IOTA Kritikerin Buffy zieht sich zurück – Warnung an Anleger vor Totalverlust

Die IOTA Community verliert mit „Buffy, the fudster“ eine profilierte Kritikerin. Ihren Rückzug erklärt sie mit Aussichtslosigkeit von IOTA. Kurz zuvor berichtete sie vor juristischen Drohungen. Was ist da los?

Wieder einmal macht der Umgang von Teilen der IOTA Community mit kritischen Stimmen Angst. Denn der neuste Fall betrifft „Buffy, the fudster“, die über ihren Twitter Account seit Mai 2020 tief in technologische Fragen von IOTA einstieg und dabei weit mehr Probleme als Zukunftslösungen offenlegte. Vor rund zehn Tagen hatte Buffy per Tweet gemeldet, dass in IOTA Kanälen Diskussionsteilnehmer juristische Drohungen gegen sie koordinieren, um sie letztlich mundtot zu machen. In ihrem jetzigen Abschied vom Thema IOTA schreibt Buffy wenig über ihr eigenen Befindlichkeiten, sondern erklärt, warum sie IOTA für gescheitert hält. So ergeben sich zwei Themenfelder, die näher betrachtet werden sollten.

IOTA bedroht und vertreibt Kritiker in Serie

Pikant ist der Fall Buffy auch deshalb, weil sie anonym ihr Image als Frau pflegt. Im August 2019 erschütterte ein Fall IOTA, bei dem versucht wurde, die Sicherheitsexpertin Sarah Jamie Lewis mit Details aus ihrem Privatleben zu erpressen. Auf das männlich toxische Klima in Diskussionen bei IOTA hatte auch Buffy schon einige Male aus eigener Erfahrung hingewiesen.

Ein anderes Beispiel für Rückzug aus der Öffentlichkeit war der selbst ernannte IOTA Aufklärer „Hund„. Bis in den Spätsommer 2021 lieferte „Hund“ detaillierte Kritik an Innenleben und Expertise der IOTA Stiftung, wofür er massiv angefeindet wurde. Dann verstummte „Hund“, dessen Einwände auch wir wiederholt aufgenommen haben und die sich durchweg bestätigten.

Schon im Januar 2021 hatte der bekannte Videoblogger Blocktrainer bekannt gemacht, er werde sich nicht mehr mit IOTA beschäftigen. Als Gründe führte er neben der langen Liste von unerfüllten Versprechen bei IOTA das Diskussionsklima an.

Auch Block-Builders hat in der IOTA Szene oft den Ruf, es mit Kritik zu übertreiben. Kommentaren, die unter die Gürtellinie zielen und mit Sachlichkeit nichts mehr zu tun haben, geben wir hier bewusst keine Bühne. Wer in den einschlägigen IOTA Foren mitliest, weiß ohnehin: Kritiker werden bevorzugt schnell geblockt und persönlich angefeindet. Bei immer wieder angedrohten Gerichtsverfahren wissen zumindest wir nichts darüber, dass diese dann auch praktisch initiiert werden. Insofern scheint in viel der Kritik an IOTA doch mehr Wahrheit zu legen als es den Verantwortlichen um Stiftungschef Dominik Schiener lieb sein kann.

Zukunftspläne von IOTA: Buffy prognostiziert „Rekt“

Der inhaltliche Teil von Buffys „Good Bye“ zu IOTA wirft nicht mit Wattebäuschchen. Sie sieht das Ökosystem IOTA als „tot“ und macht dies an drei Beispielen fest. Das mit viel gestartete Projekt Assembly (ASMB) sieht für Buffy aus wie ein Pump and Dump gedeckt mit Risikokapital. Dabei werde mit „PR Bullshit“ für Assembly geworben, doch auf die entscheidenden Fragen zur technologischen Aufstellung von IOTA Assembly gäbe es keine Antworten. Das Assembly Staking bei IOTA sei insofern wohl als „Bestechung“ einzustufen, damit Anleger vorerst still bleiben und sich an Kursgewinne bei IOTA freuen, befindet Buffy. Assembly soll zwar laut mitbeteiligten IOTA Chef Schiener noch in diesem Jahr ein Mainnet erhalten und ASMB damit frei handelbar werden – doch Zeitpläne von Schiener und der IOTA Stiftung sind berüchtigt für ihre Unzuverlässigkeit.

Dies macht sich überdeutlich an Coordicide fest. Seit 2017 verspricht die IOTA Stiftung jedes Jahr aufs Neue, dass „bald“ oder „im kommenden Jahr“ das Abschalten des zentralen Koordinators im Tanglenet umgesetzt werde. Doch das anvisierte dezentrale IOTA bleibt bisher Wunschtraum, nicht nur Buffy erkennt in offiziellen IOTA Meldungen zu Coordicide mehr neue Hindernisse als Lösungen. Im Endeffekt werde IOTA irgendwann offiziell akzeptieren, ein Netzwerk mit zentraler Stelle zu sein, so Buffy.

Dritter finaler Punkt für die IOTA Abrechnung von Buffy ist Shimmer (SMR). Dieses im November 2021 als erstes für IOTA Staking vorgestellte Projekt soll ein Testnet für IOTA und Assembly werden. Doch worin soll dann der angedeutete Geldwert von SMR liegen, fragt sich Buffy. Sie vermutet, dass Shimmer letztendlich nur das Feigenblatt werde, um zu überspielen, das die IOTA Führung intern Coordicide aufgegeben hat.

Fazit: Buffy verstummt – doch IOTA braucht wie jedes andere Projekt auch Kritik

Buffy ist sich sicher, dass mittelfristig vom ursprünglichen IOTA nur Assembly als Kryptowährung übrig bleiben werde, da dieser Token mit Risikokapital gepusht ist und nicht auf Beschränkungen des Stiftungskonstrukts bei IOTA Rücksicht nehmen muss. Sie selbst rechne mit den üblichen Beschimpfungen für ihre Analyse – aber am Ende werden ihrer Prognose nach IOTA und Anleger „Rekt“, also „Game Over erleben“. Es solle später keiner sagen können, sie hätte nicht gewarnt. In den Kommentaren zu ihrem Thread überwiegen diejenigen, die (Schaden)Freude über ihren Rückzug ausdrücken. Einige aber bedauern die Entscheidung von Buffy, da diese technologisch gebildete Stimme fehlen werde.

Dem möchten wir beipflichten. Denn Buffy hat pointiert Schwachstellen bei den offiziellen IOTA Verlautbarungen identifiziert und ihre Argumentationsketten sind logisch aufgebaut. Wenn eine Stiftung wie bei IOTA mit sachlich bleibenden Kritikern immer wieder wenig souverän umgeht und die Community zu Hetzjagden bläst, ist etwas Grundsätzliches verkehrt. Die Entwicklung der Marktbedeutung von IOTA spricht parallel dazu Bände: Erst fiel IOTA aus der Top Ten der Liste der nach Marktkapitalisierung wichtigsten Kryptowährungen heraus, dann war es die Top 30 und mittlerweile findet sich IOTA auf einem Platz um die 60 dort wieder. Professionelle Anleger haben sich überwiegend von IOTA losgesagt und auch dies dürfte an den technologischen Unzulänglichkeiten des Projekts plus privaten Querelen liegen.


20 Kommentare

  1. Blocktrainer hat bekannt gemacht, als Bitcoinmaximalist in Zukunft sich ausschließlich um Bitcoin zu widmen.

    Bitcoin ist „dumm“ frisst endlos Strom, das ist nicht zwingend notwendig und gerade jetzt mehr als bedenklich.

    Daher würde ich mir mehr um Bitcoin und „stable“ Coin Sorgen machen als um eine Spitzentechnologie welche 95% unterm Höchststand ist?

    Ich stake und halte.

    Blogger sollte man nicht zu ernst nehmen 😉

  2. Ich finde es ja gut, dass hier kritisch berichtet wird und man auch eine gegenläufige Meinung hört. Das stört mich manchmal an meiner Redditblase. Allerdings bin ich mir unsicher, inwiefern ein Twitterkonto von einer mutmaßlich ehemaligen Angestelltin treffende Analysen zu IOTA vollziehen kann. Es wird hier leider auch immer nur sie oder Hund als Quelle angeführt. Das finde ich doch etwas zu knapp.
    Es hat sich eine Menge seit dem Rauswurf des Twitterwüterichs Sonstebo zum Positiven entwickelt.
    Assembly als Pump and Dump darzustellen, selbst jedoch kleinste Beweise schuldig zu bleiben sollte man ebenso kritisch sehen. Das solche Projekte mit Risikokapitel bewerkstelligt werden ist selbsterklärend, jedoch kein Grund sie von vornherein als „Scam“ zu betiteln.
    Seit Wirecard sollte man nicht sofort alles als abwegig abtun, aber etwas mehr Substanz als ein Twitterkonto wäre schon wünschenswert, zumal IOTA sowohl als Projekt und zuletzt auch als Währung Zuspruch erhalten hat.

  3. Ich finde es sehr gut das sich Blogs damit beschäftigen und kritisch sind. Ich halte selber einige Giota und verstehe mich als Investor in eine zu entwickelnde Technologie und nicht als ihr Fanboy. Aus diesem Grund möchte ich mein Kapital schützen und das geht nur wenn unabhängige Stellen hinterfragen und auch kritisch sind. Sehr Schade finde ich es auch das die Stiftung sich wenig selbstkritisch zeigt. Wir brauchen kritische Stimmen um keinen blinden Irrglaube zum Opfer zu fallen.

  4. ..Buffy ist nichts anderes als ein anderes Synonym für CFB (Cumshot from beyond 😉 ) ..die komplette Kritik von Buffy aka CFB sind weder belegt noch wissenschaftlich fundiert..in meinen Augen lediglich der lächerliche Versuch IF zu diskreditieren,aufgrund des verletzten Egos eines Narzisten!!! Wir alle werden spätestens in einem Jahr sehen wer hier der „Idiot“ ist…haha

  5. Ich kenne diese Buffy nicht, aber das was ich hier jetzt gelesen habe, deckt sich in etwa mit meiner Meinung.
    Deshalb bin ich auch froh bei etwas über 2€ rausgegangen zu sein. Immerhin eine Verzehnfachung meiner damaligen Investition.
    Bin wirklich schwer enttäuscht von IOTA und werde in Zukunft viel achtsamer sein.

  6. „Buffy ist sich sicher, dass mittelfristig vom ursprünglichen IOTA nur Assembly als Kryptowährung übrig bleiben werde,“

    Sorry, ganz ehrlich: Aus welchem Grund sollte man denn die Meinung von „Buffy“ als das Maß aller Dinge ansehen? Ja, sie kann ja die Meinung vertreten, dass es so ist, aber es ist eben nur eine von sehr vielen Meinungen im Krypto-Sapce.

    Was soll damit ausgedrückt werden, dass „Buffy“ sich zurück zieht?
    Natürlich kann man recherchieren und Kritik üben, aber ich finde es befremdlich, wenn durchscheint, dass die Person das eigentlich nur macht, weil sie destruktiv unterwegs ist. Und ich habe auch oft bei Guido Lange den Eindruck, dass er bei Iota einfach das Haar in der Suppe sucht, und ich frage mich da einfach warum?? Natürlich ist es richtig, dass Iota bis jetzt den Koordinator noch nicht geliefert hat – ja aber so what?? Klar ist das richtig und ja die IF kann dafür kritisiert werden, aber was bringt es mir, immer wieder darauf hinzuweisen? Die IF weiß das selbst und wenn mich ein Projekt nicht mehr interessiert und ich nicht von der Tragfähigkeit überzeugt bin, verschwende ich einfach keine Zeit mehr damit.

  7. Wieder einmal das Verhalten und die Zukunft von IOTA auf den Punkt gebracht.
    Ich persönlich habe Ende 2021 mit Iota abgeschlossen.
    Man muss sich nur eins vor Augen halten, seit 6 Jahren hat es die IF nicht geschafft, irgendeine marktfähige Anwendung zu ermöglichen.
    Alle die jetzt sagen, aber bald wird es so sein und gute technick braucht ihre Zeit, ich erinnere an Qubic, Jinn, Smart contracts, colored tokens, coordicide und frameworks.
    Informiert euch darüber und wenn ihr man trotzdem an IOTA und die Worte der IF vertrauen schenkt, dann müsst ihr es auf die harte Tour lernen.
    Wir alle hätten uns gewünscht, dass die IF diese vielversprechende Technologie nutzt und darauf aufbaut, aber es blieb nur bei Worten.
    All dieses SMR und asmb sind nur Projekte um die Investoren hinzuhalten, wie man es auch die letzten 6jahre mit den oben genannten Punkten coordicide, qubic, colored tokens usw getan hat.
    An alle die trotzdem in IOTA bleiben, viel Glück. Soon. 😀

  8. Oh man noch nie habe ich so viel Blödsinn gelesen wie hier, ihr könntet echt alle für Putin in der Troll Fabrik arbeiten, bei dem was ihr schreibt.

    CFB Buffy und Guido habe nie Beweise und labern nur Müll von Morgens bis abends da haben sich echt 3 gefunden.

    Man kennt es die EU irrt sich in Iota oder Zebra oder Dell und Intel etz, weil ihr habt ja recht mit dem was ihr labert.

    Ihr könnt euch zusammen tun und über Luna reden da habt ihr jetzt viele Freunde.

    Aber ihr stützt euch auf eine Sache weil sie noch nicht geliefert haben ? Und weiter wenn alle so arbeiten würden wie ihr Träumer die Welt seht würde es keinen Fortschritt geben, weil so etwas Zeit braucht BTC ist nur Müll und ist nur da wo es steht weil es das erste war.

    Der Tangel ist so viel besser und vergleicht das nicht mit einer Müll Blockchain die in Zukunft eh keine Konkurrenz ist weil die Architektur einfach nicht für Web3 oder IOT ausgelegt ist und das ist ein Fakt.

    Je lauter die Stimmen werden zeigen mir nur das die Leute jetzt langsam kapiert haben das Iota viele Chains obsolet macht und davor haben doch die Leute Angst.

    Es werden ab jetzt immer mehr Leute wie der Guido falsch Informationen hypen weil sie keine Fakten besitzen, aber das wird nichts bringen bald kommt Stardust und in nem Jahr oder so der Coordicide und dann werden wir über euch 3 Witzfiguren Lachen, die Unfähig sind das große und ganze sehen zu können.

    • > „Man kennt es die EU irrt sich in Iota oder Zebra oder Dell und Intel etz, weil ihr habt ja recht mit dem was ihr labert.“

      genau, und weil Iota seit mittlerweile SIEBEN Jahren so superschnell („soon“) bahnbrechende Tech abliefert (zumindest in der Theorie), sind prinzipiell alle voherigen Big Player-Partner wie z.B. Volkswagen, Fujitsu, Bosch, Innogy, T-Systems, Elaadnl, Schindler uswusf, mittlerweile wieder abgesprungen. 😀

  9. Laufen eigentlich alle anderen Krypto-Projekte in der Welt alle völlig reibungslos und in Rekordzeit, oder bekommt man das hier nur nicht mit, weil da ein großer Teich dazwischen liegt?

    • Hat Solana nicht permanent massive Probleme mit seinem Netzwerk? Bedroht die neue Klimapolitik nicht das Mining und damit Bitcoin selbst? Leidet Cardano nicht an zu wenig Aktivität? Ich meine andere Kryptowährungen haben ebenfalls Probleme, allerdings ist dies ein Artikel über IOTA und Whataboutism bringt hier nichts.

  10. Den „Kritikern“ (Neidern) gehen die Argumente aus, deswegen ziehen sie sich zurück. Aber selbst daraus macht Herr Lange noch einen Negativbericht 🙂

    • Er berichtet auch über positive Schritte, da ist er dann halt stets „überrascht“. Siehe seinen Artikel über IOTA als Währung in Panama.

  11. dass die IF keine kritischen Stimmen mag und diese in den sozialen Kanälen vorschnell muted oder bannt, ist mittlerweile kein Geheimnis mehr. Was sie dort aber noch viel weniger abkönnen, sind kritische Stimmen mit technischem Hintergrundwissen, wie eben „Buffy“, oder um hier noch ein anderes prominentes „Opfer“ zu nennen, „Sissors“, welcher trotz stetiger Sachlichkeit, und fast immer technisch fundiert, mittlerweile ebenfalls von der IF mundtot gemacht wurde.

    Viel lieber ist es der IF-Führung, wenn man stattdessen die neuesten (einmal mehr theoretischen) Iota-Highlights wie Assembly und Shimmer feiert, während der Iota „Co-Founder“ deren „staking“ (man könnte das auch als „das hochzählen von wertlosen Nummern zweier nichtexistenten Protokolle“ bezeichnen) anpreist, und auch emsig den (klar auf die schrumpfende Iota-Spähre begrenzten) Hype um fragwürdige NFT’s auf der zentralisierten Plattform „Soonaverse“ via retweets schürt – sicherlich alles Dinge, auf welche „IoT“ und „Industry 4.0“ lange gewartet haben. /s 😉

    Das einzige, was mich als „Investor-seit-2017“ bei diesem ganzen Affenzirkus tröstet, ist der seit vielen Monaten stagnierende bis stetig-sinkende Iota-chart/Preis und das bedeutungslos niedrige 24h Handelsvolumen. Warum? Weil das für mich ein klares Indiz dafür ist, dass zumindest kaum noch -neue- Investoren auf das zur endlosen „Soon!“-Scharade verkommene Projekt „Iota“ hereinfallen. Wenigstens etwas. Denn mittlerweile ist Iota so ziemlich alles, was es noch vor ~zwei Jahren niemals sein wollte.

  12. Ich stelle die Antithese auf, dass Buffy doch nicht so technisch versiert ist/war. Das letzte, was ich von ihr gehört habe war, dass Curl-P noch in Iota integriert ist. Dies ist durchaus richtig, aber an einer völlig unkritischen Stelle und dazu noch im zukünftigen Legacy-Code (PoW als Spamschutz). Das scheint sie trotz der Aufklärung nicht verstanden zu haben/zu wollen. Sie war auch nicht fähig den hieraus entstehenden Angriffvektor näher zu beschreiben und blieb tortzdem bei der Meinung, dass es ein Problem sei.

    Ich persönlich bezweifle sogar, dass man durch überhaupt einen nennenswerten Vorteil durch die Sicherheitslücke beim PoW hat, noch dazu, dass das Netzwerk zurzeit deutlich unter seiner möglichen Kapazität läuft. Die damaligen und immer noch geltenden Sicherheitsbedenken sollten hier also nicht greifen. Immerhin werden die Nachrichten nun durch EdDSA signiert.

    Kritik ist wichtig und richtig. Aber so Pseudo-Kritik ist wirklich nicht in Ordnung. Ich verstehe durchaus, dass man sich hier auch juristisch wert. Zumindest in dieser Situation war Buffy mit ihrer nicht validen Kritik nicht hilfreich sondern ausschließlich rufschädigend.

  13. Eine Marketingmaschine, die ihre Investoren wie Jünger einer Sekte erzieht ist nicht länger das gewesen, was ich mir von Iota versprochen hatte und habe alle meine Iota im Januar verkauft und umgeschichtet. Ich fand das ewige ausweichende Verhalten bezüglich Dezentralisierung per Coordicide am Ende nur noch total nervtötend.
    Iota ist also im Rückblich vor allem eine Nervensäge mit Marketingabteilung.

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