IOTA Seitenprojekt Shimmer (SMR) kündigt Launch für 28. September an

Bei IOTA steht das zukunftsträchtige Seitenprojekt Shimmer (SMR) in den Startlöchern. Am 28. September soll es live gehen. Wann SMR frei gehandelt werden kann, ist allerdings ebenso offen wie andere wichtige Details.

Ende 2021 wurde bei IOTA mit dem Seitenprojekt Shimmer (SMR) eine Erweiterung des Ökosystems in die Wege geleitet. Jetzt erklärt sich Shimmer per Twitter reif für die Praxis. Am 28. September soll das Netzwerk öffentlich und offiziell starten. Man möge sich den Termin im Kalender rot anstreichen, denn es werde “Boom” machen. Auch IOTA-Chef Dominik Schiener wirbt per Twitter für Shimmer und fragt rhetorisch, wo man sich am 28. September aufhalten werde, wenn SMR die Märkte betritt.

Dabei fehlen bislang Informationen dazu, ob und wenn ja welche Kryptobörsen Shimmer (SMR) zum Startdatum listen wollen. Sowohl auf Twitter als auch auf der Webpräsenz von Shimmer sind keine Hintergründe zum Startplan zu finden. In der Roadmap von Shimmer heißt es, der Launch des Netzwerks folge nach erfolgreichen Tests einer Beta-Version. Ein solches Beta-Testet von Shimmer für IOTA ist mittlerweile live. Zuletzt hatten Entwickler Hoffungen darauf geweckt, dass mit dem Launch von Shimmer auch Smart Contracts in das Ökosystem von IOTA einziehen. Damit wären Anwendungsfälle etwa für DeFi und NFTs denkbar.

Das Konzept von Shimmer hat sich über die Monate seit dem im Dezember 2021 begonnenen Staking für SMR Schritt für Schritt eingependelt. Es soll nun als Testnet für IOTA unter Praxisbedingungen dienen und ist so etwa mit Kusama (KSM) bei Polkadot (DOT) vergleichbar. Sollte Shimmer ähnlich erfolgreich starten wie Kusama, läge für SMR eine Marktkapitalisierung im mittleren zweistelligen Millionenbereich im Möglichen. SMR konnte bislang für private Anleger nur durch IOTA Staking erlangt werden. Die Generierung zusätzlicher Token, um für Shimmer eine Anschubfinanzierung sicherzustellen, hatte in der IOTA Community zu deutlicher Kritik und heftigen Diskussionen geführt.

Fazit: Shimmer startet Ende September- Befreiungsschlag für IOTA?

Die Nachricht über das Startdatum für Shimmer (SMR) hat die Preiskurve von IOTA nicht sichtlich beeinflusst (in einem schwachen Marktumfeld). Um dort vielleicht Impulse auszulösen zu können, fehlen detaillierte offizielle Informationen darüber, mit welchen Features SMR launcht und welche Kryptobörsen mitziehen. Hier sollten Schiener und das IOTA Team hinter Shimmer bald nachlegen, um ein erfolgreiches Debüt für SMR zu ermöglichen.


8 Kommentare

  1. Habe gerade auf crypto-news-flash einen interessanten Beitrag über diese aktuellen IOTA Entwicklung mit vielen Fakten gelesen.

    Keine wenn-dann, habe gehört oder fud. Bitte in Zukunft mehr Fakten und weniger Glaube.

  2. Bedauerlicherweise hat IOTA, Shimmer, Assembly nicht die Resonanz in
    den Mainstream-Medien, die diesen Projekten aufgrund ihrer Qualität
    zukommen sollte.

    Vielleicht sollte man einmal eine Aussendung an die entsprechenden
    Redaktionen veranlassen. Und am besten gleich ein Demo-Wallet mit
    einigen MIOTA und Shimmer für die experimentierfreudige Redaktion
    beifügen.

    Leider weiß man dort nicht, was man direkt vor der Tür übersieht,
    während man ständig über “The Merge”, “DOGE” oder “BTC” schreibt.

    IOTA könnte eine Erfolgsgeschichte wie Porsche werden!
    Nur eben etwas größer d;-)

  3. Iota ist Tod. Es ist eine reine selbst generierte Geld Maschine.
    Anleger werden nur verlieren, wie in den letzten 6jahren auch.
    Iota fanboy go und kauf noch mehr.

    • Ironischerweise nicht, denn im Gegensatz zu Hundescheisstoken eine außergewöhnliche Netzwerktechnologie.

      Selbst wenn IOTA als Währung vollständig verschwindet, bildet die vorhandene Technik für Intranet und Cloud fantastische Einsatzmöglichkeiten in der Informatik.

      Aber so wie das WWW wäre eine reine Intranet Existenz etwas vollkommen anderes als eine freie, offene, globale Lösung.

      Ich wünsche IOTA Stiftung alles Liebe und viel Erfolg.

  4. Energieidee

    Jeder Bürger bekommt auf dem Tangle ein jährliches Energieguthaben.
    Bei jedem Einkauf von Benzin, Strom, Flugreise, Heizöl, Erdgas
    werden die entsprechenden Kilowattstunden von diesem Konto abgebucht.
    Was an Kontingent am Jahresende übrig ist, kann auf das nächste Jahr
    vorgetragen werden, oder als Kontingent an Fremde verkauft werden.

    Der Energiesparer macht Gewinne – der Energieverschwender zahl dafür.
    Irgendwann hat jeder der 8 Milliarden Erdenbürger ein solches Konto,
    was aber auf dem Tangle aber gar kein Problem darstellen würde.

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