IOTA von EU-Programm als „Key Innovator“ anerkannt

IOTA darf sich über Lob vonseiten der EU freuen. Für die Mitarbeit im Stadtentwicklungsprogramm CityxChange wurde IOTA als innovativer Schlüsselspieler („Key Innovator“) offiziell herausgehoben. IOTA verwirklicht dort lokale Energiebörsen, die helfen sollen, Städte energieeffizienter zu organisieren.

IOTA hat für Innovationsleistungen von der EU Anerkennung erhalten. Im Rahmen des Programms CityxChange wird IOTA als „Key Innovator“ geführt, meldet man per Twitter. CityxChange ist Teils der groß angelegten EU-Offensive Horizon 2020, mit der europaweit Innovationen angeregt werden. Dafür stehen insgesamt 80 Milliarden Euro bereit. IOTA hat bei CityxChange die Entwicklung lokaler Energiebörsen beigesteuert, die einen nachhaltigen Beitrag zur Optimierung von Ressourcengebrauch leisten.

Hintergrund zu IOTA und EU-Programm CityxChange

IOTA hat bei CityxChange schon seit Juli 2018 mitgemischt und an dem Konzept gefeilt. Ziel ist es, Stadtteile und mittelfristig auch ganze Städte energieneutral zu gestalten, also möglichst vor Ort Energie aus Wasser, Wind und Sonne zu gewinnen und gleichzeitig den Energieverbrauch smart zu steuern. IOTA setzt dabei in der Praxis einen digitalen Marktplatz auf, der Produzenten und Verbraucher zusammenbringt. Sie sollen dadurch etwa unterstützt werden, überschüssige Energie einfach und automatisiert weiterzuverkaufen beziehungsweise dann Energie einzukaufen, wenn diese durch ein Überangebot beispielsweise in den Nachstunden preiswert zur Verfügung steht. Eine der an CityxChange teilnehmenden Städte ist Trondheim, wo IOTA bei einem „Powerhouse“ mitarbeitete, welches als Referenz gilt und auch den Aspekt von Mobilität mit E-Fahrzeugen beinhaltet.

Aus Sicht der EU ist die IOTA-Platttform für Energiehandel mittlerweile bereit für den kommerziellen Großeinsatz und IOTA hat sich deshalb den Titel als „Key Innovator“ verdient. IOTA hat auch in Bereichen wie Telekommunikation und Industriegüter und -services bereits Marktplätze vorgestellt, die im Prinzip ähnlich wie bei CityxChange funktionieren. Es geht immer darum, mithilfe von weitgehend automatisch erfassten Daten Überkapazitäten zu erkennen und anzubieten. Das Tanglenet von IOTA stellt dabei im Hintergrund sicher, dass Deals manipulationssicher abgeschlossen und dokumentiert werden.

Fazit: IOTA fasst im Zukunftsmarkt Smart Cities Fuß

Die Städte der Zukunft bieten riesiges Potenzial für IOTA, denn durch die Vernetzung im Internet der Dinge (IoT) lassen sich nicht nur Energieflüsse optimieren, sondern auch Verkehr und andere Bereiche. CityxChange soll bis 2050 europaweit ausgerollt werden. Wermutstropfen für IOTA: Bislang ist dabei keine Rede vom Gebrauch von IOTA als Zahlungsmittel, sondern der Beitrag beschränkt sich auf Technologie von IOTA und Kooperationspartnern.


Wer noch keine Bitcoins oder IOTA hat kann diese hier kaufen: 

3 Kommentare

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*