Knapp zwei Drittel nutzen Finanz-Apps – Wunsch nach umfassender und einheitlicher Applikation

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64 Prozent der Bundesbürger greifen auf Finanz-Apps zurück. Jene Applikationen werden nicht nur im Bereich Payment immer wichtiger, sondern auch bei der Geldanlage. Block-Builders.de beleuchtet den Trend in einer neuen Infografik. 

Im Bereich Payment ist PayPal klarer Platzhirsch in Deutschland. 57 Prozent nutzen den Anbieter für mobiles Bezahlen. An zweiter und dritter Stelle folgen Apple Pay (37 Prozent) und Google Pay (28 Prozent).

Bisher ist die Welt der Finanz-Apps relativ zerklüftet. Konkret bedeutet dies, dass für das Bezahlen häufig eine andere Applikation verwendet wird, als beispielsweise für das Kaufen von Aktien, ETFs oder Kryptowährungen. Einige sind hiermit nur bedingt zufrieden. Immerhin 28 Prozent der Deutschen wünschen sich eine einheitliche und zentrale Finanz-App, welche vieles unter einem Dach vereint.

Wie die Infografik aufzeigt, sinkt der Anteil derer, die Bargeld nutzen, beständig. So gaben 2022 nurmehr 72 Prozent an, binnen der letzten 12 Monate unterwegs mit Bargeld bezahlt zu haben. Beim Trend hin zu Mobile Payment verhält es sich unterdessen genau verkehrt herum: die Angebote werden immer beliebter.

Unterdessen zeigt die Erhebung, dass die Google-Suchvolumina für die Begriffe „Finanz App“ und „Aktien App“ recht stark schwanken, wohingegen die Volumina für „Bank App“ deutlich weniger volatil sind. Börsen Apps dürften sich vor allem dann großer Beliebtheit erfreuen, wenn es an den Märkten stark bergauf geht.

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