Woher stammen die Probleme bei Cardano?

Cardano ist ein ehrgeiziges Projekt, das akademische Methoden einsetzt, um eine skalierbare, interoperable und nachhaltige Kryptowährungs- und Smart-Contract-Plattform aufzubauen, die darauf abzielt, die Finanzinfrastruktur in Entwicklungsländern und schließlich weltweit zu werden. Nachrichten über Cardano beziehen sich in der Regel auf akademische Veröffentlichungen oder die Aufklärung über die technologischen Innovationen, die derzeit entwickelt werden. In den letzten Wochen hat sich der Ton jedoch verändert, da insbesondere der Vorsitzende der Cardano Foundation unter Beschuss steht. Dieser Beitrag soll Dich über die jüngsten Ereignisse informieren und welche Auswirkungen diese auf die Zukunft von Cardano haben könnten.

Das Wichtigste zuerst
Bevor wir die Geschehnisse vertiefen, lasst uns zunächst einige Cardano-Grundlagen behandeln. Cardano ist der Name des Ökosystems dessen Hauptelemente die Kryptowährung (ADA) und die Smart Contract Plattform sind. Cardano betreibt seit September 2017 ein eigenes Netzwerk, es ist aber noch in Arbeit, die Roadmap läuft bis 2020. Nach Abschluss der Roadmap wird Cardano eine eigene Infrastrukturebene sein, die durch eine flüssige On-Chain-Demokratie gesteuert wird, in der die Interessenvertreter den zukünftigen Verlauf des Systems bestimmen. Bis dahin wird Cardano von folgenden drei Einheiten organisiert:

Input Output Hong Kong (IOHK), angeführt von CEO Charles Hoskinson, ist das Entwicklerteam, das Cardano entwickelt. Emurgo, angeführt von CEO Ken Kodama, ist ein Unternehmen, dass das Cardano-Ökosystem durch kommerzielle Unternehmungen stärken will. Schließlich gibt es noch die Cardano Foundation, unter der Leitung des Vorsitzenden Michael Parsons dabei handelt es sich um eine gemeinnützige Organisation, deren Mission es ist, die Einführung von Cardano voranzutreiben, die Gemeinschaft zu vergrößern und Partnerschaften zu fördern. Bisher haben alle 3 Einheiten zusammengearbeitet, wobei jede ihren Teil dazu beitrug Cardano weiterzuentwickeln. Oder etwa doch nicht?

Risse in der Organisation
Eine der Aufgaben der Cardano Foundation ist es, die Entwicklung von Cardano zu überwachen. Aus diesem Grund hat sie die FP Complete mit der Prüfung der Codebasis von Cardano beauftragt, die schätzungsweise 600.000 US-Dollar pro Jahr kosten wird.
Am 13. September veröffentlichte FP Complete im Forum einen neuen Auditbericht über die Haskell-Bibliotheken von Cardano. Der Bericht enthielt einiges an Gelb und Rot markierten Warnungen und ließ die Community-Mitglieder aufhorchen. Am 14. September gab die Cardano Foundation eine Erklärung ab, in der sie im Wesentlichen mit dem Finger auf das IOHK Team zeigte und erklärte, dass sie nie auf das erste Audit reagiert habe. Am 17. September erklärte IOHK-CEO Charles Hoskinson der Öffentlichkeit seine Haltung dazu in einer Videobotschaft.

In seiner Botschaft erklärt Hoskinson, dass die geprüfte Codebasis nur ein Proof-of-Concept war, dass tatsächlich von einem anderen Unternehmen entwickelt wurde und nie als Langzeitcode verwendet werden sollte. Seiner Meinung nach hat der Auditbericht wenig Wert und es ist fragwürdig, gemeinsames Kapital dafür auszugeben. IOHK hat bereits zwei Code Bibliotheken mit einer eigenen Methode entwickelt, die eine formale Verifikation beinhaltet und es stellt sich die Frage, warum stattdessen nicht diese auditiert wurden.

Hoskinson fährt dann fort und meint, offensichtlich leistet IOHK derzeit mehr als ursprünglich vereinbart war. IOHK wird mehr Videoinhalte erstellen, hat einen Produktvermarkter eingestellt und stellt Community-Manager ein, um die Social Media und Community Arbeit zu erledigen.

Anscheinend gibt die Cardano Foundation also nicht nur Millionen von Foundation Geldern für einen nutzlosen Auditbericht aus, sondern IOHK stellt auch Personal ein, um Aufgaben zu erfüllen, die in die Zuständigkeit der Cardano Foundation fallen. Hoskinson’s frustrierter Ton im Video und sein offensichtliches Bedürfnis der Gemeinschaft zu versichern, dass die notwendige Arbeit geleistet wird, sprechen auch Bände. Was ist hier wirklich los?

Abschottung im Cardano-Forum
Cardano hat ein offizielles Forum, das von der Cardano Foundation mithilfe von Community-Mitgliedern moderiert wird. Die verwendete Software ermöglicht es den Benutzern, Badges oder Privilegien zu verdienen, wenn sie eine höhere Stufe erreichen, z.B. indem sie sich häufig anmelden, Beiträge lesen, schreiben und liken. Im Cardano-Forum erhalten Nutzer, die Level 3 erreichen, ein neues Unterforum namens „The Lounge“. Obwohl die Inhalte nicht für die breite Öffentlichkeit zugänglich sind, kann jeder Zugang zu ihnen erhalten, vorausgesetzt er oder sie erreicht Level 3. Die Notwendigkeit einer privaten Lounge wird von einigen Nutzern infrage gestellt, wurde aber von der Cardano Foundation gewählt, um der aktiveren Gemeinschaft die Möglichkeit zu geben sich miteinander zu unterhalten.

Am 15. September veröffentlichte ein Mitglied der Community in der Lounge eine Nachricht mit dem Titel „Ich bin besorgt über die Spannungen zwischen der Cardano Foundation und IOHK“. Die ersten Bemerkungen waren recht allgemeiner Natur, schienen aber einen Nerv in der Community zu treffen. Nachrichten von anderen besorgten Mitgliedern häuften sich, angeheizt durch Diskussionen auf dem offiziellen Nachrichtenkanal von Cardano.

Neben dem Auditstreit wurden auch weitere Bedenken wie unklare Zuständigkeitsbereiche, mangelnde Präsenz in öffentlichen Foren durch den Vorsitzenden Michael Parsons, mangelnde Transparenz, fehlende Fortschritte und/oder Aktualisierungen in Bezug auf die Cardano Debitkarte und die Geldautomaten, fehlende Neuigkeiten über das Botschaftermodell und die zu geringe Zahl an Ratsmitgliedern erwähnt.

Obwohl alle Anliegen und Fragen von einem Community-Mitglied, das breite Unterstützung zu finden schien, gründlich ausgearbeitet wurden, entschied sich die Stiftung nicht im eigentlichen Forum oder in einer schriftlichen Mitteilung zu antworten. Am 18. September veranstalteten sie einen „Lounge Call“, bei dem die Leute an einem Google Hangout teilnehmen konnten, um Erklärungen zu den Themen zu erhalten. Laut den Community-Mitgliedern die an der Sitzung teilgenommen haben, hat der Vorsitzende Michael Parsons nicht teilgenommen und keine der Fragen oder Bedenken wurden tatsächlich angesprochen, was die Community-Mitglieder natürlich frustrierte. Die Mitglieder begannen darüber nachzudenken, was sie als Nächstes tun sollten. Sie begannen ihre Bedenken zusammenzufassen, um die Situation zu erklären und die Diskussion auf das öffentliche Forum auszudehnen.

Am 23. September wurde ein Teil der Frustration über den Mangel an Transparenz und Kommunikation auf Twitter ausgebreitet. Besonders der Vorsitzende der Cardano Foundation, Michael Parsons, wurde oft angesprochen. Warum sein Benutzername’@BitcoinByte‘ sei und sein Profil ein Bitcoin-Logo habe und er doch kaum über Cardano twittert? Wieder keine Antwort. Hier ein Beispieltweet von Michael Parsons:

Die Cardano Foundation hat dann am 6. Oktober ein Meetup-Event in London abgesagt. Auch hatten sie ihre ADA-Wallet Adressen immer noch nicht weitergegeben, obwohl sie erklärt haben das bis „bis Ende September“ zu tun. Das schürte die Skepsis in der Community noch weiter. Ob beabsichtigt oder nicht, es scheint fast so, als ob die Stiftung versucht die Kommunikation mit der Gemeinschaft einzustellen und bestimmte Informationen zu verschleiern. Dies in der Hoffnung, dass die Diskussion einfach versandet, wenn sie totgeschwiegen wird.

Die Guardians von Cardano
Am 9. Oktober erschien auf dem öffentlichen Forum von Cardano ein Beitrag mit dem Titel „Sondermitteilung über die Untersuchung der Cardano-Stiftung“. Der Beitrag wurde von einem Konto namens „Guardians of Cardano“ geschrieben und beschrieb, dass in 3 Tagen die ersten Ergebnisse ihrer Untersuchung bezüglich der Bedenken über die Cardano Foundation enthüllt werden sollten. Es wurde ein Link zu ihrer Website hinzugefügt, der einen Countdown-Timer, Links zu Twitter, Medium und Reddit sowie eine E-Mail-Adresse enthielt.

Guardians of Cardano

Also, wer sind diese „Behüter von Cardano“, warum wird ein Timer eingebaut und werden die Ergebnisse nicht einfach sofort veröffentlicht, und worum geht es eigentlich?

Wie versprochen, haben die Guardians of Cardano am Freitag, den 12. Oktober einen offenen Brief an den Vorsitzenden der Cardano Foundation Michael Parsons veröffentlicht. Der Brief wurde von 9 Cardano-Community-Mitgliedern unter ihrem vollen Namen unterzeichnet und beginnt mit der Beschreibung, dass die Stiftung nicht auf ihre Kommunikationsversuche reagiert hat (daher der Countdown-Timer). Also hätten sie keine andere Wahl, als einen öffentlichen Brief zu schreiben. Sie beschreiben ihre Enttäuschung über die Leistung der Cardano Foundation, die mangelnde Kommunikation und die allgemeine Transparenz.

Der offene Brief setzt sich mit weiteren 15 Seiten über die Ergebnisse ihrer Untersuchungen zur Cardano Foundation auseinander. Zu den wichtigsten Ergebnissen gehören:

1. Bedenken hinsichtlich der Ernennung der richtigen Personen für entscheidende Positionen in der Cardano Foundation.

2. Bedenken hinsichtlich der angemessenen Verwendung der Mittel.

3. Bedenken bezüglich der Motivation, Kompetenz, Effizienz, Eignung und Agenda von Parsons, die Cardano Foundation als
Vorsitzenden zu leiten.

4. Bedenken hinsichtlich der Integrität und Rationalität des Entscheidungsprozesses bei der Stiftung.

Weitere Details finden sich im Brief selbst. Das Schreiben wurde von einer Petition begleitet, die Parsons auffordert, „die Gemeinschaft und die CEOs von IOHK und Emurgo bezüglich der Wahl oder Ernennung von vier unangefochtenen neuen Mitgliedern des Stiftungsrates zu konsultieren und sich mit ihnen zu einigen oder zurückzutreten“. Bis zum Zeitpunkt des Schreibens (22. Oktober) wurde die Petition von über 3.000 Personen unterzeichnet. Die chinesische Gemeinschaft übersetzte den offenen Brief und richtete eine eigene Petition ein, die ebenfalls von über 500 Personen unterzeichnet wurde.

Während die Initiative der Behüter in der Cardano-Gemeinschaft breite Unterstützung gefunden zu haben scheint, stellen einige Mitglieder der Gemeinschaft die Motive der Behüter infrage. Zu diesen Bedenken gehört auch, dass sich die neun Behüter selbst ernannt haben und nur über private Kanäle kommunizieren. In einer Videoerklärung, die nach dem offenen Brief veröffentlicht wurde, laden die Guardians daher andere Mitglieder der Gemeinschaft dazu ein sich ihnen und ihrer Initiative anzuschließen.

Darüber hinaus haben die genannten Behauptungen in der gegenwärtigen Situation nur begrenzte Bedeutung, da die Guardians keine formale Rolle innerhalb des Cardano-Ökosystems spielen. Wenn jedoch eine Verschiebung der Kräfte eintreten sollte, wird eine gewisse Skepsis denen gegenüber die sie anstreben definitiv vorhanden sein.

Unerwarteter Support
Zur Überraschung vieler waren die Guardians von Cardano nicht die einzigen, die am 12. Oktober einen offenen Brief veröffentlichten. Auch IOHK und Emurgo veröffentlichten fast gleichzeitig einen offenen Brief. Im Gegensatz zum Brief der Guardians richtete sich die Erklärung von IOHK-CEO Charles Hoskinson und Emurgo-CEO Ken Kodama an die Cardano-Gemeinschaft.

In dem Schreiben beschreiben IOHK und Emurgo zunächst ihre eigenen Visionen und Arbeitsabläufe sowie die Aufgaben der Cardano Foundation. Sie beschreiben ferner eine ähnliche Unzufriedenheit mit der Leistung der Stiftung wie sie von den Bewahrern zum Ausdruck gebracht wurde, einschließlich des Fehlens (1) einer strategischen Vision des Rates, (2) eines klaren öffentlichen Plans wie sie ihre Mittel zum Wohle der Gemeinschaft einsetzen wird, (3) Transparenz über die Tätigkeit der Stiftung, (4) finanzielle Transparenz, (5) die Ernennung eines vollständigen und heterogen Rates, (6) irgendein Konzept, wie die Millionen von Dollar die der Stiftung zur Verfügung gestellt werden der Gemeinschaft zugutekommen, (7) jedes sinnvolle interne Leitsystem bei der Cardano Foundation und (8) wesentliche Falschdarstellungen des Stiftungsrates, einschließlich der Behauptung, dass er die Marke Cardano besitzt.

Obwohl der offene Brief von IOHK und Emurgo auf ähnliche Bedenken hinweist wie der Brief der Behüter, fügt er Details hinzu, die von zwei Unternehmen erwartet werden können die eng mit der Stiftung zusammengearbeitet haben oder es zumindest versucht haben. IOHK und Emurgo bitten dann den Stiftungsrat, sich freiwillig den Schweizer Behörden zu stellen, um eine vollständige Prüfung durchzuführen und die Ergebnisse der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Sie beschreiben auch, dass die Stiftung eine unabhängige juristische Person ist, die von ihrem Vorstand verwaltet wird. Das bedeutet, dass IOHK, Emurgo und die Cardano-Gemeinschaft den Vorsitzenden nicht zum Rücktritt zwingen können. Sie können nur darauf hoffen, dass irgendein Grund ihn zu einem freiwilligen Rücktritt bewegt.

Die gute Nachricht ist, dass sich IOHK und Emurgo in Ermangelung einer gut funktionierenden Cardano Foundation verpflichten, mehrere Maßnahmen zu ergreifen, um die Lücke zu schließen. Diese sind: (1) Einstellung von Community-Managern, (2) Einstellung von Cardano Foundation-Personal, das direkt mit dem Community-Management befasst ist, (3) Einstellung eines Open-Source-Community-Managers, (4) Bemühungen in Japan den Zugang und das Gemeinschaftsverständnis für Cardano zu fördern, (5) Ausweitung der Bildungs- und Marketinganstrengungen, (6) Erweiterung des Forschungsbereichs auf ursprünglich für die Foundation vorgesehene Bereiche, (7) Beginn einer Forschungsagenda zur Entwicklung einer dezentralen Stiftung, die als dezentrale autonome Organisation (DAO) aufgebaut ist und auf der Cardano Computation Layer (CCL) eingesetzt werden soll.

Mögliche Auswirkungen auf die Zukunft von Cardano
IOHK CEO Charles Hoskinson hat mehrfach bestätigt, dass IOHK vollständig finanziert ist, um alle geplanten Entwicklungen bis spätestens 2020 abzuschließen. In seiner letzten Erklärung fügte er hinzu, dass IOHK und Emurgo aufgrund der Wertentwicklung von Bitcoin trotzdem ausreichend finanziert sind, um sich auch auf die zusätzlichen Funktionen festzulegen. Aus diesem Grund sollte der Verlust des Zugangs zu den ICO-Mitteln und die ADA-Zuweisung der Cardano Foundation die Gesamtentwicklung von Cardano nicht unbedingt beeinträchtigen.

Der offene Brief von IOHK und Emurgo ging auch auf die Behauptungen der Stiftung ein, es wäre falsch, dass sie im Besitz der Marke Cardano ist. Wenn das richtig ist, können IOHK und Emurgo einfach die Technologie und Marke wie ursprünglich geplant weiterentwickeln, unterstützt durch das neu eingestellte Personal das die Aufgaben erfüllt, die die Foundation nicht erfüllen konnte.

Die potenzielle Nichtverfügbarkeit der der Cardano Foundation (~648M ADA) zugeteilten ADA hat Auswirkungen. Abgesehen davon, dass diese Mittel für die ursprünglich geplante Entwicklung der Community und des Ökosystems nicht zur Verfügung stehen würden, machen sie ~2,5% des zirkulierenden Volumens aus. Dies ist nicht annähernd ausreichend, um eine direkte Bedrohung für die Sicherheit von Cardano darzustellen (was eine Beteiligung von >50% erfordern würde um eine 51% Attacke zu starten). Aber die Zuordnung würde eine große Beteiligung an der geplanten flüssigen On-Chain-Demokratie darstellen und könnte somit die Zukunft von Cardano möglicherweise beeinflussen.

Während die monetären Verluste wehtun, kann insbesondere der Reputationsschaden langfristige Folgen für Cardano haben. Auch wenn alle anderen negativen Auswirkungen verhindert werden könnten und es keinen rationalen Grund gäbe, sich um das System zu sorgen, hat die Markenreputation auch einen emotionalen Charakter. Während negative Assoziationen nie vollständig verhindert werden können, kann es hilfreich sein, transparent und energisch gegen Rückschläge vorzugehen (z.B. Hoskinson, der auf seinem beliebten YouTube-Kanal erscheint, um die Situation zu erklären oder eine überraschende AMA zur Beantwortung von Community-Fragen).

Vor einigen Tagen wurden der Twitter-Accounts der Guardians von Cardano eingeschränkt, was einige als Zeichen dafür sehen, dass „was auch immer vorangetrieben wird, funktionieren wird“. Die Guardians antworteten auf diesen Thread mit den Worten: „Ihr könnt unseren Twitter-Account zum Schweigen bringen, aber ihr könnt uns nicht davon abhalten auf das schändliche Schweigen der Parsons hinzuweisen.“ Sie dankten auch dem Rest der Gemeinschaft für das Zusammenhalten und erklärten, dass sie daran sind zusätzliche Informationen zusammenzutragen. Um das vollumfänglich zu tun, bräuchten sie aber noch etwas mehr Zeit.

Man kann davon ausgehen, dass diese Angelegenheit noch lange nicht vorbei ist.


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