Dogecoin Stiftung: Neustart mit ETH-Gründer Buterin und Vertrautem von Elon Musk

Dogecoin (DOGE) kann künftig auf eine Stiftung mit prominenten Beratern bauen. Nach sechs Jahren Sendepause hat die Dogecoin Stiftung Wiederbelebung versprochen und will DOGE weiterentwickeln.

Dogecoin (DOGE) hat sich nach rasanten Kursgewinnen im Frühjahr unter den zehn kapitalstärksten Kryptowährungen festgesetzt. Der Erfolg wurde von vielen Fachleuten misstrauisch beäugt, denn hinter Dogecoin waren weder ein schlüssiges Konzept noch professionelle technologische Unterstützung zu erkennen. Doch nichtsdestotrotz versammeln sich bei DOGE fast 40 Milliarden US-Dollar Kapital. Deshalb dürften DOGE Anleger jetzt aufhören: Die in Vergessenheit geratene und lange Jahre inaktive Dogecoin Stiftung hat per Blogpost einen Neustart verkündet. Helfen dabei sollen laut Update beim Team unter anderem Vitalik Buterin, der Erfinder von Ethereum (ETH), und Jared Birchall, Finanz- und Rechtsberater von Tesla-Chef Elon Musk.

Elon Musk schmückt sich mit dem inoffiziellen Titel als „Dogefather“ und wirbt seit Monaten immer wieder öffentlich für DOGE. Doch seine Ideen zur Weiterentwicklung von Dogecoin waren von Vitalik Buterin heftig kritisiert worden. So stehen schon die beiden Personalien Buterin und Birchall für den Versuch, bei der Dogecoin Stiftung Sachverstand von unterschiedlichen Seiten zusammenzuführen. Dazu passen auch die weiteren neuberufenen Berater: Billy Markus aka Shibetoshi Nakamoto als einer der Gründer von Dogecoin und Max Keller als einer der bekanntesten Entwickler bei Dogecoin machen ebenfalls mit.

Konkrete Ziele der Dogecoin Stiftung

Erstes Ziel der wiederbelebten Dogecoin Stiftung ist laut Selbstbeschreibung, Sponsoren zu gewinnen und ein Budget für die kommenden drei Jahre aufzustellen. Damit sollen dann Entwickler und andere Experten fest angestellt werden, um ein professionelles Team fest an DOGE zu binden. Erste Geldgeber haben sich wohl schon gemeldet und da Dogecoin Fürsprecher aus Showbusiness und Wirtschaft hat, dürfte die Finanzierung zu stemmen seien. Ein Anreiz vonseiten der Dogecoin Stiftung: Man wolle sich um den Schutz von Markenrechten bei DOGE kümmern – und über kurz oder lang dann daraus auch Einnahmen als Lizenzgeber generieren.

Für den Kryptomarkt wohl noch wichtiger: Um Dogecoin soll ein Ökosystem entstehen, welches für DOGE Anwendungszwecke aufzeigt. Dazu zählen Verknüpfungen in den Finanz- und Wirtschaftssektor ebenso wie der Einsatz von Dogecoin bei Wohltätigkeitsprojekten. Natürlich nimmt sich die Dogecoin Stiftung 2.0 auch vor, DOGE technologisch zukunftssicher zu machen. Dazu dürften Skalierbarkeit ebenso gehören wie Konzepte, um DOGE umweltfreundlicher zu positionieren.

Fazit: Dogecoin wird erwachsen

Aus Insiderkreisen ist zu hören, dass die Führungsebene der Dogecoin Stiftung bereits eine Registrierung in Liechtenstein vorbereitet. Der europäische Kleinstaat gilt als ausgesprochen kryptofreundlich. Mit einer aktiven Dogecoin Stiftung als zentralen Ansprechpartner und Sammelpunkt für technologische und wirtschaftliche Entwicklung von DOGE wird der immer noch oft belächelte Altcoin erwachsen. Fast alle kapitalstarken Kryptowährungen haben das Konstrukt einer Stiftung gewählt, um nachhaltige Fortschritte zu organisieren. Teilweise treffen diese Bestrebungen auf Kritik aus den Communities, da sie hier Gefahr für die an sich dezentralen Prinzipien von Krypto sehen. Die Dogecoin Stiftung versucht schon jetzt, mit dem Motto „Zuhören und Zusammenarbeiten“ und einem inklusiven Manifest möglichen Kritikern Wind aus den Segeln zu nehmen. Wenn die Pläne der zum Neustart prominent besetzten Dogecoin Stiftung aufgehen, stehe die Chancen gut dafür, dass DOGE künftig eine Balance aus sympathischer Meme und praktischem Nutzen schafft.


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