Shiba Inu (SHIB): Ethereum Erfinder Buterin zerstört Token für 6 Milliarden US-Dollar

Shiba Inu (SHIB) macht als Herausforderer von Dogecoin (DOGE) Furore. Zur PR-Taktik gehörte, Ethereum Gründer Vitalik Buterin 50 Prozent aller SHIB zu schenken. Jetzt hat Buterin den Stecker gezogen.

Quasi über Nacht schoss Shiba Inu (SHIB) vergangene Woche in die TOP 20 der kapitalstärksten Kryptowährungen vor. Vitalik Buterin dürfte das Kopfschmerzen bereitet haben. Denn der Erfinder von Ethereum (ETH) hatte auf seiner Wallet 50 Prozent aller generierten SHIB lagern, die ihm von Shiba Inu ohne Vorwarnung zugeschickt worden waren. Mit der Aktion wollte das bislang anonym gebliebene Team von Shiba Inu wohl Werbung betreiben, immerhin gilt Buterin mit ETH als Pionier für Decentralized Finances (DeFi) in der Kryptobranche. Und SHIB will ein DeFi Token werden, die anderen 50 Prozent aller Shiba Inu wurden als Liquidität bei Uniswap hinterlegt.

Letzte Woche hatte Buterin bereits 10 Prozent seiner Shiba Inu im Wert von rund 1 Milliarde US-Dollar an eine Hilfsorganisation weitergereicht und damit SHIB ins Minus geschickt. 90 Prozent der bei ihm verbleibenden SHIB hat Buterin jetzt ins Nirgendwo einer toten Blockchain Adresse überwiesen, wie die öffentlichen Daten zeigen. Bei aktuellen Kursen wurden damit Shiba Inu für rund 6 Milliarden US-Dollar zerstört (burning). Der Preiskurve von SHIB half das temporär. Aus einer an die Transaktion von Buterin eingefügten Nachricht wird auch klar, was der ETH-Chef von solchen PR-Stunts wie bei Shiba Inu hält: Rein gar nichts.

Buterin schreibt, dass Krypto Projekte ihn ohne seine Zustimmung bitte nicht mit Coins und/oder Stimmrechten bedenken sollen. Er wolle nicht unfreiwillig zu einem Machtzentrum für die Projekte anderer werden. Wer wirklich plane, Coins zu verschenken, solle diese doch bitte gleich an eine Hilfsorganisation geben und diese vorher kontaktieren. Die immer noch bei ihm verbleibenden SHIB will Buterin laut Nachricht in einer anderen Transaktion an eine langfristig denkende Hilfsorganisation spenden, deren Namen er noch nicht nannte.

Fazit: Shiba Inu und Buterin sind Altlasten vorerst los

Buterin gerät momentan gegen seinen Willen wiederholt durch solche Transaktionen wie bei Shiba Inu in den Fokus der Kryptoszene. Wirksam schützen kann er sich nicht gegen solche „Geschenke“. Sich nachsagen lassen, dass er sich bereichert habe oder ein Projekt durch seine Interaktion ins Trudeln gerät, will Buterin auch nicht. Seine Position ist also logisch nachvollziehbar und bei Shiba Inu könnte man ins Grübeln gekommen sein, ob das denn wirklich so richtig war, sich indirekt in die Hände von Buterin zu begeben.

Parallel dazu aber muss bei Shiba Inu und SHIB nicht mehr darüber nachgedacht werden, wo die Bestände lagern. Soweit die Angaben überprüfbar sind, ist SHIB jetzt tatsächlich ein frei fluktuierender Altcoin. Als ERC-20 Token eignet sich Shiba Inu für DeFi und hier soll das Projekt mit einer eigenen dezentralisierten Kryptobörse demnächst den nächsten Schritt nach vorne machen. Dann könnte SHIB beweisen, mehr als eine Meme zu sein, die nur den Hype um Dogecoin ausnutzen will.


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