Was empfehlen Deutschlands größte Finanz-Podcasts – und wovon raten sie ab? Wir werten jede neue Folge von 15 Top-Podcasts wie „Alles auf Aktien“, „OHNE AKTIEN WIRD SCHWER“ oder „Doppelgänger“ automatisch aus: Kaufempfehlungen, Verkaufssignale und Warnungen, jeweils mit Originalzitat, Sprecher und Zeitmarke.

Trends der letzten 7 Tage

Neueste Folgen: Leben mit Aktien

Leben mit Aktien
Leben mit Aktien
Die 5-Prozent-Chance – und der 5-Prozent-Alarm am Bondmarkt | Plus: Nike, Lindt & Sprüngli, Galeria
07.10.2026, 03:00 Uhr · 1 h 03 min · Folge anhören ↗

Christian W. Röhl hält kurzfristige Euro-Unternehmensanleihen-ETFs (iBonds bis 2028, 3,7 Prozent Rendite) für den risikoarmen Depotteil aktuell für attraktiv; Wetten auf fallende Langfristzinsen bleiben seiner Darstellung nach Spekulation. Bei Nike fehlt ihm die Überzeugung für die Trendwende, Lindt & Sprüngli sieht er nur unter Bedingungen als mögliche Einstiegsgelegenheit, während TJX und Dillard's für ihn funktionierende stationäre Händlerkonzepte sind. Am Aktienmarkt trägt laut Röhl allein das KI-Narrativ die Indizes, der Markt bleibt dabei eng und anfällig für einen Stimmungsumschwung.

KaufeniBonds Euro Unternehmensanleihen ETF (Fälligkeit 2028)ETFKlare Empfehlung

Für den risikoarmen Portfolioanteil findet Röhl kurzfristige Euro-Unternehmensanleihen interessant: 3,7 Prozent Durchschnittsrendite, verteilt auf rund 400 Emittenten.

— Christian W. Röhl · bei 0:27:16
Zitat & Begründung
„wer Verstärkung für den risikoarmen Teil des Portfolios sucht, der findet halt bei Euro Unternehmensanleihen jetzt wirklich interessante Konditionen, auch im kurzfristigen Bereich“
  1. Anleihen sind für Privatanleger wegen Stückelung und Dokumentation schwer direkt kaufbar.
  2. ETFs auf Euro-Unternehmensanleihen bündeln das Bonitätsrisiko auf rund 400 Werte.
  3. Der Fälligkeits-ETF bis 2028 bietet 3,7 Prozent Durchschnittsrendite im kurzfristigen Bereich.
KaufenVanguard Corporate Years Bond ETFETFKlare Empfehlung

Wer keine Fälligkeitsklasse festlegen will, kann laut Buttlar auf den Vanguard Corporate Years Bond ETF ausweichen: 3,5 Prozent Rendite bei 1,9 Jahren Duration.

— Horst von Buttlar · bei 0:27:57
Zitat & Begründung
„Und wer lieber ohne dieses Ende, also ohne diese Laufzeit investiert, kann auf den Vanguard Corporate Years Bond ETF ausweichen. Auch da kriegt man 3.5 Prozent bei 1 durchschnittlichen Duration von 1.9 Jahren“
  1. Buttlar sucht eine Alternative ohne festes Laufzeitende.
  2. Der Vanguard-ETF hat eine kurze durchschnittliche Duration von 1,9 Jahren.
  3. Dafür gibt es 3,5 Prozent Rendite bei überschaubarem Zinsrisiko.
KaufeniShares US Treasury Bond ETF (über 20 Jahre)ETFKlare Empfehlung

Röhl hält lang laufende US-Staatsanleihen-ETFs für eine Spekulation auf fallende Langfristzinsen – bei 50 Basispunkten Rückgang seien rund 8 Prozent möglich.

— Christian W. Röhl · bei 0:30:18
Zitat & Begründung
„wer darauf spekulieren will, dass die langfristigen Zinsen zumindest wieder zurückkommen, der muss eben lang laufende Anleihen haben oder halt ETFs mit lang laufenden Anleihen“
  1. Sinken die Langfristzinsen, steigen lang laufende Anleihen überproportional.
  2. Der iShares-ETF bündelt US-Titel mit 25 Jahren Durchschnittslaufzeit, währungsgesichert.
  3. Röhl betont den Wettcharakter: seit Sommer minus 10 Prozent, seit 2020 mehr als minus 50 Prozent.
KaufeniShares France Government Bond ETFETFKlare Empfehlung

Auf französische Staatsanleihen gibt es laut Röhl nur ein Gesamtprodukt, keinen Spread-ETF – er nennt es ausdrücklich nur etwas für taktisch orientierte Investoren.

— Christian W. Röhl · bei 0:35:32
Zitat & Begründung
„es gibt zwar keinen ETF auf den Anleihenspread, aber ein Produkt auf französische Staatsanleihen insgesamt, iShares Friends Government Bond“
  1. Frankreichs zehnjährige Rendite liegt 140 Basispunkte über Bundesanleihen.
  2. Einen ETF auf den Spread gibt es nicht, nur den iShares France Government Bond.
  3. Röhl empfiehlt das Produkt nur Anlegern, die genau wissen, was sie tun.
MeidenNikeNKEAktieTendenz

Röhl fehlt die Überzeugung für eine Nike-Trendwende: Umsatz minus 4 Prozent, Direktgeschäft minus 8 Prozent, ein Katalysator sei für ihn nicht absehbar.

— Christian W. Röhl · bei 0:40:38
Zitat & Begründung
„Mir gelingt das nicht, weder weder vom Lifestyle hier noch vom Management noch von dem, was mir Sportler wirklich erzählen, beispielsweise im Running“
  1. Nike schrumpft im Gesamtumsatz und verliert vor allem im Direktkundengeschäft.
  2. Der Turnaround unter Elliot Hill wirkt laut Röhl frühestens 2028 und braucht ein besseres Umfeld.
  3. Ihm fehlt die Conviction bei Marke, Management und Kernzielgruppe.
KaufenTJX CompaniesTJXAktieTendenz

TJX hält Röhl für ein hervorragend positioniertes, gegen Onlinedisruption immunes Geschäftsmodell – nach dem Kursrückgang aber noch kein Schnäppchen.

— Christian W. Röhl · bei 1:00:37
Zitat & Begründung
„Aber auch hier hervorragend positioniertes Unternehmen mit einem Geschäftsmodell, das wirklich auch den den Nerv der Zeit trifft, das immun ist gegen Onlinedisruption, das sehr sauber gemanagt ist“
  1. Das Off-Price-Konzept mit wechselndem Sortiment passt laut Röhl in die Zeit.
  2. Umsatz wuchs über 20 Jahre rund 7 Prozent, der Gewinn je Aktie 8 bis 9 Prozent jährlich.
  3. Nach nur erfüllten Quartalserwartungen fiel die Aktie von 160 auf 120 Dollar – Qualität, aber kein Sonderangebot.
KaufenLindt & SprüngliAktieTendenz

Röhl hält Lindt & Sprüngli für eine mögliche Einstiegsgelegenheit – aber nur, wenn die Umsatzstabilisierung ohne Margenverlust gelingt.

— Christian W. Röhl · bei 0:45:39
Zitat & Begründung
„sofern das gelingt, die Umsätze zu stabilisieren, ohne die Marge anzuknabbern, damit man dann im nächsten Jahr wieder wachsen kann, kann das durchaus auch eine Einstiegsgelegenheit sein“
  1. Übertriebene Preiserhöhungen drücken das Wachstum auf 0 bis 2 Prozent.
  2. Die Aktie liegt rund 40 Prozent unter dem Hoch, das KGV fiel von 40 auf etwa 23.
  3. Gelingt die Stabilisierung, kann das laut Röhl eine Einstiegsgelegenheit sein.
KaufenDillard'sDDSAktieTendenz

Dillard's bewertet Röhl als funktionierendes Warenhaus mit eigenen Immobilien und Netto-Cash – die Bewertung sei mit dem 19-fachen Gewinn aber recht üppig.

— Christian W. Röhl · bei 0:56:57
Zitat & Begründung
„das ist ein Warenhaus, das mit großer Wahrscheinlichkeit sehr, sehr weit von diesem Schicksal entfernt ist, was Galleria erlitten hat und ein Beweis dafür, Warenhaus kann funktionieren“
  1. Dillard's besitzt seine Immobilien selbst und ist nicht durch Mietverträge stranguliert.
  2. Die Rohmarge stieg von unter 30 auf knapp 40 Prozent, die Aktie hat sich in drei Jahren mehr als verdoppelt.
  3. Das 19-fache des Zwölfmonatsgewinns ist für ein zyklisches Geschäft bereits hoch.
MeidenZalandoZALAktieTendenz

Röhl sieht die Online-Modehändler kritisch: Zalando notiert rund ein Drittel unter dem Niveau von vor zehn Jahren, der Vergleich 'Karstadt ohne Rolltreppen' passe für ihn.

— Christian W. Röhl · bei 0:52:36
Zitat & Begründung
„Und da passt schon das Zitat vom Alexander Graf, da aus dem Kassenzone Podcast, der ja mal gesagt hat, Zalando ist Karstadt ohne Rolltreppen“
  1. Zalando hat laut Röhl nach dem Pandemie-Hype rund ein Drittel an Wert verloren.
  2. Er zitiert zustimmend Alexander Grafs Vergleich 'Zalando ist Karstadt ohne Rolltreppen'.
  3. Wert schufen im Textilbereich vor allem stationäre Konzepte wie Inditex oder Fast Retailing.
Leben mit Aktien
Leben mit Aktien
100 Jahre deutsche Aktiengeschichte: Das große Jubiläums-Spezial
30.09.2026, 03:00 Uhr · 1 h 33 min · Folge anhören ↗

Christian W. Röhl rät Anlegern, im Altersvorsorgedepot einen Welt-ETF zu nutzen und breit diversifiziert an der Wirtschaft beteiligt zu sein. Bei Bayer sieht er nach den zuletzt schwachen Jahren möglicherweise wieder Aufschwung, ohne klare Kaufempfehlung. Die Jubiläumsfolge erzählt ansonsten vor allem deutsche Aktiengeschichte von den Goldenen Zwanzigern über die Volksaktien bis zur Deutschland AG und warnt vor Kreditkäufen, Klumpenrisiken und kurzfristigem Zocken.

KaufenWelt-ETFETFKlare Empfehlung

Rät den meisten, im Altersvorsorgedepot einen Welt-ETF zu halten und breit diversifiziert an der Wirtschaft beteiligt zu sein.

— Christian W. Röhl · bei 0:28:35
Zitat & Begründung
„andere können ja dann irgendwie ein Altersvorsorgedepot aufmachen, Welt ETF reinpacken und einfach breit diversifiziert an der Wirtschaft beteiligt sein.“
  1. Aktientipps unter Freunden seien schädlich; Fehler solle man mit eigenem Geld machen.
  2. Stattdessen sei ein Altersvorsorgedepot mit Welt-ETF die beste breite Lösung.
  3. Das senkt Einzelwertrisiken und passt für die meisten Anleger.
KaufenBayerBAYNAktieTendenz-9,1 % seit Folge

Sieht für die Bayer-Aktie nach den zuletzt wenig rühmlichen Jahren möglicherweise wieder Aufwärtspotenzial, ohne klare Empfehlung.

— Christian W. Röhl · bei 0:44:03
Zitat & Begründung
„heute will das keiner mehr so ganz zugeben, weil die letzten Jahre waren nicht so rühmlich, aber vielleicht kommt jetzt wieder der Aufschwung in der in der Bayer Aktie.“
  1. Bayer habe in den letzten Jahren enttäuscht.
  2. Der Sprecher hält einen erneuten Aufschwung für möglich.
  3. Eine konkrete Kaufaussage bleibt aus.
Leben mit Aktien
Leben mit Aktien
Warum Öl- und Energieaktien die großen Gewinner sind | Plus: ETFs mit wöchentlichen Ausschüttungen
23.09.2026, 03:00 Uhr · 56 min · Folge anhören ↗

Energie ist für die Hosts das große Gewinnthema: Der MSCI World Energy liegt 45 Prozent im Plus, und Christian W. Röhl plädiert dafür, als Gegenposition zum Tech-lastigen Depot Energie zu halten. Bei Raffinerieaktien wie Valero und Marathon Petroleum erwartet er weitere Kursgewinne, Repsol ist ihm wegen der niedrigen Bewertung spannend, Equinor hält er selbst. Chevron überzeugt durch Kostendisziplin und steigende Ausschüttungen, Weatherford durch mögliches Mengenwachstum bei KGV 12 – aber hochvolatil, ebenso die Ausrüster Halliburton, SLB und Baker Hughes. Bei Volkswagen, BMW und Mercedes fehlen Margenfortschritte. Von wöchentlich ausschüttenden und Covered-Call-ETFs raten die Hosts eher ab.

KaufenEquinorEQNRAktieKlare Empfehlung+2,9 % seit Folge

Röhl hält Equinor als Ausnahme in seinem Europa-Öl-Portfolio: puristische Ausrichtung, norwegische Perspektive und Rolle als Rückgrat der europäischen Gasversorgung.

— Christian W. Röhl · bei 0:38:59
Zitat & Begründung
„Bei Equinor habe ich davon eine Ausnahme gemacht, auch natürlich wegen der Sympathie zu Norwegen und der langfristigen Perspektive, mit der man dieses Unternehmen entwickelt.“
  1. Röhl bevorzugt bei Ölaktien die puristische Strategie ohne erneuerbare Nebenfelder.
  2. Bei Equinor macht er eine Ausnahme, aus Sympathie für Norwegen und langfristiger Perspektive.
  3. Equinor ist zum Rückgrat der europäischen Gasversorgung geworden und liefert Aktionären Windfall-Profits.
KaufenMSCI World EnergyIndexTendenz

Röhl sieht im Energiesektor strukturelle Trends und plädiert dafür, im Depot eine Gegenposition zu Energie zu halten, während alle nur über Tech reden.

— Christian W. Röhl · bei 0:39:45
Zitat & Begründung
„die durchaus dafür sprechen, im Depot eben auch mal eine Gegenposition in Energie zu haben, während alles über Tech spricht“
  1. Der MSCI World Energy legt dieses Jahr 45 Prozent zu, der MSCI World nur 14 Prozent.
  2. Neben Windfall-Profits aus dem Iran-Krieg haben sich die Öl- und Gaskonzerne strukturell effizienter aufgestellt.
  3. Röhl rät daher zu einer Energie-Gegenposition im sonst Tech-lastigen Depot.
KaufenChevronCVXAktieTendenz+2,6 % seit Folge

Chevron arbeitet deutlich effizienter und investitionsdisziplinierter als früher; der höhere operative Cashflow finanziert steigende Dividenden und Aktienrückkäufe.

— Horst von Buttlar · bei 0:26:56
Zitat & Begründung
„Das heißt gut für die Aktionäre, weil die Dividenden steigen.“
  1. Umsatz 211 Mrd. Dollar wie 2013/14, aber operativer Cashflow 45 statt 31 bis 35 Mrd. Dollar.
  2. Capex von über 30 auf 18 Mrd. Dollar gesenkt, Free Cash Flow 27 Mrd. Dollar.
  3. Für Aktionäre heißt das: 3,4 Prozent Dividendenrendite und milliardenschwere Rückkäufe.
KaufenValero EnergyVLOAktieTendenz+11,2 % seit Folge

Raffineriekapazitäten sind knapp und die Margen weit; Valero dürfte bei anhaltender Knappheit weiter zulegen, das KGV von 12 preist das kaum ein.

— Christian W. Röhl · bei 0:33:21
Zitat & Begründung
„reine Raffinerieaktien wie Valero Energy oder Marathon Petroleum, die haben sich seit Jahresbeginn wie an der Schnur gezogen verdoppelt und dürften weiter zulegen können, wenn diese Knappheit anhält“
  1. Jahrelange Unterinvestitionen, ESG-Auflagen und Kriegsschäden verknappen Raffineriekapazität.
  2. Der Spread zwischen Rohöl-Einkauf und Produktverkauf hat sich massiv ausgeweitet.
  3. Valero hat sich seit Jahresbeginn verdoppelt und dürfte weiter zulegen können, KGV nur 12.
KaufenMarathon PetroleumMPCAktieTendenz+11,0 % seit Folge

Auch Marathon Petroleum profitiert von der Raffinerieknappheit; die Aktie hat sich verdoppelt und dürfte bei anhaltend hohen Margen weiter steigen, bei KGV 13.

— Christian W. Röhl · bei 0:33:21
Zitat & Begründung
„reine Raffinerieaktien wie Valero Energy oder Marathon Petroleum, die haben sich seit Jahresbeginn wie an der Schnur gezogen verdoppelt und dürften weiter zulegen können, wenn diese Knappheit anhält“
  1. Raffinerien lassen sich nicht schnell wieder hochfahren, wenn sie einmal gestoppt oder zerstört sind.
  2. Der Diesel-Spread und die Raffineriemargen sind historisch hoch.
  3. Marathon hat sich seit Jahresbeginn verdoppelt und dürfte bei anhaltender Knappheit weiter zulegen, KGV nur 13.
KaufenRepsolREPAktieTendenz-3,0 % seit Folge

Repsol betreibt moderne europäische Raffinerien ohne Nahost-Risiko und verdient prächtig, wird aber trotz starker Performance niedriger bewertet als Total, Shell oder BP.

— Christian W. Röhl · bei 0:35:31
Zitat & Begründung
„Obwohl Repsol so gut gelaufen ist, wird sie immer noch niedriger bewertet als die anderen.“
  1. Fünf moderne Raffinerien mit 900.000 Barrel Kapazität spülen rund 1 Mrd. Euro Quartals-Cashflow ein.
  2. Die Aktie hat die europäischen Peers outperformt, wird aber mit unter 8er-KGV niedriger bewertet.
  3. Venezuela-Abkommen erlauben Förderausweitung von etwa 50 Prozent ohne große Investitionen.
MeidenVolkswagenVOW3AktieTendenz-8,4 % seit Folge

Nach der erneuten Gewinnwarnung fehlen Volkswagen konkrete Anzeichen für Margenverbesserung; die Aktie dürfte vorerst nicht nach oben drehen.

— Christian W. Röhl · bei 0:16:38
Zitat & Begründung
„solange eben keine konkreten Anhaltspunkte für eine Margenverbesserung da sind und das geht ja genau ins Gegenteil jetzt erst mal, solange wird die Aktie auch nicht nach oben drehen“
  1. Die Umsatzrendite sinkt auf 1 Prozent, Abschreibungen auf die Porsche-Beteiligung belasten.
  2. Es läuft nur eine volatile Bodenbildung, der Junitiefstkurs wurde nicht unterboten.
  3. Ohne Margenfortschritt dreht die Aktie nicht nach oben; der Rauswurf aus dem EuroStoxx 50 ist nur ein Hoffnungsschimmer.
MeidenGlobal X Super Dividend ETFETFTendenz

Der ETF auf die 100 höchstdividenden Aktien weltweit hat in 15 Jahren kaum Rendite gebracht – fast alle Ausschüttungen gingen beim NAV verloren.

— Christian W. Röhl · bei 0:46:28
Zitat & Begründung
„Er müsste ehrlicherweise eigentlich Super Dividenden Trap ETF heißen“
  1. Der Fonds allokiert einmal jährlich die 100 globalen Aktien mit der höchsten Dividendenrendite.
  2. Seit 2011 wurden 58 Dollar ausgeschüttet, der Fondspreis fiel von 75 auf 24 Dollar.
  3. Unterm Strich bleiben vor Steuern unter 10 Prozent Plus, der MSCI World verdreifachte sich.
MeidenJPMorgan Global Premium Income ETFETFTendenz

Der defensiv ausgerichtete Options-Overlay-ETF hat sich nicht bewährt: Selbst mit Ausschüttungen liegt er unter dem Niveau vom März 2025.

— Christian W. Röhl · bei 0:52:31
Zitat & Begründung
„Selbst inklusive Ausschüttung ist der Fonds unter seinem Niveau vom März 25. Ohne Ausschüttung liegt er sogar 15 Prozent unter Wasser.“
  1. JPMorgan setzt auf günstige, defensive Aktien und verkauft Indexoptionen, was das Aufwärtspotenzial kappt.
  2. Seit März 2024 kommt der Fonds nur auf 14 Prozent Gesamtertrag, der iShares-Konkurrent auf 34 Prozent.
  3. Inklusive Ausschüttung notiert er unter dem März-25-Niveau, ohne Ausschüttung 15 Prozent unter Wasser.
KaufenWeatherford InternationalWFRDAktieTendenz-4,8 % seit Folge

Weatherford hat Margen und Profitabilität deutlich gesteigert; 20 bis 30 Prozent mehr Geschäftsvolumen in zwei bis drei Jahren scheinen möglich und sind im KGV 12 nicht eingepreist.

— Christian W. Röhl · bei 0:30:58
Zitat & Begründung
„aber 20, 30 Prozent mehr als zuletzt könnten halt schon drin sein auf Sicht der nächsten 2, 3 Jahre“
  1. Umsatz von 15 auf 5 Mrd. Dollar gefallen, aber Marge deutlich erhöht – mehr Gewinn als im Boom.
  2. Alte Volumenrekorde sind keine Benchmark, 20 bis 30 Prozent mehr in zwei bis drei Jahren aber möglich.
  3. Dieses Potenzial sei im KGV von 12 nicht reflektiert; die Aktie ist extrem volatil.
KaufenHalliburtonHALAktieTendenz-0,4 % seit Folge

Von den wachsenden Investitionen in Venezuela, etwa bei Chevron, könnten auch Ölausrüster wie Halliburton über den Schaufeleffekt profitieren.

— Horst von Buttlar · bei 0:28:36
Zitat & Begründung
„Davon können natürlich auch die Ausrüster profitieren, zum Beispiel Unternehmen wie Halli Burton oder SLB, früher Chumberger oder Baker Hughes“
  1. Chevron will die Förderung in Venezuela in fünf Jahren von 280.000 auf 600.000 Barrel täglich verdoppeln.
  2. Schweröl erfordert immense Investitionen in Bohrausrüstung, Pumpen und Aufbereitung.
  3. Davon profitieren Ausrüster wie Halliburton.
KaufenSLBSLBAktieTendenz-4,1 % seit Folge

Der Öldienstleister SLB zählt zu den Ausrüstern, die vom Hochfahren der venezolanischen Schwerölproduktion profitieren könnten.

— Horst von Buttlar · bei 0:28:36
Zitat & Begründung
„Davon können natürlich auch die Ausrüster profitieren, zum Beispiel Unternehmen wie Halli Burton oder SLB, früher Chumberger oder Baker Hughes“
  1. Chevron investiert 7 Mrd. Dollar in Venezuela und verdoppelt die Förderung.
  2. Die Produktion von Schweröl erfordert massive Investitionen in Ausrüstung und Anlagen.
  3. Ausrüster wie SLB sind die Profiteure dieses Schaufeleffekts.
KaufenBaker HughesBKRAktieTendenz-0,2 % seit Folge

Baker Hughes gehört zu den Ölausrüstern, die von den Venezuela-Investitionen und dem Aufbau von Förder- und Aufbereitungsanlagen profitieren könnten.

— Horst von Buttlar · bei 0:28:36
Zitat & Begründung
„Davon können natürlich auch die Ausrüster profitieren, zum Beispiel Unternehmen wie Halli Burton oder SLB, früher Chumberger oder Baker Hughes“
  1. US-Konzerne weiten ihre Aktivitäten in Venezuela aus.
  2. Die Förderkosten liegen unter 20 Dollar pro Barrel, aber das zähe Schweröl verlangt hohe Investitionen.
  3. Davon profitieren Ausrüster wie Baker Hughes.
MeidenBMWBMWAktieTendenz-8,3 % seit Folge

Für BMW gilt laut Röhl dasselbe wie für Volkswagen: ohne konkrete Margenfortschritte dreht die Aktie nicht nach oben.

— Christian W. Röhl · bei 0:16:38
Zitat & Begründung
„und dasselbe gilt für BMW und Mercedes.“
  1. Zölle, schwache Europa-Nachfrage und chinesische Angriffe belasten die deutschen Autobauer.
  2. Beim VW-Vergleich sagt Röhl, für BMW gelte dasselbe wie für Volkswagen.
  3. Ohne Margenverbesserung fehlt der Kursschub.
MeidenMercedes-BenzMBGAktieTendenz-6,4 % seit Folge

Auch für Mercedes-Benz gilt laut Röhl dieselbe Einschätzung wie für Volkswagen: erst mit Margenfortschritten ist mit steigenden Kursen zu rechnen.

— Christian W. Röhl · bei 0:16:38
Zitat & Begründung
„und dasselbe gilt für BMW und Mercedes.“
  1. Zölle, schwache Nachfrage und chinesische Konkurrenz belasten die europäischen Autobauer.
  2. Röhl überträgt seine skeptische VW-Einschätzung ausdrücklich auf Mercedes.
  3. Ohne Anzeichen einer Margenverbesserung fehlt der Kursschub.
KaufenL&G Global Quality Dividend ETFETFTendenz

Der monatlich ausschüttende Quality-Dividend-ETF mit 1000 gleichgewichteten Positionen inklusive Small Caps und Qualitätskriterien wird als gut gemachtes Produkt beschrieben.

— Christian W. Röhl · bei 0:42:41
Zitat & Begründung
„1000 Einzelpositionen inklusive Small Caps, gleichgewichtet, Qualitätskriterien dazu, also ein paar sinnvolle Alleinstellungsmerkmale“
  1. Röhl nennt ihn einen gut gemachten Dividendenfonds.
  2. 1000 Einzelpositionen inklusive Small Caps, gleichgewichtet, mit Qualitätskriterien.
  3. Acht Monate nach dem Start kommt er auf knapp 350 Mio. Euro Volumen, auch wegen der monatlichen Ausschüttung.
KaufeniShares World Equity High Income Active ETFETFTendenz

Der iShares-ETF kombiniert ein MSCI-World-ähnliches Portfolio mit Optionsverkauf und Index-Futures und liefert so hohe Ausschüttungen bei marktähnlicher Rendite – bislang nur in steigenden Märkten.

— Christian W. Röhl · bei 0:50:59
Zitat & Begründung
„während iShares mit dem Produkt auf ein Plus von 34 Prozent kommt, fast genau der gleiche Gesamtertrag wie ein ganz normaler MSCI World ETF“
  1. Das Portfolio ähnelt dem MSCI World, dominiert von Nvidia und Apple.
  2. Verkaufte Optionen werden durch gekaufte S&P-500-Futures neutralisiert, der Performance-Deckel entfällt.
  3. Seit März 2024 plus 34 Prozent, fast wie der MSCI World – fraglich bei Seitwärts- oder Abwärtsmärkten.
MeidenWeekly World Income ETF (HANetf)ETFTendenz

Der erste wöchentlich ausschüttende ETF wird skeptisch gesehen: Die Ausschüttungsfrequenz ist keine Anlagestrategie, und solche Produkte locken oft in undurchsichtige Optionsstrategien.

— Christian W. Röhl · bei 0:44:32
Zitat & Begründung
„Ausschüttungsfrequenz ist keine Anlagestrategie, sondern das ist einfach nur ein strukturelles Merkmal“
  1. Der Weekly World Income ETF schüttet als erstes Produkt wöchentlich aus und kostet 0,5 Prozent pro Jahr.
  2. Röhl betont: Durch Ausschüttungen wird kein Geld erschaffen, nur Kapital steuerpflichtig verschoben.
  3. Wer die Optionsstrategie dahinter nicht durchschaut, sollte die Finger davon lassen.
Leben mit Aktien
Leben mit Aktien
AI-pokalypse? Die Szenarien hinter den Warnungen von Anthropic & Co. | Plus: Öl, Inflation, Zinsen
16.09.2026, 03:00 Uhr · 57 min · Folge anhören ↗

Christian W. Röhl erwartet, dass der MSCI All Country World in den nächsten 12 bis 24 Monaten mit großer Wahrscheinlichkeit prozentual zweistellig einbricht, warnt aber davor, deshalb nicht mehr zu investieren. Horst von Buttlar würde sein Geld nicht in Campbell Soup stecken, nachdem der Kurs eingebrochen und die Dividende um 36 Prozent gekürzt wurde. Zudem sieht er bei Vonovia wegen hoher Schulden und möglicher Enteignungspläne in Berlin erhebliche Risiken; Casey's General Stores bleibt trotz Kursrückgang mit 29-fachem Gewinn teuer. Die Folge diskutiert außerdem die KI-Sicherheitsdebatte, den Ölpreis über 100 Dollar sowie steigende Zinsen und Inflation.

MeidenCampbell SoupCPBAktieKlare Empfehlung-11,0 % seit Folge

Horst von Buttlar würde sein Geld nicht in Suppen und Fertiggerichte stecken; Campbell leidet unter Umsatzrückgang, hoher Schuldenlast und gekürzter Dividende.

— Horst von Buttlar · bei 0:57:48
Zitat & Begründung
„Ich würde mein Geld nicht in Suppen und Fertiggerichte stecken, aber das ist ja immer eine individuelle Frage und Beurteilung.“
  1. Campbell hat seit 2019 kaum Umsatzwachstum und verliert Preismacht.
  2. Hohe Schulden und gestiegene Zinskosten belasten den Free Cashflow.
  3. Die Dividende wurde um 36 % gekürzt, das Unternehmen fällt aus Dividendenrankings.
VerkaufenMSCI All Country WorldIndexTendenz

Röhl erwartet für den MSCI All Country World in 12 bis 24 Monaten mit großer Wahrscheinlichkeit einen prozentual zweistelligen Rücksetzer.

— Christian W. Röhl · bei 0:24:01
Zitat & Begründung
„Ich gehe davon aus, dass der MSCI All Country World in den nächsten 12 bis 24 Monaten mit großer Wahrscheinlichkeit prozentual zweistellig einbrechen wird.“
  1. Empirie: In 90 % aller Zweijahresperioden seit 1970 gab es mindestens 10 % Drawdown.
  2. Nach starkem Anstieg wäre auch ein 20-%-Rücksetzer normal.
  3. Er rechnet mit einer Prüfung des KI-Narrativs und möglichen Kursrückgängen.
MeidenCasey's General StoresCASYAktieTendenz+5,7 % seit Folge

Die Aktie ist nach dem Kurssturz zwar günstiger, aber mit 29-fachem Gewinn noch kein Schnäppchen; hohe Bewertungen können bei steigenden Zinsen stark korrigieren.

— Christian W. Röhl · bei 0:45:21
Zitat & Begründung
„Aktie ist günstiger geworden, aber ist natürlich auch noch kein Schnäppchen. 29 Mal Gewinn ist immer noch ein ordentlicher Faktor“
  1. Casey's wuchs langfristig stark, die Aktie fiel zuletzt aber um ein Drittel.
  2. Die Bewertung lag bei über 40x Gewinn, aktuell noch 29x.
  3. Röhl warnt vor drastischen Korrekturen bei teuren Compoundern.
MeidenVonoviaVNAAktieTendenz-5,4 % seit Folge

Vonovia hat hohe Schulden und ist durch steigende Zinsen sowie mögliche Enteignungspläne in Berlin einem Refinanzierungs- und Vertrauensrisiko ausgesetzt.

— Horst von Buttlar · bei 0:49:03
Zitat & Begründung
„Vonovia aber hat einfach eine hohe Schuldenlast und bei Unternehmen mit hohen Schulden ist immer die Frage, wenn sie die refinanzieren müssen“
  1. Steigende Zinsen treffen Unternehmen mit hoher Schuldenlast.
  2. In Berlin droht ein Enteignungsgesetz, das Abschreibungen und Vertrauensverlust auslösen könnte.
  3. Horst sieht Risiken für Refinanzierung und mögliche Schieflagen im Finanzsystem.

Trefferquote der Podcasts

Wie haben sich die klaren Kauf- und Verkaufsempfehlungen entwickelt? Gemessen wird der Kurs 7 Tage nach der Folge gegenüber dem letzten Schlusskurs vor der Veröffentlichung – bei „Verkaufen“ zählt ein fallender Kurs als Treffer. Eine Trefferquote zeigen wir erst ab 20 gemessenen Empfehlungen, vorher ist sie nicht aussagekräftig.

PodcastGemessenTrefferquoteØ Entwicklung
Alles auf Aktien11 / 30noch 9 Messungen nötig–
Asset Class6 / 6noch 14 Messungen nötig–
Money Train – DER AKTIONÄR5 / 5noch 15 Messungen nötig–
Deffner & Zschäpitz4 / 17noch 16 Messungen nötig–
Finanzen ganz einfach2 / 2noch 18 Messungen nötig–
Doppelgänger Tech Talk1 / 2noch 19 Messungen nötig–
Leben mit Aktien1 / 1noch 19 Messungen nötig–
echtgeld.tv1 / 3noch 19 Messungen nötig–
Erichsen Geld & Gold1 / 2noch 19 Messungen nötig–
Marktgeflüster0 / 2noch 20 Messungen nötig–

„Gemessen“: Empfehlungen, deren 7-Tage-Frist abgelaufen ist, von allen klaren Empfehlungen mit Börsenkurs. Ohne Gebühren, Dividenden und Wechselkurse; keine Prognose. Kursdaten: Financial Modeling Prep.

Täglicher Podcast-Report

Jeden Morgen um 7:30 Uhr fassen wir zusammen, was die Podcasts der letzten Nacht empfohlen haben und wovon sie abraten.

Aktien und Werte im Fokus der Podcasts

Für jeden Wert, der in mindestens 3 Folgen vorkam, sammeln wir alle Aussagen auf einer eigenen Seite.

Diese 15 Podcasts werten wir aus

Alles auf Aktien (WELT)
Einer der größten deutschen Börsenpodcasts: täglich Aktien, Märkte, ETFs, Krypto und Makro.

OHNE AKTIEN WIRD SCHWER (OMR)
Tägliche Börsennews mit Noah Leidinger – stark bei Tech, US-Aktien und Krypto.

Finanzfluss Podcast (Finanzfluss)
Vermögensaufbau, ETFs, Aktien und persönliche Finanzen von Deutschlands großer Finanzmarke.

Wall Street mit Markus Koch (Markus Koch / Handelsblatt)
US-Aktien und Wall Street aus erster Hand – mit einer sehr etablierten Anleger-Zielgruppe.

Handelsblatt Today (Handelsblatt)
Großer täglicher Finanz- und Wirtschaftspodcast mit Fokus auf Börse und Geldanlage.

Marktgeflüster (Holger Graf & Thomas Kehl)
Wochenformat zu Börse, Makro und Investments – meinungs- und diskussionsstark.

Leben mit Aktien (WirtschaftsWoche)
Der Anlegerpodcast der WiWo: Aktien, langfristiges Investieren, Unternehmen und Märkte.

Asset Class (Christian W. Röhl / Scalable Capital)
Aktien, ETFs, Dividenden und langfristiger Vermögensaufbau mit Christian W. Röhl.

Finanzen ganz einfach (Finanztip)
Geldanlage, ETFs, Altersvorsorge, Versicherungen und Verbraucherfinanzen von Finanztip.

Erichsen Geld & Gold (Lars Erichsen)
Etablierter Investmentpodcast: Aktien, Gold, Krypto, Makro und Trading.

Doppelgänger Tech Talk (Philipp Glöckler & Philipp Klöckner)
Tech- und Business-Talk mit viel Börse: Nvidia, Meta, Amazon, SaaS, KI, Bewertungen und Earnings.

Deffner & Zschäpitz (WELT)
Der langjährige WELT-Wirtschaftstalk mit Aktien, Makro und kontroversen Diskussionen.

echtgeld.tv (Christian W. Röhl & Tobias Kramer)
Deep Dives zu einzelnen Aktien, Unternehmen, ETFs und Investmentstrategien.

Mission Money (FOCUS)
Börse und Vermögensaufbau mit Interviews von Fondsmanagern, Investoren und Ökonomen.

Money Train – DER AKTIONÄR (DER AKTIONÄR)
Der Aktienexpress von DER AKTIONÄR: Aktienauswahl und Börsennews.

So funktioniert der Podcast-Radar

Sobald eine neue Folge erscheint, wird sie automatisch transkribiert. Eine KI liest das Transkript und erfasst jede konkrete Aussage zu Aktien, ETFs, Kryptowährungen und Rohstoffen: Kaufen (Empfehlung oder eigener Kauf), Verkaufen (Verkauf oder erwarteter Kursrückgang) und Meiden (ausdrücklich abgeraten). „Klare Empfehlung“ markiert ausdrückliche Handlungsaussagen, alles andere ist eine Tendenz aus der Diskussion. Werbeblöcke werden ignoriert. Jede Aussage ist mit Zitat und Zeitmarke belegt, damit du sie in der Folge selbst nachhören kannst. Für börsennotierte Werte zeigen wir zusätzlich die Kursentwicklung seit der Folge (Basis: letzter Schlusskurs vor der Veröffentlichung).

Selbst investieren

Aktien, ETFs und Kryptowährungen in einer App – bei Bitpanda schon ab 1 €.

Anzeige – wir erhalten ggf. eine Provision, für dich entstehen keine Mehrkosten.

Hinweis: Die Inhalte werden automatisiert aus den Podcast-Transkripten erstellt und können Fehler enthalten. Sie geben ausschließlich die Meinungen der Podcast-Sprecher wieder, nicht die von Block-Builders.de, und sind keine Anlageberatung. Alle Rechte an den Podcasts liegen bei den jeweiligen Anbietern.