Shiba Inu (SHIB): Preiskurve von Dogecoin Killer schießt nach oben

Shiba Inu (SHIB) hat in den letzten Tagen ein großes Comeback erlebt, zeitweise zeigte die Preiskurve fast 400 Prozent Plus. Wird der selbsternannte Dogecoin Killer erwachsen?

Nach einer Preisrallye findet sich Shiba Inu (SHIB) plötzlich in den Top 20 der kapitalstärksten Kryptowährungen wieder. Zuletzt gelang das dem DeFi Coin im Mai, als Shiba Inu im Schlepptau von der Dogecoin (DOGE) viel Aufmerksamkeit bekam. Diesmal legte SHIB von Wochenanfang täglich um rund 50 Prozent im Preis zu, was über die Tage addiert temporär gestern 375 Prozent Plus bei Shiba Inu für die letzten sieben Tage bedeutete.

Doch während im Mai bei Shiba Inu witzige Selbstdarstellung und große Pläne im Vordergrund standen, ist die Situation jetzt eine andere. Denn im Juli launchte mit ShibaSwap die versprochenen dezentrale Kryptobörse für das Ökosystem. Anfängliche Sicherheitsbedenken dort haben sich nicht bestätigt und ShibaSwap versammelt gut 300 Millionen US-Dollar an Liquidität und hält einige Prozentpunkte vom DeFi-Gesamtmarkt besetzt.

Zudem sollen in den kommenden Tagen erste NFTs in das Ökosystem von Shiba Inu kommen, wie ein Blogpost verrät. In dem Umfeld setzte erneut ein Run auf SHIB ein und Daten zeigen: Mehr als 700.00 Anleger hat Shiba Inu mittlerweile hinter sich, die sogenannte „Shiba Army“. Vertrauen schafft dort auch, dass die massenhaft an Ethereum-Erfinder Vitalik Buterin verschenkten Shiba Inu als Spenden oder durch Burning abgewickelt wurden.

Dadurch ist die Zahl der im Umlauf befindlichen Shiba Inu bereits massiv reduziert worden und Mechanismen in den Anwendungsfällen von SHIB sollen weiterhin deflationär wirken. Insofern haben sich einige Indikatoren gesammelt, die darauf hinweisen, dass der neue Höhenflug von Shiba Inu auf belastbaren Entwicklungen beruht. Ob ein Tweet von Dogecoin Fan Elon Musk unterstützend wirkte, ist unklar. Auch wenn Musk einen süßen Shiba postete, so war die Preiskurve von SHIB davon abgekoppelt, wenn man den Zeitstempel als Maßstab nimmt.

Fazit: Shiba Inu bellt laut und deutlich

Mancher in der Kryptoszene neigt dazu, SHIB einfach in den Korb sogenannter Meme Coins zu werfen und Shiba Inu damit echte Anwendungsfälle abzusprechen. Doch dies greift zu kurz, wie der Erfolg von ShibaSwap und das Interesse an NFTs im Ökosystem zeigen. Analysten beunruhigt eher, dass bei Shiba Inu viele Whales am Werk sind, die mit großen Beständen an SHIB mutmaßlich Pump and Dump spielen könnten. Allerdings ist SHIB trotz seiner Preissprünge noch nicht wieder auf dem Niveau der Allzeithochs vom Mai, als ShibaSwap erst eine Idee und keine Realität war. Wer weiß: Vielleicht hat die Kombination sympathischer Präsentation plus handfester Anwendungsfälle bei Shiba Inu wirklich das Potenzial, SHIB dauerhaft unter den 20 nach Marktkapitalisierung wichtigsten Kryptowährungen zu etablieren und somit Dogecoin stets im Blick zu behalten.


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