„Power Lunch“ von TRON Gründer Justin Sun und Warren Buffett hat doch stattgefunden

Im Juni 2019 hatte TRON-Gründer Justin Sun ein Mittagessen mit Investorenlegende Warren Buffett für gut 4,5 Millionen US-Dollar ersteigert. Den eigentlichen Termin musste Sun absagen, über die Gründe wurde spekuliert. Aber jetzt hat das Treffen tatsächlich geklappt.

4,567 Millionen US-Dollar legte TRON-Chef Justin Sun vor rund acht Monaten auf den Tisch, um in den Genuss eines Treffens mit dem legendären US-Investor Warren Buffett zu kommen. Das öffentlich ausgegebene Ziel dieser Aktion: Buffett, der als Gegner von Bitcoin und Co. bekannt ist, sollte durch Justin Sun höchstpersönlich zu einem Meinungswechsel bewegt werden. Dann aber musste Sun die „Power Lunch“ benannte Veranstaltung absagen, angeblich aus gesundheitlichen Gründen. Danach war lange nichts mehr von dem Plan zu hören. Aber jetzt prescht Justin Sun doch wieder an die Öffentlichkeit und veröffentlich auf Twitter ein Foto von dem Treffen, was letztendlich am 23. Januar 2020 stattfand.

https://twitter.com/justinsuntron/status/1225413846132719616

Was haben Justin Sun und Warren Buffett besprochen?

Es geht bei dem alljährlichen „Power Lunch“ von Warren Buffett zum einem um einen informellen Gedankenaustausch und zum anderen um Wohltätigkeit. Die Einnahmen der per Auktion versteigerten zwei Stunden mit Buffett fließen an Glide, eine Organisation, die sich in San Francisco um Obdachlose kümmert. Justin Sun betont auf Twitter auch diesen Aspekt, denn sein Rekordbetrag hatte für Stirnrunzeln gesorgt. In China entschuldigte sich Justin Sun sogar für sein Verhalten. Inhaltlich sind die bekannt gewordenen Ergebnisse magerer: Warren Buffett sehe das Potenzial von Blockchain-Lösungen, so Sun. Doch Bitcoin als Währung der kommenden Generationen? Da habe Buffett nur gelächelt und gesagt: „Ich bin mir sicher, dass mein Enkelsohn meinen Reichtum in US-Dollar aufbewahrt.“ Immerhin hat es Sun geschafft, Buffett ein Smartphone zu überreichen, welches mit einer Wallet ausgestattet ist, und konnte ihm so demonstrieren, wie schnell Transfers (TRX) in der Praxis funktionieren.

Warum der Plausch zwischen Buffett und Sun wichtig war

Man darf den Einfluss von Warren Buffett auf internationale Märkte nicht unterschätzen, viele professionelle und private Anleger folgen seinen Positionen fast blind. Auf dieses Detail zielte die auf den ersten Blick absurde Millioneninvestition von Justin Sun ab und er kann zumindest einen Etappensieg verzeichnen. Denn Buffett, der Bitcoin schon als „Rattengift“ und „Riesenblase“ bezeichnet hat, erneuerte solche Formulierungen nach dem Treffen nicht. Zum BTC-Fan aber wird der 89 Jahre alte Warren Buffett wohl auch nicht mehr werden.


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