Was empfehlen Deutschlands größte Finanz-Podcasts – und wovon raten sie ab? Wir werten jede neue Folge von 15 Top-Podcasts wie „Alles auf Aktien“, „OHNE AKTIEN WIRD SCHWER“ oder „Doppelgänger“ automatisch aus: Kaufempfehlungen, Verkaufssignale und Warnungen, jeweils mit Originalzitat, Sprecher und Zeitmarke.

Trends der letzten 7 Tage

Neueste Folgen: OHNE AKTIEN WIRD SCHWER

OHNE AKTIEN WIRD SCHWER
OHNE AKTIEN WIRD SCHWER
5% Zinsen und Börse steigt: wie geht das? AMD, Marvell & Constellation hoch. Paramount verschuldet.
07.10.2026, 03:00 Uhr · 14 min · Folge anhören ↗

Christian Röhl (Ökonom bei Scalable Capital) hält Euro-Unternehmensanleihen mit 2 bis 3 Jahren Laufzeit bei 3,5 bis 3,7 Prozent Rendite für eine sinnvolle Prämie im risikoarmen Portfolio-Teil, ungesicherte Fremdwährungsanleihen meidet er. Die KI-Rally erklärt er mit schwachem Euro und Tech-Plays, warnt aber, das Kalkül könne jederzeit brechen. Verschuldete Firmen, Immobilien und Konsum litten unter den Zinsen, bei Lindt sieht er die Preismacht überreizt. Nachrichten: Citi hebt das AMD-Kursziel an, Marvell peilt rund 60 Prozent Umsatzwachstum an, Constellation liefert Atomstrom an Alphabet, Paramount übernimmt Warner Bros. mit hoher Schuldenlast.

KaufenEuro-Unternehmensanleihen (2–3 Jahre)AnleiheKlare Empfehlung

Röhl hält Euro-Unternehmensanleihen mit 2 bis 3 Jahren Laufzeit und 3,5 bis 3,7 Prozent Rendite im risikoarmen Portfolio-Teil für sinnvoll.

— Christian Röhl · bei 0:12:23
Zitat & Begründung
„Laufzeiten im Bereich 2 bis 3 Jahre, da sehen wir jetzt schon 3.5 bis 3.7 Prozent und das ist ja, wie gesagt, für den risikoarmen Teil des Portfolios schon eine sinnvolle Prämie“
  1. Die Zinsen seien für den risikoarmen Teil des Portfolios wieder attraktiv.
  2. Bei Euro-Unternehmensanleihen kurzer Laufzeit gibt es aktuell 3,5 bis 3,7 Prozent.
  3. Das sei eine sinnvolle Prämie, Investments könnten über Tranchen erfolgen.
MeidenUS-Staatsanleihen (langfristig)AnleiheTendenz

Langfristige US-Anleihen hält Röhl nur mit Währungssicherung und für erfahrene taktische Anleger sinnvoll; ungesicherte Fremdwährung lehnt er für sich ab.

— Christian Röhl · bei 0:12:23
Zitat & Begründung
„Ich würd da nie in einen Fremdwährungsbereich gehen in erster Instanz“
  1. Bei langfristigen US-Anleihen kämen Zins- und Währungsrisiko zusammen.
  2. Ohne Absicherung könne ein fallender Dollar die Erträge schmälern.
  3. Röhl würde daher nicht in einen Fremdwährungsbereich einsteigen.
VerkaufenLindt & SprüngliLISNAktieTendenz

Röhl sieht Lindt mit der Preismacht überzogen; für dieses Jahr erwartet er nur stagnierende Umsätze.

— Christian Röhl · bei 0:09:14
Zitat & Begründung
„eine Lindt, die ja immer so mit ihrer Schokolade den kleinen Luxus für zwischendurch verkauft hat, das wohl mit der Preismacht ein bisschen übertrieben hat“
  1. Lindt verkauft Schokolade als kleinen Luxus zwischendurch.
  2. Mit der Preismacht habe das Unternehmen es übertrieben.
  3. Folge laut Röhl: In diesem Jahr stagniert der Umsatz.
OHNE AKTIEN WIRD SCHWER
OHNE AKTIEN WIRD SCHWER
Aufzughersteller Otis mit Turnaround-Chance? Dutch Bros zu günstig? Euro in Krise. Mega-Deal von Schneider Electric.
06.10.2026, 03:00 Uhr · 15 min · Folge anhören ↗

Simon hält den Kursrutsch bei Otis für übertrieben: Der Service macht über 90 Prozent des operativen Gewinns, das Modernisierungsgeschäft wächst 24 Prozent und die Service-Marge soll sich im zweiten Halbjahr laut Management erholen; das erwartete KGV von 15 liegt klar unter dem Fünfjahresschnitt von 24 und unter Kone und Schindler (23). Noah Leidinger bleibt Fan von Dutch Bros und sieht nach fast 50 Prozent Kursverlust in drei Monaten langfristig ordentliche Upside, betont aber das hohe Risiko des stark wachstumsgetriebenen Modells. Die übrigen Meldungen (Euro auf Tief seit Mai 2025, Übernahmen von GE Healthcare, CH Robinson und Schneider Electric/PTC, Cerebras/OpenAI, Volare-IPO) sind Nachrichtenwiedergaben ohne eigene Anlageempfehlung.

KaufenOtisOTISAktieTendenz+0,9 % seit Folge

Der Kursrutsch von fast 30 Prozent seit Jahresanfang wirkt übertrieben: Modernisierung und Service-Margen-Erholung dürften den Turnaround bringen, die Bewertung liegt weit unter dem historischen Schnitt.

— Simon · bei 0:10:25
Zitat & Begründung
„Wenn das klappt und Amerika keine Kunden mehr verliert, sieht der Kursrutsch übertrieben aus.“
  1. Der Service macht zwei Drittel vom Umsatz und über 90 Prozent vom operativen Gewinn und ist wegen vorgeschriebener Wartung stabil.
  2. Das Modernisierungsgeschäft wuchs zuletzt 24 Prozent und kann über die eigene Steuerungssoftware verlorene Wartungskunden zurückholen.
  3. Erwartetes KGV von rund 15 gegen 24 im Fünfjahresschnitt und 23 bei Kone und Schindler – dazu 6 Prozent Aktionärsrendite.
KaufenDutch BrosBROSAktieTendenz+2,2 % seit Folge

Nach fast 50 Prozent Kursverlust in drei Monaten hält Noah Leidinger die Bewertung langfristig für attraktiv, warnt aber vor dem Risiko des stark auf Wachstum ausgelegten Geschäfts.

— Noah Leidinger · bei 0:13:45
Zitat & Begründung
„Wenn man langfristig aber an den Case glaubt, hat die aktuelle Bewertung noch ordentlich Upside.“
  1. Dutch Bros wächst über neue Läden um über 20 Prozent pro Jahr, zuletzt schwächte sich das Wachstum in bestehenden Läden aber auf 3 Prozent ab.
  2. Die bestehenden Läden bringen rund 360 Millionen Dollar operativen Cashflow – etwa so viel, wie die Firma aktuell an der Börse wert ist.
  3. Bleibt ein riskantes Investment, weil fast der ganze Cashflow in neue Läden und damit in die Zukunft fließt.
OHNE AKTIEN WIRD SCHWER
OHNE AKTIEN WIRD SCHWER
Lindt-Aktie: endlich günstig? SpaceX bringt Google-Server ins All, Nike leidet, Deutschland unter Pharma-Druck
05.10.2026, 03:00 Uhr · 14 min · Folge anhören ↗

Bei Lindt sieht Christoph nach rund 40 Prozent Kursverlust seit Jahresbeginn eine so niedrige Bewertung wie seit 15 Jahren und verweist auf einen möglichen Kakao-Kostenpuffer ab 2027 sowie 2 Prozent Dividende – ein anderer Sprecher würde die Aktie dagegen nicht kaufen. Bei Nike spricht Noah von einer wackligen Turnaround-Wette, deren Bewertung schon auf viel Enttäuschung vorbereitet sei. Die SPS-Commerce-Aktie wird trotz KI-Sorgen und schwachem Wachstum als vergleichsweise günstig mit möglicher Übernahmefantasie dargestellt. Die Nachrichten zu Tesla, Alphabet und SpaceX (Musks Rekordtag, Google-Testsatellit, Starship) bleiben weitgehend Nachrichtenwiedergabe ohne klare Handlungsempfehlung.

MeidenLindtLISNAktieKlare Empfehlung-0,1 % seit Folge

Sprecher 3 hält die Produkte für zu teuer, will sie boykottieren und würde die Aktie nicht kaufen.

— Sprecher 3 · bei 0:09:26
Zitat & Begründung
„Das ist einfach viel zu teuer und ja, das muss man einfach boykottieren. Ich würd's nicht kaufen.“
  1. Die Preiserhöhungen hätten die Kunden vertrieben, das Regal bleibe voll.
  2. Die Produkte seien schlicht zu teuer.
  3. Deshalb sein Fazit: nicht kaufen.
KaufenLindtLISNAktieTendenz-0,1 % seit Folge

Die Aktie ist nach 40 % Verlust seit Jahresbeginn so niedrig bewertet wie seit 15 Jahren; dank langfristiger Kakao-Einkäufe sieht Christoph Spielraum für Preissenkungen und 2 % Dividende.

— Christoph · bei 0:08:47
Zitat & Begründung
„Dafür kriegt man die vergleichsweise niedrige Bewertung plus 2 Prozent Dividende“
  1. Seit Jahresbeginn hat die Lindt-Aktie rund 40 Prozent verloren, das KGV liegt nur noch beim 24-Fachen des erwarteten Gewinns.
  2. Laut UBS hat sich Lindt billigen Kakao langfristig gesichert, für 2027 sieht die Bank bis zu 550 Millionen Euro Spielraum.
  3. Dafür gibt es 2 Prozent Dividende; Preissenkungen trotz steigender Kakaopreise und zwei gesenkte Prognosen bleiben Risiken.
KaufenNikeNKEAktieTendenz+4,4 % seit Folge

Für Noah bleibt Nike eine wacklige Turnaround-Wette: Einiges läuft schlechter als gedacht, die Bewertung ist aber schon auf viel Enttäuschung vorbereitet.

— Noah Leidinger · bei 0:03:43
Zitat & Begründung
„es bleibt eine Whisky Turnaround Wette, bei der einiges schlechter läuft als gedacht, paar Dinge auch besser und zumindest ist die Bewertung schon auf viel Enttäuschung vorbereitet.“
  1. Nike verliert weiter Umsatz, in China fällt er seit neun Quartalen, die Prognose wurde erneut gesenkt.
  2. Der Börsenwert ist auf den tiefsten Stand seit 2013 gefallen, die Erwartungen sind extrem niedrig.
  3. Noah nennt es eine wacklige Turnaround-Wette, bei der Bewertung und Nordamerika-Wachstum positive Überraschungen erleichtern.
KaufenSPS CommerceSPSCAktieTendenz-1,6 % seit Folge

Pascal sieht die Aktie nach 20 % Kursverlust nur noch mit dem 16-fachen Gewinn bewertet (5-Jahres-Schnitt 50); ein Übernahmeinteresse von GTCR könnte zusätzlich Fantasie bringen.

— Sprecher 3 · bei 0:12:12
Zitat & Begründung
„Im Vergleich zur historischen Bewertung wäre aber auch das nicht viel.“
  1. SPS verdient mit dem Datenaustausch zwischen Herstellern und Handelsketten, 96 Prozent vom Umsatz sind wiederkehrend.
  2. Wachstum und Aktienkurs sind eingebrochen, dazu kam die Angst, KI könnte den Übersetzer überflüssig machen.
  3. Als Gegenargumente nennt er die niedrige Bewertung und ein mögliches Übernahmeinteresse von GTCR.
OHNE AKTIEN WIRD SCHWER
OHNE AKTIEN WIRD SCHWER
Altersvorsorgedepot - für wen lohnt das wirklich? Hängt man damit an der Politik? Und was ist mit Riester? OAWS-Deep-Dive mit Christian Röhl.
03.10.2026, 03:00 Uhr · 39 min · Folge anhören ↗

Christian Röhl hält das Altersvorsorgedepot für einen sinnvollen Baustein und will selbst einzahlen; die staatlichen Zulagen, die Steuerstundung und die Günstigerprüfung böten einen Dreifach-Vorteil, auch für aktive Anleger. Den MSCI World sieht er als robust genug für die zulässige Risikoklasse 5, selbst im Krisenfall 2001/2002 habe die Volatilität nur knapp darüber gelegen. Riester kritisiert er als zu komplex und zu teuer, eine Migration ins Altersvorsorgedepot sei steuerfrei möglich. Für Anleger unter 60 sei das neue Depot eine spannende Option.

KaufenAltersvorsorgedepotSonstigesKlare Empfehlung

Hält das Altersvorsorgedepot für einen sinnvollen Baustein, der Zulagen, Steuerstundung und Günstigerprüfung bündelt, und will selbst einzahlen.

— Christian Röhl · bei 0:35:31
Zitat & Begründung
„Das Altersvorsorgedepot ist eine tolle Möglichkeit, der freie ETF Sparplan ist eine andere Möglichkeit.“
  1. Der Staat fördere erstmals direkte Kapitalmarktbeteiligung ohne teure Garantiekonstruktionen.
  2. Zulagen, Steuerstundung und Günstigerprüfung ergäben zusammen einen Dreifach-Vorteil.
  3. Er selbst werde einzahlen, auch für Anleger unter 60 lohne sich das noch.
KaufenMSCI World ETFETFTendenz+1,1 % seit Folge

Hält den MSCI World für so robust, dass er selbst in schweren Krisen nur knapp die zulässige Risikoklasse 5 erreicht hätte.

— Christian Röhl · bei 0:17:04
Zitat & Begründung
„Also da ist noch sehr, sehr viel Luft, da haben wir also keinen historischen Präzedenzfall.“
  1. Selbst 2001/2002 habe die Volatilität nur knapp über der Klasse-5-Grenze gelegen.
  2. Klasse 6 beginne erst bei 30 Prozent Volatilität, da sei viel Luft.
  3. Die Puffer seien komfortabel, ein historischer Präzedenzfall fehle.
OHNE AKTIEN WIRD SCHWER
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50% pro Jahr mit Social-Media-Trading, Accenture, Broadcom Zirkel-Deals, Kingfisher
02.10.2026, 03:00 Uhr · 14 min · Folge anhören ↗

Christoph hält den kaum bekannten britischen Baumarktkonzern Kingfisher für einen spannenden Fall: Das Handwerkergeschäft Screwfix wächst auf vergleichbarer Fläche um mehr als 5 Prozent, Eigenmarken und Marktplatz stützen die Marge, die Bewertung liegt bei rund dem Zwölffachen des erwarteten Gewinns, dazu 3,5 Prozent Dividendenrendite und Aktienrückkäufe. Als Risiken nennt er höhere Lieferantenpreise und den angekündigten, noch ungeklärten CEO-Wechsel – eine explizite Kaufempfehlung spricht er nicht aus. Der übrige Teil der Folge ist ein Nachrichtenüberblick (Accenture, Synopsys, Broadcom/Entropic-Zirkeldeal, Paramount/Mattel, Fair Isaac, Corteva) ohne eigene Wertung sowie die Zusammenfassung des Buchs "Unknown Market Wizards" über den Trader Chris Camino, die keine konkrete Anlage-Aussag…

KaufenKingfisherKGFAktieTendenz+0,4 % seit Folge

Christoph sieht Kingfisher als wenig beachteten Value-Titel: wachsendes Handwerkergeschäft (Screwfix), margenstarke Eigenmarken und Marktplatz, rund 12-faches Gewinn bei 3,5 % Dividende – bei Risiken durch Lieferantenpreise und CEO-Wechsel.

— Christoph · bei 0:08:44
Zitat & Begründung
„Klingt recht positiv, gibt aber auch paar Risiken.“
  1. Handwerker stehen für fast ein Drittel des Umsatzes; Screwfix wuchs auf vergleichbarer Fläche über 5 %, während der britische Markt leicht schrumpfte.
  2. Eigenmarken machen fast 45 % des Umsatzes, der Marktplatz bringt 10–15 % Provision; Bewertung rund zwölffaches Gewinn plus 3,5 % Dividendenrendite.
  3. Risiken: Lieferanten wollen höhere Preise durchsetzen, der CEO geht nächstes Jahr und ein Nachfolger steht noch nicht fest – daher keine klare Kaufempfehlung.
OHNE AKTIEN WIRD SCHWER
OHNE AKTIEN WIRD SCHWER
TotalEnergies: pusht Strom die Aktie? Micron boomt, BMW & Eventim entlassen, Robinhood greift Krypto an
01.10.2026, 03:00 Uhr · 15 min · Folge anhören ↗

Christoph hält TotalEnergies für spannend: Der Konzern baut das Stromgeschäft aus und wird damit unabhängiger vom Ölpreis, wird aber mit einem KGV von 8 deutlich niedriger bewertet als Versorger wie RWE (rund 19); als Risiken nennt er die teure Expansion und eine mögliche Übergewinnsteuer in Frankreich. Micron überzeugt mit Rekordzahlen, doch Noah Leidinger bezweifelt, dass die Aktie ohne neue Daten zum KI-Boom noch stark steigen kann. Robinhood sieht er trotz neuer Produkte wie Perpetual Futures und 24/7-Handel als teuer und riskant an, weil die Zahl der Konten kaum wächst. BMWs Milliardeninvestition in die deutsche Produktion bewertet er skeptisch, die Krise der Autobranche dürfte sich noch Jahre ziehen.

KaufenTotalEnergiesTTEAktieTendenz-1,8 % seit Folge

Der Konzern baut das Stromgeschäft aus und wird unabhängiger vom Ölpreis; mit KGV 8 gegenüber rund 19 bei Versorgern sieht der Sprecher Upside-Potenzial.

— Christoph · bei 0:07:36
Zitat & Begründung
„Für Anleger ist das aus 2 Gründen spannend. Anders als BP und Shell, die ihre Ökostrompläne zurückgefahren haben, baut Total Energys den Strombereich aus und macht sich damit unabhängiger vom Ölpreis.“
  1. TotalEnergies wächst im Stromgeschäft und liefert u. a. 15 Jahre Solarstrom an Google in Texas.
  2. Versorger wie RWE werden mit KGV rund 19 bewertet, TotalEnergies nur mit 8.
  3. Wächst der Stromanteil am Gewinn wie geplant, könnte Upside entstehen – aber die Expansion ist teuer.
MeidenMicronMUAktieTendenz-1,8 % seit Folge

Starke Quartalszahlen ändern für den Sprecher wenig: Solange unklar ist, wie lange der KI- und Speicherchip-Boom hält, dürfte die Aktie kaum weiter steigen.

— Noah Leidinger · bei 0:05:45
Zitat & Begründung
„Und solang's für die längere Perspektive keine neuen Daten gibt, wird's auch schwer, dass die Aktie noch stark weiter steigt.“
  1. Micron meldet starke Umsatz- und Gewinnzahlen und stellt noch mehr Umsatz in Aussicht.
  2. Die Börse zweifelt, wie lange der Speicherchip- und KI-Boom anhält.
  3. Ohne neue Daten zur langen Perspektive sieht er schwer weiteres Kurspotenzial.
MeidenRobinhoodHOODAktieTendenz-0,4 % seit Folge

Der Sprecher hält Robinhood trotz neuer Produkte für teuer und riskant, weil die Zahl der Konten kaum wächst und das Modell stark an der Börsenstimmung hängt.

— Noah Leidinger · bei 0:12:20
Zitat & Begründung
„Trotzdem gibt's eine Kennzahl, die mich vor allem bei der aktuellen Bewertung und mit Blick auf die Aktie bisschen skeptisch macht“
  1. Robinhood bringt schnell neue Produkte, u. a. Perpetual Futures und 24/7-Handel für US-Aktien.
  2. Die Zahl der Konten mit Geld wächst kaum: 28 Mio. heute gegenüber 22 Mio. 2021.
  3. Bei 100 Mrd. Dollar Bewertung und riskantem Geschäftsmodell bleibt er skeptisch.
MeidenBMWBMWAktieTendenz-1,2 % seit Folge

Der Sprecher sieht BMWs 2-Milliarden-Investition in die deutsche Produktion skeptisch und erwartet, dass sich die Krise der Autobranche noch Jahre zieht.

— Noah Leidinger · bei 0:02:00
Zitat & Begründung
„Das zeigt mal wieder, dass die Krise der Autobranche sich schon noch einige Jahre ziehen wird“
  1. BMW kürzt im Management, investiert aber 2 Mrd. Euro in die Produktion in Deutschland.
  2. Investoren bezweifeln, ob das gegen günstigere Produktion in China und Asien aufgeht.
  3. Der Sprecher rechnet mit einer mehrjährigen Krise der Autobranche.
OHNE AKTIEN WIRD SCHWER
OHNE AKTIEN WIRD SCHWER
Brookfield: 50% unterbewertet? Aritzia: 570% mit Mode. Anthropic-Risiken. Oura cancelt IPO.
30.09.2026, 03:00 Uhr · 15 min · Folge anhören ↗

Brookfield hält Simon selbst nach konservativen Annahmen für deutlich unterbewertet (rund 120 Mrd. Dollar Nettovermögen gegen 80 Mrd. Dollar Börsenwert), bleibt wegen verbundener Geschäfte und kleiner Aktienrückkäufe aber skeptisch. Aritzia bezeichnet Noah als stark wachsende kanadische Modeaktie mit klarer Upside über Ladenexpansion und Online, aber relativ teurer Bewertung (23-faches Gewinn) und hohem Trendrisiko. Den AMD-Zukauf von World Labs für 8 Mrd. Dollar hält Noah gemessen an der Marktkapitalisierung für nicht abwegig. Negativ fallen Oura (IPO verschoben) und FICO (30 % Kursverlust nach Entscheidung zu Score-Wettbewerb) auf.

KaufenBrookfieldBNAktieTendenz+2,2 % seit Folge

Selbst mit sehr konservativen Annahmen liegt der faire Wert rund 30 % über dem Börsenwert; Simon bleibt wegen verbundener Geschäfte und kleiner Rückkäufe dennoch vorsichtig.

— Simon · bei 0:08:51
Zitat & Begründung
„selbst dann würden unter 120000000000 Dollar rauskommen und der aktuelle Börsenwert liegt da 30 Prozent drunter“
  1. Die Aktie fiel in sechs Wochen rund 20 % auf 80 Mrd. Dollar Börsenwert.
  2. Selbst mit dem Zehnfachen vom Gewinn und ohne Carry kommt Simon auf 120 Mrd. Dollar Nettovermögen.
  3. Kritisch sind die starke Verflechtung der Töchter und die geringen Aktienrückkäufe.
KaufenAritziaAktieTendenz

Noah sieht klare Upside durch Ladenexpansion und Onlinewachstum, warnt aber vor relativ teurer Bewertung und schnellen Modetrends als High-Risk-Investment.

— Noah Leidinger · bei 0:12:41
Zitat & Begründung
„Zumindest ist die Upside aber relativ klar. Alleine über die Ladenexpansion gibt's jedes Jahr die 10 Prozent Umsatzwachstum.“
  1. Aritzia wächst stark und setzt auf Style-Berater statt normaler Verkäuferinnen.
  2. Expansion und Online sollen jährlich rund 10 % Umsatzwachstum bringen.
  3. Das 23-fache vom erwarteten Gewinn ist für den Modebereich relativ teuer.
KaufenAMDAMDAktieTendenz+6,9 % seit Folge

Die 8-Milliarden-Übernahme von World Labs entspricht weniger als einem Prozent von AMDs Börsenwert und ist laut Noah daher nicht abwegig.

— Noah Leidinger · bei 0:03:44
Zitat & Begründung
„Und wenn man die 8000000000 mal ins Verhältnis zum AMD Börsenwert setzt von 1000 Milliarden, dann sind das weniger als ein Prozent.“
  1. AMD kauft das KI-Start-up World Labs für 8 Mrd. Dollar.
  2. Das sind weniger als 1 % von AMDs rund 1000 Mrd. Dollar Börsenwert.
  3. Der Preis erscheint Noah gemessen an dieser Relation plausibel.
OHNE AKTIEN WIRD SCHWER
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KI-Gefahr freut Versicherungen. Alu-Dividende aus Polen. MongoDB leidet an Meta. Klage-Finanzierer dankt Apple.
29.09.2026, 03:00 Uhr · 13 min · Folge anhören ↗

Sprecher 2 hält die Versicherung von Rechenzentrumsrisiken für ein unterschätztes Wachstumsfeld für Versicherer, da fast 80 Prozent der KI-Kapazität in Risikoregionen liegen. Burford Capital wird nach dem verlorenen YPF-Verfahren als Klagefinanzierer mit neuen Gewinnchancen beschrieben, zuletzt dank 1,4 Milliarden Dollar aus dem Apple-Urteil. Die polnische Grupa Kęty gilt als Dividendenwert mit US-Wachstum nach der Metra-Übernahme, ist aber teurer als der Fünfjahresschnitt. Meldungen zu Nvidia, Nidec, MongoDB und britischen Hausbauern bleiben ohne eigene Empfehlung.

KaufenVersicherungssektorSonstigesTendenz

Die Absicherung von Rechenzentren und KI-Anlagen könnte für Versicherer ein stark wachsendes Geschäftsfeld werden, das viele Anleger noch nicht auf dem Schirm haben.

— Sprecher 2 · bei 0:07:56
Zitat & Begründung
„Long Story Short könnte das ein spannendes Wachstumsfeld für Versicherer sein, das viele noch nicht auf dem Schirm haben.“
  1. Fast 80 Prozent der Rechenzentrumskapazität liegt laut Allianz in Regionen mit erhöhtem Naturkatastrophenrisiko.
  2. Betreiber müssen sich versichern, das Prämienvolumen soll sich laut Swiss Re bis 2030 mehr als verdoppeln.
  3. Für die Versicherer ein Wachstumsfeld, das viele noch nicht auf dem Schirm haben.
KaufenGrupa KętyAktieTendenz

Der polnische Aluminiumverarbeiter lockt mit rund 4 Prozent Dividendenrendite und neuen US-Chancen durch die Metra-Übernahme, ist aber überdurchschnittlich bewertet.

— Christoph · bei 0:10:58
Zitat & Begründung
„Das kann man auch rechtfertigen, weil der US Markt neue Chancen hat, grad dank des Rechenzentrenbooms.“
  1. Die Übernahme der Metra-Gruppe bringt Werke in den USA und Zugang zur Nachfrage aus dem Rechenzentrenbau.
  2. Kęty schüttete zuletzt 85 Prozent des Gewinns aus, geplant sind mindestens 60 Prozent Dividende.
  3. Mit dem 17-Fachen des erwarteten Gewinns liegt die Bewertung über dem Fünfjahresschnitt; die Integration bleibt Risiko.
KaufenBurford CapitalBURAktieTendenz-7,9 % seit Folge

Klagefinanzierung bietet nach dem Rückschlag im YPF-Fall wieder Gewinnchancen, wie der 1,4-Milliarden-Dollar-Anteil am Apple-Urteil zeigt – bei hohem Risiko.

— Noah Leidinger · bei 0:01:28
Zitat & Begründung
„Aber auf der anderen Seite kann man natürlich auch einiges gewinnen, wenn die Klagen durchgehen und das ist gestern passiert.“
  1. Klagefinanzierer gehen leer aus, wenn Klagen abgewiesen werden, wie im März beim YPF-Fall mit 54 Prozent Kursverlust.
  2. Geht die Klage durch, profitieren sie überproportional; Burford erhält 1,4 Milliarden Dollar aus dem Apple-Urteil.
  3. Das Geschäftsmodell bietet damit Chancen, bleibt aber stark ergebnisabhängig.
OHNE AKTIEN WIRD SCHWER
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BIC setzt auf Cannabis-Feuerzeug. BASF will Evonik. Krebsdurchbruch mit Uniphar. Berkshire wettet auf Häuser.
28.09.2026, 03:00 Uhr · 14 min · Folge anhören ↗

Als interessanteste Nische nennt Noah Leidinger den irischen Pharmadienstleister Uniphar: Er hat die Exklusivlizenz für den Import von Revolution Medicines' Krebsmedikament Rezenerc und wird bei rund 1 Mrd. Euro Börsenwert für 2028 mit 140 Mio. Euro freiem Cashflow nur mit einem Multiple von 7 bewertet – bei erhöhtem Risiko. Bei BIC setzt der neue CEO auf den Verkauf von Feuerzeugen an Cannabis-Konsumenten, das margenstärkste Segment des Konzerns. Daneben News: BASF prüft eine Evonik-Übernahme, Nubank erwägt den Kauf von Monzo, Meta steigt im September 30 %, Berkshire stockt bei Hausbauer Lennar auf.

KaufenUnipharAktieTendenz+2,7 % seit Folge

Uniphar hat die Exklusivlizenz für den Import von Revolution Medicines' Krebsmedikament Rezenerc und könnte bis 2028 rund 140 Mio. Euro freien Cashflow erreichen – bei nur etwa 1 Mrd. Euro Börsenwert.

— Noah Leidinger · bei 0:09:16
Zitat & Begründung
„Und wenn man diesen freien Cashflow von 140000000 jetzt mal ins Verhältnis zu den circa 1000000000 Börsenwert setzt, kommt man auf ein Multiple von grade mal 7.“
  1. Uniphar hat von Revolution die Lizenz für den Import des Krebsmedikaments Rezenerc erhalten.
  2. Bis 2028 soll der freie Cashflow auf 140 Mio. Euro steigen, bei rund 1 Mrd. Euro Börsenwert ein Multiple von nur 7.
  3. Der seit 2010 amtierende CEO Cherabatt hat die Firma stark ausgebaut, das Investment bleibt aber riskant.
KaufenBICAktieTendenz

Der neue BIC-CEO will Feuerzeuge über Cannabis-Läden verkaufen und damit das margenstärkste Segment ausbauen – gelingt das, wächst der Gewinn überproportional.

— Christoph Damm · bei 0:11:06
Zitat & Begründung
„Wenn er das zum Wachsen kriegt, steigt der Gewinn also überproportional.“
  1. Feuerzeuge machen nur ein Drittel des Umsatzes, aber mehr als die Hälfte des operativen Gewinns bei über 30 Prozent Marge.
  2. Der neue CEO Rob Festlot will 15- bis 20000 Raucher- und Cannabisläden als Vertriebskanal erschließen.
  3. Wächst das Segment, steigt der Gewinn überproportional, die Bewertung liegt aber schon über dem historischen Schnitt.
OHNE AKTIEN WIRD SCHWER
OHNE AKTIEN WIRD SCHWER
Containerschiffe, Öltanker & Reedereien: Lohnt sich das als Investor & wie funktioniert die Branche? OAWS-Deep-Dive mit Ernst-Russ-CEO.
26.09.2026, 03:00 Uhr · 1 h 04 min · Folge anhören ↗

Im Deep Dive mit Ernst-Russ-Manager Josef Schuchmann geht es um die Funktionsweise der Schifffahrtsbranche und das Geschäftsmodell der börsennotierten Hamburger Reederei Ernst Russ AG. Schuchmann erläutert, dass das Unternehmen auf langfristig kontrahierte Charterverträge über verschiedene Segmente und Laufzeiten setzt, um sich gegen Zyklen abzusichern, und ein mittelfristiges Ziel von stärkerer Diversifizierung verfolgt (z. B. je rund zehn Container-, Tank-, Mehrzweck- und Massengutfrachter). Er sieht strukturelle Chancen bei Mehrzweckschiffen und kleinen Containerschiffen, warnt aber vor Überkapazität im Segment großer Containerschiffe, wo das Orderbuch sehr hoch sei. Konkrete Kauf-, Verkaufs- oder Meidungsempfehlungen für einzelne handelbare Assets werden in der Folge nicht ausgesproch…

In dieser Folge gab es keine konkreten Kauf-, Verkaufs- oder Meiden-Aussagen.

Trefferquote der Podcasts

Wie haben sich die klaren Kauf- und Verkaufsempfehlungen entwickelt? Gemessen wird der Kurs 7 Tage nach der Folge gegenüber dem letzten Schlusskurs vor der Veröffentlichung – bei „Verkaufen“ zählt ein fallender Kurs als Treffer. Eine Trefferquote zeigen wir erst ab 20 gemessenen Empfehlungen, vorher ist sie nicht aussagekräftig.

PodcastGemessenTrefferquoteØ Entwicklung
Alles auf Aktien11 / 30noch 9 Messungen nötig–
Asset Class6 / 6noch 14 Messungen nötig–
Money Train – DER AKTIONÄR5 / 5noch 15 Messungen nötig–
Deffner & Zschäpitz4 / 17noch 16 Messungen nötig–
Finanzen ganz einfach2 / 2noch 18 Messungen nötig–
Doppelgänger Tech Talk1 / 2noch 19 Messungen nötig–
Leben mit Aktien1 / 1noch 19 Messungen nötig–
echtgeld.tv1 / 3noch 19 Messungen nötig–
Erichsen Geld & Gold1 / 2noch 19 Messungen nötig–
Marktgeflüster0 / 2noch 20 Messungen nötig–

„Gemessen“: Empfehlungen, deren 7-Tage-Frist abgelaufen ist, von allen klaren Empfehlungen mit Börsenkurs. Ohne Gebühren, Dividenden und Wechselkurse; keine Prognose. Kursdaten: Financial Modeling Prep.

Täglicher Podcast-Report

Jeden Morgen um 7:30 Uhr fassen wir zusammen, was die Podcasts der letzten Nacht empfohlen haben und wovon sie abraten.

Aktien und Werte im Fokus der Podcasts

Für jeden Wert, der in mindestens 3 Folgen vorkam, sammeln wir alle Aussagen auf einer eigenen Seite.

Diese 15 Podcasts werten wir aus

Alles auf Aktien (WELT)
Einer der größten deutschen Börsenpodcasts: täglich Aktien, Märkte, ETFs, Krypto und Makro.

OHNE AKTIEN WIRD SCHWER (OMR)
Tägliche Börsennews mit Noah Leidinger – stark bei Tech, US-Aktien und Krypto.

Finanzfluss Podcast (Finanzfluss)
Vermögensaufbau, ETFs, Aktien und persönliche Finanzen von Deutschlands großer Finanzmarke.

Wall Street mit Markus Koch (Markus Koch / Handelsblatt)
US-Aktien und Wall Street aus erster Hand – mit einer sehr etablierten Anleger-Zielgruppe.

Handelsblatt Today (Handelsblatt)
Großer täglicher Finanz- und Wirtschaftspodcast mit Fokus auf Börse und Geldanlage.

Marktgeflüster (Holger Graf & Thomas Kehl)
Wochenformat zu Börse, Makro und Investments – meinungs- und diskussionsstark.

Leben mit Aktien (WirtschaftsWoche)
Der Anlegerpodcast der WiWo: Aktien, langfristiges Investieren, Unternehmen und Märkte.

Asset Class (Christian W. Röhl / Scalable Capital)
Aktien, ETFs, Dividenden und langfristiger Vermögensaufbau mit Christian W. Röhl.

Finanzen ganz einfach (Finanztip)
Geldanlage, ETFs, Altersvorsorge, Versicherungen und Verbraucherfinanzen von Finanztip.

Erichsen Geld & Gold (Lars Erichsen)
Etablierter Investmentpodcast: Aktien, Gold, Krypto, Makro und Trading.

Doppelgänger Tech Talk (Philipp Glöckler & Philipp Klöckner)
Tech- und Business-Talk mit viel Börse: Nvidia, Meta, Amazon, SaaS, KI, Bewertungen und Earnings.

Deffner & Zschäpitz (WELT)
Der langjährige WELT-Wirtschaftstalk mit Aktien, Makro und kontroversen Diskussionen.

echtgeld.tv (Christian W. Röhl & Tobias Kramer)
Deep Dives zu einzelnen Aktien, Unternehmen, ETFs und Investmentstrategien.

Mission Money (FOCUS)
Börse und Vermögensaufbau mit Interviews von Fondsmanagern, Investoren und Ökonomen.

Money Train – DER AKTIONÄR (DER AKTIONÄR)
Der Aktienexpress von DER AKTIONÄR: Aktienauswahl und Börsennews.

So funktioniert der Podcast-Radar

Sobald eine neue Folge erscheint, wird sie automatisch transkribiert. Eine KI liest das Transkript und erfasst jede konkrete Aussage zu Aktien, ETFs, Kryptowährungen und Rohstoffen: Kaufen (Empfehlung oder eigener Kauf), Verkaufen (Verkauf oder erwarteter Kursrückgang) und Meiden (ausdrücklich abgeraten). „Klare Empfehlung“ markiert ausdrückliche Handlungsaussagen, alles andere ist eine Tendenz aus der Diskussion. Werbeblöcke werden ignoriert. Jede Aussage ist mit Zitat und Zeitmarke belegt, damit du sie in der Folge selbst nachhören kannst. Für börsennotierte Werte zeigen wir zusätzlich die Kursentwicklung seit der Folge (Basis: letzter Schlusskurs vor der Veröffentlichung).

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Hinweis: Die Inhalte werden automatisiert aus den Podcast-Transkripten erstellt und können Fehler enthalten. Sie geben ausschließlich die Meinungen der Podcast-Sprecher wieder, nicht die von Block-Builders.de, und sind keine Anlageberatung. Alle Rechte an den Podcasts liegen bei den jeweiligen Anbietern.