Was empfehlen Deutschlands größte Finanz-Podcasts – und wovon raten sie ab? Wir werten jede neue Folge von 15 Top-Podcasts wie „Alles auf Aktien“, „OHNE AKTIEN WIRD SCHWER“ oder „Doppelgänger“ automatisch aus: Kaufempfehlungen, Verkaufssignale und Warnungen, jeweils mit Originalzitat, Sprecher und Zeitmarke.
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Französische Staatsanleihen3 PodcastsNike3 PodcastsMicron2 PodcastsS&P 5002 PodcastsSpaceX2 PodcastsLindtRobinhoodBMWNeueste Folgen: Alles auf Aktien
Daniel Eckert hält in seinen Depots ausschüttende S&P-500-ETFs von Vanguard und Invesco; Holger Zschäpitz setzt auf breite Indizes und zusätzlich auf den dreifach gehebelten Nasdaq 100. Beide Moderatoren lehnen Equal-Weight-Varianten des S&P 500 ab, weil sie langfristig deutlich hinter dem normalen Index zurückbleiben. Kernthema der Folge ist, warum beim S&P 500 der teurere Swap-ETF wegen der US-Quellensteuer unterm Strich besser laufen kann als der günstigere physische ETF. Zschäpitz hat seine Deutsche Telekom über 30 Euro verkauft; Eckert erwartet zudem keine große Anleihenrally, weil der KI-Boom Rekordschulden und damit weiter hohe Zinsen bedeutet.
Eckert hält den ausschüttenden S&P-500-ETF von Vanguard in einem seiner Depots und setzt damit auf den US-Leitindex als Basisinvestment.
Zitat & Begründung
„ich hab den S und P 500 ETF von Vanguard in dem einen Depot und in dem anderen Depot hab ich den Invesco ETF S und P 500“
- Eckert nennt den Vanguard S&P 500 ETF als eigene Depotposition.
- Er hält ausdrücklich die ausschüttende Variante.
- Damit ist der US-Leitindex für ihn ein Basisinvestment.
Eckert hält den ausschüttenden Invesco-S&P-500-ETF im zweiten Depot; die Folge nennt ihn zudem als Renditesieger unter den Swap-ETFs.
Zitat & Begründung
„in dem anderen Depot hab ich den Invesco ETF S und P 500, beide natürlich in der ausschüttenden Variante“
- Eckert hat den Invesco S&P 500 ETF in seinem zweiten Depot.
- Im ETF-Vergleich der Folge wird dieser Swap-ETF als Gewinner genannt.
- Für Eckert ist der US-Index damit doppelt abgedeckt.
Zschäpitz würde einen Equal-Weight-ETF auf den S&P 500 nie kaufen, Eckert ist ebenfalls nicht überzeugt – langfristig hinkt die Gleichgewichtung klar hinterher.
Zitat & Begründung
„Ich bin ja Momentum Fan und würde deswegen auch nie den Equal Build nehmen.“
- Zschäpitz bezeichnet sich als Momentum-Anleger.
- Deshalb lehnt er die Gleichgewichtung im S&P 500 für sich ab.
- Der Langfristvergleich zeigt laut den Moderatoren klare Nachteile.
Zschäpitz nennt den Nasdaq 100 seinen "Wunderindex" und hält ihn auch in der dreifach gehebelten Version im Depot.
Zitat & Begründung
„Ich hab die Breiten, die Indizes und hab dann noch meinen Wunderindex, den Nasdaq einhundert, auch in der dreifach gehebelten Version.“
- Zschäpitz bezeichnet den Nasdaq 100 als seinen Wunderindex.
- Er nutzt ihn zusätzlich in dreifach gehebelter Form.
- Damit setzt er bewusst auf den US-Tech-Index.
Zschäpitz hat seine Deutsche-Telekom-Aktie über der Marke von 30 Euro verkauft und ist seither nicht mehr investiert.
Zitat & Begründung
„Ich bin nicht mehr, ich bin nicht mehr anlegender, weil ich jetzt meine Telekom verkauft hab, als ich über 30 war.“
- Zschäpitz sagt, er habe seine Telekom-Aktie über 30 Euro verkauft.
- Er bezeichnet sich deshalb nicht mehr als Telekom-Aktionär.
- Eine aktuelle Kaufabsicht nennt er nicht.
Eckert hält eine große Anleihenrally für unwahrscheinlich: Der KI-Boom erzwingt Rekordschulden der Branche und hält die Renditen damit oben.
Zitat & Begründung
„Ihr könnt also kaum gleichzeitig auf Mavell und NVIDIA und auf die große Anleihenrally zugleich wetten.“
- Eckert sieht KI-Boom und fallende Anleiherenditen als Widerspruch.
- Der Kapitalbedarf der Branche dürfte die Zinsen hochhalten.
- Eine große Anleihenrally hält er deshalb für unwahrscheinlich.
Wer nicht von US-Steuerregeln für Swap-ETFs abhängig sein will, für den nennen die Moderatoren den physischen SPDR S&P 500 mit 0,03 Prozent Kosten als Alternative.
Zitat & Begründung
„wer davon nicht abhängig sein will, der nimmt besser den physischen Spider S und P 500 für 0.03 Prozent Kosten“
- Swap-ETFs hängen von einer amerikanischen Steuerregel ab.
- Wer das vermeiden will, soll physisch replizieren.
- Eckert nennt dafür den physischen SPDR S&P 500; eine eigene Kaufabsicht nennt er nicht.
Die Moderatoren sehen Frankreich als neues Zentrum der Euro-Debatte: Der Spread französischer zu deutschen Staatsanleihen lag zeitweise bei 150 Basispunkten, dem höchsten Stand seit 2012, und ab 5 Prozent Rendite droht ein Teufelskreis – eine klare Handlungsempfehlung bleibt aus. Für europäische Bankaktien erwarten sie Gegenwind. Als Anlageidee bleiben zwei Lachszüchter auf der Watchlist: SalMar als Erholungswette (Goldman Sachs, Kursziel 700 Kronen) und Mowi als verlässlicherer Titel (Barclays, 215 Kronen), gestützt auf ein für 2027 erwartet knapperes Angebot. Der Brasilien-ETF iShares MSCI Brasil sprang nach Bolsonaros Vorsprung im ersten Wahlgang um 16,5 Prozent.
Bolsonaros Vorsprung im ersten Wahlgang erhöht die Chance auf einen Regierungswechsel mit strafferer Haushaltspolitik, was als positiv für brasilianische Aktien gilt.
Zitat & Begründung
„Ein Wechsel nach rechts wird als Chance auf Haushaltsdisziplin gelesen und das wäre gut für die Währung, für Anleihen und eben auch für brasilianische Aktien.“
- Bolsonaro liegt im ersten Wahlgang knapp vor Lula, der Brasilien-ETF springt 16,5 Prozent.
- Der Markt liest einen Rechtswechsel als Chance auf Haushaltsdisziplin.
- Das wäre laut Zschäpitz gut für Währung, Anleihen und brasilianische Aktien.
Goldman Sachs erwartet für 2027 ein schrumpfendes Lachsnagebot; SalMar gilt den Moderatoren als Erholungswette mit unausgeschöpften Kapazitäten und Hebel auf höhere Preise.
Zitat & Begründung
„Für eure Watchlist bleiben daher 2 unterschiedliche Kandidaten stehen. Salma für die stärkere Erholungswette, Movie für die bislang verlässlichere operative Leistung.“
- Goldman erwartet 2027 weltweit 1,3 Prozent weniger Lachs und fast eine Verdopplung des Gewinns je Kilo.
- SalMar kann nach Zuchtproblemen und großer Übernahme vorhandene Kapazitäten besser nutzen.
- Eckert behält die Aktie als die stärkere Erholungswette auf der Watchlist.
Mowi gilt als verlässlicherer Lachszüchter mit breiterer geografischer Aufstellung; Barclays sieht 215 Kronen, Goldman 220 Kronen, bleibt aber neutral.
Zitat & Begründung
„Der Konzern hat seine Produktionsziele in den vergangenen Jahren vergleichsweise zuverlässig erfüllt und ist geografisch breiter ausgestellt.“
- Barclays bevorzugt Mowi gegenüber SalMar.
- Der Konzern hat Produktionsziele zuverlässig erfüllt und zieht Jungfische länger an Land auf.
- Eckert führt Mowi als den operativ verlässlicheren Watchlist-Kandidaten.
Der Nasdaq-100 schließt erstmals über 31.000 Punkten; Eckert sieht die KI-Welle als weiterhin tragende Kraft des Marktes, ohne konkrete Kaufaufforderung.
Zitat & Begründung
„Die KI Welle, die trägt den Markt damit weiter nach oben.“
- Der Nasdaq-100 legte 0,9 Prozent zu und schloss erstmals über 31.000 Punkten.
- Größte Gewinner waren Nvidia, Meta, Microsoft und Tesla.
- Eckert: die KI-Welle trägt den Markt weiter nach oben.
Zschäpitz erwartet durch die politische Unsicherheit in Frankreich und Spanien Gegenwind für europäische Börsen und speziell für europäische Bankaktien.
Zitat & Begründung
„Gleichzeitig schafft politische Unsicherheit aber Gegenwind für europäische Börsen und wahrscheinlich auch für europäische Bankaktien.“
- Politische Unsicherheit in Frankreich und Spanien belastet europäische Märkte.
- Ein schwächerer Euro stützt dagegen exportstarke Unternehmen.
- Zschäpitz sieht die Mischung aus Rücken- und Gegenwind, besonders für Bankaktien negativ.
Eckert warnt, dass höhere Zinsen tiefere Löcher in die Staatskassen reißen und ab 5 Prozent Rendite ein Teufelskreis aus Defizit und Zinslast droht.
Zitat & Begründung
„bei 1 Rendite von 5 Prozent oder mehr droht irgendwann ein Teufelskreis“
- Der Spread französischer zu deutschen Staatsanleihen erreichte zeitweise 150 Basispunkte, höchster Wert seit 2012.
- Zehnjährige französische Anleihen rentierten mit 4,87 Prozent knapp unter der 5-Prozent-Marke.
- Ab 5 Prozent droht laut Eckert ein Teufelskreis, der die Schuldentragfähigkeit infrage stellt.
Cybersicherheit ist das Thema des Tages: Weil KI Angriffe beschleunigt, halten die Moderatoren Cyber-ETFs für eine aussichtsreiche Beimischung, warnen aber nach der Rallye vor sportlichen Bewertungen und raten eher zum schrittweisen Einstieg per Sparplan. Bei Adidas und Rheinmetall deuten sie jüngste Insiderkäufe der Vorstandschefs als mögliches Attraktivitätssignal – ausdrücklich ohne Kaufempfehlung. Die neue Gattung der Defined-Return-ETFs mit angepeilten 6 bis 9 Prozent Rendite sehen sie als zusätzlichen Depot-Baustein, nicht als Ersatz für klassische Aktien-ETFs wie den MSCI World, die für lange Anlagehorizonte weiter die bessere Wahl bleiben.
Insiderkauf von Adidas-Chef Gulden über eine halbe Million Euro nach über 20 Prozent Kursverlust seit den Quartalszahlen – für die Moderatoren ein mögliches Signal, aber ausdrücklich keine Kaufempfehlung.
Zitat & Begründung
„Das sind jetzt natürlich keine Kaufempfehlung, aber Insiderkäufe können oft ein Signal dafür sein, dass das Management die eigene Aktie nach Kursrückgängen für attraktiv hält. Besonders interessant ist das auch bei Adidas.“
- Adidas-Chef Björn Gulden kaufte Aktien für mehr als eine halbe Million Euro.
- Die Aktie hat seit den Quartalszahlen Ende Juli über 20 Prozent verloren und notiert bei rund 144 Euro.
- Insiderkäufe können laut Moderatoren ein Signal sein, dass das Management die eigene Aktie für attraktiv hält – keine Kaufempfehlung.
Auch der Nachkauf von Rheinmetall-Chef Pappberger für knapp eine halbe Million Euro gilt den Moderatoren als Hinweis, dass das Management die eigene Aktie für attraktiv hält.
Zitat & Begründung
„Aber auch spannend oder aufschlussreich sind die Käufer und bei diesen fällt auf, dass Chefs verstärkt wieder bei ihren eigenen Unternehmen zugegriffen haben.“
- Rheinmetall-Chef Armin Pappberger kaufte Aktien für knapp eine halbe Million Euro.
- Die Moderatoren lesen Insiderkäufe als Signal für Attraktivität nach Kursrückgängen.
- Eine Kaufempfehlung sprechen sie ausdrücklich nicht aus.
Cybersicherheit wächst zweistellig und wird Pflichtprogramm, doch nach der Rallye sehen die Moderatoren Cyber-ETFs nur als Beimischung mit Korrekturrisiko, nicht als Fundament.
Zitat & Begründung
„Ein Cyber ETF taucht als Beimischung, nicht als Fundament und das minus 1 von Kostolany, das solltet ihr auf jeden Fall mit einplanen.“
- KI beschleunigt Angriffe, Security-Budgets wachsen zweistellig – laut Moderatoren ein struktureller Treiber.
- Einzelaktien sind wegen hoher Bewertungen ein Ritt auf der Rasierklinge, die ETF-Spanne reicht von rund 47 bis 88 Prozent Plus.
- Deshalb Cyber-ETFs nur als Beimischung, Einstieg per Sparplan und Korrektur einplanen.
Neue ETF-Gattung mit Optionsstrategien peilt 6 bis 9 Prozent Rendite an; die Moderatoren halten sie als zusätzlichen Depot-Baustein für spannend, ohne Garantie.
Zitat & Begründung
„Und genau deshalb finden wir die Produkte spannend, nicht weil sie den heiligen Gral gefunden hätten, sondern weil sie eine zusätzliche Option im Werkzeugkasten geben.“
- Strukturierte Strategien mit Optionen auf den EuroStoxx 50 sollen Aktien- und Volatilitätsprämie einsammeln.
- Dafür wird ein Teil des Aufwärtspotenzials verkauft – in starken Börsenjahren ist ein klassischer Aktien-ETF besser.
- Für Anleger mit großem Vermögen oder kurz vor dem Ruhestand ein Baustein, kein Ersatz für die Aktienanlage.
Für Anleger mit sehr langem Horizont bleibt nach Einschätzung der Moderatoren die volle Aktienmarktrendite eines klassischen Aktien-ETFs wie dem MSCI World die bessere Wahl.
Zitat & Begründung
„Wer einen Anlagehorizont von 30 Jahren oder so hat oder mehr, der sollte zunächst mal die volle Aktienmarktrendite anstreben.“
- Wer 30 Jahre Anlagehorizont oder mehr hat, sollte die volle Aktienmarktrendite anstreben.
- Defined-Return-ETFs begrenzen das Aufwärtspotenzial zugunsten planbarerer Erträge.
- Für langfristige Anleger bleibt der klassische Aktien-ETF daher die passendere Lösung.
Michael Krogmann (Deutsche Börse) empfiehlt Xetra Gold ausdrücklich als Depotbeimischung: Der größte Gold-ETC Europas sei kostengünstig, steueroptimiert und gehöre in jedes Depot. Thomas Soltau (Smartbroker) erläutert das neue Altersvorsorgedepot mit kostenfreien ETF-Sparplänen und sieht darin einen Schub für die Aktienkultur. Beide Gäste diskutieren die wachsende ETF-Nachfrage, Reformen bei der betrieblichen Altersvorsorge und die Bedeutung des DAX. Krogmann erwartet langfristig mehr Kapitalmarktgelder in Deutschland.
Der größte Gold-ETC Europas sei eine kostengünstige, steueroptimierte Beimischung, die in jedes Depot gehöre.
Zitat & Begründung
„gehört irgendwo Xetra Gold in jedes Depot rein, weil es auch so einfach ist.“
- Xetra Gold ist der größte Gold-ETC in Europa und notiert in Frankfurt.
- Er ist kostengünstig, steuerfrei nach einem Jahr Haltedauer und einfach wie eine Aktie handelbar.
- Daher eigne er sich als Beimischung für jedes Depot.
Christian W. Röhl setzt im Podcast auf Monster, Porsche, Nestlé, Adidas, LVMH und Brookfield Renewable sowie auf Gesundheits- und Dividenden-ETFs; Anleihen nutzt er als Sicherheitsbaustein. Im Tech-Panel diskutieren Elisabeth Laurange, Hendrik Leber, Baki Irmak und Ha Duong, ob KI eine Blase ist; Laurange und Leber sehen eine Blase, Irmak und Duong noch Potenzial. Konkrete Wetten sind Alphabet, Bitcoin, Oracle, KOSPI, IREN und Hyperliquid Strategies. Explizite Verkaufs- oder Meidungsempfehlungen gibt es nicht.
Röhl spart in Porsche und ist von der Aktie überzeugt; er erwartet den Turnaround bis 2030.
Zitat & Begründung
„ich in Porsche spare. Das ist mein Aktiensparplan“
- Er hat einen Porsche-Aktiensparplan.
- Er sagt, er sei davon überzeugt.
- Der Sparplan soll bis 2030 laufen.
Röhl nennt den Scalable MSCI All Country World seinen Lieblings-Welt-ETF, weil er günstig, hybrid repliziert und ohne Small Caps ist.
Zitat & Begründung
„mein Lieblingswelt, ist in der Tat der Scalable MSCI All Country World.“
- Er mag die hybride Replikation und steuerliche Vorteile.
- Der ETF sei günstig und ausschüttend.
- Small Caps könne er bei Bedarf separat beimischen.
Elisabeth Laurange würde immer in Alphabet gehen, weil Google wie eine Kakerlake alles überlebe und in KI-Forschung führend sei.
Zitat & Begründung
„Deswegen ist meine Wette immer Google.“
- Google sei extrem breit und resilient aufgestellt.
- Viele KI-Engineers kämen aus Google Labs.
- Google Deep Mind sei in der Forschung führend.
Hendrik Leber ist großer Bitcoin-Fan und bevorzugt ihn gegenüber US-Staatsanleihen, weil die Menge klar begrenzt sei.
Zitat & Begründung
„Darum bin ich auch großer Fan von Bitcoin übrigens.“
- Er misstraut der US-Schuldenpolitik.
- Bitcoin habe eine klar begrenzte Umlaufmenge.
- Deshalb hält er Bitcoin für attraktiver als US-Staatsanleihen.
Baki Irmak hält Oracle für eine der interessantesten Wetten und bei Open-AI-Zahlungen für einen Multibagger.
Zitat & Begründung
„wenn das läuft, dann ist Oracle eigentlich ein Multibagger.“
- Oracle habe 660 Milliarden Auftragseingänge.
- Open AI werde die Rechnungen zahlen oder Compute weiterverkaufen.
- Wenn das läuft, sei Oracle ein Multibagger.
Ha Duong nennt IREN seit Jahren einen Top-Pick, weil Strom- und Datencenter-Kapazität der Bottleneck für KI seien und das Geschäftsmodell hochprofitabel sei.
Zitat & Begründung
„Das ist für mich dann ein Geschäftsmodell, was ich jederzeit kaufen würde.“
- IREN habe über 5 Gigawatt Stromressourcen gesichert.
- Power Shells seien der Bottleneck der KI-Welle.
- Das Geschäftsmodell sei so attraktiv, dass er jederzeit kaufen würde.
Ha Duong würde als Pure-Play-Krypto-Aktie Hyperliquid Strategies nehmen, weil die dezentrale Börse Hyperliquid hohe Margen und Token-Rückkäufe habe.
Zitat & Begründung
„dann würde ich Hyperliquid Strategies nehmen. Das ist ein Unternehmen, was letztendlich den Token Hyperliquid kauft.“
- Hyperliquid sei die schnellst wachsende dezentrale Börse.
- Sie mache Nasdaq-ähnliches Volumen mit nur 11 Mitarbeitern.
- Die Margen flössen in Token-Rückkäufe.
Christian W. Röhl hält Monster für eine der wenigen Food-/Beverage-Aktien, bei denen auch das operative Geschäft läuft; die Bewertung sei aber am oberen Ende.
Zitat & Begründung
„Ist eine großartige Aktie, ist auch eine der wenigen Aktien überhaupt aus dem Food- Beverage Bereich, die nicht nur an der Börse laufen, sondern wo das unterliegende Geschäft eben läuft.“
- Monster habe starkes Umsatzwachstum und gute Margen.
- Das Auslandsgeschäft und neue Editionen laufen gut.
- Er wählt Monster im direkten Vergleich gegen Celsius.
Röhl sieht den Gesundheitssektor positiv, weil Bewertungen niedrig und Pipelines solide seien; er will den Pharmasektor breit über einen Health-Care-ETF abbilden.
Zitat & Begründung
„so ein MSCI Health Ja, okay. Und zwar dann wirklich genau hingucken, dass man wirklich den normalen Health Care hat.“
- Der Sektor sei breit günstig bewertet.
- Einzelwerte seien für Laien schwer zu beurteilen.
- Deshalb empfiehlt er einen breiten MSCI Health Care ETF ohne ESG-Sondergewichte.
Röhl kauft Anleihen als Rendite-/Sicherheitsbaustein und empfiehlt für Anleihen-ETFs kurze Laufzeiten oder Target-Maturity-Produkte wie iBonds.
Zitat & Begründung
„Deswegen finde ich persönlich spannend, entweder ETFs mit' sehr kurzen durchschnittlichen Laufzeit oder diese Target Maturity Produkte, IBONS beispielsweise“
- Anleihen dienten ihm als Return-of-Money-Baustein.
- Breite Anleihen-ETFs hätten zu hohe Duration.
- Kurze Laufzeit oder Fälligkeits-ETFs senken das Zinsrisiko.
Röhl nennt den Morningstar Dividend Leaders als gute konzentrierte Dividenden-ETF-Alternative mit rund 100 Werten.
Zitat & Begründung
„der von Act Morning Star Dividend Leaders ist eine schöne Alternative, wenn man ein konzentriertes Portfolio haben möchte mit einhundert Werten.“
- Der ETF kombiniere Dividende mit Qualität.
- Er sei konzentriert auf etwa 100 Werte.
- Damit eigne er sich als Alternative für ein fokussiertes Dividendenportfolio.
Röhl mag den L&G Global Dividend ETF, weil er breit ist, Small Caps und Qualitätskriterien enthält und monatlich ausschüttet.
Zitat & Begründung
„Ich finde an dem Fonds einfach gut, dass er sehr breit ist.“
- Der Fonds sei sehr breit aufgestellt.
- Er enthalte auch Small Caps und Qualitätskriterien.
- Monatliche Ausschüttung sei ein Plus, aber nicht das Hauptargument.
Röhl will Nestlé nachkaufen und setzt auf den Turnaround; der neue CEO gehe die Missstände an.
Zitat & Begründung
„Tatsächlich eine Aktie, die ich wieder kaufen werde, noch ein bisschen aufstocken werde, ist Nestlé.“
- Nestlé habe zu viel Kapital in Rückkäufe statt Produkte gesteckt.
- Der neue CEO erkenne die Probleme.
- Röhl will die Aktie deshalb aufstocken.
Röhl setzt auf Besitz von Energieerzeugungsanlagen in Zeiten von Elektrifizierung und KI und mag Brookfield Renewable.
Zitat & Begründung
„ich glaube halt nach wie vor daran, dass der Besitz von Energieerzeugungsanlagen eine gute Sache ist und ein Asset ist, das gerade in Zeiten von Elektrifizierung und KI Wert hat und mag deshalb eine Brokefield Renewable Energy.“
- Energieerzeugungsanlagen seien ein wertvolles Asset.
- Elektrifizierung und KI erhöhten den Wert.
- Brookfield Renewable sei langfristig gut aufgestellt.
Röhl gefällt Adidas, weil das Management den Neustart glaubwürdig umsetze und mit Retroschuhen einen Trend setze.
Zitat & Begründung
„eine Alid, das ist definitiv ein Unternehmen, mir gefällt, auch weil ich die Produkte mag.“
- Adidas habe vorne jemanden, der den Neustart verkörpere.
- Retroschuhe hätten einen länger laufenden Trend gesetzt.
- Innovationen für Sportler strahlten auf das Consumer-Segment ab.
Röhl kann sich vorstellen, LVMH bei derzeit niedriger Bewertung aufzustocken, sieht aber Risiken in der Nachfolge.
Zitat & Begründung
„Inzwischen haben wir natürlich ein Niveau erreicht, wo die Aktie deutlich unter ihren historischen Bewertungen ist und ich könnte mir durchaus vorstellen, da mal mal wieder aufzustocken“
- Die Aktie sei deutlich unter historischer Bewertung.
- Die Nachfolgeregelung sei ein Risiko.
- Er würde deshalb eher gestaffelt aufstocken.
Hendrik Leber hält den japanischen Chiphersteller Tokyo Electron für unersetzbar, weil er atomdicke Beschichtungen für künftige Chipgenerationen liefere.
Zitat & Begründung
„electric, die machen die atomdicke Beschichtung von den Chips und die brauche ich für die nächsten Generationen speziell von Speicherung.“
- Die Firma liefere atomdicke Beschichtungen von Chips.
- Chipgenerationen seien weit vorausgeplant.
- In zwei, drei Generationen sei sie unersetzbar.
Baki Irmak setzt auf Korea, weil der Markt sehr attraktiv bewertet sei, und würde den KOSPI nehmen.
Zitat & Begründung
„Ja, ich würde den Cosby nehmen, absolut.“
- Er sieht die größten Chancen derzeit bei Memory-Chips.
- Korea sei deshalb attraktiv bewertet.
- Er würde den KOSPI-Index kaufen.
Holger Zschäpitz hält trotz Nike-Absturz an einem Sparplan fest und erwartet langfristig eine Erholung, knüpft das aber an die Investmentthese.
Zitat & Begründung
„Deswegen hab ich da auch ein Sparplan laufen und es wird immer billiger.“
- Er hat einen Nike-Sparplan seit Jahresanfang.
- Der Kurs fällt immer weiter, er kauft billiger nach.
- Wenn die These bricht, will er den Sparplan einstellen.
Hendrik Leber sieht Salesforce als gefallenen Engel, der wegen KI abgestraft wurde, aber gutes Potenzial habe, KI zu nutzen.
Zitat & Begründung
„Ich könnte aber, wenn wir ein bisschen näher ans Thema kommen, sprechen über die gefallenen Engel, die ganzen Service Salesforce, die abgestraft wurden wegen KI, aber sich ein gutes Potenzial haben, das gut zu nutzen.“
- Salesforce sei im Zuge der KI-Angst abgestraft worden.
- Das Unternehmen habe aber Potenzial, KI zu nutzen.
- Er nennt es als mögliche Turnaround-Idee.
Beim Vorabend-Dinner des Triple-A-Summit kürte jeder Tisch eine Aktien-Idee: Siemens Energy (Energiewende und KI-Rechenzentren), Volkswagen (Trendwende nach Sparmaßnahmen) und CTS Eventim (Events als Eskapismus), dazu Hyperliquid Strategies als HYPE-Horter von Fondsmanager Ha Duong. Hendrik Leber lehnt Vonovia wegen Regulierung und Zinsrisiko ab. Zum Midterm-Effekt verweisen die Moderatoren auf JP Morgans Statistik: 19 von 19 Zwischenwahlen seit 1950 brachten dem S&P 500 im Folgejahr Gewinne, kurzfristig sei aber mit Schwankungen zu rechnen – Rücksetzer sehen sie als Einstiegschance, vom Traden der Wahl raten sie ab.
Kein Geheimtipp mehr, aber mit Momentum aus Energiewende und KI-Rechenzentrums-Boom; Analysten sehen im Schnitt noch 35 Prozent Aufwärtspotenzial.
Zitat & Begründung
„kein Geheimtipp, aber natürlich wirklich eine Aktie, die weiter viel Momentum hat, weil sie gleich von mehreren Trends profitiert.“
- Ein Tisch einigt sich auf Siemens Energy als gemeinsame Triple-A-Idee.
- Die Aktie profitiert gleichzeitig von Energiewende und dem KI-Rechenzentrums-Boom.
- Die meisten Analysten raten weiter zum Kauf und sehen rund 35 Prozent Aufwärtspotenzial.
Hendrik Leber will keine Aktien, die politisch stark reguliert sind und ein hohes Zinsrisiko bergen – deshalb keine Vonovia im Depot.
Zitat & Begründung
„nee, er würde keine Aktien haben wollen, die politisch so stark reguliert sind und auch noch ein solches Zinsrisiko bergen.“
- Hendrik Leber lehnt Vonovia als politisch stark regulierte Aktie ab.
- Zusätzlich bestehe ein erhebliches Zinsrisiko.
- Der Tisch einigte sich deshalb auf eine andere Aktie.
Eckerts Tisch sieht die Trendwende erreicht, weil der Betriebsrat Sparmaßnahmen zustimmte und das Chinageschäft abgeschrieben ist; die Aktie sei zu stark abgestraft.
Zitat & Begründung
„Bei VW ist jetzt die Trendwende erreicht, weil es einen revolutionären Durchbruch gegeben hat“
- Eckerts Tisch sieht bei VW die Trendwende erreicht, weil der Betriebsrat echten Sparmaßnahmen zustimmte.
- Das Chinageschäft sei abgeschrieben, die negativen Effekte bereits voll eingepreist.
- Der Tisch hält VW für übermäßig verprügelt; Sprecher 2 widerspricht bei der Software-These.
In wirtschaftlich schwierigen Zeiten geben Verbraucher Geld für Events und Konzerte aus – kleiner Eskapismus; der schnelle CFO-Abgang bleibt ein Risiko.
Zitat & Begründung
„grade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten würden die Verbraucher Geld für Events oder Konzerte ausgeben, sone Art kleiner Eskapismus aus dem Alltag.“
- Die Tisch-Idee setzt auf Events und Konzerte als eine Art kleinen Eskapismus.
- Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten gäben Verbraucher dafür Geld aus.
- Risiko bleibt der überraschende CFO-Rücktritt und die hohe Fluktuation in der Finanzspitze.
Fondsmanager Ha Duong schlägt den HYPE-Horter Hyperliquid Strategies vor, doch drohende Verwässerung durch neue Aktien bis 2,5 Mrd. Dollar belastet.
Zitat & Begründung
„er schlug Hyperliquid Strategies vor. Ist ein Unternehmen, das nur einen einzigen Coinhort ist, son bisschen wie die Micro Strategy“
- Ha Duong schlägt Hyperliquid Strategies als Triple-A-Idee vor.
- Das Unternehmen hält 35,1 Mio. HYPE-Token im Wert von rund 3,2 Mrd. Dollar, ist selbst aber unter 3 Mrd. wert.
- Sprecher 2 warnt vor Verwässerung durch neue Aktien für bis zu 2,5 Mrd. Dollar.
Historisch lag der S&P 500 ein Jahr nach Midterms 19 von 19 Mal im Plus; Rücksetzer sehen die Moderatoren als Einstiegschance, vom Traden der Wahl raten sie ab.
Zitat & Begründung
„Rechnet in den nächsten Wochen mit mehr Schwankungen und seht Rücksetzer eher als Einstiegschance, denn die Geschichte ist ziemlich eindeutig.“
- Nach allen 19 Zwischenwahlen seit 1950 lag der S&P 500 ein Jahr später im Plus, im Schnitt 14,6 Prozent.
- Kurzfristig fiel der Markt nach Wahlen aber häufiger ins Minus, 2002 nach drei Monaten über 8 Prozent.
- Deshalb raten die Moderatoren vom Traden der Wahl ab und sehen Rücksetzer als Einstiegschance.
Die Moderatoren sehen im abgestürzten Anleihemarkt ein antizyklisches Einstiegssignal und stellen dafür drei ETFs vor – iShares $ Treasury Bond 20+ Years (mit und ohne Euro-Absicherung) sowie iShares Euro Government Bond 15-30 Years – die sie wegen der hohen Zinssensitivität aber nur in Tranchen oder per Sparplan empfehlen. Von der neuen deutschen Zuckersteuer sieht die Runde Coca-Cola, Monster und Pepsi unter Kostendruck, während Zuckeraustausch-Spezialisten wie Ingredion, Ajinomoto und Symrise und Coca-Cola dank Zero-Marken als mögliche Profiteure genannt werden. Micron gilt nach plus 273 Prozent im Jahr als riskant, Alphabet dagegen als aussichtsreich, weil es im KI-Rennen wieder in Schlagdistanz kommt.
Bei fallenden US-Renditen winkt wegen der sehr langen Laufzeit hoher Kursgewinn; dafür trägt man zusätzlich das Dollarrisiko.
Zitat & Begründung
„Für die volle Dosis, da gibt's den iShares Dollar Treasury Bond twenty plus years.“
- Die zehnjährige US-Rendite liegt bei 5,3 Prozent und bietet damit einen Zinspuffer.
- Bei der hohen Duration bringt schon ein halber Prozentpunkt Renditerückgang rund 7,5 Prozent Kursgewinn.
- Der ungesicherte ETF enthält aber eine zweite Wette auf den Dollar.
Gleiche Zinswette, aber ohne Dollarrisiko: der währungsgesicherte Zwilling ist eine reine Zinswette, die Absicherung kostet allerdings etwas.
Zitat & Begründung
„Deshalb Kandidat 2, das ist derselbe ETF, aber in der Euro abgesicherten Variante.“
- Die Euro-Variante sichert das Dollarrisiko ab.
- Damit bleibt eine reine Wette auf fallende US-Renditen.
- Die Absicherung gibt es aber nicht ganz umsonst.
Für alle, die keine US-Wette wollen: lang laufende europäische Staatsanleihen mit ähnlichem Zinshebel.
Zitat & Begründung
„Es gibt nämlich auch so lang laufende Anleihe ETFs für europäische Anleihen, den iShares Euro Government Bond 15 to 30 Years“
- Der ETF deckt europäische Staatsanleihen mit 15 bis 30 Jahren Laufzeit ab.
- Die Duration liegt bei rund 15, kleine Renditeänderungen bewegen den Kurs stark.
- Als dritte Variante der antizyklischen Anleihe-Wette gedacht.
Zwar steigen durch die Zuckersteuer Kosten oder der Zwang zu neuen Rezepturen, doch mit Coke Zero und Cola Light könnte Coca-Cola sogar zu den Gewinnern zählen.
Zitat & Begründung
„Dann wäre Coca Cola mit der Coke Zero und deiner Cola Light plötzlich sogar 1 der Gewinner.“
- Die Zuckersteuer erhöht Kosten oder erzwingt neue Rezepturen.
- Die Nachfrage könnte sich zu zuckerfreien Getränken verschieben.
- Coca-Cola hat mit Coke Zero schon eine starke Zero-Marke.
Als führender Anbieter von Zuckerersatz wie Stevia könnte Ingredion von der Zuckersteuer profitieren.
Zitat & Begründung
„Es gibt aber auch ein paar Gewinner und dazu gehört zum Beispiel Ingridient.“
- Die Zuckersteuer zwingt Getränkekonzerne zu neuen Rezepturen.
- Damit steigt die Nachfrage nach Zuckerersatz.
- Ingredion gilt in diesem Feld als führend.
Der japanische Konzern stellt mit Aspartam einen wichtigen Zuckerersatz her und könnte deshalb zu den Profiteuren der Steuer gehören.
Zitat & Begründung
„Auch das japanische Unternehmen Ajimonoto könnte profitieren“
- Getränkehersteller müssen auf weniger Zucker umstellen.
- Ajinomoto produziert Ersatzstoffe wie Aspartam.
- Das macht den Konzern zum möglichen Profiteur.
Das ausgebaute Geschäft mit Zuckeraustausch und Aromen zum Nachjustieren des Geschmacks macht Symrise zum möglichen Profiteur der Zuckersteuer.
Zitat & Begründung
„auch der deutsche Duft- und Aromakonzern Simrise hat erst vor wenigen Jahren eine Akquisition gemacht, das eigene Geschäft mit Zuckeraustausch zu stärken.“
- Symrise hat sein Zuckeraustausch-Geschäft per Akquisition gestärkt.
- Mit Aromen lässt sich der Geschmack ohne Zucker nachjustieren.
- Damit zählt der Konzern zu den möglichen Gewinnern.
Google muss im KI-Rennen nicht führend sein; es reicht, wieder in Schlagdistanz zur Spitze zu kommen, das stützt die Aktie.
Zitat & Begründung
„Die Aktie braucht gar nicht die Spitze. Es reicht schon wieder zumindest in Schlagdistanz zu kommen.“
- Google war zuletzt hinter OpenAI, Anthropic und Meta zurückgefallen.
- Gemini 4 kommt früher und deutlich billiger als erwartet.
- Schon die Nähe zur Spitze genügt der Aktie.
Nach plus 273 Prozent im laufenden Jahr liegt die Latte sehr hoch; ob das Speichergeschäft so gut bleibt, ist aus Sicht der Moderatoren offen.
Zitat & Begründung
„Die Frage ist nicht mehr, wie gut es noch werden kann, sondern wie lange es so gut bleibt“
- Micron liefert laut Moderatoren Rekordzahlen und einen starken Ausblick.
- Die Investitionen steigen, Angebot und Nachfrage könnten schneller ins Gleichgewicht kommen.
- Nach dem starken Kursanstieg seien die Erwartungen extrem hoch.
Holger Zschäpitz hält den Vanguard FTSE Global All Cap für den 'perfekten Welt-ETF', weil er mit über 10.000 Aktien 98–99 % des Weltmarkts abdeckt und mit 0,07 % extrem günstig ist. Philipp Vetter ergänzt, wer anlege, müsse Rückschläge aushalten, die Alternative sei ein global breitstreuender ETF wie der Global All Cap. Die Allianz-Studie zeigt, dass deutsche Sparer zu wenig in Wertpapiere investieren und ihr Geld zu selten arbeiten lassen. Konkrete Kauf- oder Verkaufsempfehlungen zu Einzelaktien gab es in der Folge nicht.
Holger Zschäpitz hält den Vanguard FTSE Global All Cap für den perfekten Welt-ETF: über 10.000 Aktien, 98–99 % Marktabdeckung, nur 0,07 % Kosten.
Zitat & Begründung
„Für mich eigentlich so, ja, der perfekte Welt ETF.“
- Der ETF deckt mit über 10.000 Aktien 98–99 % des investierbaren Weltaktienmarkts ab.
- Die Kosten liegen bei nur 0,07 % pro Jahr, also 7 Euro bei 10.000 Euro Anlage.
- Deshalb sei er für Holger Zschäpitz der perfekte Welt-ETF.
Holger Zschäpitz nennt den SPDR MSCI ACWI IMI den Veteran und lange die erste Adresse für maximale Breite, weist aber auf die höheren Kosten von 0,17 % hin.
Zitat & Begründung
„der Veteran lange die 1. Adresse für maximale Breite, der Spider MSCI ACWI Immi“
- Der ETF gilt als Veteran unter den Welt-ETFs mit maximaler Breite.
- Er umfasst rund 6.000 Unternehmen und deckt 99 % des Marktes ab.
- Mit 0,17 % ist er aber mehr als doppelt so teuer wie der Vanguard.
Die Triple-A-Idee zur Tokenisierung sieht vor allem Infrastrukturgewinner: Für konservativere Anleger nennen die Moderatoren BlackRock und die Deutsche Börse, die unabhängig von ETF- oder Token-Verpackung verdienen; risikofreudigen Anlegern wird ein Blick auf volatile Player wie Securitize nahegelegt. Als weitere Kandidaten gelten JP Morgan mit der Plattform Kinexis und die Deutsche Bank. Rund um die neuen EU-Zölle auf Elektrostahl freuen sich laut den Moderatoren die thyssenkrupp-Aktionäre über weniger Konkurrenz, während Trafobauer höhere Kosten tragen. Die übrigen Marktmeldungen (NVIDIA-Rückkäufe, MongoDB, Goldminus) bleiben Nachrichten ohne klare Handlungsaussage.
Solides Kerngeschäft plus Tokenisierungs-Fantasie als Option; wird konservativen Anlegern als Infrastrukturwette empfohlen.
Zitat & Begründung
„Für konservativere Anleger eher die Infrastrukturwetten wie BlackRock oder Deutsche Börse.“
- Die Deutsche Börse verdient unabhängig davon, ob ein Fonds als ETF oder als Token verpackt ist.
- Tochter Clearstream verwahrt rund 22 Billionen Euro und entwickelt mit DTCC und Euroclear Token-Standards.
- Für konservative Anleger sei sie deshalb die passende Infrastrukturwette.
Weltgrößter Vermögensverwalter soll nach der ETF-Dominanz auch die Tokenfonds dominieren; gilt als Infrastrukturwette.
Zitat & Begründung
„Wer heute die ETFs dominiert, will morgen die Tokenfonds dominieren.“
- BlackRock ist mit dem tokenisierten Geldmarktfonds BUIDL bereits der größte Vermögensverwalter der Welt.
- Wer heute die ETFs dominiert, wolle morgen die Tokenfonds dominieren.
- Damit zählt BlackRock für die Moderatoren zu den Infrastrukturgewinnern der Tokenisierung.
Betreibt mit Kinexis eine eigene Plattform für tokenisierte Zahlungen und Repogeschäfte; die Abwicklungsschienen gelten als Gewinnquelle.
Zitat & Begründung
„Kandidat 1, JP Morgan. Die größte US Bank hat mit Kinexis eine eigene Plattform für tokenisierte Zahlungen und Repogeschäfte.“
- JP Morgan wird als erster Kandidat der Tokenisierungs-Gewinner genannt.
- Die größte US-Bank hat mit Kinexis eine eigene Plattform für tokenisierte Zahlungen und Repogeschäfte.
- Wem die Schienen gehören, profitiere von billigerer Abwicklung.
Zählt bei tokenisierten Produkten zu den aktivsten Häusern Europas als Verwahrer, Emittent und Infrastrukturpartner.
Zitat & Begründung
„Die Deutsche Bank zählt bei tokenisierten Produkten zu den aktivsten Häusern Europas als Verwahrer, Emittent und Infrastrukturpartner“
- Die EU hat mit MIAKA und dem DLT-Pilotregime einen Rechtsrahmen, in den USA stockt der Clarity Act.
- Daraus leitet der Sprecher einen Heimvorteil für Frankfurt ab.
- Die Deutsche Bank sei bei tokenisierten Produkten eines der aktivsten Häuser Europas.
Baut als Mutter der New York Stock Exchange eine Plattform für tokenisierte Wertpapiere mit 24/7-Handel.
Zitat & Begründung
„Dann die Börsen ICE, die Mutter der New York Stock Exchange, die baut eine Plattform für tokenisierte Wertpapiere mit 24 7 Handel“
- ICE wird als Kandidat im Tokenisierungsgeschäft genannt.
- Die NYSE-Mutter baut eine Plattform für tokenisierte Wertpapiere mit 24/7-Handel.
- Ob längere Handelszeiten mehr Umsatz bringen, wird im Gespräch allerdings offen angezweifelt.
Gilt als einziger reiner Tokenisierungsanbieter an der Börse; bringt für BlackRock, KKR und Vanguard klassische Anlagen auf die Blockchain.
Zitat & Begründung
„Das ist eine Aktie, die gilt als einziger reiner Tokenisierungsanbieter an der Börse.“
- Securitize wird als reiner Tokenisierungsanbieter an der Börse bezeichnet.
- Der Sprecher ordnet die Aktie ausdrücklich als spekulativer ein.
- Für risikofreudige Anleger könnten solche volatilen Player ein Blick wert sein.
Will tokenisierte Aktien anbieten und verdient kräftig am Stablecoin USDC; Kryptofirmen werden zunehmend wie Banken.
Zitat & Begründung
„Coinbase will tokenisierte Aktien anbieten und verdient kräftig am Stablecoin USDC mit.“
- Coinbase will tokenisierte Aktien anbieten.
- Das Stablecoin-Geschäft mit USDC trug schon Anfang 2025 rund 15 Prozent zum Umsatz bei.
- Damit wird Coinbase als Profiteur des Umbaus der Finanzinfrastruktur dargestellt.
Profitiert von den EU-Zöllen auf Elektrostahl, weil die Auslandskonkurrenz sinkt und höhere Preise möglich werden.
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„thyssenkrupp die Aktion sehr begrüßt, weil die künftig weniger Konkurrenz aus dem Ausland haben werden und eben auch höhere Preise nehmen können“
- Seit Freitag gelten vorläufige EU-Zölle auf grain oriented Electrical Steel.
- thyssenkrupp hat die Maßnahme laut den Moderatoren begrüßt.
- Mit weniger Auslandskonkurrenz seien höhere Preise möglich, was den Aktionären zugutekomme.
Im Agenten-Krieg setzen die Moderatoren auf Zahlungsinfrastruktur: Visa und Mastercard seien als Mautstellen Gewinner, egal welcher KI-Agent sich durchsetzt. Goldman Sachs empfiehlt einen Short auf den Consumer-Inertia-Korb, also Firmen, die von Kunden-Trägheit leben; FICO wird mit 76% Kurspotenzial als positiver Scoringspezialist genannt. Im Oracle-Project-Jupiter-Drama sehen sie ein Finanzierungsrisiko für KI-Rechenzentren, das bei NVIDIA, AMD, ASML und TSMC zu Kursdruck führen könnte.
Visa verdient als Zahlungsinfrastruktur unabhängig davon, welcher KI-Agent den Einkauf gewinnt, und zählt zu den Mautstellen-Gewinnern.
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„bei den Gewinnern, da solltet ihr auf Mautstellen achten, also Visa und Mastercard, die verdienen, egal welcher Agent das Rennen macht.“
- KI-Agenten bezahlen künftig automatisiert für Nutzer.
- Visa prüft und verarbeitet diese Zahlungen als Infrastruktur.
- Damit verdient Visa unabhängig vom Agenten-Wettbewerb.
Mastercard gilt als Zahlungsinfrastruktur und Mautstelle, die unabhängig vom Ausgang des KI-Agenten-Wettbewerbs verdient.
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„bei den Gewinnern, da solltet ihr auf Mautstellen achten, also Visa und Mastercard, die verdienen, egal welcher Agent das Rennen macht.“
- KI-Agenten wickeln Zahlungen automatisiert ab.
- Mastercard verifiziert und verarbeitet diese Transaktionen.
- Die Moderatoren nennen Visa und Mastercard explizit als Gewinner.
Goldman Sachs empfiehlt mit dem Consumer-Inertia-Korb einen Short auf Firmen, die von der Trägheit ihrer Kunden leben; der Korb underperformt den S&P 500 deutlich.
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„Und die Empfehlung, die lautet auf fallende Kurse setzen.“
- Viele Abos, Verträge und Bankeinlagen bleiben aus Bequemlichkeit.
- KI-Agenten senken die Wechselkosten.
- Goldman setzt daher auf fallende Kurse des Trägheitskorbs.
FICO gilt als Scoringspezialist unter den Agenten-Infrastruktur-Gewinnern; Analysten sehen 76% Kurspotenzial, die Aktie scheint sich zu drehen.
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„bei Feiko sehen die Analysten 76 Prozent Kursproduzent. Die haben zuletzt kräftig verloren, weil die als KI Verlierer galten.“
- FICO wurde zuletzt als KI-Verlierer abgestraft.
- Analysten sehen 76 Prozent Kurspotenzial.
- Laut Sprecher scheint sich der Trend zu drehen.
Fehlende Stromanschlüsse könnten Hyperscaler zu weniger Chipkäufen zwingen; das würde vor allem Nvidia treffen.
Zitat & Begründung
„Das wiederum spürt dann vor allem NVIDIA, aber auch AMD, ASML oder TSMC. Da könnte einiges ins Rutschen geraten, wenn Oracles Project Jupiter kein Einzelfall sein sollte“
- Rechenzentren ohne Netzanschluss erwirtschaften keine Einnahmen.
- Hyperscaler könnten langfristig weniger Chips kaufen.
- Der Sprecher erwartet Kursrisiko für Nvidia und andere Chipwerte.
Fehlende Stromanschlüsse könnten Hyperscaler zu weniger Chipkäufen zwingen; der Sprecher nennt AMD als mitbetroffenen Chipwert.
Zitat & Begründung
„Das wiederum spürt dann vor allem NVIDIA, aber auch AMD, ASML oder TSMC. Da könnte einiges ins Rutschen geraten, wenn Oracles Project Jupiter kein Einzelfall sein sollte“
- Rechenzentren ohne Netzanschluss erwirtschaften keine Einnahmen.
- Hyperscaler könnten langfristig weniger Chips kaufen.
- Der Sprecher erwartet Kursrisiko für Nvidia, AMD, ASML und TSMC.
Fehlende Stromanschlüsse könnten Hyperscaler zu weniger Chipkäufen zwingen; der Sprecher nennt ASML als mitbetroffenen Chipwert.
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„Das wiederum spürt dann vor allem NVIDIA, aber auch AMD, ASML oder TSMC. Da könnte einiges ins Rutschen geraten, wenn Oracles Project Jupiter kein Einzelfall sein sollte“
- Rechenzentren ohne Netzanschluss erwirtschaften keine Einnahmen.
- Hyperscaler könnten langfristig weniger Chips kaufen.
- Der Sprecher erwartet Kursrisiko für Nvidia, AMD, ASML und TSMC.
Fehlende Stromanschlüsse könnten Hyperscaler zu weniger Chipkäufen zwingen; der Sprecher nennt TSMC als mitbetroffenen Chipwert.
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„Das wiederum spürt dann vor allem NVIDIA, aber auch AMD, ASML oder TSMC. Da könnte einiges ins Rutschen geraten, wenn Oracles Project Jupiter kein Einzelfall sein sollte“
- Rechenzentren ohne Netzanschluss erwirtschaften keine Einnahmen.
- Hyperscaler könnten langfristig weniger Chips kaufen.
- Der Sprecher erwartet Kursrisiko für Nvidia, AMD, ASML und TSMC.
Oracles Force-Majeure für Project Jupiter nährt Zweifel an der Rechenzentrumsfinanzierung und könnte laut Sprecher breite KI-Risiken auslösen.
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„ob Oracle und das Project Jupiter nur ein Einzelfall sind oder da eigentlich ein großer Trend dahintersteckt.“
- Oracle will wegen Bauverzögerung keine Miete zahlen.
- Der Kredit für das Projekt gerät unter Druck.
- Falls kein Einzelfall, drohen Probleme für die KI-Branche.
Equifax zählt für den Sprecher zur bevorzugten Infrastruktur im Agenten-Kampf, weil Auskunfteien Agenten-Zahlungen verifizieren können.
Zitat & Begründung
„mein Lieblingsteil ist aber die Infrastruktur... Hier setzt Goldman auf Visa und Mastercard, auf die Auskunfteien, Equifax und Trans Union, den Scoringspezialisten Feiko und den Netzwerkschützer Cloudflair.“
- Sprecher favorisiert Infrastruktur gegenüber Plattformwetten.
- Goldman nennt Equifax als Auskunftei.
- Damit indirekt positive Einschätzung.
TransUnion zählt für den Sprecher zur bevorzugten Infrastruktur im Agenten-Kampf, weil Auskunfteien Agenten-Zahlungen verifizieren können.
Zitat & Begründung
„mein Lieblingsteil ist aber die Infrastruktur... Hier setzt Goldman auf Visa und Mastercard, auf die Auskunfteien, Equifax und Trans Union, den Scoringspezialisten Feiko und den Netzwerkschützer Cloudflair.“
- Sprecher favorisiert Infrastruktur gegenüber Plattformwetten.
- Goldman nennt TransUnion als Auskunftei.
- Damit indirekt positive Einschätzung.
Cloudflare zählt für den Sprecher als Netzwerkschützer zur bevorzugten Infrastruktur im Agenten-Kampf.
Zitat & Begründung
„mein Lieblingsteil ist aber die Infrastruktur... Hier setzt Goldman auf Visa und Mastercard, auf die Auskunfteien, Equifax und Trans Union, den Scoringspezialisten Feiko und den Netzwerkschützer Cloudflair.“
- Sprecher favorisiert Infrastruktur gegenüber Plattformwetten.
- Goldman nennt Cloudflare als Netzwerkschützer.
- Damit indirekt positive Einschätzung.
Trefferquote der Podcasts
Wie haben sich die klaren Kauf- und Verkaufsempfehlungen entwickelt? Gemessen wird der Kurs 7 Tage nach der Folge gegenüber dem letzten Schlusskurs vor der Veröffentlichung – bei „Verkaufen“ zählt ein fallender Kurs als Treffer. Eine Trefferquote zeigen wir erst ab 20 gemessenen Empfehlungen, vorher ist sie nicht aussagekräftig.
| Podcast | Gemessen | Trefferquote | Ø Entwicklung |
|---|---|---|---|
| Alles auf Aktien | 11 / 30 | noch 9 Messungen nötig | – |
| Asset Class | 6 / 6 | noch 14 Messungen nötig | – |
| Money Train – DER AKTIONÄR | 5 / 5 | noch 15 Messungen nötig | – |
| Deffner & Zschäpitz | 4 / 17 | noch 16 Messungen nötig | – |
| Finanzen ganz einfach | 2 / 2 | noch 18 Messungen nötig | – |
| Doppelgänger Tech Talk | 1 / 2 | noch 19 Messungen nötig | – |
| Leben mit Aktien | 1 / 1 | noch 19 Messungen nötig | – |
| echtgeld.tv | 1 / 3 | noch 19 Messungen nötig | – |
| Erichsen Geld & Gold | 1 / 2 | noch 19 Messungen nötig | – |
| Marktgeflüster | 0 / 2 | noch 20 Messungen nötig | – |
Täglicher Podcast-Report
Jeden Morgen um 7:30 Uhr fassen wir zusammen, was die Podcasts der letzten Nacht empfohlen haben und wovon sie abraten.
- Nvidia, AMD, S&P 500: KI-Rally und ETF-Steuer – Podcast-Radar vom 7. Oktober 2026
- Adidas, Rheinmetall, Boeing: Insider-Käufe und Bärenmarkt-Chancen – Podcast-Radar vom 6. Oktober 2026
- Lindt, Nike, Nvidia: Podcast-Radar vom 5. Oktober 2026
- S&P 500, Volkswagen, Nike – Podcast-Radar der Woche
- Xetra-Gold und Altersvorsorgedepot: ETF-Pionier und Neobroker-CEO im Podcast – Podcast-Radar vom 4. Oktober 2…
- Nike, Vonovia, Anthropic: Widersprüche im Podcast-Radar – Podcast-Radar vom 3. Oktober 2026
Aktien und Werte im Fokus der Podcasts
Für jeden Wert, der in mindestens 3 Folgen vorkam, sammeln wir alle Aussagen auf einer eigenen Seite.
Diese 15 Podcasts werten wir aus
Alles auf Aktien
Einer der größten deutschen Börsenpodcasts: täglich Aktien, Märkte, ETFs, Krypto und Makro.
OHNE AKTIEN WIRD SCHWER
Tägliche Börsennews mit Noah Leidinger – stark bei Tech, US-Aktien und Krypto.
Finanzfluss Podcast
Vermögensaufbau, ETFs, Aktien und persönliche Finanzen von Deutschlands großer Finanzmarke.
Wall Street mit Markus Koch
US-Aktien und Wall Street aus erster Hand – mit einer sehr etablierten Anleger-Zielgruppe.
Handelsblatt Today
Großer täglicher Finanz- und Wirtschaftspodcast mit Fokus auf Börse und Geldanlage.
Marktgeflüster
Wochenformat zu Börse, Makro und Investments – meinungs- und diskussionsstark.
Leben mit Aktien
Der Anlegerpodcast der WiWo: Aktien, langfristiges Investieren, Unternehmen und Märkte.
Asset Class
Aktien, ETFs, Dividenden und langfristiger Vermögensaufbau mit Christian W. Röhl.
Finanzen ganz einfach
Geldanlage, ETFs, Altersvorsorge, Versicherungen und Verbraucherfinanzen von Finanztip.
Erichsen Geld & Gold
Etablierter Investmentpodcast: Aktien, Gold, Krypto, Makro und Trading.
Doppelgänger Tech Talk
Tech- und Business-Talk mit viel Börse: Nvidia, Meta, Amazon, SaaS, KI, Bewertungen und Earnings.
Deffner & Zschäpitz
Der langjährige WELT-Wirtschaftstalk mit Aktien, Makro und kontroversen Diskussionen.
echtgeld.tv
Deep Dives zu einzelnen Aktien, Unternehmen, ETFs und Investmentstrategien.
Mission Money
Börse und Vermögensaufbau mit Interviews von Fondsmanagern, Investoren und Ökonomen.
Money Train – DER AKTIONÄR
Der Aktienexpress von DER AKTIONÄR: Aktienauswahl und Börsennews.
So funktioniert der Podcast-Radar
Sobald eine neue Folge erscheint, wird sie automatisch transkribiert. Eine KI liest das Transkript und erfasst jede konkrete Aussage zu Aktien, ETFs, Kryptowährungen und Rohstoffen: Kaufen (Empfehlung oder eigener Kauf), Verkaufen (Verkauf oder erwarteter Kursrückgang) und Meiden (ausdrücklich abgeraten). „Klare Empfehlung“ markiert ausdrückliche Handlungsaussagen, alles andere ist eine Tendenz aus der Diskussion. Werbeblöcke werden ignoriert. Jede Aussage ist mit Zitat und Zeitmarke belegt, damit du sie in der Folge selbst nachhören kannst. Für börsennotierte Werte zeigen wir zusätzlich die Kursentwicklung seit der Folge (Basis: letzter Schlusskurs vor der Veröffentlichung).
Selbst investieren
Aktien, ETFs und Kryptowährungen in einer App – bei Bitpanda schon ab 1 €.
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