Chainlink 2.0: Gründer erwarten massive Fortsetzung des DeFi Booms

Chainlink (LINK) hat sich als führender Oracles Dienst mit dem Einspielen von Echtzeitinformationen in Smart Contracts etabliert. Die Gründer denken schon an ein Chainlink 2.0 und sehen finanziell riesiges Potenzial.

Erst in der vergangenen Woche hat Chainlink (LINK) mit gut 44 US-Dollar ein neues Allzeithoch verzeichnet und damit seinen Wert innerhalb der letzten sechs Monate mehr als verdoppelt. Hauptgrund für den Siegeszug von Chainlink ist, dass hier ein geldwerter und nachgefragter Dienst im Mittelpunkt des Projekts steht. Chainlink fokussiert sich darauf, Daten aus der Realwelt in Echtzeit in Blockchains einzuspeisen. Bekanntestes Beispiel dafür sind die aktuellen Preise von Kryptowährungen, die in Smart Contracts das Rückgrat von DeFi bilden. Decentralized Finances wiederum, also Finanzgeschäfte ohne zentrale Stelle oder Mittelsmänner, schlagen mittlerweile täglich Dutzende von Milliarden US-Dollar um und das Volumen steigt weiter. Auch deshalb malen die Gründer von Chainlink, Steve Ellis und Sergey Nazarov, in einem Whitepaper sich schon die Zukunft für LINK aus.

DeFi ohne Chainlink? Schwer vorstellbar

Bereits mit dem jüngsten Upgrade bei Chainlink im Februar hatte man das Projekt dafür fit gemacht, weitere Aufgaben zu übernehmen. Nachgefragt ist etwa die automatisierte Überprüfung, ob bei Stablecoins wie Paxos (PAX) tatsächlich die versprochene Abdeckung durch US-Dollar gewährleistet wird. Auch in den Markt mit Sportwetten ist Chainlink als Datendienst bereits eingestiegen. Versicherungen und NFTs sind weitere Sparten, in denen Chainlink eine wachsende Bedeutung von DeFi erwartet. In Interviews prognostiziert Nazarov das Gesamtvolumen von DeFi auf mehr als 500 Milliarden US-Dollar in 2021, was ungefähr eine Verzehnfachung des jetzigen Levels bedeuten würde.

Als Herausforderung bei den Fortentwicklungen in Sachen DeFi skizziert das Whitepaper zu Chainlink 2.0, seine Datendienste über Blockchains hinweg einsetzbar zu machen. Bislang sind Chainlink Datensätze auf eine Blockchain wie die von Ethereum (ETH) oder Binance festgelegt. Mit einem „Meta Layer“ als zwischengeschaltete Instanz will Chainlink 2.0 dieses Problem lösen und so die Möglichkeit erschließen, Smart Contracts flexibler und komplexer zu gestalten. Als weiteren Fortschritt sieht Chainlink seine Pläne, bei der Bestätigung von Aktionen in Blockchains eine zweite Methode zu etablieren. Statt wie bisher vorrangig die Richtigkeit einer Aktion zu bestätigen und dafür belohnt zu werden, sollen Netzwerkpunkte (Nodes) der Chainlink Idee zufolge auch dafür Bonusse einheimsen können, gezielt nach Fehlern zu suchen und diese aufzudecken. Solche Ansätze werden etwa bei Solana (SOL) dadurch verfolgt, die Glaub- und Vertrauenswürdigkeit von Nodes zu dokumentieren und so das Ökosystem zu beschleunigen.

Fazit: LINK hält das Tempo hoch

Chainlink scheint sich nicht auf dem Erreichten auszuruhen, sondern denkt intern kreativ nach vorne. Die gewaltigen Geldmengen, die DeFi umsetzen soll, brauchen zuverlässige Daten und LINK als Zahlungsmittel für die Dienste von Chainlink soll unersetzlich bleiben. Ein prominentes Beispiel dafür, wie sich der Einsatz bei Chainlink auch für die Industrie auszahlt, bietet die Deutsche Telekom. So geben die neuen Einblicke in die Zukunftspläne von Chainlink Grund für Optimismus, dass LINK im Einklang mit DeFi weiter an Wert gewinnt.


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