IOTA: EU-Projekt CityxChange macht Fortschritte

Bei IOTA gilt die Teilnahme an dem groß angelegten EU-Programm CityxChange als Vorzeigeprojekt, dort wurde man bereits mit dem Titel „Key Innovator“ bedacht. Jetzt fasst auch der EU-Informationsdienst CORDIS erste Ergebnisse von CityxChange in Bezug auf IOTA äußerst positiv zusammen.

Die Smart City der Zukunft soll nach Vorstellungen der EU zu 100 Prozent mit erneuerbarer Energie auskommen und so bei der Bekämpfung des Klimawandels helfen. Um diese Vision zu verwirklichen, hat Brüssel das Programm CityxChange aufgelegt, bei dem IOTA eine der Hauptrollen spielt und schon als „Key Innovator“ eingestuft wird. Jetzt darf sich die IOTA Stiftung über weiteres Lob freuen, denn ein EU-Bericht spricht von „großen Schritten“ vorwärts bei CityxChange und stellt dabei IOTA in den Mittelpunkt.

Hintergrund zu CityxChange und IOTA

IOTA engagiert sich bereits seit 2018 an CityxChange, in Trondheim in Norwegen sind erste praxistaugliche Ergebnisse vielversprechend. CORDIS als der EU-Informationsdienst für Fachpublikum stellt nun erneut heraus, dass IOTA beim Energie-Management von Smart Cities eine Schlüsselrolle zufällt. Dazu stellt IOTA lokale Energiebörsen bereit, die in Echtzeit Energiebedarf und -produktion miteinander abgleichen. Dabei kommen IOTA-kompatible Messgeräte bis in die Privathaushalte zum Einsatz. Gleichzeitig speisen etwa Solaranlagen auf Häuserdächern, Wasserkraftwerke oder Windräder ihren Status in das Tanglenet ein. Vollautomatisiert und ohne Mittelmänner kann die IOTA-Energiebörse dann die Effizienz steigern, indem beispielsweise E-Autos erst nachts bei geringerer Nachfrage nach Strom aufgeladen werden oder über den Strompreis Anreize geschafft werden, Waschmaschinen in den Nachstunden laufen zu lassen.

Cordis hebt einen weiteren Beitrag von IOTA zu CityxChange hervor. Gemeinsam mit FourC, einem Clouddient für das Internet der Dinge (IoT), entwickle IOTA ein Konzept für E-Mobilität. Damit sollen Bewohner einer Smart City künftig ihre Mobilität über eine zentrale Anlaufstelle organisieren können, bei der mit MIOTA bezahlt wird. Diese Transport-Börse wiederum soll Informationen zu verschiedenen Verkehrsmitteln bereithalten und für jeden individuellen Trip eine optimale Lösung anbieten. CityxChange ist vorerst bis Oktober 2023 finanziert und will neben Trondheim zunächst im irischen Limerick Praxislösungen vorstellen. Diese sollen dann in fünf weiteren Städten kopiert werden, von Rumänien bis nach Estland.

Fazit: IOTA schafft Grundlagen für Smart Cities und integriert dabei MIOTA

Bislang war im Zusammenhang mit CityxChange IOTA ausschließlich von technologischer Seite aus gefragt. Jetzt kommt erstmals auch der Einsatz von MIOTA, der IOTA-eigenen Kryptowährung, mit ins Spiel, um die Stadt der Zukunft bequem zu organisieren. Für IOTA wird CityxChange zur willkommenen Bühne, um Praxistauglichkeit zu beweisen. Daneben dürfte die IOTA Stiftung auch finanzielle Unterstützung für ihre Entwicklungsarbeit aus EU-Töpfen erhalten. So entsteht bei diesem Projekt anscheinend eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.


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