US-Universitäten investieren heimlich in Bitcoin

Weltbekannte US-Universitäten wie Harvard und Yale haben spätestens 2020 damit begonnen, Teile ihrer Finanzreserven in Bitcoin (BTC) anzulegen. Dies meldet ein US-Fachportal unter Berufung auf anonyme Quellen und sieht einen Trend.

In den USA ist die Hochschullandschaft gerade bei prestigeträchtigen Top-Universitäten zu guten Teilen durch privates Kapital finanziert. Harvard beispielsweise soll mehr als 40 Milliarden US-Dollar Rücklagen verwalten und Yale mehr als 30 Milliarden US-Dollar. Für diese gewaltigen Summen unterhalten die Universitäten eigene Finanzabteilungen, welche stets nach Möglichkeiten suchen, das Kapital für sich arbeiten zu lassen. Dabei wurde seit 2019 und verstärkt dann in 2020 auch Bitcoin (BTC) als aussichtsreiche Anlage identifiziert, meldetet das US-Fachportal CoinDesk und beruft sich auf mit der Angelegenheit vertraute Quellen. Die explizit genannten Universitäten Harvard, Yale, Michigan und Brown wollten den Bericht nicht kommentieren. Auch die Kryptobörse Coinbase, bei der die Bitcoin Käufe abgewickelt worden sein sollen, schwieg auf Anfrage.

So bleibt der Bericht bei der Frage, wie viele Bitcoin die weltberühmten Unis wohl momentan halten, eine Antwort schuldig. Die Hochschulen dürften auf einer recht ansehnlichen Gewinnsumme bei Bitcoin sitzen, meint eine Quelle vage. Dies liegt bei dem Rekordkurs von Bitcoin, der im Herbst 2020 einsetzte, auf der Hand, wenn die Investments zuvor getätigt wurden. Wichtig aber ist auch, dass Universitäten als institutionelle Investoren einzustufen sind, die lange Zeit Berührungsängste zu Bitcoin hatten. Bei den Top-Universitäten ist erheblicher Sachverstand vorauszusetzen und wenn dieser nun Bitcoin als Teil seiner Anlagestrategie begreift, färbt dies potenziell auch auf andere Institutionen ab. Eine der Quellen sagte jetzt, US-Pensionsfonds würden ebenfalls damit beginnen, ihre Investmentchancen in Bitcoin auszuloten. Ein entscheidender Punkt bei solchen Plänen sei, dass man Bitcoin bei US-Kryptobörsen wie Coinbase in regulierter Umgebung gesetzeskonform einkaufen könne.

Nächstes Zeichen dafür, wie Bitcoin institutionelle Anleger erreicht

Der Rückblick auf das Kryptojahr 2020 zeigt, wie der Preis von Bitcoin immens zuzulegen begann, als sich PayPal und MicroStrategy zu BTC bekannten. Damit markierte Bitcoin erste große börsennotierte Investoren. Daraus scheint sich ein Trend zu entwickeln, dem andere folgen. Zuletzt war es der weltgröße Vermögensverwalter BlackRock, der durchblicken lässt, Bitcoin nicht mehr verpassen zu wollen. Gut in das Bild passen vorausblickende Universitäten, welche schon früher so entschieden, dies aber nicht öffentlich machen mussten.

Aus dieser Situation ergeben sich die von vielen Experten geäußerten bulligen Aussichten für Bitcoin mit Kursprognosen von 100.000 US-Dollar noch in 2021 fast von selbst. Wenn das große US-Kapital auch nur ein Prozent seiner Rücklagen in Bitcoin umschichtet, reichen die neu geschürften Bitcoin bei Weitem nicht aus, um die Nachfrage zu befriedigen. Ein von langfristigen Strategien angetriebener Bieterkampf um das tendenziell schrumpfende Angebot von Bitcoin aber würde automatisch nächste Preissprünge bei BTC auslösen.

Fazit: 2021 für Bitcoin unter positiven Vorzeichen

Fast im Tagestakt prasseln die Nachrichten hinein, in denen Großanleger Bitcoin für sich entdecken. Oft ist dabei Inflationsschutz plus Gewinnchancen das Hauptargument für Bitcoin als „digitales Gold“. Dem verschließen sich auch private Anleger nicht, wie vor Kurzem etwa die Kryptobörse eToro mit einer Warnung vor Engpässen im Bitcoin Angebot deutlich machte. Es gibt viele Anzeichen dafür, dass positive Ausblicke für die Preiskurve von BTC in 2021 auf realen Entwicklungen beruhen und so ein ganz eigenes Momentum für Bitcoin schaffen.


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