Weltgrößter Vermögensverwalter bereitet Investment in Bitcoin vor

Der weltgrößte Vermögensverwalter BlackRock will anscheinend künftig auch in Bitcoin (BTC) anlegen. Bei der US-Börsenaufsicht SEC liegen zwei Anträge von BlackRock vor, in regulierte Bitcoin Futures investieren zu dürfen. Der Schritt könnte als weiteres Indiz für Bitcoin als eigene Anlageklasse gesehen werden.

Rund 8,7 Billionen (sic!) US-Dollar Vermögen verwaltet BlackRock im Auftrag von privaten und institutionellen Kunden und ist damit globaler Branchenführer. Bislang aber hatte BlackRock das Thema Bitcoin (BTC) als Investmentchance nur kommentierend verfolgt, dabei zuletzt aber durchaus positiv vom „digitalen Gold“ gesprochen. Jetzt deuten zwei Anträge hier und hier bei der US-Börsenaufsicht SEC daraufhin, dass BlackRock seine Zuschauerposition bei Bitcoin aufgeben will und aktiv in BTC investieren möchte. „Bestimmte Fonds“ könnten künftig auch Futures beinhalten, welche auf Bitcoin basieren, heißt es in den Anträgen.

BlackRock weist in den Schreiben auf mögliche Risiken hin, die durch mangelnde Liquidität für Bitcoin Futures verursacht würden. BlackRock betont, man würde ausschließlich solche Bitcoin Futures im Auge haben, die auf regulierten Börsen gehandelt werden. Für die USA sind dies etwa die Börsen in Chicago und New York. Angaben dazu, welche Volumen die Pläne von BlackRock umfassen, sind bislang nicht bekannt.

Treibt BlackRock bald den Preis von Bitcoin?

Der Kryptomarkt erlebt in den letzten Monaten eine zunehmende Anzahl von Großunternehmen wie MicroStrategy und Vermögensverwaltern wie Greyscale, welche Bitcoin als Wertspeicher mit Gewinnchancen für sich entdeckt haben. Als diese damit begannen, für große Summen Bitcoin aufzukaufen, startete im Herbst 2020 ein Aufwärtstrend in der Preiskurve von BTC, welcher zu neuen Allzeithochs weit über den früheren 20.000 US-Dollar führte. Marktnachrichten legen nahe, dass mittlerweile quasi alle frisch geschürften Bitcoin von den neuen Whales absorbiert werden und unter bestimmten Umständen das tägliche Angebot von Bitcoin nicht mehr die Nachfrage befriedigen kann.

So muss man kein Prophet seien, um zu wissen: BlackRock könnte problemlos derart groß bei Bitcoin einsteigen, dass die Preiskurve erneut nach oben treibt. Zudem sind die Überlegungen von BlackRock ein Indiz dafür, dass dort Kunden zunehmend nach Investmentmöglichkeiten in Bitcoin nachfragen. Alles in allem wird so einmal mehr deutlich, wie Bitcoin sich als eigene Anlageklasse etabliert, die auch von der klassischen Finanzwelt akzeptiert wird. Mit BlackRock im Rücken können sich Prognosen für Bitcoin als wahr erweisen, die noch in 2021 die nächsten Kurssprünge nach oben für wahrscheinlich halten.


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