Neuer DeFi Token Velo (VLO) – Startphase mit guten Chancen

Aktuell gibt es ein neues spannendes DeFi Projekt Velo mit seinem Token VLO. Noch sammelt Velotoken Liquidität ein und macht es so einfach, fair an VLO zu gelangen. VELO Token (VLO) beruft sich in seinem Konzept auf Pluspunkte bereits erfolgreicher DeFi Protokolle.

Im Kryptojahr 2020 ist neben dem wieder starkem Bitcoin (BTC) zweifelsohne DeFi das Thema der Stunde. Wer bei Projekten wie SUSHI oder UNI früh am Ball war, durfte über große Gewinne jubeln. Eine Möglichkeit, aktuell rechtzeitig bei einem vielversprechendem Projekt einzusteigen, zeichnet sich bei Velotoken (VLO) ab. Velo Token will nach eigenen Angaben bereits erfolgreiche DeFi Protokolle mit einer ausgeklügelten Taktik verbinden und durch zusätzliche Details verfeinern. Bis zum 2. Dezember 2020 noch gibt es bei Velo VLO als direkten Anreiz für das Bereitstellen von Liquidität.

Velo Token (VLO) – so funktioniert die Startphase

Einstiegspunkt für Velotoken ist diese Webpage. Über diese kannst Du Deine Wallet verbinden und Guthaben in diversen Kryptowährungen als Liquidität einzahlen. Zur Belohnung gibt es noch bis zum eigentlichen Launch VLO per Farming. Velotoken schüttet in dieser Startphase alle generierten 100 Millionen VLO an die frühen Teilnehmer aus. Es gab weder ein Pre-Mining noch eine andere Art von extra reservierten VLO für die anonymen Gründer des Projekts. Das bedeutet: Wenn VLO ab Anfang Dezember frei gehandelt wird, winken Erträge für diejenigen, welche schon VLO erhalten haben.

Umgerechnet gut 2,6 Millionen US-Dollar hat Velotoken bereits als Liquidität eingesammelt. VELO orientiert sich an einer Mischung aus Compound (COMP), Ampleforth (AMP) und YAM. Der besondere Clou: Durch sogenanntes Rebasing soll sich stabile positive Preisentwicklung von VLO einstellen, indem die Menge der zirkulierenden VLO in Beziehung zur ihrer Nutzung gesetzt wird. Das einfache Beispiel aus der Realwirtschaft: Die 10 Euro, die ich einem Barkeeper als Trinkgeld spendiere, nutzt dieser, um den Taxifahrer zu bezahlen – und der wiederum bestellt sich für 10 Euro eine Pizza. Aus 10 Euro sind so 30 Euro in dem Kreislauf geworden, den Velotoken als Velocity bezeichnet.

Risiken bei VLO

Velotoken versichert, seine Smart Contracts selbst intensiv auf mögliche Fehler überprüft zu haben und wenn immer möglich bereits bewährte Codes einzusetzen. Die Codes von Velotoken sind bei Github hier frei einsehbar. 100-prozentige Garantie vor Fehlern kann dieses Vorgehen aber nicht liefern und auch DeFi generell ist nicht grundsätzlich frei vor Verlustrisiken. Für Velotoken spricht aber, dass das Projekt mit dem Launch in die Hände der Community übergeben wird und die mit VLO als Stimmzettel aka Governance Token über künftige Weiterentwicklung ab- und bestimmt.

Fazit: DeFi made in Austria – reizvoller Velotoken VLO

Braucht die Kryptoszene noch einen DeFi Token? Velotoken meint „Ja“ und hat dafür mit Rebasing von VLO ein triftiges Argument. Die automatisch gebildeten Rücklagen in Ethereum (ETH) sind ein weiteres Bonbon im Konzept. Noch ist VLO praktisch wertlos, das dürfte sich zum Handelsstart ändern. Für alle, die sich bereits etwas mit DeFi auskennen, könnte VLO eine gute Gelegenheit sein, die potenziell lukrative Startphase nicht zu verpassen – die man bei Veletoken bescheiden ein „Experiment“ nennt.


Disclaimer: Auch ich arme derzeit Velo Token. 🙂

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