Smart City: IOTA Projekt in Norwegen bekommt Vorbildcharakter

Die UN hat das norwegische Trondheim auserkoren, als Modell für Smart Cities weltweit zu dienen. IOTA ist an der Initiative direkt beteiligt, weil man dort bereits an einem Plusenergiehaus mitgewirkt hat und Netzwerklösungen zur Verfügung stellt.

In den Städten der Zukunft wird Energie durch clevere Verbrauchssteuerung gespart und der Verkehr durch innovative Mobilitätslösungen reduziert. Das sind nur zwei Beispiele dafür, wie sich Vordenker Smart Cities vorstellen, die Zugewinn an Lebensqualität mit nachhaltigen Zielen zusammenbringen. Bei solchen Themen sieht sich IOTA als natürlicher Partner, der seine Expertise und Lösungen im Internet der Dinge (IoT) einbringt. Gewürdigt wurde dieses Engagement nun von Unterorganisationen der Vereinten Nationen, die ein IOTA Projekt in Norwegen zur globalen Blaupause für Smart Cities gemacht haben. In einem Blogpost berichtet IOTA, wie es dazu kam und was von dem Pilotprojekt weiter zu erwarten ist.

Was Trondheim, IOTA und weitere Partner antreibt

Als im August 2019 in Trondheim (Norwegen) ein innovatives Bürohaus feierlich eröffnet wurde, fand das Ereignis großes Interesse von Medien und Fachleuten. IOTA war bei dieses „Powerhouse“ getauften Immobilie mit an Bord als Technologiepartner. Der Clou: Das Haus soll mehr Energie erzeugen als verbrauchen und dies mit erneuerbaren Energien. IOTA sorgt mit dem Tanglenetzwerk dafür, dass die Energieflüsse optimiert werden, weil sämtliche Stellen von Solarzellen bis hin zur E-Ladesäule für Fahrzeuge miteinander vernetzt sind. Angedacht war von Beginn an, das Projekt von einem Haus auf eine Straße und später dann auf ganze Stadtteile auszuweiten. Denn theoretisch haben größere Verbünde auch größere Möglichkeiten, Einsparpotenziale zu verwirklichen. Bei der UN heißt das „United for Smart „Sustainable Cities“ und unter diesem Dach werden auch Privatunternehmen eingebunden sowie finanzielle Förderung organisiert. In Trondheim etwa haben neben IOTA acht weitere Unternehmen jetzt einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Was alles möglich ist in Sachen Smart City will man dort ausprobieren, und IOTA wird mit seinem zentralen Datenmarktplatz ein wichtiges Element stellen. Auch in der asiatischen Metropole Taipeh ist IOTA an praxistauglichen Vorstößen für Smart Cities beteiligt.

Warum sollte mich als Anleger das IOTA Engagement in Trondheim interessieren?

Auch die Städte der Zukunft werden nicht ohne Geld auskommen, im Gegenteil: Um Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, wird es immens wichtig, dass transparent und manipulationssicher abgerechnet wird und möglichst oft automatisiert. Hier dann spielt IOTA seine Stärken nicht nur durch das Tanglenet aus, sondern zudem durch seine integrierte Kryptowährung. Und weil die Modelllösungen in Trondheim von Städteplanern aus aller Welt übernommen werden können, hat IOTA hier die Chance, mit UN-Siegel zu wachsen und sein Konzept als Standard zu demonstrieren. Wenn dies alles gelingt, wird es der Wertentwicklung von IOTA guttun. Aber Du weißt auch: Zukunftsmusik allein ist noch Chartbreaker.


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