Bitcoin laut Investorenlegende Paul Tudor Jones weiter interessant für frühe Anleger

Paul Tudor Jones prognostiziert für Bitcoin (BTC) eine erfolgreiche Zukunft. Der US-Amerikaner hat als Hedgefonds-Manager Ruhm durch seine Vorhersage des „Black Mondays“ von 1987 erreicht. Bitcoin überzeuge ihn als Inflationsschutz und durch kluge Köpfe in der Community.

Bitcoin (BTC) findet mit Paul Tudor Jones einen weiteren prominenten Unterstützer. In den USA ist Jones eine Legende, weil er 1987 den Einbruch der Aktienmärkte („Black Monday“) vorhersah und dadurch mindestens 100 Millionen US-Dollar Profit machte. Nun sagte Jones im Gespräch mit dem Fernsehsender CNBC, er investiere in Bitcoin. Zu der Entscheidung sei er deshalb gelangt, weil die Geldpolitik der US-Notenbank Inflation wahrscheinlich mache. Im Vergleich zu anderen Wertspeichern wie Gold erscheine ihm BTC als die beste Option, sich vor Inflation zu schützen. Bitcoin befinde sich aktuell noch im ersten Abschnitt seiner Entwicklung und habe großes Potenzial.

Insofern ähnele Bitcoin aus Investorensicht Anlagemöglichkeiten wie Apple oder Google. Wer dort früh die Wachstumsaussichten erkannt hatte, machte Riesengewinne. Bei den Tech-Pionieren waren es einzelne Personen wie Steve Jobs, in deren Ideen und Umsetzungen man investiert habe. Rund um Bitcoin hat sich laut Jones eine große Gemeinschaft von „sehr, sehr klugen und anspruchsvollen Menschen“ versammelt. Das „intellektuelle Kapital“ von Bitcoin überzeuge ihn. Zwar wolle er nicht als „Flaggenträger“ für BTC auftreten. Doch zwischen den Zeilen gibt Jones eine klare Kaufempfehlung für Bitcoin ab.

Öffentliche Unterstützung von Bitcoin wächst

BTC notiert aktuell bei um 13.000 US-Dollar und damit auf dem höchsten Stand der letzten 12 Monate. Auffällig ist, dass sich in den USA mehr und mehr Unternehmen und Manager zu Bitcoin bekennen, die vorher wenig Berührungspunkte mit der Kryptobranche hatten. Auch Jones datiert sein Umdenken auf dieses Jahr. Zuletzt waren es beispielsweise das NASDAQ-Unternehmen MicroStrategy, welches seine Geldreserven von US-Dollar in BTC umschichtet und dabei Inflationsschutz und Aussicht auf Wertzuwächse als Grund nennt. Beobachter bemerken, dass Bitcoin in der öffentlichen Diskussion zunehmend im Mainstream ankommt. Auch die Ankündigung von PayPal, seine Services um Bitcoin zu erweitern, demonstriert die Entwicklung.

Fazit: Positive Ausblicke für BTC häufen sich

Jones gibt keine Kursprognosen ab, sondern argumentiert grundsätzlich pro Bitcoin. Damit befindet er sich in angenehmer Gesellschaft derer, die nicht auf tägliche Kursschwankungen schielen, sondern langfristig auf BTC schauen. Während das Unbehagen über mögliche Folgen der legeren Geldpolitik in Corona-Zeiten wächst, blüht das Konzept von Bitcoin als unabhängiger Kryptowährung auf. Die Rechnung für Dich als Anleger ist recht simpel: Wenn frisches Kapital Richtung BTC fließt und so die Nachfrage wächst, steigt auch der Kurs. Der Vergleich mit den innovativen Unternehmen der IT-Branche macht Mut. Dort haben frühe Investoren heute ausgesorgt.


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