Bitcoin lässt sich nicht mehr stoppen.

Herzlichst

Dein/Euer

Satoshi Nakamoto


Mir platzt die Wallet (von Satoshi Nakamoto) ist eine wöchentliche Kolumne, die immer Sonntags bei uns erscheint. Zur Verfügung gestellt wird sie uns von einem anonymen Autor. 

1 Kommentar

  1. …“Bitcoin lässt sich nicht mehr stoppen“…

    Bitcoin hängt am Strom und Internet…ist eines weg ist Bitcoin weg oder zumindest hat man kein Zugriff…das ist der Haken am digitalen Geld.

    Das bedeutet jetzt nicht das ich gegen Kryptowährungen bin oder das ich die Handlungen der Zentralbanken verteidigen will.
    Bargeld bleibt aber etwas womit ich auch ohne Strom und Internet kaufen kann…nur muss das System dahinter reformiert werden.
    So lange das nicht passiert und wir immer Strom und Internet haben ist Bitcoin aber klar im Vorteil…und dieser Vorteil wird von immer mehr Menschen erkannt und ist den Zentralbanken ein Dorn im Auge…

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