Chainlink (LINK): Deutsche Telekom betreibt Node durch Tochterfirma

T-Systems Multimedia Solutions, ein Tochterunternehmen der Deutschen Telekom, übernimmt die Verantwortung für einen Node im Ökosystem von Chainlink (LINK). Man begreife dies als wichtigen Schritt, um Blockchain-Technologie für vielfältige Anwendungsfälle in der digitalisierten Weltwirtschaft zu etablieren.

Chainlink (LINK) gehört zu den großen Gewinnern des Kryptojahrs 2020, seit Jahresbeginn konnte der Kurs von um 2 US-Dollar auf aktuell knapp 8 US-Dollar zulegen und verzeichnet so ein Plus von mehr als 300 Prozent. Damit sicherte sich LINK mittlerweile auch einen Platz in den Top Ten der nach Marktkapitalisierung wichtigsten Kryptowährungen. Jetzt bekennt sich die Deutsche Telekom durch ihre Tochterfirma T-Systems Multimedia Solutions (T-Systems MMS) zu Chainlink und hat durch eine Pressemitteilung bekannt gegeben, dort künftig als Node Operator zu operieren. Chainlink selbst begrüßte die Entscheidung per Tweet und sprach davon, „begeistert“ zu sein.

Hintergrund zu T-Systems MMS bei Chainlink

T-Systems MMS positioniert sich als Dienstleister für Mittel- und Großunternehmen bei der Transformation Richtung digitale Geschäftsmodelle. Mit rund 2.100 Angestellten wurden von T-Systems MMS 2019 nach eigenen Angaben 2019 gut 2.900 Projekte betreut und ein Umsatz von 176 Millionen US-Dollar generiert.

Chainlink gilt als einer der wichtigsten Vorreiter in der Sparte DeFi und macht es möglich, über eine API in Smart Contracts und DApps Echtzeitdaten aus externen Quellen zu integrieren. LINk dient in diesem Ökosystem als Zahlungsmittel. 2020 verkündete Chainlink beispielsweise die Partnerschaft mit Nexo, einem Anbieter von Kryptokrediten. Nexo bezieht Marktpreise von Kryptowährungen automatisiert über Chainlink. Auch Google und Oracle gehören zu den Anwendern und Datenlieferanten von Chainlink.

T-Systems MMS sieht seinen Node bei Chainlink vorrangig als technologische Dienstleistung, mit der durch die Infrastruktur der Telekom die Blockchain von LINK stabiler und leistungsfähiger wird. Profite sollen durch die üblichen Gebühren für die Valididerung von Aktionen bei Chainlink in LINK generiert werden. Für die Zukunft wird auch Staking geplant. T-Systems MMS betont, dass das Engagement bei Chainlink der erste Fall sei, bei der man sich an einer öffentlichen Blockchain beteilige. Die Deutsche Telekom als Europas größter Telekommunikationskonzern ist unter anderem bei Hedera Hasgraph (HBAR) im Verwaltungsrat beteiligt und nimmt auch an Projekten mit der IOTA Stiftung teil.

Fazit: Chainlink gewinnt Vertrauen von Großunternehmen

Chainlink und damit auch LINK punkten dadurch, in hoher Taktfolge von Kooperationen zu Anwendungsfällen aus der Digitalwirtschaft berichten zu können. Ob ein dezentralisierter VPN-Servic wie der von Orchid oder sogar das Ökosystem von Tezos (XTZ) – überall ist die mächtige API von Chainlink gefragt. Der Einstieg von T-Systems MMS gab dem Kurs von LINK Auftrieb, seit Bekanntwerden der Nachricht legte LINK um fast 8 Prozent zu und übertraf damit die Tendenzen am Gesamtmarkt deutlich.


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