Telos mit Preissprung – darum ist TLOS im Kommen

Die Preiskurve von Telos (TLOS) hat zum Monatsanfang rund 90 Prozent Plus verzeichnet und dabei auch ein neues Allzeithoch markiert. Viele vergleichen Telos bereits mit Solana (SOL) und Ethereum (ETH).

Während es unter den kapitalstärksten Kryptowährungen nur zaghafte Zeichen für Kurserholungen gibt, macht mit Telos (TLOS) ein Altcoin aus der zweiten Reihe von sich reden. Am 31. Januar 20222 notierte TLOS noch bei rund 0,70 US-Dollar und dann setzte die Preiskurve zum Sprung nach oben an. 90 Prozent Plus in nur 72 Stunden trieben Telos auf aktuell auf 1,10 US-Dollar und temporär wurde ein neues Allzeithoch von fast 1,30 US-Dollar erreicht. Mit einer Marktkapitalisierung von nun knapp 300 Millionen US-Dollar hat sich Telos nahe an die 200 kapitalstärksten Kryptowährungen herangepirscht, noch ist TLOS ein Geheimtipp. Doch unter Fachleuten wird bereits diskutiert, warum Telos eine nachhaltige Erfolgsgeschichte zuzutrauen ist.

Den jüngsten positiven Impuls erhielt TLOS durch die Veröffentlichung des Fortschrittsberichts Januar der Telos Stiftung. Hier zeigt sich, dass Telos seine Roadmap konsequent abarbeitet. Zu den Erfolgsmeldungen aus dem Januar gehörte die Wahl neuer Vorstandsmitglieder für die Telos Stiftung, wobei erstmals eine spezielle DApp zum Einsatz kam. Sie organisiert nicht nur die Abstimmung, sondern weist Gewählten zudem anschließend automatisch Zeichnungsrechte zu. Die Telos Decider Voter App scheint so jetzt reif auch für den Einsatz anderswo, etwa bei Eigentümervereinigungen für Immobilien oder für Elternverbände an Schulen.

DappRadar schließt Partnerschaft mit Telos

Aus Sicht von Investoren bullig war die News, dass Telos eine Partnerschaft mit DappRadar geschlossen hat. DappRadar ist die führende Anwendung dafür, in die Kryptoindustrie stets über neue DeFi Projekte informiert zu bleiben und auch beim Trendthema NFTs keine Neuigkeit zu verpassen. Mit DappRadar dürften die im Ökosystem von Telos entstehenden Projekte die Aufmerksamkeit erhalten, die sie sich wünschen. Ein im Januar spruchreif gewordenes Projekt unter Telos etwa nennt sich BikeChain und will das Vermieten auch von privaten Fahrrädern und Scootern organisieren, der zugehörige native Coin BIKE soll am 11. Februar in den Erstverkauf gehen.

Telos verweist auf mittlerweile schon mehr als 100 solcher DApps, die sich im Ökosystem von TLOS angesiedelt haben. Anziehend dabei sind die technologischen Vorzüge bei Telos. Aus unserem Direktvergleich mit Solana (SOL), Cardano (ADA), Polkadot (DOT) und Fantom (FTM) aus dem Januar war Telos bereits als technologischer Überraschungssieger hervorgegangen. Für TLOS sprachen dort hohe Skalierbarkeit mit 6.000 Transaktionen pro Sekunde (TPS), gepaart mit kurzer Blockzeit von weniger als einer Sekunde und die hohe Flexibilität, da unter Telos gleich zwei weit verbreitete Programmiersprachen für Smart Contracts unterstützt werden.

Fazit: Vorteile von Telos werden bekannter, TLOS Preiskurve legt zu

Was Telos derzeit erlebt, haben andere der sogenannten „Ethereum-Killer“ in 2021 vorgemacht. Solana (SOL) beispielsweise hat sich durch rasanten Erfolg schon unter den zehn wichtigsten Kryptowährungen etabliert, stößt jetzt aber wiederholt auf Situationen, in denen das Netzwerk überlastet stillsteht. Bei Telos sind es technologische Reserven, welche weiteren Wachstumskurs ermöglichen. Dazu kommt eine transparente Selbstorganisation, die es TLOS leichter macht, schnell viele weitere Anwendungsfälle zu finden. Wir wagen die Prognose: 2022 wird von Telos noch einiges zu hören sein und die jüngsten Kursstände von TLOS lassen dementsprechend weiter Potenzial nach oben.


Telos könnt ihr aktuell bei Bitfinex und Kucoin kaufen. 

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