Ripple (XRP) sieht sich für Umgang mit NFTs gut gerüstet

In 2021 hat Ripple (XRP) offensiv damit begonnen, sich in der Wachstumssparte NFTs zu positionieren. Nun zieht man eine Zwischenbilanz und gibt einen Ausblick darauf, wie NFTs bei Ripple eine wichtige Rolle spielen.

Fast 25 Milliarden US-Dollar erbrachten Verkäufe von Non-Fungible Token (NFT) im Jahr 2021, meldete die Finanznachrichtenagentur Reuters vor wenigen Wochen. Zum Vergleich: Für 2020 waren NFT Verkäufe von rund 95 Millionen US-Dollar festgehalten. Selbst wenn es Anzeichen für ein Abkühlen des ersten NFT Hypes gibt – die Sparte NFT bringt der Kryptoindustrie Wachstum. Auch bei Ripple (XRP) wurden die Zeichen der Zeit erkannt, der Einstieg bei der NFT Plattform Mintable etwa war ein deutliches Signal dafür. Mit ersten Erfahrungen im Rücken lenkt Ripple jetzt durch einen Report die Aufmerksamkeit darauf, was von NFTs in 2022 zu erwarten ist.

Zufrieden zeigt sich Ripple vom Erfolg des mit 250 Millionen US-Dollar ausgestatteten Creator Fund. Dieser werde von Kreativen und Entwicklern rege nachgefragt und genutzt. Damit gelinge es Ripple zunehmend, die Pluspunkte seines Ökosystems für NFTs bekannt zu machen. Denn die öffentliche Blockchain XRP Ledger (XRPL) ist nicht nur schnell und gebührensparend, sondern auch energieeffizient und damit klimafreundlich. Jüngste Fortschritte beim DevNet für XRPL geben demnach eine Vorschau darauf, wie das Erstellen und Organisieren von NFTs unter Ripple weiter vereinfacht wird.

Ripple erwartet, dass die Kreativbranche mit ihren NFTs für digitale Kunst und Blockchain-Games weiter ihr Publikum findet. Doch noch mehr Potenzial für NFTs sieht man als Krypto-Unternehmen in Einsatzfeldern wie beispielsweise Immobilien oder Handel von Emissionsrechten. Diese Sparten werden häufig auch unter dem Begriff „Tokenisierung“ von der Industrie genannt, wenn es darum geht, komplexere Buchhaltung auf Blockchain-Basis zu organisieren. Im Kern steckt dahinter die Idee, Objekten oder geldwerten Inhalten einen unverwechselbaren und nicht manipulierbaren Token zuzuordnen, damit ohne Mittelsmann Verträge abgewickelt werden können. Dazu eignen sich auch NFTs im Zusammenspiel mit Smart Contracts und hier erhofft sich Ripple mit seiner Nähe zu klassischen Finanzmärkten Erfolge.

Fazit: Ripple und NFTs – Potenzial vorhanden, aber Markt umkämpft

Ripple ist angenehm realistisch in seiner Analyse, dass man Anstrengungen in Bezug auf NFTs nicht allein auf den kreativen Bereich konzentrieren solle. Denn dort sind mit Ethereum (ETH), Solana (SOL), Tezos (XTZ) und anderen populären Altcoins viele bereits mit ihren eigenen NFT Systemen etabliert und der Wettstreit um Marktanteile hart. NFT Anwendungsfelder zu besetzen, die noch weniger bekannt sind, hat in diesem Umfeld für Ripple wohl bessere Erfolgsaussichten.


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